Samsung Electronics

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Samsung Electronics
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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1969
Sitz Seoul, Südkorea
Mitarbeiter 206 Tsd.[1]
Umsatz 143,1 Mrd. US-Dollar[1]
Branche Elektronik
Website Samsung weltweit
Stand: 23. Mai 2012 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2012
Koreanische Schreibweise
koreanisches Alphabet: 삼성전자
Revidierte Romanisierung: Samseongjeonja
McCune-Reischauer:

Samsung Electronics ist einer der größten Elektronikkonzerne weltweit und gehört zur südkoreanischen Samsung Group.

Samsung Electronics ist mit 197 Niederlassungen in 72 Ländern tätig und beschäftigt rund 206.000 Mitarbeiter.[1] Samsung Electronics wurde 1969 gegründet, der Sitz des Unternehmens befindet sich noch immer in Seoul. Präsident von Samsung Electronics ist Yun Jong-yong. Das Unternehmen ist im KOSPI an der Korea Exchange gelistet.

Samsung ist in vielen zukunftsweisenden Technologien vertreten und in einigen davon führend (zum Beispiel TFT-Monitore, Speicherchip-Herstellung, Netzwerktechnologien).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschäftsfelder

Samsung Electronics konzentriert sich auf fünf Geschäftsfelder: Digital Media, Telecommunication Network, Digital Appliance, Semiconductor und LCD.

[Bearbeiten] Digitale Medien

[Bearbeiten] Telecommunication Network

[Bearbeiten] Digital Appliance

[Bearbeiten] Semiconductor

[Bearbeiten] LCD

  • TFT- und LCD-Panels für Notebooks, Monitore und Fernseher

Samsung Electronics erwirtschaftete 2011 einen operativen Gewinn von 10,84 Milliarden Euro. Der Umsatz betrug 111,82 Milliarden Euro.[2] Das Investitionsbudget von Samsung Electronics wurde 2010 auf 12,7 Milliarden Euro erhöht. Damit investiert Samsung Electronics mehr als seine Konkurrenten Intel, IBM und Sony zusammen.[3] Im April 2011 verkaufte Samsung seine Festplattensparte an Seagate.[4]

Samsung SP1203N (IDE-Festplatte / 120 GB / 7200/min)

Im Februar 2012 wurde durch Medienberichte bekannt, dass Samsung sein defizitäres Geschäft mit Flussigkristall-Bildschirmen abspaltet. Das Defizit wurde unter anderem durch wachsende Konkurrenz aus China und die Rückgänge im Handel mit Fernsehgeräten erzeugt. Aufgrund eines Überangebots im Markt musste in vier Quartalen hintereinander ein operativer Verlust verbucht werden. Durch die Abtrennung der LCD-Sparte will man die Ressourcen effektiver einsetzen und auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren.[5]

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. a b c Daten (samsung.com, abgerufen 23. Mai 2012)
  2. Samsung Electronics verkündet die Ergebnisse des vierten Quartals und des Geschäftsjahres 2011 (27. Januar 2012)
  3. Wirtschaftsblatt - Milliardeninvestition: Samsung wird zum Maß aller Dinge (18. Mai 2010)
  4. Samsung verkauft Festplattensparte an Seagate (19. April 2011)
  5. Samsung nimmt Abschied von LCD-Bildschirmen, FTD vom 20. Februar 2012, abgerufen am 20. März 2012
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