Salatpflanze

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Salatpflanzen sind Kulturpflanzen, die geerntet und verarbeitet meist als kalte, ungekochte, rohe, marinierte Beilage (Salat) zu Hauptgängen gegessen werden.

Begriffsklärung[Bearbeiten]

„Salatpflanze“ ist weder ein systematischer Begriff des Gartenbaus noch der Botanik; es ist vielmehr eine ernährungs- und küchentechnische Einordnung anhand der Zubereitung:

Salatpflanzen im klassischen Sinne sind Blattgemüse, daneben gibt es aber auch etliche Pflanzenprodukte, die ganz typisch zur Salatmischung gehören, wie die Tomate (ein Fruchtgemüse), oder die Karotte, von der sowohl Blatt- und Wurzelanteile genutzt werden (obwohl sie primär als Wurzelgemüse bekannt ist), Zwiebelgemüse (bei Lauch etwa auch Blattanteile), oder Soja (Keimlinge einer Pflanze) und anderes, sowie etliche Wildpflanzen, die im Zuge der biologischen Küche „wiederentdeckt“ wurden, im weitesten Sinne sogar manche Obstarten, Getreide (etwa Mais), Pilzstände und Nüsse (erweiterter Salatbegriff der zeitgenössischen Küche).

Liste der Salatpflanzen[Bearbeiten]

Blattgemüse
Wurzelgemüse
Fruchtgemüse
„Sprossen“
  • Soja (Glycine max)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]