Sandro Viletta

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Sandro Viletta Ski Alpin
Nation SchweizSchweiz Schweiz
Geburtstag 23. Januar 1986
Größe 177 cm
Gewicht 78 kg
Karriere
Disziplin Super-G, Slalom,
Riesenslalom, Super-Kombination
Verein La Punt Chamues-ch
Status aktiv
Medaillenspiegel
Junioren-WM 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
FIS Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Bronze Mount St. Anne 2006 Slalom
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 12. November 2006
 Weltcupsiege 1
 Gesamtweltcup 51. (2009/10)
 Super-G-Weltcup 33. (2010/11)
 Riesenslalomweltcup 16. (2009/10)
 Slalomweltcup 33. (2007/08)
 Kombinationsweltcup 14. (2008/09)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Super-G 1 0 0
letzte Änderung: 3. Dezember 2011

Sandro Viletta (* 23. Januar 1986) ist ein Schweizer Skirennfahrer. Er stammt aus La Punt-Chamues-ch, gehörte von 2009 bis 2011 der Nationalmannschaft von Swiss-Ski an[1] und ist auf die Disziplinen Super-G und Riesenslalom spezialisiert.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

Viletta nahm ab Dezember 2001 an FIS-Rennen teil, ab Januar 2004 im Europacup. Seinen ersten grösseren Erfolg feierte er am 1. Februar 2004 mit dem Gewinn des Schweizer Juniorenmeistertitels im Riesenslalom. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2006 am Mont Sainte-Anne gewann er die Bronzemedaille im Slalom. In der Europacup-Saison 2006/07 wurde er Fünfter der Slalomwertung.

Sein erstes Weltcup-Rennen bestritt Viletta am 12. Dezember 2006 in Levi. Am 25. Februar 2007 wurde er 16. des Slaloms in Garmisch-Partenkirchen und gewann damit seine ersten Weltcuppunkte. Am 10. Januar 2009 fuhr er im Riesenslalom in Adelboden auf den vierten Platz, was für mehr als zwei Jahre sein bestes Ergebnis blieb. Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère fuhr er in der Superkombination auf den sechsten Platz sowie im Slalom auf Rang 13. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver belegte er Rang 14 in der Super-Kombination und Rang 15 im Riesenslalom.

Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen kam er nach einem Ausfall im Super-G nur als 24. des Riesenslaloms ins Ziel. Am 3. Dezember 2011 gewann er erstmals ein Weltcuprennen, den Super-G in Beaver Creek.[2]

[Bearbeiten] Erfolge

[Bearbeiten] Olympische Spiele

[Bearbeiten] Weltmeisterschaften

[Bearbeiten] Juniorenweltmeisterschaften

[Bearbeiten] Weltcup

  • 7 Platzierungen unter den besten zehn, davon 1 Sieg:
Datum Ort Land Disziplin
3. Dezember 2011 Beaver Creek USA Super-G

[Bearbeiten] Europacup

  • Saison 2006/07: 5. Slalomwertung
  • 3 Podestplätze

[Bearbeiten] Weitere Erfolge

  • 4 Siege bei FIS-Rennen

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. 40 Athletinnen und 43 Athleten für Swiss-Ski Kader selektioniert. Swiss-Ski, 20. April 2011, abgerufen am 5. Mai 2011
  2. Viletta die Sensation, Feuz die Bestätigung: Cuche kommt unter Druck! skionline.ch, 3. Dezember 2011, abgerufen am 7. Dezember 2011.
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