Schechen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schechen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schechen
Schechen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schechen hervorgehoben
47.93333333333312.133333333333440Koordinaten: 47° 56′ N, 12° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Rosenheim
Höhe: 440 m ü. NHN
Fläche: 31,54 km²
Einwohner: 4677 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 148 Einwohner je km²
Postleitzahl: 83135
Vorwahlen: 08031, 08039, 08067
Kfz-Kennzeichen: RO, AIB, WS
Gemeindeschlüssel: 09 1 87 142
Gemeindegliederung: 36 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathaus
Rosenheimer Str. 13
83135 Schechen
Webpräsenz: www.schechen.de
Bürgermeister: Hans Holzmeier (CSU)
Lage der Gemeinde Schechen im Landkreis Rosenheim
Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee Österreich Landkreis Altötting Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Miesbach Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Traunstein Rosenheim Rotter Forst-Süd Rotter Forst-Nord Albaching Amerang Aschau im Chiemgau Babensham Bad Aibling Bad Endorf Bad Feilnbach Bernau am Chiemsee Brannenburg Breitbrunn am Chiemsee Bruckmühl Edling Eggstätt Eiselfing Feldkirchen-Westerham Flintsbach am Inn Frasdorf Griesstätt Großkarolinenfeld Gstadt am Chiemsee Halfing Höslwang Kiefersfelden Kolbermoor Neubeuern Nußdorf am Inn Oberaudorf Pfaffing (Landkreis Rosenheim) Prien am Chiemsee Prutting Ramerberg Raubling Riedering Rimsting Rohrdorf (am Inn) Rott am Inn Samerberg Schechen Schonstett Söchtenau Soyen Stephanskirchen Tuntenhausen Vogtareuth Wasserburg am InnKarte
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Schechen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Ihr gehören seit der Gebietsreform 1978 die bis dahin selbständigen Gemeinden Hochstätt, Marienberg und der nördliche Teil der ehemaligen Gemeinde Westerndorf St. Peter (Pfaffenhofen a. Inn) an.

Geographie[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Schechen hat 36 amtlich benannte Ortsteile[2]:

Geschichte[Bearbeiten]

Schechen wurde erstmals 1311 als "Schehen" in einem Kaufvertrag zwischen dem Augustiner-Chorherren-Stift Reichersberg und dem Benediktiner-Kloster Ebersberg erwähnt. Schechen gehörte zum Rentamt München. In Schechen gab es eine offene Hofmark, die das Geschlecht der Tannel durch Einheirat 1419 übernommen und bis 1628 innehatte. Die Kongregation der Englischen Fräulein in Altötting besaß sie bis zur Säkularisation 1803.

Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim–Mühldorf wurde Schechen am 1. Mai 1876 an das Eisenbahnnetz angeschlossen.

Die Gemeinde Schechen entstand durch das Gemeindeedikt 1818.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Hochstätt und Marienberg sowie der nördliche Teil der aufgelösten Gemeinde Westerndorf St. Peter (mit dem Pfarrdorf Pfaffenhofen am Inn) eingegliedert.[3]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Schechen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Beölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111022/225240&attr=OBJ&val=511
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 588.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schechen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien