Sangerhausen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | |
| Landkreis: | Mansfeld-Südharz | |
| Höhe: | 154 m ü. NN | |
| Fläche: | 207,64 km² | |
| Einwohner: |
29.240 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 141 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 06526 | |
| Vorwahlen: | 03464, 034656 (Großleinungen), 034658 (Breitenbach, Horla, Wolfsberg), 034775 (Wippra) | |
| Kfz-Kennzeichen: | MSH, EIL, HET, ML, SGH | |
| Gemeindeschlüssel: | 15 0 87 370 | |
| LOCODE: | DE SHA | |
| NUTS: | DEE0A | |
| Stadtgliederung: | 17 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Markt 7a 06526 Sangerhausen |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Ralf Poschmann (CDU) | |
| Lage der Stadt Sangerhausen im Landkreis Mansfeld-Südharz | ||
Sangerhausen ist eine Stadt im deutschen Land Sachsen-Anhalt. Sie liegt im Südwesten des Bundeslandes an der Grenze zu Thüringen und ist die Kreisstadt des Landkreises Mansfeld-Südharz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Zwischen Magdeburg und Erfurt, zwischen Göttingen und Halle an der Saale, im Herzen Mitteldeutschlands liegt Sangerhausen. Sangerhausen liegt am östlichen Rand der Goldenen Aue, einem fruchtbaren Tal zwischen Harz und Kyffhäuser, das von dem Fluss Helme durchflossen wird. Durch die Stadt selbst fließt der Fluss Gonna.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Nachbargemeinden sind Harzgerode (Landkreis Harz) im Norden, Südharz im Westen, Wallhausen und Edersleben im Süden und Allstedt und Mansfeld im Osten.
[Bearbeiten] Stadtgliederung
Die 14 Ortschaften der Stadt sind:
| Ortschaft | Einwohner1 | Eingemeindung | Ortsteile 2 | Die Ortschaften von Sangerhausen (anklickbare Karte) |
|---|---|---|---|---|
| Breitenbach | 247 | 01.10.2005 | Breitenbach (O) | |
| Gonna | 685 | 01.10.2005 | Gonna (O), Hüttenmühle (M) und Ölmühle (M) | |
| Grillenberg | 307 | 01.10.2005 | Grillenberg (O) und Klippmühle (M) | |
| Großleinungen | 453 | 01.10.2005 | Großleinungen (O) | |
| Horla | 121 | 01.10.2005 | Horla (O) | |
| Lengefeld | 715 | 01.10.2005 | Lengefeld, (O), Meuserlengefeld (O) und Schlösschenkopf (W) | |
| Morungen | 184 | 01.10.2005 | Morungen (O) | |
| Oberröblingen | 1.583 | 01.10.2005 | Kloster Rohrbach (W) und Oberröblingen (O) | |
| Obersdorf | 503 | 01.10.2005 | Obersdorf (O) | |
| Riestedt | 1.430 | 01.12.2005 | Riestedt (O) | |
| Rotha | 320 | 01.10.2005 | Paßbruch (O) und Rotha (O), | |
| Sangerhausen | 21.337 | — |
Ortsteile der Ortschaft Sangerhausen
Beinschuh (W), Brühl (W), Brumbach (F), Engelsburg (W), Eschental (W), Helmepark (W), Im Schlag (W), Jackenthalmühle (M), Kupferhütte (W), Ludwigstrauch (W), Sankt Julian (W), Schifffahrt (W), Stollenmühle (W), Taubenberg (W), Walkmühle (W), Weinlager (W), Waisenmühle (M) und Wilhelmshöhe (W)
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| Wettelrode | 570 | 01.10.2005 | Wettelrode (O) | |
| Wippra | 1.467 | 01.01.2008 | Bodenschwende (F), Hayda (O), Popperode (O), Schiefergraben(F), Talsperre (W), Wildenstall (F) und Wippra (O) | |
| Wolfsberg | 141 | 01.10.2005 | Wolfsberg (O) |
1Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember 2009.
2Zu den Ortsteilen:
- O = Ortsteil (Dorf)
- W = Wohnplatz
- F = Forsthaus
- M = Mühle
Pfeiffersheim bei Sangerhausen wird nicht mehr als Ortsteil geführt, sondern ist eine Straßenbezeichnung in der Stadt Sangerhausen.
Westlich von Sangerhausen liegt die Wüstung Kieselhausen.
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Mittelalter
Sangerhausen ist vermutlich eine fränkische Gründung. Erstmals erwähnt wurde die Siedlung in einem zwischen 780 und 802 erstellten Urkundenbuch des Kloster Fulda. In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Sangerhausen als zehntpflichtiger Ort Sangerhus im Friesenfeld genannt. 991 gehörte das Dorf zum Kloster Memleben. Ab dem 10. Jahrhundert gab es einen Fronhof im Bereich der heutigen Ulrichkirche. Nachdem Sangerhausen zwischen 1004 und 1017 das Marktrecht verliehen wurde, entstand im Bereich des heutigen Alten Marktes ein Marktflecken. Dieser wuchs infolge des Zuzugs von Kaufleuten mit dem Frohnhof im Norden zusammen. 1194 wurde dem Dorf das Stadtrecht verliehen. Im Jahre 1204 erhielt die nunmehrige Stadt Schutz durch einen Palisadenzaun, 1263 erhielt sie dann eine Stadtmauer und 1485 fiel sie an die albertinische Linie der Wettiner. Wichtiger Wirtschaftszweig war seit dem Mittelalter der Silber- und Kupfer-Bergbau. Da sich viele Bürger von Sangerhausen 1525 am Bauernkrieg beteiligten, wurde die Stadt mit 5.000 Gulden und sieben Hinrichtungen bestraft. Erst nach dem Tod Herzog Georgs des Bärtigen setzte sich 1539 die Reformation durch.
[Bearbeiten] Neuzeit
Bis zum 19. Jahrhundert ging die Bedeutung des Bergbaus allmählich zurück. 1815 wurde Sangerhausen preußisch und Verwaltungssitz des Landkreises Sangerhausen im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen. Der Anschluss an das Eisenbahnnetz erfolgte am 10. Juli 1866 durch die Halle-Kasseler Eisenbahn. 1880 kam noch die Bahnstrecke nach Erfurt hinzu. Die Industrialisierung führte zur Ansiedlung von Fabriken, die Feilen, Fahrräder, Malz, Klaviere, Maschinen, Möbel, Leder, Käse und Zucker herstellten. Im Jahre 1903 wurde das Rosarium im Osten der Stadt gegründet. Im Zweiten Weltkrieg blieb die Stadt weitgehend verschont, der Bahnhof wurde allerdings zerstört, als in ihm ein beladener Munitionszug explodierte. Bereits während des Zweiten Weltkriegs wurden Sondierungen zur Wiederaufnahme des Bergbaus vorgenommen. 1951 begann mit dem VEB Thomas-Müntzer-Schacht wieder die Förderung von Kupfererz, die jedoch nach der Wiedervereinigung eingestellt werden musste, da die Gestehungskosten den Weltmarktpreis um mehr als das Zehnfache übertrafen. Zeugen des einstigen Bergbaus sind der Museumsschacht Wettelrode und die riesige Abraumhalde (Schachthalde genannt) im Norden der Stadt.
Während der Friedlichen Revolution 1989/90 wurde ein Runder Tisch gebildet und es kam zu Demonstrationen mit bis zu 25.000 Teilnehmern.
[Bearbeiten] Eingemeindungen
Am 1. Oktober 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Sangerhausen aufgelöst, und die Orte Gonna, Grillenberg, Horla, Lengefeld, Morungen, Oberröblingen, Obersdorf, Rotha und Wettelrode sowie die Gemeinden Breitenbach, Großleinungen und Wolfsberg aus der Verwaltungsgemeinschaft Roßla-Südharz wurden in die Stadt Sangerhausen eingemeindet.[2] Am 1. Dezember 2005 folgte die Gemeinde Riestedt aus der Verwaltungsgemeinschaft Allstedt-Kaltenborn und am 1. Januar 2008 wurde die Gemeinde Wippra aus der Verwaltungsgemeinschaft Wipper-Eine nach Sangerhausen eingemeindet.[3]
[Bearbeiten] Bevölkerungsentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl:
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* Eingemeindung von umliegenden Ortschaften, ohne die am 1. Januar 2008 eingemeindete Gemeinde Wippra
** Einwohnerzahl Sangerhausen (Stadt) in Klammern
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Stadtrat
Der auf fünf Jahre gewählte Stadtrat setzt sich seit der Wahl vom 7. Juni 2009 aus 40 Mitgliedern und dem Oberbürgermeister (Ralf Poschmann, CDU)[4] zusammen. Vorsitzender des Stadtrates ist Andreas Skrypek (CDU).[5] Die aktuelle Legislaturperiode dauert vom 1. Juli 2009 bis zum 30. Juni 2014.
| Jahr | CDU | LINKE | BOS | B.I.S. | SPD | FDP | NPD | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2009 | 10 | 10 | 7 | 6 | 4 | 2 | 1 | 40 |
| 2004 | 11 | 10 | 0 | 7 | 4 | 3 | 1 | 36 |
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: „In Blau zwei schräggekreuzte, von einem goldenen "S" durchschlungene silberne Doppelhaken; die Hakenspitzen seitlich einander zugekehrt.“
Die Farben der Stadt sind Blau-Weiß.
[Bearbeiten] Städtepartnerschaften
Sangerhausen unterhält Städtepartnerschaften mit dem hessischen Baunatal, der slowakischen Stadt Trnava sowie mit dem polnischen Zabrze.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
In der Stadt liegen drei mittelalterliche Kirchen: die Marktkirche St. Jakobi, Sankt Ulrici (eine im Kern romanische Pfeilerbasilika) und die Marienkirche. Auch einige Profanbauten wie das Alte Schloss (nur noch Reste), das Neue Schloss oder das alte Rathaus stammen noch aus dem Mittelalter. Sehenswert ist des Weiteren der mittelalterliche Stadtkern mit seinen Bürgerhäusern aus der Zeit der Renaissance.
Seit 1907 gibt es eine Neuapostolische Kirche. Die neugotische, katholische Herz-Jesu-Kirche wurde 1894 geweiht.
In Sangerhausen befindet sich seit 1903 das Europa-Rosarium mit der größten Rosensammlung der Welt. Es gehört zum Netzwerk Gartenträume Sachsen-Anhalt. Im Spengler-Museum befindet sich das vollständige Skelett eines Alt-Mammuts.
[Bearbeiten] Sport
Bedeutende Sportvereine der Stadt sind der VfB Sangerhausen und der ASV 1902 Sangerhausen. Auch im Radball hat Sangerhausen einiges zu bieten. 2005 wurden Mike und Steve Pfaffenberger (RSV Sangerhausen) Weltmeister im Zweier Radball.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Die Region um Sangerhausen zählt zu den wirtschaftsschwächsten in Deutschland. Mit dem Niedergang des Bergbaus fiel nach 1990 der Haupterwerbszweig für die Menschen der Gegend weg. Derzeit liegt die Arbeitslosenquote etwa bei 17 %. Dennoch konnten einige Traditionsbetriebe wie die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke bestehen bleiben und sich am Markt behaupten.
[Bearbeiten] Verkehrsanbindung
Südlich der Stadt verläuft als wichtigste Fernverbindung die neue A 38 (Leipzig/Halle–Göttingen/Kassel). Am Dreieck „Südharz“ bei Sangerhausen beginnt die A 71 nach Erfurt (geplante durchgehende Fertigstellung 2014). An der A 38 befinden sich die Anschlussstellen Sangerhausen-West (15) und Sangerhausen-Süd (16). Die Weiterführung der A 71 in den Norden nach Plötzkau zur A 14 soll in den Bundesverkehrswegeplan 2015 aufgenommen werden.
Durch Sangerhausen führte die im Jahre 2007 im Bereich von Sangerhausen zur Landesstraße herabgestufte B 80 von Halle nach Nordhausen. Auf einer Ortsumgehung verläuft zusätzlich die B 86 von Erfurt nach Hettstedt. Weitere Straßen verbinden die Stadt mit Bad Frankenhausen im Südwesten, Oberröblingen im Süden (alte B86), Othal im Osten, Wippra im Norden sowie Lengefeld und Wettelrode im Nordwesten.
