Satellitenfotografie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Redundanz
Die Artikel Satellitenfotografie und Satellitenbild überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Bitte äußere dich in der Diskussion über diese Überschneidungen, bevor du diesen Baustein entfernst. Siehe-auch-Löscher 08:42, 26. Feb. 2008 (CET)
Satellitenfoto des Großen Barriere Riffs in Ost-Australien
Satellitenfoto des Großen Barriere Riffs in Ost-Australien

Als Satellitenfotografie wird das technische Verfahren zum Erstellen eines meist hochaufgelösten Fotos aus dem Orbit eines Planeten von dessen Oberfläche mit Hilfe eines Satelliten bezeichnet.

Ursprünglich wurde die Technik für militärische Zwecke während des Kalten Krieges entwickelt und genutzt, um die Truppenbewegungen feindlicher Staaten überwachen zu können. Die zivile Nutzung begann 1960 in Wettersatelliten. Einer der bekanntesten Satelliten für die Erdbeobachtung ist Envisat.

Auch für die Beobachtung anderer Himmelskörper wurde und wird die Satellitenfotografie eingesetzt. Darunter beim irdischen Mond (Lunar Orbiter), Mars (Mars Express), Venus (Venus Express), Jupiter (Galileo-Raumsonde) und Saturn (Cassini-Huygens).

Dagegen werden Fotos, die zwar von Satelliten erstellt werden, aber nicht die Oberfläche eines Planeten zeigen, der Astrofotografie zugerechnet. Beispiele für solche Satelliten sind das bekannte Hubble-Weltraumteleskop oder das Solar and Heliospheric Observatory.

[Bearbeiten] siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge