Schauinsland

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schauinsland (Begriffsklärung) aufgeführt.
Schauinsland
Luftaufnahme Schauinsland

Luftaufnahme Schauinsland

Höhe 1284 m ü. NHN
Lage Baden-Württemberg, Deutschland
Gebirge Schwarzwald
Dominanz 8,95 km → Feldberg
Schartenhöhe 165 mfd2
Koordinaten 47° 54′ 40″ N, 7° 53′ 58″ O47.9111111111117.89944444444441284Koordinaten: 47° 54′ 40″ N, 7° 53′ 58″ O
Schauinsland (Baden-Württemberg)
Schauinsland

Der Schauinsland im Schwarzwald ist der 1284,4 m ü. NHN[1] hohe Hausberg von Freiburg im Breisgau und ein Ausflugsziel; früher hieß er wegen des Silberbergbaus „Erzkasten“. Er liegt rund zehn Kilometer südöstlich der Freiburger Stadtmitte.

Geographie[Bearbeiten]

Der Gipfel des Schauinslandes liegt auf Freiburger Gemarkung. Direkt südlich schließt sich die Gemeinde Oberried an, im Westen die Gemeinden Münstertal, Bollschweil und Horben (im Uhrzeigersinn).

Besonders bei Inversionswetterlagen im Herbst bietet der Schauinsland hervorragende Aussichten „über den Wolken“ bis zu den Vogesen, zur Hornisgrinde und in die Alpen: Tödi, Titlis, Eiger, Jungfrau, Weißhorn, Bietschhorn, Grand Combin, Mont Blanc. Anders als vom nahegelegenen Feldberg ist die Schwäbische Alb allerdings nicht sichtbar; dafür ist ein Blick hinunter nach Freiburg im Breisgau möglich.

Blick vom Schauinsland in die Schweizer Alpen bei Inversions­wetterlage und Sonnenuntergang

Seit 2003 ist die Holzschlägermatte am Schauinsland Standort politisch höchst umstrittener Windkraftanlagen. Aus Gründen des Landschaftsschutzes (der Gipfel des Schauinsland liegt in einem Naturschutzgebiet) wurden sie nicht auf dem Gipfel, sondern unterhalb dessen auf etwa 1000 m ü. NHN errichtet. Die Rotorblätter erreichen die Gipfelhöhe nicht, so dass die Aussicht vom Gipfel und auf den Gipfel wenig eingeschränkt ist. Im Zuge des Rechtsstreits zwischen dem Betreiberunternehmen erstellte der Freiburger Künstler Richard Schindler ein Sachverständigen-Gutachten, das als erstes seiner Art gilt.

Blick von Freiburg auf den Schauinsland mit den Windkraftanlagen auf der Holzschlägermatte im März 2007

Geschichte[Bearbeiten]

Hermann Dischler: Blick von oberhalb der Wagensteige auf den Schauinsland (1931)
Hofsgrund am Schauinsland Januar 2004
Infotafel mit einem Schnitt durch das Museumsbergwerk

Bergbau[Bearbeiten]

Im Schauinsland wurde über 700 Jahre Silber, Blei und Zink abgebaut. Der Bergbau war im Mittelalter sehr ertragreich, so dass im 14. Jahrhundert einige Unternehmer der Grube Dieselmuot Glasfenster für das Freiburger Münster stifteten. Die Bergleute lebten direkt neben den Bergwerken in zwei Siedlungen auf dem Schauinsland, die im Laufe des 16. Jahrhunderts aufgegeben wurden. Das gewonnene Silber wurde von Freiburg aus gehandelt oder in der Stadt zu Münzen geprägt.

Die Grubenbaue des Bergwerkes erreichen eine Länge von insgesamt rund 100 Kilometern, verteilt auf 22 Sohlen. Anfang des 20. Jahrhunderts waren rund 250 Bergleute hier beschäftigt. Erst 1954 wurde der Bergbau wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt.

