Schönberg (Oberbayern)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schönberg
Schönberg (Oberbayern)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schönberg hervorgehoben
48.33333333333312.433333333333470Koordinaten: 48° 20′ N, 12° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Mühldorf am Inn
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Oberbergkirchen
Höhe: 470 m ü. NHN
Fläche: 25,33 km²
Einwohner: 976 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84573
Vorwahl: 08637
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 1 83 143
Gemeindegliederung: 57 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Schönberg
Hofmark 28
84564 Oberbergkirchen
Webpräsenz: www.oberbergkirchen.de
Bürgermeister: Alfred Lantenhammer (CSU / Freie Wählergem.)
Lage der Gemeinde Schönberg im Landkreis Mühldorf am Inn
Mühldorfer Hart Zangberg Waldkraiburg Unterreit Taufkirchen (Landkreis Mühldorf am Inn) Schwindegg Schönberg (Oberbayern) Reichertsheim Rechtmehring Rattenkirchen Polling (bei Mühldorf am Inn) Obertaufkirchen Oberneukirchen (Oberbayern) Oberbergkirchen Niedertaufkirchen Niederbergkirchen Neumarkt-Sankt Veit Mühldorf am Inn Mettenheim (Bayern) Maitenbeth Lohkirchen Kraiburg am Inn Kirchdorf (bei Haag in Oberbayern) Jettenbach (Oberbayern) Heldenstein Haag in Oberbayern Gars am Inn Erharting Egglkofen Buchbach (Oberbayern) Aschau am Inn Ampfing Landkreis Landshut Landkreis Rottal-Inn Landkreis Rosenheim Landkreis Ebersberg Landkreis Altötting Landkreis Erding Landkreis TraunsteinKarte
Über dieses Bild

Schönberg ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oberbergkirchen.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Schönberg liegt in der Region Südostoberbayern im tertiären Hügelland des nördlichen Landkreises Mühldorf am Inn.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Schönberg hat 57 amtlich benannte Ortsteile[2]:

Es gibt die Gemarkungen Aspertsham und Schönberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 928. Schönberg zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Neumarkt des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Aspertsham eingegliedert.[3]

Religionen[Bearbeiten]

Katholische Pfarrgemeinden existieren in Schönberg und Aspertsham. Die ehemalige Pfarrkirche in Schönberg dürfte im 12. Jahrhundert erbaut worden sein, die jetzige in den Jahren 1911 bis 1914.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

  • 1970: 966 Einwohner
  • 1987: 909 Einwohner
  • 2000: 941 Einwohner
  • 2005: 943 Einwohner
  • 2010: 925 Einwohner

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Alfred Lantenhammer (CSU/Freie Wählergemeinschaft).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 324 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 31 T€.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

siehe auch Liste der Baudenkmäler in Schönberg (Oberbayern)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 30 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 12 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 288. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 6 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 90 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1829 ha. Davon waren 1289 ha Ackerfläche.

Verkehr[Bearbeiten]

Schönberg ist erreichbar über die Bundesstraße 12 (Abfahrt Ampfing oder Mühldorf) oder über die Bundesstraße 299 (Abfahrt Neumarkt-Sankt Veit).

Bildung[Bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 31 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 12 Lehrern und 248 Schülern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120105/181713&attr=OBJ&val=418
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 525

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schönberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien