Sarah Connor

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Dieser Artikel behandelt die deutsche Sängerin Sarah Connor. Zu ihrem gleichnamigen Album siehe Sarah Connor (Album). Zur gleichnamigen fiktiven Figur siehe Terminator (Film).
Sarah Connor in Bremen (2009)

Sarah Connor (* 13. Juni 1980 in Hamburg als Sarah Marianne Corina Lewe) ist eine deutsche Pop- und Soulsängerin. Ihren Durchbruch hatte sie 2001 mit der Single Let’s Get Back to Bed – Boy!. Ihr Debüt-Album Green Eyed Soul wurde dreifach mit Gold ausgezeichnet. Mit From Sarah with Love, Music Is the Key, Just One Last Dance, Living to Love You und From Zero to Hero erreichte sie insgesamt fünf Nummer-1-Hits und verkaufte über sechs Millionen Tonträger. Damit gehört sie zu den erfolgreichsten deutschen Sängerinnen der letzten Jahre.[1][2]

Leben[Bearbeiten]

Connor wurde als ältestes Kind von Michael Lewe, einem Werbetexter aus New Orleans,[3] und seiner Frau Soraya Lewe-Tacke, einem ehemaligen Model und Hausfrau, geboren. Sie hat insgesamt sieben Geschwister. Fünf Geschwister, darunter Lulu Lewe, stammen aus der Beziehung ihrer inzwischen geschiedenen Eltern. Aus der anschließenden Ehe ihrer Mutter mit einem Arzt stammen Zwillinge, die 2008 zur Welt kamen.[4]

Connor heiratete am 29. Februar 2004 den Sänger Marc Terenzi standesamtlich. Im Sommer 2005 zeigte der Fernsehsender ProSieben neun Folgen der Doku-Soap Sarah & Marc in Love, in der man Connor und Terenzi bei einer Zeremonie, die einer kirchlichen Hochzeit nachempfunden wurde, mit der Kamera begleitete. Die Trauung fand im August 2005 in Katalonien statt. Aus der Beziehung mit Terenzi hat Connor zwei Kinder. Die Ehe wurde am 9. März 2010 geschieden.[5][6] Im April 2010 gab Connor bekannt, dass sie und ihr Manager Florian Fischer (ehemaliges Mitglied der Boygroup The Boyz) ein Paar sind.[7] Am 4. September 2011 kam Connors drittes Kind zur Welt.[8]

Karriere[Bearbeiten]

Connor wuchs mit Soul-Musik auf und sang mit sechs Jahren in einem Hamburger Gospelchor. Zur gleichen Zeit begann sie Streetdance-, Hip-Hop- und Jazzkurse zu belegen. Mit acht zog ihre Familie nach Delmenhorst. Später besuchte sie das Max-Planck-Gymnasium in Delmenhorst, wo sie als Schwerpunkt das Fach Musik belegte. Nebenbei nahm sie noch an der örtlichen Musikschule Unterricht, wo sie eine klassische Ausbildung in Tanz, Theater und Klavier erhielt.[9] Mit 15 Jahren sang Connor im Schulmusical Linie 1, wo sie im Delmenhorster Theater Kleines Haus die Rolle der Sunny verkörperte. Nach Abbruch der Schule Ende der 12. Klasse[10] machte Connor ein Medienpraktikum und war bei RTL für Big Brother und für Die Oliver Geissen Show tätig. 1997 trat Michael Jackson während seiner HIStory-Tour zweimal in Bremen auf. Beim ersten Konzert sang sie mit ihrer Schwester Anna-Maria dort im Kinderchor zu den Titeln Earthsong und Heal the World.[11]

Connor schickte ihr erstes Demo-Tape, auf dem sie ein Lied von Michael Jackson sang, an Martin Scholz, ein Mitglied der Boygroup Touché, die ebenfalls aus Delmenhorst stammte. Die beiden wurden ein Paar, und im Juli 1998 trat sie als Sarah Gray im Vorprogramm von Touché bei einem Konzert in Delmenhorst auf. Der Künstlername ging auf ihren Großvater zurück, einen irisch-amerikanischen Jazz- und R&B-Pianisten. Zusammen mit Marc van Linden nahm sie 1998 den Titel Last Unicorn auf, der im Original von Jimmy Webb zum Film Das letzte Einhorn (1982) geschrieben worden war. Den Originalsoundtrack interpretierte die Band America in ihrem Album und der Single The last Unicorn. Nachdem die Demo-CD abgelehnt wurde, veröffentlichte Sony Music Entertainment den Titel mit dem hauseigenen Projekt In-Mood feat. Juliette und landete einen Hit. Im Dezember 1999 veröffentlichte sie beim Label Villa Entertainment die Single This Christmas, die jedoch den Sprung in die Charts verfehlte. Von 1999 bis 2001 produzierte Connor einige Demo-CDs in der Nähe von Hannover. Die großen Plattenfirmen lehnten Connor zunächst ab. Sie trennte sich von ihrem ersten Manager und tat sich mit dem Künstlermanager Carlo Vista zusammen.[12]

Im Herbst 2000 unterzeichnete sie bei der Sonytochter X-Cell einen Vertrag. Der Gründer von X-Cell, George Glueck, war durch eine Gesangsaufnahme von Leise rieselt der Schnee, die sich auf ihrer Single This Christmas befand, auf die damals 19-Jährige aufmerksam geworden. Daraufhin brach Connor die Schule ab und zog von zu Hause aus. Um den Künstlernamen einprägsamer und internationaler zu gestalten, wurde dieser von Sarah Gray auf Sarah Connor geändert. Diesen wählte sie in Anlehnung an ihre irisch-amerikanischen Vorfahren. Einen Zusammenhang mit der gleichnamigen, weiblichen Hauptfigur im Film Terminator bestreitet die Sängerin.[13] Zusammen mit den Produzenten Kay Denar und Rob Tyger arbeitete sie ein halbes Jahr an ihrem Debüt. Das Management von Connor übernahm weiterhin Carlo Vista, der auch für den amerikanischen R&B- und Hip-Hop-Sänger TQ als Gastsänger zur ersten Single sorgte.

2001–2003: Musikalischer Durchbruch[Bearbeiten]

Sarah Connor bei Verstehen Sie Spaß? (2002)

Das Musikvideo zur Debütsingle Let’s Get Back to Bed – Boy! drehten Connor und TQ in Vancouver. Die Single wurde zu Connors musikalischem Durchbruch. Let’s Get Back to Bed – Boy! wurde im Mai 2001 veröffentlicht und schaffte es in vier Ländern in die Top-10 und stieg in den UK-Charts auf Platz 16 ein. Hierfür erhielt Sarah Connor vom Musiksender VIVA den Comet in der Kategorie Newcomer National. Im August 2001 folgte die zweite Single French Kissing. Mit der dritten Single From Sarah with Love schaffte sie es erstmals auf Platz eins der deutschen Charts. Drei Wochen später erschien das Debütalbum Green Eyed Soul, das auf Platz drei der deutschen Albumcharts einstieg und innerhalb einer Woche Goldstatus erreichte. Im Juni 2002 folgte Connors erste Tournee, die Green-Eyed-Soul-Tour, die 15 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz umfasste.

Zehn Monate nach dem Debütalbum erschien am 30. September 2002 Connors zweites Album Unbelievable. Als Vorabsingle wurde am 2. September 2002 One Nite Stand (Of Wolves and Sheep) veröffentlicht, bei der Wyclef Jean als Gastmusiker mitwirkte. Es konnte sich auf Platz fünf der deutschen Single-Charts platzieren. Das Album Unbelievable erreichte Platz zehn der deutschen Media Control-Albumcharts und erlangte innerhalb von 48 Stunden Goldstatus.[14] Mit Skin on Skin, He’s Unbelievable und Bounce wurden drei weitere Singles aus dem Album ausgekoppelt. Am 24. Januar 2003 wurde im „Alten Kesselhaus“ in Düsseldorf die Live-DVD Sarah Connor Live in Concert – A Night to Remember: Pop Meets Classic zusammen mit dem Vision-Symphonie-Orchester aufgenommen. Veröffentlicht wurde sie im Oktober 2003, als Bonustrack war eine Coverversion des Beatles-Hits Yesterday enthalten. Im März 2003 verlieh ihre Heimatstadt Delmenhorst an Connor den eigens für sie geschaffenen, symbolischen Titel der „Ehrenbotschafterin“.[15]

Connors drittes Album Key to My Soul erschien am 17. November 2003 und enthielt die beiden veröffentlichten Singles Music Is the Key (feat. Naturally 7) und Just One Last Dance (feat. Natural). Beide Singles konnten sich auf Platz eins der deutschen Single-Charts platzieren. Die A-cappella-Gruppe Naturally 7 begleitete Connor auf einer Werbetour während ihrer ersten Schwangerschaft. Natural war die Band ihres späteren Ehemanns Marc Terenzi.

2004–2012: Weitere Karriere[Bearbeiten]

2004 stieg Connors Lied Bounce, das sie schon 2003 in Deutschland veröffentlicht hatte, in die US-amerikanischen Verkaufscharts ein. Anschließend veröffentlichte sie das Album Sarah Connor, welches Lieder aus den bisher erschienenen drei Alben enthält, in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Neuseeland. In Japan wurde das Album unter dem Namen Bounce veröffentlicht. Für ihre internationalen Erfolge wurde Connor im September 2004 in Las Vegas mit dem World Music Award in der Kategorie World's Best-selling Artist/Germany ausgezeichnet.

Am 19. November 2004 erschien die Ballade Living to Love You, mit der sich die Sängerin zum dritten Mal in Folge auf Platz 1 der deutschen Single-Charts platzieren konnte. Am 27. Januar 2005 wurde Connor im Deutschen Theater München mit dem DIVA-Jurypreis (Deutscher Entertainment Preis) als Music Artist of the Year ausgezeichnet. Am 9. Februar erhielt sie außerdem die Goldene Kamera in der Rubrik Pop national. Mit der Single From Zero to Hero, die auch Titelmelodie des Red Nose Day war, schaffte Connor es im März 2005 zum vierten Mal hintereinander an die Spitze der deutschen Singlecharts. In dem Film Robots, der am 17. März 2005 in die Kinos kam, sprach sie den Roboter Cappy. Am 21. März 2005 folgte ihr viertes Studio-Album Naughty but Nice. Am gleichen Tag gewann sie den Goldenen Bravo Otto in der Kategorie Super Sängerin International. Auch das Album stieg direkt auf Platz 1 der Album-Charts ein und Sarah Connor besetzte in der Woche die Spitze der deutschen Album- und Singlecharts. Bereits in den ersten 48 Stunden konnte sich das Album über 100.000 Mal verkaufen und erreichte damit Goldstatus. Naughty but Nice wurde sehr erfolgreich und wurde in Deutschland und der Schweiz mit Platin und mit Gold in Österreich ausgezeichnet. Es verkaufte sich mehr als 300.000 Mal.

Aufsehen erregte Connor, als sie am 31. Mai 2005 bei der Eröffnungsfeier der Münchner Allianz Arena die Deutsche Nationalhymne mit einer falschen Textzeile sang. Anstatt „Blüh’ im Glanze dieses Glückes“ sang Connor „Brüh’ im Lichte dieses Glückes“.[16] Die Wiederholung der Textzeile sang sie jedoch fehlerfrei. Am 6. Oktober 2005 wurde Connor mit dem Comet als beste Künstlerin ausgezeichnet. Von Oktober bis November 2005 stellte Connor die Lieder des Albums live auf ihrer Naughty but Nice-Tour vor, die 23 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz umfasste.[17] Am 18. November 2005 brachte Connor ihr Weihnachtsalbum Christmas in My Heart auf den Markt, am gleichen Tag erschien auch die gleichnamige Singleauskopplung. Sowohl die Single als auch das Album erreichten in den deutschen Charts Platz 4. Ein Jahr später, am 24. November 2006, erschien eine Neuauflage des Weihnachtsalbums mit dem zusätzlichen Song The Best Side of Life, der am gleichen Tag auch als Single auf den Markt kam. Das von Marc Lennard und Jojo HF geschriebene und von Rob Tyger und Kay Denar produzierte Lied wurde zwei Jahre lang als offizieller Song zur Weihnachtswerbung von Coca-Cola verwendet, und auch ProSieben verwendete 2006 das Lied in ihren Weihnachtstrailern. Am 1. Dezember 2006 erschien eine Live-DVD, die mit dem Titel Christmas in My Heart das Thema des 2005er Weihnachtsalbums aufgriff.

Sarah Connor im Juni 2009 während einer Veranstaltung der DKMS in Bremen

Am 30. März 2007 erschien Connors fünftes Album Soulicious, auf dem bis auf zwei selbst geschriebene Titel nur Coverversionen enthalten sind. Eine von diesen ist die erste Singleauskopplung The Impossible Dream (The Quest) aus dem Musical Der Mann von La Mancha. Connors Version wurde als offizieller Song zum Comeback des Boxers Henry Maske verwendet. Am 29. Juni 2007 folgte die zweite Single Sexual Healing. Als Gastsänger konnte der US-amerikanische R&B-Sänger Ne-Yo gewonnen werden, den Connor während ihrer Arbeit an Soulicious im März 2007 in Berlin kennengelernt hatte.

Am 22. August 2008 erschien Connors sechstes Album Sexy as Hell, das es – unterstützt durch die Fortsetzung der Doku-Soap, die diesmal unter dem Titel Sarah & Marc crazy in Love auf ProSieben lief – in der ersten Woche auf Platz drei der deutschen Albumcharts schaffte.[18] Zum ersten Mal ist eines ihrer Alben der Dance-Musik zuzuordnen. Die erste Single-Auskopplung Under My Skin erreichte Platz vier der deutschen Singlehitparade. I’ll Kiss It Away wurde die zweite und letzte Singleauskopplung und ist Connors Tochter gewidmet, die mit einem Loch im Herzen zur Welt kam und kurz nach der Geburt operiert werden musste.[19] Die Single erreichte Platz 21 der deutschen Singlecharts. Auf der Sexy as Hell-Tour stellte Connor in 29 deutschen Städten von Februar bis April 2009 die Lieder des Albums live vor.

Im März 2009 erschien der Song Takin’ Back My Love, den Connor für die Veröffentlichung in Deutschland zusammen mit Enrique Iglesias aufnahm. Die mit Connor veröffentlichte Version befindet sich auch auf der Deutschland-Ausgabe von Iglesias’ Greatest-Hits-Album. Am 29. Mai 2009 erhielt Connor den VIVA-Comet in der Rubrik Beste Künstlerin. Im Herbst 2009 warb Connor für Slipeinlagen der Firma Procter & Gamble, für den sie das Lied Standing on Top of the World veröffentlichte. 2010 nahm Connor ein Angebot zur Truppenbetreuung in Afghanistan an.[20] Als Vorbote zum neuen Album wurde die Single Cold as Ice am 8. Oktober 2010 veröffentlicht. Am 22. Oktober 2010 folgte ihr achtes Studioalbum Real Love. Am 10. Dezember 2010 erschien mit Real Love die zweite Single aus dem gleichnamigen Album. Die Videopremiere gab es am 26. November 2010 auf MyVideo.

Von 2010 bis 2012 war Connor Jury-Mitglied in den ersten drei Staffeln der Castingshow X Factor, die auf RTL und VOX ausgestrahlt wurde.[21][22] Im Dezember 2012 wurde bekannt, dass sie für eine vierte Staffel nicht zur Verfügung stehe.[23]

Ab 2013[Bearbeiten]

Nach langer Musikpause präsentierte Connor am 1. November 2013 das neue Lied Close to Crazy bei 3 nach 9. Das Lied handelt von der Angst vor Kontrollverlust.[24] Außerdem ging sie ab Ende November 2013 auf eine deutschlandweite Tournee, die Christmas in My Heart Tour.[25] Am 18. November 2013 sah man Connor auf ProSieben in der ersten Episode Die Folge mit der Überraschung! der Sitcom Bully macht Buddy.[26]

2014 wirkte sie bei der von VOX ausgestrahlten Fernsehreihe Sing meinen Song – Das Tauschkonzert mit und präsentierte dort ihren bisher noch nicht produzierten Song Unlove You.[27] Nach der Ausstrahlung der Folge mit ihr als „Star des Abends“ gelang Connor erstmals seit 2010 wieder der Eintritt in die deutschen Single-Charts.[28][29]

Im Mai 2014 warb sie als Schirmherrin des Aktionstages World Blood Cancer Day gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) um Stammzellenspender.[30]

Diskografie[Bearbeiten]

Sarah Connor

Seit 2001 veröffentlicht Connor diverse Alben und Singles.

Hauptartikel: Sarah Connor/Diskografie

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Sarah Connor (2002)
  • Echo
    • 2002: für Sängerin Rock/Pop National
  • Comet
    • 2001: für Bester Nationaler Newcomer
    • 2005: für Beste Sängerin
    • 2007: für Beste Sängerin
    • 2009: für Beste Künstlerin
  • Bravo Otto
    • 2001: Silber in der Kategorie Supersängerin
    • 2003: Bronze in der Kategorie Supersängerin
    • 2004: Gold in der Kategorie Supersängerin
    • 2005: Gold in der Kategorie Supersängerin
    • 2006: Gold in der Kategorie Supersängerin
    • 2007: Bronze in der Kategorie Supersängerin
    • 2008: Gold in der Kategorie Supersängerin
  • Radio Hamburg Award
    • 2003: für Beste Nationale Sängerin Pop
  • Neo Award
    • 2004: für Erfolgreichstes Download-Album (Key to My Soul)
  • World of Music Award
    • 2008: für Beste Künstlerin – National
  • Sonstige
    • 2002: Woman of the Year – Popstar von der Zeitschrift Maxim
    • 2010: CMA Wild & Young- Award – Beste Sängerin National
    • 2011: CMA Wild & Young- Award – Beste Sängerin National
    • 2012: Leading Ladies - Award - Soziales Engagement International[31]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sarah Connor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/videos/player/?contentId=58547
  2. http://www.rtl.de/cms/sendungen/show/die-ultimative-chartshow/deutsche-saengerinnen-download.html
  3. http://www.focus.de/panorama/boulevard/entertainment-von-niedersachsen-nach-new-york_aid_205335.html
  4. welt.de: Sarah Connors Mutter bekommt Zwillinge
  5. Scheidungstermin von Sarah Connor und Marc Terenzi platzt in Stern vom 13. Februar 2010
  6. Sarah Connor + Marc Terenzi: Scheidung im zweiten Anlauf in Gala vom 10. März 2010
  7. Sarah Connor verliebt: „Mein Herz kann wieder lachen“ in Spiegel Online vom 13. April 2010
  8. Sarah Connor nennt ihre Tochter Delphine Malou in Stern vom 6. September 2011
  9. http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=1700&RID=1
  10. Peter Unfried: To Sarah With Love, taz.de, 8. August 2005, abgerufen am 21. Juli 2012
  11. mjfc-jam.com − BILD & JAM-FC, 23. März 2005
  12. Sarah Connor Echt lässig nach oben in Stern vom 1. Oktober 2002
  13. Sarah Connor Die Märchen-Schwesterin Süddeutsche vom 16. Dezember 2005
  14. „X Factor“-Jurorin Sarah Connor auf VOX.de
  15. Was macht Sarah Connor für ihr Delmenhorst? in Delmenhorster Kreisblatt vom 2. September 2006
  16. Sarahs Nationalhymne „Brüh im Lichte...“ in Spiegel Online vom 2. Juni 2005
  17. http://www.songtext.net/starinfos.html?l=&id=3723&key=S
  18. Sarah Connor startet auf Platz drei der Album-Charts, Pressemitteilung media control vom 2. September 2008
  19. Alles gut gegangen: Connors Tochter operiert auf n-tv vom 18. August 2006
  20. Sarah Connor in Afghanistan, Sarah in War, sueddeutsche.de vom 17. Mai 2010 (abgerufen am 22. März 2013)
  21. „X Factor“ 2011: Jurymitglied Sarah Connor auf VOX.de
  22. Neue Jury bei „X Factor“. web.de. 29. März 2012. Abgerufen am 29. März 2012.
  23. Sarah Connor steigt bei „X Factor“ aus!, promiflash.de, 23. Dezember 2012, abgerufen am 27. Januar 2013
  24. Neue Single 2013, bunte.de, 3. November 2013, abgerufen am 4. November 2013
  25. Weihnachtstour 2013
  26. Bully macht Buddy – Die Folge mit der Überraschung auf prosieben.de; abgerufen am 21. November 2013.
  27. [1]
  28. Calm after the storm auf germanchartblog, am 30. Mai 2014
  29. Fard Snaga vor Gregor Meyle auf musikmarkt.de am 3. Juni 2014
  30. Annika Schönstädt: Sarah Connor wirbt in Berlin um Stammzellenspender. In: Berliner Morgenpost, 27. Mai 2014, abgerufen am 2. Juni 2014.
  31. http://madonna.oe24.at/Sarah-Connor-sorgte-fuer-emotionale-Momente/77595012