Salzhausen

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Gemeinde Salzhausen in Niedersachsen; für den gleichnamigen Ortsteil der Stadt Nidda in Hessen siehe Bad Salzhausen.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Salzhausen
Salzhausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Salzhausen hervorgehoben
53.224310.1727Koordinaten: 53° 13′ N, 10° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Harburg
Samtgemeinde: Salzhausen
Höhe: 27 m ü. NHN
Fläche: 34,72 km²
Einwohner: 4687 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 135 Einwohner je km²
Postleitzahl: 21376
Vorwahl: 04172
Kfz-Kennzeichen: WL
Gemeindeschlüssel: 03 3 53 030
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
21376 Salzhausen
Bürgermeister: Hans-Joachim Abegg (Grüne)
Lage der Gemeinde Salzhausen im Landkreis Harburg
Königsmoor Otter Welle Tostedt Wistedt Tostedt Handeloh Undeloh Dohren Heidenau Dohren Kakenstorf Drestedt Wenzendorf Halvesbostel Regesbostel Moisburg Hollenstedt Appel Neu Wulmstorf Rosengarten Buchholz in der Nordheide Egestorf Hanstedt Jesteburg Asendorf Marxen Harmstorf Bendestorf Brackel Seevetal Landkreis Harburg Niedersachsen Landkreis Rotenburg (Wümme) Landkreis Heidekreis Landkreis Lüneburg Landkreis Stade Freie und Hansestadt Hamburg Schleswig-Holstein Gödenstorf Eyendorf Vierhöfen Garlstorf Salzhausen Toppenstedt Wulfsen Garstedt Stelle Tespe Marschacht Drage WinsenKarte
Über dieses Bild

Salzhausen ist eine Gemeinde im Landkreis Harburg in Niedersachsen. Der staatlich anerkannte Erholungsort gehört zur Metropolregion Hamburg.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Salzhausen liegt am Nordost-Rand des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide und im Südosten des Landkreises Harburg an der Grenze zum Landkreis Lüneburg. Der Ort liegt in der eiszeitlichen geprägten Moränenlandschaft, der Hohen Geest. Durch den Ort führt die Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Ortsteile der Gemeinde Salzhausen sind:

Geschichte[Bearbeiten]

Im Salzhäuser Ortsteil Putensen existieren die zwei historischen Gräberfelder von Putensen, die auf die Zeit ab etwa 450 v. Chr. datiert werden. Die ältesten Siedlungen dürften auf sächsische Bebauungen um 400 n. Chr. zurückzuführen sein, Salzhausen wurde 1057 erstmals urkundlich erwähnt.

Der Name von Salzhausen wandelte sich in späteren Erwähnungen von Solthinghusen über Soltzeneshusen und Soltzhusen (um 1582)[2] zum heutigen Salzhausen.

Salzhausen St. Johannis

1643 wurde die romanische St. Johanniskirche aus Feldsteinen mit einer Fachwerkrückfront erbaut, wobei der Rundturm aus dem Jahre 1464 stammt. Ein Bronzetaufbecken aus dem Jahre 1403 ist erhalten und zu besichtigen.

Durch die räumliche Einheit von Kirche, Gericht und Verwaltung entwickelte sich Salzhausens zu einem zentralen Ort. Im Zuge einer Gebietsreform wurde Salzhausen 1852 Sitz eines Amtes. Das repräsentative Amtshauses, das vom Wappen des Königs Georg von Hannover geziert wird, wurde nur sieben Jahre genutzt. Nachdem es lange als Friedensgericht und Polizeistation (Landdragoner) gedient hatte, wurde darin 1907 das heute noch existierende einzige genossenschaftliche Krankenhaus Deutschlands eingerichtet.

Salzhausen bewältigte in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg das Flüchtlingsproblem mit der Integration von 708 Vertriebenen und 104 Flüchtlingen aus der Sowjetischen Besatzungszone (später DDR) bei nur 1015 Einwohnern.

1972 schließlich wurden 13 ehemals selbstständige Dörfer zur Samtgemeinde Salzhausen zusammengelegt (Verwaltungs- und Gebietsreform). Man nahm dabei wenig Rücksicht auf alte geschichtliche Belange. Bisher selbstständige Dörfer unter 500 Einwohnern wurden dabei anderen größeren Gemeinden angeschlossen.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Luhmühlen, Oelstorf und Putensen eingegliedert.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gebäude[Bearbeiten]

Feuerwehr-Schlauchturm[Bearbeiten]

Dies ist der Feuerwehr-Schlauchturm aus dem Jahre 1870/80

Der Feuerwehr-Schlauchturm und das daneben stehende Sprüttenhus (Spritzenhaus) wurden in den Jahren 1870/80[4] gebaut. Der Schlauchturm diente der Feuerwehr zum Trocknen ihrer aus Leinen bestehenden Wasserschläuche. Sie hängten sie über Holzbalken in der Spitze des Turmes und ließen sie über Tage in dem schmalen Schacht trocknen. Im Nachbargebäude, dem Spritzenhaus, stand die Handdruckspritze, welche von Pferden zu dem Einsatzort gebracht wurde.

Die Dorpschün

Die drei ältesten Häuser[Bearbeiten]

  • Der Josthof wurde im Jahr 1252 erbaut. Gutsherr war der Bischof von Verden, der dem Hof – seinem Tafelgut – gegenüber Anspruch auf die Lieferung frischer Forellen aus der Luhe hatte. Der Josthof wurde nach dem 1595 in der Marsch geborenen Jost Helmeke benannt. Dieser war mit der Nichte des Höfners Witte, der den Hof bis dahin bewirtschaftete, verheiratet. 1699 beantragte Claus Harms die Konzession für den damit dritten Dorfkrug (Gastwirtschaft) in Salzhausen. Bei der Konzessionierung gab es eine Befragung im Ort, bei der festgestellt wurde, dass für die 250 Menschen und 27 Häusern im Ort zwei Dorfkrüge genug seien. Claus Harms setzte sich gegen diese Ablehnung mit seinen offenbar besseren Beziehungen beim zuständigen Amt Winsen durch[5].
  • Das älteste Haus Benthacken wurde um 1220 gebaut. Früher stand es in der Straße Lindenberg, 1915 wurde es jedoch in die Lüneburger Straße (Hausnummer 1) umgesetzt, wo es heute noch steht.
  • Wie der Josthof wurde der Hof Helpen im Jahr 1252 vom Bischof von Verden gebaut. Dieses Haus ist als Wohnhaus Im Winkel 6 zu sehen.

Die Dorpschün[Bearbeiten]

Mitten im Ort hinter der Kirche steht die Dorpschün (plattdeutsch für Dorfscheune), die 1778 erbaut wurde. Sie gehörte zu einem Heidehof, der noch heute existiert. Seit 1983 wird diese Scheune jedoch für private und kulturelle Zwecke genutzt.

Haus des Gastes[Bearbeiten]

Im heutigen 'Haus des Gastes' befand sich früher die Bücherei, bevor diese in ein neues Gebäude am Schulzentrum zog. Das Haus gehörte Dr. Denckmann, der dieses zusammen mit seinem restlichen Vermögen der Gemeinde vermachte und das in die Dr.-Gerhard-Denckmann-Stiftung floss. Heute beherbergt das Haus seine Büchersammlung, bietet Leseräume und wechselnde Ausstellungen[6].

Kirchen und weitere Bauwerke[Bearbeiten]

Parks und Naherholung[Bearbeiten]

Blick auf den Aussichtsturm auf dem Paaschberg
  • Der Paaschberg (Paschberg) (53.22152777777810.172805555556) ist eine etwa 67 m[7] hohe Anhöhe, die rund 500 m (Luftlinie) südöstlich des Ortskerns und umsäumt von Häusern des Dorfs liegt. Der Legende nach entstand die Erhebung dadurch, dass ein römischer Feldherr Gott verflucht haben soll, der daraufhin einen Sandsturm heraufbeschworen und den Feldherrn mitsamt einer goldenen Kutsche und sechs Pferden verschüttet hat. Beim Bau der Grundschule am Südostfuß der Anhöhe im Jahr 1950 wurde tatsächlich ein Leuchter als Beigabe eines römischen Kriegergrabes gefunden, der auf 100 n. Chr. datiert wurde und möglicherweise die Sage begründet[8] Im Zweiten Weltkrieg wurde in der Erhebung ein Bunker gebaut, der von 1939 bis 1945 in Betrieb war. Heute steht er leer, der Eingang ist dauerhaft verschlossen. Auf dem bewaldeten Gipfel steht ein hölzerner Aussichtsturm mit 85 Stufen. Vom Dorfzentrum sind rund zehn Minuten Fußweg zum Gipfel zurückzulegen. Der Weg ist auf der Anhöhe als Skulpturenpfad gestaltet.
  • Der Gallaberg ist eine Erhebung und Ort einer mittelalterlichen Hinrichtungsstätte.

Vereine[Bearbeiten]

Schützenkompanie Salzhausen[Bearbeiten]

Schützenhaus in Salzhausen

Die Schützenkompanie e. V. in Salzhausen wurde im Jahre 1864 gegründet. Der Verein hatte bei seiner Gründung im Jahre 1864 neunzehn Mitglieder, aktuell (Stand 11. Juli 2012) sind etwa 265 Schützen registriert. Er spricht alle Altersgruppen an, besondere Schwerpunkte sind die Jugendarbeit und die Wettbewerbsteilnahme.

Weitere Vereine[Bearbeiten]

  • MTV Salzhausen
  • KuKuK e. V. Kunstverein

Gedenkstätten[Bearbeiten]

Gedenkstätte der Gefallenen in Salzhausen und Umgebung im Zweiten Weltkrieg

Die Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten des Zweiten Weltkriegs aus der Salzhäuser Umgebung befindet sich an der Mauer des Kirchhofes. Unter den Namen der 74 gefallenen Personen befindet sich der Schriftzug: „1939 VOR EURES OPFERS GRÖSSE SCHWEIGT DAS LEID 1945“.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat aus Salzhausen setzt sich aus 15 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2006)

Samtgemeinde Salzhausen[Bearbeiten]

Wappen der Gemeinden in der Samtgemeinde

Die Gemeinde im Landkreis Harburg ist der 1972 gegründete Verwaltungssitz der Samtgemeinde Salzhausen mit den (insgesamt dreizehn) Gemeinden Eyendorf, Garlstorf, Garstedt, Gödenstorf, Salzhausen, Luhmühlen,Toppenstedt, Vierhöfen und Wulfsen. Die Samtgemeinde hat etwa 14.463 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2004). Der derzeitige Samtgemeindebürgermeister ist Wolfgang Krause.

Rathaus[Bearbeiten]

Das Rathaus

Das Rathaus wurde 1983 am Rathausplatz 1 erbaut. Es ist unterteilt in drei Bereiche: Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss. In jedem von diesen Abteilen sind verschiedene Ämter ansässig: Im Erdgeschoss Melde- und Ordnungsamt, und die Informationszentrale, im Obergeschoss Bauamt, Standesamt, Gewerbeamt und das Hauptamt, im Dachgeschoss die Kämmerei (Geldverwaltung) und das Archiv (Buchverwaltung/ Buchrestauration).

Bürgermeister/-innen nach 1945[Bearbeiten]

Name Parteizugehörigkeit Zeitraum Bemerkungen
Hermann Rüter
?
1945-1966
-
Otto Gellersen
CDU
1966-1976
-
Otto Vencke
?
1972-1976
seit der Gebietsreform
Hans Dieck
?
1976-1989
-
Dr. Jürgen Quehl
CDU
1989 - ?
-
Elisabeth Rolle
SPD
bis 2011
gleichzeitig stellv. Samtgemeinde-Bürgermeisterin
Hans-Joachim Abegg
Grüne
seit 2011
-

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaftliche Entwicklung im 20. Jahrhundert[Bearbeiten]

In der Zeit von 1950 bis 1960 hat sich in der Wirtschaft von Salzhausen vieles verändert. Es gab bis Mitte der 60er-Jahre fünf Ziegeleien. Außerdem hatte Salzhausen um 1912 die größte Forellenzucht Europas. Diese besaß drei lange Teiche und mehrere kleine Teiche, um möglichst effektiv zu arbeiten. Einer der langen Teiche ist heute noch im wirtschaftlichem Betrieb, unter anderem werden viele der kleinen Teiche für den Angelsport genutzt.

Ein weiteres großes Unternehmen war die Milchverwendungsgenossenschaft Hohe Geest, die 1929 gegründet und später von Kurt Jagau in Molkereigenossenschaft Hohe Geest umbenannt wurde. Nach dem guten Start in die Wirtschaft, entwickelte sich die Molkerei sehr gut, bis sie schließlich 1953 mit der Molkerei aus Kirchgellersen fusioniert ist. Zwölf Jahre nach der Vergrößerung von 1958 bis 1960 wurde die Molkerei wegen Rückgangs der Milchviehhaltung geschlossen und die Milchlieferungsgenossenschft Salzhausen gegründet. Durch die Molkerei wurde der Begriff der (heutigen niedersächsischen) Hohen Geest ab 1929 populär.[9]

Die Milchlieferungsgenossenschaft Salzhausen vermittelte Milch aus der Umgebung an die Molkerei aus Lüneburg.[10]

Verkehr[Bearbeiten]

Zur Bundesautobahn 7, die westlich der Gemeinde verläuft, sind es etwa 10 km.

Salzhausen liegt an der eingleisigen Bahnstrecke Winsen–Hützel, auf der es derzeit keinen täglichen Personenverkehr, sondern nur wenig Güterverkehr gibt. In den 1870er Jahren erlangte die Strecke, die in Wulfsen Anschluss an die Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz hatte, Bedeutung durch die Anliefermöglichkeit vom damals modernen Kunstdünger und die Transportmöglichkeit von landwirtschaftlichen Produkten wie Mastschweinen, Kartoffeln und Zuckerrüben.

Im Tarifrahmen des Hamburger Verkehrsverbunds verkehrt Buslinie 5200 (Lüneburg–Salzhausen) mit mehreren Haltestellen in Salzhausen.

Bildung[Bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten]

Oberschule Salzhausen, ehemals Haupt- und Realschule[Bearbeiten]

Die Oberschule Salzhausen ist aus der Umwandlung der Haupt- und Realschule Salzhausen zum Schuljahr 2012/13 hervorgegangen. Die letzte Haupt- bzw. Realschulklasse wird voraussichtlich 2016 entlassen, bis dahin gibt es sowohl HS/RS- als auch Oberschulklassen. Die Oberschule Salzhausen ist eine Ganztagsschule und trägt den Titel Umweltschule in Europa.[11]

Weitere Schulen[Bearbeiten]
  • Grundschule Salzhausen am Paaschberg
  • Gymnasium Salzhausen[12]

TK-Bildungszentrum Salzhausen[Bearbeiten]

Die Techniker Krankenkasse (TK) unterhält in Salzhausen ein Bildungszentrum. Seit 1971 bietet das Schulungszentrum Schulungen für die Ausbildungsberufe der Techniker Krankenkasse, für Weiterbildungen, für die Schulung von Führungskräften und für die Durchführung von Tagungen.

Gesundheitsversorgung[Bearbeiten]

Das Krankenhaus Salzhausen mit Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Urologie verfügt über 75 Betten. Es ist das einzige genossenschaftliche Krankenhaus in Deutschland. Das Klinikgebäude diente früher als Amthaus, danach als Gendameriestation.

Jüdisches Leben in der Gemeinde[Bearbeiten]

Für (ehemaliges) jüdisches Leben in Salzhausen gibt es im Dorfbild die folgenden Belege:

Alter jüdischer Friedhof[Bearbeiten]

Der alte jüdische Friedhof liegt am nördlichen Ortsrand an einer Nebenstraße. Auf dem etwa 20 mal 15 Meter großen, baumbestandenen Gelände befindet sich ein Gedenkstein mit der Inschrift "1834-1870 Alter jüdischer Friedhof". Grabsteine sind auf dem Friedhof nicht erhalten, über ihren Verbleib ist nichts bekannt.

Geschäftshaus in der Dorfmitte[Bearbeiten]

An der Kreuzung Hauptstraße und Eyendorfer Straße befindet sich ein Haus mit der Inschrift: „G. Magnus - R. Magnus geb. Cohn - 1859“. Familie Cohn war eine jüdische Kaufmannsfamilie aus Winsen/Luhe.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Ilse Behl (* 1937), Schriftstellerin
  • Reinhard Keding (* 1948), ehemaliger Bischof in Namibia
  • Dr. Friedrich Reineke (* 1924), Archivar und ehemaliger in der Gemeinde tätiger Veterinär, Verfasser geschichtswissenschaftlicher Texte Salzhausen betreffend
  • Dr. Gerhard Denckmann, letzter Nachfahre des Harburger Oberdeichvogtes Jürgen Heinrich Völker, dessen Familie das 'Haus des Gastes' besaß. Nach dem Tod Denckmanns ging der Besitz über in die gemeindeeigene Dr.-Denckmann-Stiftung, die zur Förderung von Bildung, Kultur, Flora und Fauna von Salzhausen gegründet wurde.[13]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Salzhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Salzhausen – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Müller, Heinrich: Bardowicker Höfe in Salzhausen und Scharmbeck; In: Landkreis Harburg (Hrsg.): Kreiskalender 2008 - Jahrbuch für den Landkreis Harburg; S. 186
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 228.
  4. Informationen des Freilichtmuseums am Kiekeberg zum Schlauchturm Salzhausen
  5. F. W. Reineke: Salzhausen – Luhmühlen · Oelstorf · Putensen – Heimat am Rande der Heide; Gemeinde Salzhausen (Hrsg.); ohne Jahresangabe; ohne ISBN; S. 26
  6. Informationen zum 'Haus des Gastes'
  7. Topographische Karte Paaschberg (siehe starke Vergrößerung der Karte), auf natur-erleben.niedersachsen.de
  8. F. W. Reineke: Salzhausen – Luhmühlen · Oelstorf · Putensen – Heimat am Rande der Heide; Gemeinde Salzhausen (Hrsg.); ohne Jahresangabe; ohne ISBN; S. 9
  9. Wilhelm Marquardt: Die Landschaft des Kreises; in: Landkreis Harburg – Geschichte – Landschaft – Wirtschaft; Gerhard Stalling AG (Hrsg.); Wirtschaftsverlag, Oldenburg, 1963; S. 297
  10. Geno-Archiv: Molkereigenossenschaft „Hohe Geest“ Salzhausen
  11. Homepage der Oberschule Salzhausen
  12. Gymnasium Salzhausen
  13. Webseite der Gemeinde Salzhausen