Kapplerstollen[Bearbeiten]

Der Kapplerstollen verband gegen Ende des 19. Jahrhunderts die beiden Dörfer Kappel und Hofsgrund. Er wird auch Hebammenstollen genannt, da ihn die Hebammen und auch die Kappler Kinder als Abkürzung nach Hofsgrund verwenden konnten.

Nachnutzung[Bearbeiten]

Seit 1975 wird ein Teil des Bergwerks, der umgebaute Barbarastollen, vom Bundesverwaltungsamt als Aufbewahrungsort für die auf Filmrollen kopierten Archivalien der Bundesrepublik genutzt.

Museumsbergwerk[Bearbeiten]

Von der 1976 gegründeten Forschergruppe Steiber wurden mehrere alte Grubenbaue freigeräumt und vermessen. Seit 1997 ist ein Teil der alten Erzgrube als Museumsbergwerk für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Rahmen von Führungen wird den Besuchern ein breites Spektrum von mittelalterlichen Stollen bis hin zu Abbauen und Strecken aus der letzten Betriebsphase gezeigt.

Siehe auch: Besucherbergwerk Schauinsland.

Schauinsland-Rennen[Bearbeiten]

Hauptartikel: ADAC-Schauinsland-Rennen

Von 1923 bis 1984 wurde auf der Schauinslandstrecke das ADAC-Schauinsland-Rennen, ein legendäres Bergrennen, ausgetragen. Diese zwölf Kilometer lange, serpentinenreiche Strecke führt auf öffentlichen Straßen von Horben über die Holzschlägermatte bis zur Bergstation der Schauinslandbahn. Seit dem Jahr 2000 wird diese Motorsport-Tradition auf einer verkürzten Strecke bis zur Holzschlägermatte als Schauinsland Klassik fortgeführt, allerdings nur noch als Gleichmäßigkeitsfahrt für Oldtimer.

Seit 1984 ist die Schauinslandstrecke vom 1. April bis 1. November an Wochenenden und Feiertagen für Motorräder gesperrt.[2]

Schauinslandkönig[Bearbeiten]

Seit 2007 wird auf der L-124-„Rennstrecke“ zwischen der Abzweigung Horben und der Bergstation Schauinsland ein großes Bergeinzelzeitfahren mit jährlich über 1000 Teilnehmern für Rennradfahrer, aber auch für Kinderradanhänger, Tandems, Einräder, Handicapfahrer, Inlineskater und Skiroller ausgetragen, der sogenannte „Schauinslandkönig“ über 11,5 Kilometer und 770 Höhenmeter.

Sieger

  • 2007: Pia Sundstedt (37 Minuten und 15 Sekunden) und Florian Link (29 Minuten und 37 Sekunden)
  • 2008: Martina Höllige (36 Minuten und 45 Sekunden) und Florian Link (29 Minuten und 14 Sekunden)
  • 2009: Simone Schwarz (37 Minuten und 30 Sekunden) und Florian Link (29 Minuten und 04 Sekunden)
  • 2010: Annika Grüber (37 Minuten und 13 Sekunden) und Sascha Ritschard (31 Minuten und 36 Sekunden)
  • 2011: Sabine Kratt (38 Minuten und 0 Sekunden) und Florian Link (30 Minuten und 6 Sekunden)
  • 2012: Martina Höllige (36 Minuten und 48 Sekunden) und Frederik Nagel (30 Minuten und 14 Sekunden)
  • 2013: Martina Höllige (38 Minuten und 07 Sekunden) und Frederik Nagel (30 Minuten und 51 Sekunden)

Streckenrekorde

  • Damen: Martina Höllige (Bönnigheim): 36 Minuten und 45 Sekunden (2008)
  • Herren: Florian Link (Freiburg): 29 Minuten und 4 Sekunden (2009)

Berghaus[Bearbeiten]

Das 1936 auf dem Berg errichtete Hotel Burggraf (26 Zimmer/74 Betten) wurde nach Kriegsende bis 1952 von der französischen Kommandantur genutzt. 1958 wurde es zu einer Kindererholungsstätte, aus der später das Schullandheim der Stadt Pforzheim hervorgehen sollte. Die Stadt Freiburg nutzte das Gebäude ab 1989 als Wohnheim für Flüchtlinge, bevor es 1992 als Studentenwohnheim diente. Der Umbau zu einer Rehaklinik mit 48 Betten durch einen Arzt der Groddeck-Klinik scheiterte wegen geänderter Gesundheitsgesetze und dadurch fehlender Kredite und führte zu dessen Insolvenz gegen Ende des Jahres 2000.[3] Der Rohbau stand ab 2001 leer und wurde durch Vandalismus im Bereich der neuen Türen und Fenster beschädigt.[4] 2011 erwarben drei Freiburger Ehepaare das Berghaus und wollen es bis Frühjahr 2015 zu einem Seminar- und Erholungshaus umbauen lassen. Hierbei werden sie durch Mitglieder des Vereins Service Civil International unterstützt.[5]

Schutzgebiet[Bearbeiten]

Das Gebiet um den Schauinsland ist mit Verordnung vom 12. Dezember 2002 durch das Regierungspräsidium Freiburg als Naturschutzgebiet (NSG-Nummer 3.264) im Naturraum Hochschwarzwald ausgewiesen. Es hat eine Fläche von knapp 1.054 Hektar (ha), wobei auf das Stadtgebiet Freiburg im Breisgau 329,7 ha und auf den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald 724,2 ha entfallen. Es ist in die IUCN-Kategorie IV eingeordnet. Der CDDA-Code lautet 319058.[1]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Windbuchen auf dem Schauinsland

Fallerhäusle[Bearbeiten]

Das Fallerhäusle ist ein etwa einen Kilometer unterhalb des Besucherbergwerkseingangs gelegenes Bergmannshaus. Es handelt sich um eine verkleinerte Form des Schauinslandhauses. Um dieses Bergmannshäuschen gab es Mitte des 18. Jahrhunderts große Zwistigkeiten zwischen den Hofsgrunder Bauern und den Bergherren. Die Bergherren hatten aus Tirol Bergfachleute herangeholt, jedoch nicht für Wohnmöglichkeiten gesorgt. Aus dieser Not heraus wurde den Tirolern erlaubt, ihre Häuschen auf den Halden und Gruben zu bauen.

Windbuchen[Bearbeiten]

Aufgrund der exponierten Lage an der Rheinebene, aus der sich der Schauinsland unmittelbar erhebt, herrscht dort viel und teilweise heftiger Wind, überwiegend aus westlichen Richtungen. Dieser hat im Lauf der Jahrzehnte zu zum Teil bizarren Formen (Windflüchter) der dort stehenden Rotbuchen geführt.

Schniederlihof[Bearbeiten]

Bauernhofmuseum „Schniederlihof“ – obere Einfahrt für Fuhrwerke und Zaun ohne Vernagelung

Oberhalb von Hofsgrund ist der 1593 erbaute Schniederlihof, ein Schwarzwaldhof, zu besichtigen. Schnieder ist die alemannische Form für Schneider. Weil der Mann kein Riese war, wurde aus dem Schnieder ein Schniederli. Der Hof liegt auf 1050 m ü. NHN und kann zu Fuß von der Hofsgrunder Kirche aus in 30 Minuten erreicht werden.

Schauinslandbahn[Bearbeiten]

Hauptartikel: Schauinslandbahn
Schauinslandbahn

Von Freiburg (Talstation Horben) aus ist der Schauinsland mit Deutschlands längster Kabinen-Umlauf-Seilbahn zu erreichen. Die sogenannte Schauinslandbahn überwindet dabei auf einer Länge von 3600 Metern einen Höhenunterschied von 746 Metern. Die 37 schaffnerlosen Kabinen können bis zu 700 Menschen pro Stunde transportieren, pro Jahr sind es etwa 240.000 Fahrgäste. Die Schauinslandbahn wurde 1930 als erste Personenseilbahn der Welt nach dem Umlaufprinzip in Betrieb genommen.

Alle paar Jahre kann die Schauinslandbahn im Winter bei idealen Schneeverhältnissen als Skilift genutzt werden. Von etwa 300 Meter nach dem Parkplatz Rotlache unterhalb der Bergstation führt die Kaltwasserabfahrt, eine so genannte „wilde Abfahrt“ ungespurt und auf eigenes Risiko über acht Kilometer zurück zur Talstation der Schauinslandbahn und zählt damit zu den längsten Abfahrten des Schwarzwaldes.

Engländerdenkmal[Bearbeiten]

Am 17. April 1936 wanderte eine Gruppe englischer Schüler mit ihrem Lehrer Kenneth Keast auf den Schauinsland. Kurz unterhalb des Gipfels gerieten sie in einen Schneesturm, wodurch sie die Orientierung verloren. Erst nach mehreren Stunden erreichte ein Teil der Gruppe dann Hofsgrund, von wo aus eine Suchaktion gestartet wurde. Fünf Schüler aber waren bereits erfroren. Zu deren Gedenken wurde 1938 nach Plänen des Architekten Hermann Alker aus Karlsruhe das Engländerdenkmal errichtet. Maßgeblich beteiligt an dieser Initiative war die Hitler-Jugend, die das Denkmal für Propagandazwecke einsetzte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Inschrift Die Jugend Adolf Hitlers durch Die Jugend Deutschlands ersetzt sowie Reichsadler und Hakenkreuz von der Stirnseite entfernt.

Es hält sich bis heute das Gerücht, Freiburg sei lange Zeit vor Bombenangriffen der Alliierten verschont geblieben, da sich die Freiburger mit viel Hilfsbereitschaft und Anteilnahme für die Hinterbliebenen der verunglückten Engländer einsetzten.[6]

Schauinslandturm[Bearbeiten]

Hauptartikel: Eugen-Keidel-Turm

Der nach dem ehemaligen Freiburger Oberbürgermeister Eugen Keidel benannte und 1981 errichtete Aussichtsturm auf dem Schauinslandgipfel ist Ausgangspunkt für viele Wanderziele der Bergregion. Von seiner Aussichtsplattform in etwa 20 m Höhe ist auch der Mont Blanc sichtbar, was vom Fuß des Turmes aus wegen des vorgelagerten Haldenköpfles nicht möglich ist.

Observatorien[Bearbeiten]

Observatorium auf dem Schauinsland

Auf dem Schauinsland befindet sich ein vom Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik betriebenes Sonnenobservatorium, das heute nur noch Lehrzwecken und der Öffentlichkeitsarbeit dient. Die aktuellen Forschungen werden unter anderem im Observatorio del Teide auf Teneriffa durchgeführt. Das Observatorium kann jedes Jahr zwischen Mai und September an fünf Tagen der offenen Tür, die jeweils am Jahresbeginn festgelegt werden, ohne Anmeldung besucht werden. Dann finden zwischen 11 und 15 Uhr Führungen statt.

Das Observatorium wurde 1943 von der Luftwaffe des Dritten Reiches gegründet, um durch Beobachtung der Sonnenaktivität eine möglichst genaue Vorhersage der optimalen Frequenzen für den militärischen Funkverkehr zu ermöglichen. Von 1943 bis 1975 wurde es von Karl-Otto Kiepenheuer geleitet.

Weiterhin befindet sich auf dem Schauinsland eine Luftmessstation des Umweltbundesamtes und des Bundesamtes für Strahlenschutz. Hier werden im Rahmen des European Monitoring and Evaluation Program (EMEP) die Konzentrationen von Luftschadstoffen gemessen sowie im Rahmen von GAW klimarelevante Gase und Radionuklide in der Atmosphäre erfasst. Das Gebäude wurde 1943 zusammen mit dem Sonnenobservatorium errichtet und diente der Beobachtung der Güte der Ionosphäre für die Zwecke des militärischen Funkverkehrs.

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Werner, Hans Joachim Franzke, G. Wirsing, J. Jochum, V. Lüders, J. Wittenbrink, Berthold Steiber: Die Erzlagerstätte Schauinsland bei Freiburg im Breisgau. Bergbau, Geologie, Hydrogeologie, Mineralogie, Geochemie, Tektonik und Lagerstättenentstehung. Berichte der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg. Band 92. Heft 1. Aedificatio Verlag, Freiburg. 2002. ISBN 3931681653
  • Berthold Steiber: Der Schauinsland. Geschichte, Geologie, Mineralien. Doris Bode Verlag, Haltern. 1986.
  • Friedrich Metz (Hrsg.): Der Schauinsland. Der Schwarzwald in Einzeldarstellungen, Bd. 1. Moritz Schauenburg Verlag, Lahr. 1966.
  • Paul Priesner: Der Bergbau im Schauinsland von 1340 bis 1954. – Die Geschichte der Gemeinde Hofsgrund. Band 1 der Reihe „Die Geschichte der Gemeinde Hofsgrund“. Karl Schillinger Verlag, Freiburg. 1982. ISBN 3921340845
  • Paul Priesner: Der Bergbau im Schauinsland von 1340 bis 1954. – Die Hofgüter, die Pfarrei, die Schule. Band 2 der Reihe „Die Geschichte der Gemeinde Hofsgrund“. Karl Schillinger Verlag, Freiburg. 1987. ISBN 3891550324
  • Henning Volle: Bergrekord am Schauinsland – Die Geschichte des berühmten ADAC-Bergrennens. EK-Verlag, Freiburg 2009, ISBN 978-388255-895-1
  • Willy Tegel, Martin Straßburger: Dendrochronologische Untersuchungen von Ausbauhölzern aus dem Bergwerk Schauinsland. Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2005. Theiss-Verlag, Stuttgart 2006, S. 240-243
  • Hans Schüssele: Das Bauernhausmuseum "Schniederlihof", Bändchen der Gemeinde Oberried
  • Martin Straßburger: Bergbau im Schauinsland vom späten Mittelalter bis um 1800. Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters, Jg. 31, 2003, S. 212-213
  • Martin Straßburger: Bergbau im Schauinsland vom späten Mittelalter bis um 1800. Tagungsband zum 7. Internationalen Bergbauworkshop 2004 Clausthal-Zellerfeld, St. Andreasberg/Clausthal-Zellerfeld 2004, S. 105-109
  • Martin Straßburger: Bergbau im Schauinsland vom späten Mittelalter bis um 1800. Schau-ins-Land, 126. Jahrheft, 2007, S. 69-88

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schauinsland (Schwarzwald) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  2. Badische Zeitung vom 28. Juni 2010
  3. Südwest: Mysteriöses Haus: Das Geisterhaus auf dem Schauinsland: Vom Hotel zur Bauruine - badische-zeitung.de. Abgerufen am 21. November 2013.
  4. Geschichte, berghaus-freiburg.de, abgerufen am 20. November 2013
  5. Alexandra Sillgitt: Freiburg: Neues Leben im alten Berghaus am Schauinsland, suedkurier.de, 28. August 2013, abgerufen am 20. November 2013
  6. Egon Schwär: Sagen in Oberried und seinen Ortsteilen Hofsgrund, St. Wilhelm, Zastler und Weilersbach. 3. Auflage. Freiburger Echo Verlag, 2008, ISBN 978-3-86028-199-4, S. 60