Sal. Oppenheim
| Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA | |
|---|---|
| Staat | Deutschland |
| Sitz | Köln |
| Rechtsform | AG & Co. KGaA |
| Bankleitzahl | 370 302 00[1] |
| BIC | SOPP DE3K XXX[1] |
| Gründung | 1789 |
| Website | www.oppenheim.de |
| Geschäftsdaten | |
| Mitarbeiter | 635 (2011) |
| Leitung | |
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Unternehmensleitung |
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Die Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA ist eine deutsche Bank mit Sitz in Köln. Seit März 2010 ist sie eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Bank AG. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der früheren Privatbank ist die Vermögensverwaltung.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Gründung [Bearbeiten]
Die Bank wurde 1789 vom damals 17-jährigen Salomon Oppenheim junior als Kommissions- und Wechselhaus in Bonn gegründet. Oppenheim handelte mit Waren, tauschte ausländische Sorten und vergab Kredite.
1798 setzten die französischen Revolutionstruppen in Köln erstmals Religionsfreiheit durch, daraufhin konnte Oppenheim nach Köln umziehen, damals einer der bedeutendsten Bankenplätze Deutschlands. Hier residierten insbesondere das Bankhaus J. H. Stein (1790) und der A. Schaaffhausen’scher Bankverein (seit 1791). 1828 starb Salomon Oppenheim jr., seine Witwe Therese führt die Geschäfte mit den beiden Söhnen Simon und Abraham weiter. Durch die Hochzeit von Abraham Oppenheim mit Charlotte Beyfus 1834 war die Familie Oppenheim privat wie geschäftlich eng mit der Bankiersfamilie Rothschild verbunden.
Bank im Rheinland [Bearbeiten]
Oppenheim finanzierte seit den 1820er Jahren insbesondere die Rheinschifffahrt und später auch die Entwicklung des Eisenbahnwesens sowie die Industrialisierung des Rheinlands und des Ruhrgebiets.
1836 wurde eine Tochtergesellschaft in Amsterdam gegründet, die bis 1856 bestand. 1837 wurden erstmals entstehende Großunternehmen finanziert, unter anderem die Rheinische Eisenbahn mitbegründet. An der Gründung der Köln-Mindener Eisenbahn 1843 war das Bankhaus ebenfalls beteiligt. Durch diese Engagements wurde Köln zum Verkehrsknotenpunkt Westdeutschlands.
1838 gründete das Bankhaus gemeinsam mit dem Schaaffhausen’schen Bankverein und Herstatt die Colonia-Versicherung. Dadurch begann die Entwicklung Kölns zum bedeutenden Versicherungsstandort. 1852 folgen die Kölnische Rück- und die Concordia Kölnische Lebensversicherung, 1853 die Kölnische Hagelversicherung. 1853 beteiligte sich Oppenheim an der Gründung der Darmstädter Bank und 1870 an der Gründung der Centralboden.
Nach dem Tode Therese Oppenheims 1842 wurde das Geschäft durch die beiden Söhne weitergeführt. Waren Salomon, Therese, Simon und Abraham Oppenheim noch jüdischen Glaubens, konvertierte Albert von Oppenheim, ein Sohn Simons, anlässlich seiner Hochzeit 1858 zum Katholizismus. Ein Jahr später trat der älteste Sohn Simons Eduard bei seiner Eheschließung zur evangelischen Kirche über. Abraham Oppenheim wurde 1868 in den preußischen Freiherrnstand erhoben und gehörte zum engeren Kreis um König Wilhelm I.
Kaiserreich [Bearbeiten]
Nach dem Tode von Abraham und Simon übernahmen im Jahre 1880 deren Söhne Albert und Eduard die Bankgeschäfte. Nach Fehlinvestitionen in der Elektroindustrie kam es zur Krise bei Sal. Oppenheim. Die Bank 1904 wurde von einer Offenen Handelsgesellschaft in eine Kommanditgesellschaft gewandelt, an der sich die Disconto-Gesellschaft, damals die zweitgrößte Bank Deutschlands, bis 1919 beteiligte. Diese Firma wurde fortan von Simon Alfred von Oppenheim und dessen Cousin Emil geführt.
1912 wurde mit Ferdinand Rinkel erstmals ein Familienfremder in die Führung der Bank berufen; er wurde 1921 durch Otto Kaufmann abgelöst. Ab 1914 beteiligte sich das Bankhaus an neun deutschen Kriegsanleihen zur Finanzierung des Ersten Weltkriegs.
Zeit des Nationalsozialismus [Bearbeiten]
Während des nationalsozialistischen Regimes wurden die Bankiers als „jüdische Mischlinge 2. Grades“ diskriminiert und verfolgt. 1936 wurde Oppenheim „freundschaftlich” „arisiert”, indem die Bank an den der Familie verbundenen (nichtjüdischen) Robert Pferdmenges überging, der seit 1931 Teilhaber war. Pferdmenges war ein Freund des damaligen Kölner Oberbürgermeisters und späteren ersten Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer. Ebenfalls 1936 übernahm die Bank das Bankhaus A. Levy & Co. aus jüdischem Besitz. Ab 1938 legte die Bank nach Zeitungskampagnen der Nationalsozialisten den als jüdisch geltenden Namen Oppenheim ab und firmierte in „Robert Pferdmenges & Co.“ um, ohne die Entscheidungs- und Kapitalstrukturen anzutasten. Damit sicherte Pferdmenges die Existenz der Bank. Mit dieser (1947 rückgängig gemachten) Namensänderung waren die Pressionen jedoch nicht vorbei.
1942 musste die Familie ihr Gestüt Schlenderhan zwangsweise an die SS verkaufen. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler wurden die geschäftsführenden Gesellschafter Waldemar (1894-1952) und Friedrich Carl von Oppenheim (1900-1978) verhaftet. Waldemar von Oppenheim tauchte nach versehentlicher Freilassung im September 1944 in Köln unter und hielt sich bis Kriegsende versteckt. Sein Bruder wurde wegen „Wehrkraftzersetzung" vor dem Volksgerichtshof angeklagt, gleichzeitig kam die Gestapo seinen Hilfeleistungen für verfolgte Juden in den Niederlanden auf die Spur, seine Verurteilung wurde durch den Vormarsch der Amerikaner verhindert.
Nachkriegszeit [Bearbeiten]
Ab 1945 führte die Bank zunächst unter dem Namen Pferdmenges & Co. die Geschäfte weiter, 1947 wurde der Name wieder zu Sal. Oppenheim jr. & Cie. geändert, Angehörige der Familie Oppenheims traten wieder als Gesellschafter ein. Die Bank finanzierte u.a. die Neugründung der Auto Union in Westdeutschland, aus der die heutige VW-Tochter Audi entstammt.
1964 wurde Alfred Freiherr von Oppenheim Partner; er war Urururenkel des Gründers.[2]
1968 übernahm Sal. Oppenheim das Bankhaus Heinrich Kirchholtes & Co. in Frankfurt am Main. Eine weitere Expansion erfolgte durch Tochtergesellschaften in Zürich, München, Paris und London.
Neuausrichtung [Bearbeiten]
Matthias Graf von Krockow wurde 1986 persönlich haftender Gesellschafter.[2] 1989 wurde die Beteiligung an der Colonia-Versicherung verkauft und die Rechtsform der Bank in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) umgewandelt. Um die freigewordenen Mittel gewinnbringend zu investieren, kam es erstmals zu einer Kooperation mit dem Bauunternehmer Josef Esch, mit dem zusammen in den folgenden zwei Jahrzehnten mehrere Dutzend Immobilienfonds aufgelegt wurden.
Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung positionierte sich die Bank als Berater des Staates bei Privatisierungen. 1992 trat der frühere Bundesbankpräsident Karl Otto Pöhl als Teilhaber ein, er fungierte ab 1993 auch als Sprecher der Teilhaber.[2]
Im gleichen Jahr gründete die Bank zusammen mit Josef Esch die Fondsgesellschaft Oppenheim-Esch-Holding.[2]
Fünf Jahre später, 1998, wurde Graf von Krockow Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter. Im Jahr 2000 wurde Christopher von Oppenheim Partner, der Sohn Alfreds.[2]
Wachstum [Bearbeiten]
2004 übernahm Oppenheim die aus der Berliner Handels-Gesellschaft und der Frankfurter Bank entstandene BHF-Bank Aktiengesellschaft vom niederländischen ING-Konzern, die seitdem unter dem Namen „BHF-BANK – Privat seit 1854“ firmiert. Mit der BHF-Übernahme stieg Sal. Oppenheim zur größten deutschen Privatbank vor M. M. Warburg & CO aus Hamburg und zur größten europäischen Bank in Familienbesitz auf. Ebenfalls 2004 beteiligte sich das Bankhaus mit 25,1 % an der Bonner IVG Immobilien AG.
Der langjährige Bankchef Alfred Freiherr von Oppenheim starb 2005. Im selben Jahr wurde Krockows Schwager Georg von Ullmann Vorsitzender des Aufsichtsrates.[2]
Ende 2006 beschäftigte die Bank 3490 Mitarbeiter in 27 Niederlassungen und verwaltete ein Vermögen von 149 Milliarden Euro.
Luxemburg [Bearbeiten]
Im März 2007 kündigte Oppenheim an, den Hauptsitz von Köln nach Luxemburg zu verlegen, „um die geplante Expansion nach Europa einfacher zu gestalten“. Der Umzug wurde zum 1. Juli 2007 vollzogen. Seit der Übernahme durch die Deutsche Bank im Jahre 2009 ist die Sal. Oppenheim jr. & Cie. Luxembourg S.A. eine hundertprozentige Tochter der Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA in Köln.
Oppenheim-Esch-Krise [Bearbeiten]
Seit Anfang der 1990er Jahre entwickelte sich Josef Esch zum wichtigsten Geschäftspartner bei Sal. Oppenheim. Die Zusammenarbeit ging soweit, dass Esch ein Büro in der Bank bezog und an den Gesellschafterversammlungen teilnahm, ohne Miteigentümer zu sein. Seine Fonds erbrachten der Bank im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts die Hälfte des Bankgewinns. Allerdings waren diese Renditen mittels risikoreicher und intransparenter Immobiliengeschäfte teuer erkauft.[2][3]
In die Kritik geriet die Bank durch Immobiliengeschäfte zulasten der Sparkasse KölnBonn bzw. der Stadt Köln sowie durch Kredite für den Kauf von Aktien des Arcandor-Konzerns.[4]
Seit Anfang des Jahres 2010 ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln gegen ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung wegen Untreue.[5] Im April und August 2010 erfolgten umfangreiche Razzien.[6] Im Februar 2012 teilte die Kölner Staatsanwaltschaft mit, dass sie gegen die früheren persönlich haftenden Gesellschafter der Bank – Matthias Graf von Krockow, Dieter Pfundt, Christopher Freiherr von Oppenheim, Friedrich Carl Janssen - und Josef Esch Anklage wegen Untreue in besonders schwerem Fall erhoben habe.
Im November 2012 wurde das Strafverfahren eröffnet (Az.: 116 KLs 2/12 [7]), der Prozessauftakt erfolgte am 27.02.2013. [8][9][10] Im Einzelnen geht es um zwei umstrittene Geschäfte mit Büroimmobilien in Köln und Frankfurt am Main, durch die Sal. Oppenheim um insgesamt rund 134 Millionen Euro geschädigt worden sein soll. Auf mehr als acht Millionen Euro beziffert die Anklage den Schaden, welcher der Bank durch überhöhte Investitionen in eine zu preiswert vermietete Villa in Köln entstanden sein soll. Ende April wurde ein weiteres anhängiges Strafverfahren (Az.: 112 KLs 4/13, Komplexe „ADG/Arcandor“) mit dem erstgenannten zusammengelegt.[11] Das Verfahren gilt als einer der größten Wirtschaftsstrafprozesse der Nachkriegszeit.
In mindestens 15 Zivilverfahren klagen bekannte Anleger wie die Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz, Heinz-Horst Deichmann, Wilhelm von Finck junior und Alfred Neven DuMont auf Schadensersatz. Außerdem sind zwei weitere Verfahren ehemaliger Deutsche-Bank-Manager anhängig.[12]
Übernahme durch die Deutsche Bank [Bearbeiten]
Am 28. Oktober 2009 wurde die Übernahme des Gesamtkonzerns durch die Deutsche Bank bekannt gegeben. Die Führung wurde komplett ausgewechselt. Damit endete nach 220 Jahren die Geschichte von Sal. Oppenheim als familiengeführte Privatbank. Das Unternehmen galt 2008 noch als die größte unabhängige Privatbankgruppe Europas.[13]
Private-Equity-Sparte [Bearbeiten]
Die Sal. Oppenheim jr & Cie S.C.A. gründete zusammen mit CAM Private Equity und VCM Capital Management zum 1. Januar 2009 die Private Equity Sparte Sal. Oppenheim Private Equity Partners S.A. (SOPEP). Sal. Oppenheim Private Equity Partners wurde ebenfalls von der Deutschen Bank übernommen und in die neu gegründete Einheit DB Private Equity eingegliedert.
Bekannte Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Bankiers von Sal. Oppenheim spielten in der deutschen Politik und Wirtschaftsgeschichte oft eine bedeutende Rolle, unter anderem:
- Salomon Oppenheim junior, Gründer
- Abraham Oppenheim (1821–1878), Gesellschafter
- Simon Oppenheim (1828–1880), Teilhaber
- Albert von Oppenheim (1880–1904), Teilhaber
- Robert Pferdmenges (1929–1953), Gesellschafter
- Alfred Freiherr von Oppenheim (1964–1993), Gesellschafter
- Matthias Graf von Krockow (1986–2010), Gesellschafter
- Karl Otto Pöhl (1993–1998), Gesellschafter
- Wilhelm Freiherr Haller von Hallerstein (2009–2013), Vorstandsvorsitzender
Literatur [Bearbeiten]
- Werner Rügemer: Der Bankier (3. geschwärzte Ausgabe). Ungebetener Nachruf auf Alfred Freiherr von Oppenheim (Broschiert). Nomen, 2006, ISBN 978-3-939816-00-3
- Michael Stürmer, Gabriele Teichmann, Wilhelm Treue: Wägen und Wagen. Sal. Oppenheim jr. & Cie. Geschichte einer Bank und einer Familie. Piper 1989, 550 Seiten (u. weitere überarb. Aufl.) ISBN 3-492-03282-6
- Gabriele Teichmann: Oppenheim, Freiherren von. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 19, Duncker & Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-00200-8, S. 559 (Digitalisat).
- Wilhelm Treue: Die Kölner Bankiers Oppenheim: Simon Oppenheim (1803-1880), Abraham Oppenheim (1804-1878) und Dagobert Oppenheim (1809-1889). In: Kölner Unternehmer im 19. und 20. Jahrhundert. (Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsbiographien, Band 13.) Aschendorff, Münster 1986, S. 171-202.
Film [Bearbeiten]
- Adel vernichtet. Der bemerkenswerte Niedergang des Bankhauses Oppenheim. Fernseh-Reportage, Deutschland, 2011, 42:30 Min., Buch und Regie: Ingolf Gritschneider und Georg Wellmann, Produktion: WDR, Reihe: die story, Erstsendung: 21. November 2011 beim WDR, Filminformationen und Online-Video vom WDR.
Dieser Dokumentarfilm erhielt 2011 den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Reportage".
Weblinks [Bearbeiten]
- Webseite der Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA
- „Niedergang einer Nobelbank“, FAZ, 12. Juli 2009
- Constantin Magnis: „Der Borkenkäfer und die Bank“, Magazin Cicero, Mai 2010
- „Klub der Hasardeure. Sal. Oppenheim“, manager magazin, 2009, Nr. 11, S. 34-44. (PDF-Datei, 1,38 MB) „Hat eine kleine Clique die Unabhängigkeit des Bankhauses verspielt, um ihr privates Vermögen zu retten? Das Protokoll einer unglaublichen Verschwörung.“
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
- ↑ a b c d e f g Sören Jensen: Sal. Oppenheim. Der Maurer und die Bank, manager magazin, September 2005, vom 26. August 2005, Seite 32
- ↑ Ingolf Gritschneider, Georg Wellmann, Gert Monheim (Redaktion): Sende-Manuskript: Milliarden-Monopoly. Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding, WDR Fernsehen, 4. Juli 2005, 22.30 Uhr (PDF-Datei, 19 S.; 101 kB).
- ↑ Sönke Iwersen: Quelle-Erbin Schickedanz in Bedrängnis, Handelsblatt, 29. September 2008.
- ↑ Peter Brors, Nicole Bastian: Die Oppenheims – das Ende einer Saga. Handelsblatt, 26. März 2010.
- ↑ Räume früherer Oppenheim-Eigner durchsucht, faz.net vom 31. August 2010.
- ↑ Pressemitteilung des Landgerichts Köln zum Strafverfahren „Oppenheim-Esch“ (PDF; 55 kB) justiz-online, 25. Februar 2013
- ↑ Karsten Röbisch: Ex-Oppenheimer landen vor dem Kadi. In: Financial Times Deutschland (Onlineausgabe). 6. November 2012, abgerufen am 27. Januar 2013.
- ↑ Zügelloser Geldadel auf der Anklagebank handelsblatt.com, 27. Februar 2013
- ↑ Auftakt im Sal. Oppenheim-Prozess RP-online.de, 27.02.2013
- ↑ Pressemitteilung des Landgerichts Köln zur Zusammenlegung der Strafverfahren „Oppenheim-Esch“ und „ADG/Arcandor“ (PDF; 70 kB) justiz-online, 26. April 2013
- ↑ Prozessbeginn im Fall Sal. Oppenheim: Die noblen Herren von der Privatbank, Spiegel online 27. Februar 2013
- ↑ Kaufpreis: Eine Milliarde Euro. Deutsche Bank übernimmt Sal. Oppenheim, tagesschau.de, 28. Oktober 2009
50.9426388888896.9535555555556Koordinaten: 50° 56′ 34″ N, 6° 57′ 13″ O