Sarit Thanarat

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Denkmal für Sarit Thanarat in Khon Kaen

Sarit Thanarat (thailändisch สฤษดิ์ ธนะรัชต์, auch: Sarit Dhanarajata, * 16. Juni 1908 in Bangkok; † 8. Dezember 1963 ebenda) war ein thailändischer Heeresoffizier und Politiker. Nach 1954 war er Oberkommandierender des Heeres, ab 1956 im Rang eines Feldmarschalls. Nach einem Putsch war er von 1959 bis zu seinem Tod Ministerpräsident des Landes. Sarit regierte Thailand autoritär, ließ Kommunisten und andere politische Gegner verfolgen. Andererseits förderte er die Entwicklung des Landes, das unter seiner Führung ein rasantes Wirtschaftswachstum sah. Die Regierung Sarits kann als Entwicklungsdiktatur charakterisiert werden.[1]

Herkunft und Militärkarriere[Bearbeiten]

Sarit wurde als Sohn von Major Luang Rueangdechanan (bürgerlich Thongdi Thanarat) und Chanthip Thanarat geboren.[2] Seine Kindheit verbrachte er zunächst in der Provinz Mukdahan, an der Grenze zu Laos. Hier war die Heimat seiner Mutter, die laotischer Abstammung war. Die Verbindung zum laotischprachigen Isan brachte ihm bleibende Sympathien in der wirtschaftlich rückständigen und bis dahin politisch benachteiligten Nordostregion.[3] Ein laotischer Cousin von Sarit war Phoumi Nosavan, der später General und Anführer der Rechten im Laotischen Bürgerkrieg wurde.[4]

Mit 11 kam Sarit auf die Militärschule. Nach seinem Abschluss an der Chulachomklao-Militärakademie wurde Sarit 1928 zum Leutnant ernannt und diente in einem Infanteriebataillon der königlichen Leibgarde. Im Jahr 1933 war er an der Niederschlagung der Boworadet-Rebellion beteiligt. Im Januar 1942, während Thailands Beteiligung am Zweiten Weltkrieg, wurde er zum Kommandeur des 33. Infanteriebataillons im 12. Infanterieregiment der Nordarmee ernannt. Mitte des Jahres 1942 war er im Rahmen des Burmafeldzugs mit der Bekämpfung von Unruhen am Salween, dem Grenzfluss zwischen Thailand und Birma, betraut. Er machte sich einen Namen als fähiger und strenger Befehlshaber seiner Truppen, der auch nicht vor der standrechtlichen Exekution gefangengenommener feindlicher Agenten zurückschreckte. Das 33. Bataillon war an der Eroberung des burmanischen Shan-Staats beteiligt und wurde der 3. Division unter General Phin Choonhavan unterstellt. Später bekam Sarit das Kommando über ein Maschinengewehrbataillon in Lampang in Nordthailand und wurde im April 1945 schließlich Militärbefehlshaber dieser Provinz.[5]

Im November 1947 spielte er, als 39-jähriger Oberst und Kommandeur des Ersten Regiments der Ersten Heeresdivision, eine entscheidende Rolle beim Putsch, der zur Rückkehr zur Militärherrschaft unter Feldmarschall Phibunsongkhram (Phibun) führte. Anschließend beschleunigte sich seine Karriere noch. 1948 wurde er Generalmajor und Befehlshaber der in der Hauptstadt Bangkok stationierten Ersten Division. In dieser Position war er zuständig für die Bekämpfung des Generalstabsputsches 1948 und der Palastrebellion von Pridi Phanomyong 1949. 1950 wurde er Generalleutnant und erhielt den Befehl über die strategisch bedeutende Erste Armeeregion. 1951 wurde er Stellvertreter des Oberkommandierenden des Heeres. Er war verantwortlich für das brutale Vorgehen der Truppe gegen den „Manhattan-Putsch“ von Marineoffizieren 1951. Anschließend übernahm er das Kommando über die Chulachomklao-Militärakademie, deren Lehrplan er nach dem Vorbild der United States Military Academy in West Point reformierte.

Im Dezember desselben Jahres wurde er nach dem „Radio-Coup“, der die Kontrolle des Militärs über die Politik noch verstärkte, stellvertretender Verteidigungsminister in Phibuns Regierung.[6] In den folgenden Jahren hielt er seit 1951 in einer Art Triumvirat mit Phibunsongkhram und Polizeigeneral Phao Siyanon die Macht in den Händen. 1952 erhielt er den Rang eines Generals.[7] 1954 wurde er als Nachfolger Phin Choonhavans Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte. 1955 wurden ihm die Ränge Admiral und Luftwaffengeneral verliehen, 1956 der des Feldmarschalls. Mit 47 Jahren war er der jüngste Träger dieses Rangs seit der Revolution von 1932[8] und der jüngste überhaupt, der kein Abkömmling der Königsfamilie war.[9]

Sarit in seiner Uniform als Feldmarschall

Ab den 1950er-Jahren engagierte sich Sarit auch wirtschaftlich stark. Nach seinem Tod wurde sein Vermögen auf 150 Millionen US-Dollar geschätzt, wovon er 30 Millionen aus dem Staatshaushalt veruntreut haben soll. Als Ministerpräsident Phibun 1955 wieder Parteien zuließ und selbst die Seri-Manangkhasila-Partei gründete, bildete Sarit in dieser einen Flügel, mit dem er seine Machtbasis absichern wollte, und wurde stellvertretender Vorsitzender der Partei. Er beteiligte sich jedoch nur widerwillig an der Parteipolitik und forderte die ihm unterstellten Truppen auch nicht zur Wahl der Partei auf.[10]

Nach der manipulierten Wahl im Februar 1957 (infolge derer er zum Verteidigungsminister ernannt worden war) und Korruptionsskandalen ging Sarit auf Distanz zu Phibun und schloss sich den Protesten gegen den Ministerpräsidenten und Polizeichef Phao an. Im August trat er als Verteidigungsminister zurück und aus der Seri-Manangkhasila-Partei aus. Im September setzte er der Regierung ein Ultimatum zum Rücktritt.[11]

Amtszeit als Ministerpräsident[Bearbeiten]

Putsch und „Revolution“[Bearbeiten]

Sarit etwa in den 1950ern

Am 16. September 1957 putschte er gegen Phibuns Regierung. Der Staatsstreich wurde von einem breiten Bündnis von Gegnern der Phibun-Regierung mitgetragen, dem Studenten, Demonstranten der „Hyde Park“-Bewegung, der Palast, und die oppositionelle Demokratische Partei angehörten.[12] Er setzte zunächst den parteilosen Diplomaten Pote Sarasin als Ministerpräsidenten ein und ließ im Dezember Neuwahlen abhalten. Bei dieser enttäuschte die Sarit unterstützende „Unionisten-Partei“ (Sahaphum) jedoch. Er gründete die „National-Sozialistische Partei“ (Chat Sangkhomniyom), um die Unterstützung von zuvor unabhängigen Abgeordneten für die Regierung zu gewinnen. Pote stellte sich nicht mehr als Regierungschef zur Verfügung und Sarit machte seinen Zögling und Verteidigungsminister Thanom Kittikachorn zum Premier.[13]

Sarit musste sich selbst zur Behandlung einer Leberzirrhose nach England begeben. Thanoms Regierung bekam das Land nicht stabil in den Griff und schlug vergeblich höhere Zölle und Steuern vor. Nach seiner Rückkehr aus England im Oktober 1958 übernahm Sarit selbst die Macht. Er setzte die Verfassung außer Kraft, stellte das Land unter Kriegsrecht und regierte mittels Erlasse seines „Revolutionsrates“.[14]

Die Idee, die Machtübernahme als „Revolution“ zu bezeichnen, stammte von Wichit Wichitwathakan. Dieser war zuvor bereits der Chefideologe und –propagandist von Phibun gewesen. Er schrieb nun Sarits Reden und entwickelte die Ideologie seines Regimes um die Begriffe kan phatthana („Entwicklung“) und khwam riaproi („Ordnung und Anständigkeit“).[15] Sarit führte während seiner Amtszeit weitreichende Reformen durch. Er erließ Gesetze gegen den Drogenhandel (hauptsächlich Opium), und gegen die Prostitution. Am 9. Februar 1959 wurde er dann auch formell zum Ministerpräsidenten ernannt.

Regierungsführung[Bearbeiten]

Sarit gehörte nicht der Gruppe der „Förderer“ der Revolution von 1932 an, deren Politiker und Militärführer die Politik des Landes von 1932 bis 1957 prägten.[16] Sie hatten zumeist in Europa studiert und wollten Thailand kulturell und gesellschaftlich modernisieren.[17] Sarit verfolgte dagegen eine politische Philosophie, die sich auf traditionell-thailändische Werte und Institutionen stützte und ausländische Vorbilder und Ideen ablehnte.[18] Demokratische Institutionen nach westlichem Vorbild, wie politische Parteien, Gewerkschaften und freie Presse, die sein Vorgänger Phibun zu Ende seiner Herrschaft ab 1955 eingeführt hatte, schaffte Sarit wieder ab. Er ging aber noch weiter und hob sogar die Verfassung auf, löste das Parlament auf und ließ keine Wahlen mehr abhalten.[19] Sarit setzte aber auch den von Phibun eingeführten Beschränkungen ein Ende, die chinesischstämmige Geschäftsleute im Wirtschaftsleben diskriminierten, und förderte marktwirtschaftliches Unternehmertum statt der von seinem Vorgänger bevorzugten Staatsunternehmen[20]

Der australische Wirtschaftswissenschaftler und Südostasienexperte Thomas Silcock beschrieb Sarits Charakter als Mischung aus „skrupellosem Gangster, traditionellem großzügigen orientalischen Despoten und gewieftem Kenner mit Sachverstand.“ Sarits paternalistischer Stil, der zugleich autoritär und wohlwollend sein konnte, sprach einfache Thailänder an. Sarit besuchte auch noch als Premierminister abgelegene Landesteile, schlief in Zelten und suchte das Gespräch mit den Menschen dort. Das diente nicht nur der Werbung für sich, Sarit wollte sich auf über die Bedürfnisse der Bevölkerung informieren, um Unzufriedenheit mit der Regierung vorzubeugen.[21] Der thailändische Politikwissenschaftler Thak Chaloemtiarana, der Sarit und seiner Herrschaft 1979 eine ausführliche Studie gewidmet hat, bezeichnete dessen Regierungsprinzip als „despotischen Paternalismus“. Er verwendet für Sarits Führungsstil außerdem den Begriff phokhun („väterlicher Herrscher“), der im 13. Jahrhundert Bestandteil der Titel der Könige des frühen thailändischen Reichs Sukhothai war.[22]

Sarits Charakter wird oft mit dem Begriff nak-leng beschrieben, der im Thailändischen einen harten, wagemutigen, entscheidungsfreudigen und männlichen Anführer bezeichnet, der seinen Freunden und Untergebenen gegenüber gütig und großzügig ist, seinen Feinden aber mit Erbarmungslosigkeit begegnet. Insbesondere im ländlichen Thailand wird dieser Führungstypus als ein Ideal angesehen.[23][24][25] Auch privat verkörperte Sarit Eigenschaften, die in Thailand als typisch männlich gelten: So sprach er stark dem Alkohol zu und hielt zahlreiche Mätressen aus.[26][27]

Im Dezember 1959 unterstützte Sarit den Putsch seines Cousins, General Phoumi Nosavan, in Laos. Sarit nutzte seine guten Beziehungen zu den Vereinigten Staaten, um diese zur Unterstützung Phoumis zu drängen.[4][28][29]

Unter seiner Führung angestoßene Entwicklungsprojekte für die ländlichen Regionen, trugen zu seiner Beliebtheit in der Provinz bei.[3] Entwicklung (thailändisch kan pattana) war Sarits Motto, von dem er geradezu besessen war. Hierin zeigte sich wohl auch sein vom traditionellen Buddhismus beeinflusster Glaube, dass sich im Wohlergehen und wirtschaftlichen Erfolg des Volkes die religiösen Verdienste des Herrschers zeigen. Tatsächlich war das Wirtschaftswachstum während der Sarit-Thanom-Ära enorm: Mit durchschnittlich 7 % Zunahme des Bruttosozialprodukts pro Jahr gehörte Thailand, auch im Vergleich mit anderen Entwicklungsländern, zur weltweiten Spitzengruppe. Die Industrialisierung bzw. der Ausbau des Dienstleistungssektors schritt erheblich voran. 1970 trug die Landwirtschaft nur noch zu 30 % zur nationalen Wirtschaftsleistung bei, im Vergleich zu über 50 % Anfang der 1950er Jahre.[30] Sarit präsentierte sich als Kind der ländlichen Nordostregion (Isan), auch wenn sein Vater ein zentralthailändischer Offizier war. Als Premier initiierte er politische Programme, die helfen sollten das „Nordost-Problem“ zu lösen. Damit wollte er verhindern, dass sich die in der wirtschaftlichen Rückständigkeit der Region begründete politischen Unzufriedenheit der Nordostthailänder in separatistischen oder kommunistischen Bestrebungen auswirken könnte.[31]

Der Premier betrieb einen starken Ausbau des Bildungssektors. Die Schulpflicht wurde 1960 von vier auf sieben Jahre erweitert. Der Anteil der Jugendlichen, die weiterführende Schulen besuchte, erhöhte sich zwischen 1958 und 1962 um 69 %. Die Ausbildung neuer Lehrer nahm um 79 % zu. Unter Sarit wurden die bis dahin ausschließlich auf Kunst bzw. Landwirtschaft spezialisierten Universitäten (Silpakorn- und Kasetsart-Universität) 1962 zu Volluniversitäten aufgewertet. Außerdem stieß Sarit, im Sinne seiner Entwicklung der Provinz, die Gründung der ersten Universitäten außerhalb von Bangkok an: im Norden die Universität Chiang Mai und im Nordosten die Universität Khon Kaen.[32]

Sarit war, im Gegensatz zu seinem Vorgänger Phibunsongkhram, ein glühender Royalist. Er hatte ausgezeichnete Beziehungen zum jungen König Bhumibol Adulyadej. Die beiden ergänzten sich. Einerseits konnte Sarit die Legitimität seiner Herrschaft aus der Unterstützung des Königs herleiten. Zum anderen gab er der Monarchie wieder eine Bedeutung in der Öffentlichkeit, wie sie sie seit dem Ende der absoluten Monarchie 1932 nicht mehr gehabt hatte.[33] Diese aktivere Rolle hat sie bis heute behalten.[34] 1960 verlegte Sarit den Nationalfeiertag vom Jahrestag des Endes der absoluten Monarchie 1932 auf den Geburtstag des Königs.[35]

Sarit hing der symbolischen Dreiheit von Nation, Religion und Monarchie an. Seinen autoritär-paternalistischen Führungsstil übertrug er auch in die buddhistische Sangha Thailands. Diese wurde 1963 zentralistisch reorganisiert und einheitlich dem nationalen Obersten Patriarchen unterstellt. Er ließ Mönche in die Grenzprovinzen und zu den Bergvölkern entsenden, um für den Buddhismus zu missionieren und zugleich der Verbreitung von kommunistischem Gedankengut vorzubeugen. Andererseits ließ er Mönche verfolgen, denen Nähe zum Kommunismus nachgesagt wurde, oder die die Zentralisierungspolitik ablehnten.[36]

Tod und Erbe[Bearbeiten]

Feldmarschall Sarit Thanarat starb am 8. Dezember 1963 im Amt und ist damit der einzige Premierminister, der das Amt bis zu seinem Tod innehatte. Nach seinem Tode stellte sich heraus, in welchem Umfang er sich selbst bereichert hatte. So hinterließ er neben einer Brauerei und 51 Privatautos ein Vermögen von 150 Millionen US$ und Landbesitz von 3200 Hektar, davon waren viele Grundstücke als Geschenke an zahlreiche Mätressen gedacht. [37] In Zeitungsberichten nach seinem Tod wurden über 100 Frauen aufgeführt, von denen behauptet wurde, Sarits Mätressen oder „Nebenfrauen“ gewesen zu sein.[38] Im November 1964 beschloss das Kabinett, umgerechnet 32 Millionen US-Dollar, die Sarit aus öffentlichen Mitteln, vor allem aus dem staatlichen Lotteriemonopol, veruntreut haben soll, wieder einzuziehen.[39][40]

Literatur[Bearbeiten]

  • Thak Chaloemtiarana: Thailand. The Politics of Despotic Paternalism. Cornell Southeast Asia Program, Ithaca (N.Y.) 2007, ISBN 978-0-8772-7742-2.
  • Donald F. Cooper: Thailand. Dictatorship Or Democracy? Minerva Press, Montreux WA 1995, ISBN 1858634164.
  • Daniel Fineman: A Special Relationship. The United States and Military Government in Thailand, 1947–1958. University of Hawai‘i Press, Honolulu 1997, ISBN 0-8248-1818-0.
  • Volker Grabowsky: Kleine Geschichte Thailands, C.H. Beck, München 2010
  • Martina Peitz: Tigersprung des Elefanten: Rent-seeking, Nation Building und nachholende Entwicklung in Thailand, LIT Verlag, Zürich 2008

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Marco Bünte: Probleme der Demokratischen Konsolidierung in Thailand. Institut für Asienkunde, Hamburg 2000, S. 27.
  2. Field Marshal Sarit Dhanarajata, Kurzbiographie des ehemaligen Premierministers vom Sekretariat des thailändischen Kabinetts.
  3. a b Grabowsky: Kleine Geschichte Thailands. 2010, S. 172
  4. a b Daniel Fineman: A Special Relationship. 1997, S. 243.
  5. Cooper: Thailand. 1995, S. 175.
  6. Cooper: Thailand. 1995, S. 176.
  7. Grabowsky: Kleine Geschichte Thailands. 2010, S. 169.
  8. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. 63.
  9. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. 252.
  10. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. 72.
  11. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. 78–79.
  12. James Ockey: Making Democracy. Leadership, Class, Gender, and Political Participation in Thailand. University of Hawaiʻi Press, Honolulu 2004, S. 13.
  13. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. 88.
  14. Frank C. Darling: "Marshal Sarit and Absolutist Rule in Thailand". Pacific Affairs Bd. 33, Nr. 4 (1960), S. 347–360.
  15. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. 116–119.
  16. Keyes: Northeastern Thai Ethnoregionalism Updated. 2010, S. 23.
  17. Grabowsky: Kleine Geschichte Thailands. 2010, S. 173
  18. Craig J. Reynolds: Seditious Histories. Contesting Thai and Southeast Asian Pasts. University of Washington Press, Seattle 2006, S. 114
  19. Ockey: Making Democracy. 2004, S. 13
  20. McVey: Of Greed and Violence and Other Signs of Progress. 2000, S. 9
  21. Cooper: Thailand. 1995, S. 201.
  22. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. x.
  23. Charles Keyes: Opening Reflections. Northeastern Thai Ethnoregionalism Updated. In: Tracks and Traces. Thailand and the Work of Andrew Turton. Amsterdam University Press, Amsterdam 2010, S. 22
  24. James Ockey: Crime, Society and Politics in Thailand. In: Gangsters, Democracy, and the State in Southeast Asia. Cornell Southeast Asia Program, Ithaca NY 1998, S. 42
  25. Ruth McVey: Of Greed and Violence and Other Signs of Progress. In: Money and Power in Provincial Thailand. NIAS Press, Kopenhagen 2000, S. 8
  26. „Chang Noi“: A basic course in Sarit Studies. In: The Nation, 6. August 2001.
  27. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. 225.
  28. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. 161.
  29. Satayut Osornprasop: Thailand and the Secret War in Laos, 1960–1974. In: Southeast Asia and the Cold War. Routledge, Oxford/New York 2012, ISBN 978-0-415-68450-7, S. 193.
  30. Grabowsky: Kleine Geschichte Thailands. 2010, S. 174
  31. Keyes: Northeastern Thai Ethnoregionalism Updated. 2010, S. 22–23.
  32. Jacques Amyot: I Remember Chula. Memoirs of Four Decades of Involvement in a Thai University, 1962-2002. Chulalongkorn University Social Research Institute, 2003, S. 10.
  33. Grabowsky: Kleine Geschichte Thailands. 2010, S. 172 f.
  34. Reynolds: Seditious Histories. 2006, S. 118.
  35. Paul M. Handley: The King Never Smiles. A Biography of Thailand's Bhumibol Adulyadej. Yale University Press, New Haven 2006, S. 143.
  36. Peitz, S. 232
  37. Time Magazine, „Sarit's Legacy“, 27. März 1964
  38. Sarit Thanarat passes away. In: Nicholas Grossman (Hrsg.): Chronicle of Thailand. Headline News Since 1946. Editions Didier Millet, Singapur 2009, S. 133
  39. Sarit’s assets revert back to government. In: Chronicle of Thailand 2009, S. 139
  40. Thak Chaloemtiarana: Thailand. 2007, S. 224.

Weblinks[Bearbeiten]

Anmerkung zu thailändischen Namen: Dieser Artikel spricht Personen mit ihrem Vornamen an.