Samtgemeinde Asse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Samtgemeinde Asse
Samtgemeinde Asse
Deutschlandkarte, Position der Samtgemeinde Asse hervorgehoben
52.11083333333310.677222222222Koordinaten: 52° 7′ N, 10° 41′ O
Basisdaten (Stand 2015)
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Wolfenbüttel
Fläche: 86,63 km²
Einwohner: 9337 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte: 108 Einwohner je km²
Verbandsschlüssel: 03 1 58 5401
Verbandsgliederung: 7 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Im Winkel 4
38319 Remlingen
Webpräsenz: www.samtgemeinde-
asse.de
Samtgemeinde-
bürgermeisterin
:
Regina Bollmeier (SPD)
Lage der Samtgemeinde Asse im Landkreis Wolfenbüttel
Sachsen-Anhalt Braunschweig Landkreis Goslar Landkreis Helmstedt Landkreis Hildesheim Landkreis Peine Salzgitter Am Großen Rhode Barnstorf-Warle Voigtsdahlum Voigtsdahlum Baddeckenstedt Börßum Börßum Burgdorf (Landkreis Wolfenbüttel) Cramme Cremlingen Dahlum Dahlum Denkte Dettum Dorstadt Elbe (Niedersachsen) Erkerode Evessen Evessen Flöthe Schladen-Werla Haverlah Hedeper Heere Heere Heiningen (Niedersachsen) Schladen-Werla Schladen-Werla Kissenbrück Kneitlingen Kneitlingen Ohrum Remlingen (Niedersachsen) Roklum Schladen-Werla Schöppenstedt Sehlde Semmenstedt Sickte Uehrde Vahlberg Veltheim (Ohe) Schladen-Werla Winnigstedt Wittmar WolfenbüttelKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeindeverband in Deutschland/Wartung/Wappen

In der Samtgemeinde Asse aus dem niedersächsischen Landkreis Wolfenbüttel hatten sich sieben Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen.

Am 5. Oktober 2011 wurde ein Zukunftsvertrag mit dem Land Niedersachsen geschlossen, der eine Fusion mit der Samtgemeinde Schöppenstedt zur Samtgemeinde Elm-Asse zum 1. Januar 2015 vorgesehen hatte. Im Rahmen dieses Zukunftsvertrages übernimmt das Land 75 Prozent der Kassenkredite der beiden fusionierenden Samtgemeinden.[1]

Geographie[Bearbeiten]

Samtgemeindegliederung[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Samtgemeinderat[Bearbeiten]

  • SPD: 14 Sitze (56,88 %)
  • CDU: 11 Sitze (39,64 %)
  • Grüne: 1 Sitz (2,29 %)

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Wolfenbütteler Zeitung