In Sangerhausen kreuzen sich die Eisenbahnlinien Halle–Kassel und Magdeburg–Erfurt, für letztere trifft sich hier die Bahnstrecke Sangerhausen–Erfurt von Süden mit dem Abschnitt der Berlin-Blankenheimer Eisenbahn von Norden, mit jeweils durchgehenden Verbindungen alle zwei Stunden. Mit dem sogenannten Kupferexpress bestehen darüber hinaus stündliche Verbindungen nach Halle und Nordhausen. Seit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 bietet die Deutsche Bahn zudem freitags bzw. sonntags den Intercity „Kyffhäuser“ auf der Relation Leipzig–Halle–Kassel–Frankfurt am Main an.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
- Heinrich Maius (1545–1607), evangelischer Theologe
- Johann Carl Friedrich von Brause (1729–1792), evangelischer Theologe, Superintendent
- Friedrich Wilhelm Aghte (1796–1830), Komponist und Kreuzkantor
- Julius von Bose (1809–1894), preußischer General der Infanterie
- Otto Ludwig Krug von Nidda (1810–1885), preußischer Beamter im Bergbauwesen, Reichstagsabgeordneter
- Emil Jungmann (1836–1927), Philologe
- Paul Brohmer (1885–1965), Biologe
- Paul Lähne (1902–1990), Politiker und Gewerkschafter
- Werner Stock (1903-1972), Schauspieler
- Werner Rothmaler (1908–1962), Botaniker und Professor an der Universität Greifswald
- Werner Braun (1926–2012), Musikwissenschaftler
- Erika Arlt (* 1926), Heimatforscherin und Trägerin der Bundesverdienstkreuzes
- Reiner Kühnau (* 1936), Mathematiker, Universitätsprofessor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle und Mitglied der Leopoldina
- Einar Schleef (1944–2001), Regisseur und Schriftsteller
- Frank Werner (* 1944), Schriftsteller und Hörspieldramaturg
- Jan Spitzer (* 1947), Schauspieler und Synchronsprecher
- Gerd Hubold (* 1950), Meeresbiologe
- Manfred Leisenberg (* 1954), Hochschullehrer der Informatik
- Norbert Nachtweih (* 1957), Fußballspieler
- Manfred Möck (* 1959), Schauspieler
- Andreas Knebel (* 1960), Leichtathlet
- Martina Beltz (* 1962), Schachspielerin
- Ariane Radfan (* 1965), Volleyballespielerin
- Thomas Liese (* 1968), Radrennfahrer
- Steffen Ritter (* 1968), Wirtschaftstrainer, Wirtschaftsautor und Redner
- Nils Heinrich (* 1971), Kabarettist, Komponist und Musiker
- Kai Niemann (* 1973), Komponist und Sänger
- Nadine Hampel (* 1975), Politikerin (SPD)
- Daniel Ochoa (* 1979), Sänger
- Evelyn Edler (* 1981), Politikerin (Die Linke)
- Annekatrin Thiele (* 1984), Skull-Ruderin
[Bearbeiten] Weitere Persönlichkeiten
- Jutta von Sangerhausen (1220–1240), Selige (Regionalheilige), Schutzpatronin und Wohltäterin
- Hans Knauth († um 1485), Amtmann von Sangerhausen
- Caspar Tryller (1542–1625), kursächsischer Amtschösser und Stifter in Sangerhausen
- Michael Tryller (1551–1610), kursächsischer Amtschösser in Sangerhausen
- Ägidius Hunnius der Jüngere (1594–1642), Theologe, Superintendent von Sangerhausen
- Christian Gottlob Kändler (1703–1766), wissenschaftlicher Publizist zu theologischen, stadtgeschichtlichen und pädagogischen Themen; war von 1730 bis zu seinem Tode Rektor der Stadtschule in Sangerhausen
- Bernhard Dächsel (1823–1888), Justizrat von Sangerhausen
- Hermann Menge (1841–1939), Altphilologe, Pädagoge und Verfasser einer Bibelübersetzung, zwischen 1887 und 1894 Leiter des Gymnasiums in Sangerhausen
- Gustav Adolf Spengler (1868-1961), Tischlermeister, Heimatforscher und Entdecker eines Mammuts, zu sehen im Spengler-Museum in Sangerhausen
- Martin Wiegel (1889-1949), LDP-Fraktionsvorsitzender 1947-1948 und Landwirtschaftsminister 1948-1949 in Sachsen-Anhalt
- Wilhelm Schmied (1910–1984), Maler und Grafiker
[Bearbeiten] Literatur
- Friedrich Schmidt: Geschichte der Stadt Sangerhausen in zwei Teilen. Sangerhausen 1906.
- Monika Frohriep: Sangerhausen. Sutton Verlag, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-706-2.
- Hartmut Müller: Zeitsprünge Sangerhausen. Sutton Verlag, Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-272-8.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt – Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen; Stand: 31. Dez. 2011 (PDF; 168 KiB) (Hilfe dazu)
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2005
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2008
- ↑ [1] MZ vom 14. März 2010: "Ralf Poschmann ist neuer OB in Sangerhausen".
- ↑ [2] www.stadt.sangerhausen.de. Abgerufen am 12. Dezember 2011.
[Bearbeiten] Weblinks
- Website der Stadt Sangerhausen
- Internetpräsenz der Rosenstadt Sangerhausen GmbH, Gesellschaft für Kultur, Tourismus & Marketing
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