Schellerten

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schellerten
Schellerten
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schellerten hervorgehoben
52.187510.10138888888989Koordinaten: 52° 11′ N, 10° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Hildesheim
Höhe: 89 m ü. NHN
Fläche: 80,08 km²
Einwohner: 8057 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 101 Einwohner je km²
Postleitzahl: 31174
Vorwahl: 05123
Kfz-Kennzeichen: HI, ALF
Gemeindeschlüssel: 03 2 54 029
Gemeindegliederung: 12 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstraße 8
31174 Schellerten
Webpräsenz: www.schellerten.de
Bürgermeister: Axel Witte (CDU)
Lage der Gemeinde Schellerten im Landkreis Hildesheim
Landkreis Hildesheim Niedersachsen Landkreis Holzminden Landkreis Northeim Landkreis Goslar Landkreis Wolfenbüttel Salzgitter Landkreis Hameln-Pyrmont Region Hannover Landkreis Peine Landwehr Winzenburg Everode Freden (Leine) Lamspringe Coppengrave Harbarnsen Sehlem Sehlem Neuhof Woltershausen Adenstedt Bockenem Alfeld (Leine) Duingen Sarstedt Algermissen Harsum Giesen Nordstemmen Hildesheim Elze Betheln Gronau Gronau Eime Diekholzen Despetal Diekholzen Schellerten Schellerten Söhlde Bad Salzdetfurth Holle Weenzen Marienhagen Hoyershausen Banteln Rheden Brüggen Eberholzen Sibbesse Westfeld AlmstedtKarte
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Schellerten ist eine Gemeinde im Osten des Landkreises Hildesheim in Niedersachsen (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten]

Topografisch liegt die Gemeinde Schellerten in der Hildesheimer Börde am Übergang des Harzvorlandes zur Norddeutschen Tiefebene. Wenige Kilometer südlich des Kernorts liegt der Höhenzug Vorholz.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde entstand am 1. März 1974 aus den folgenden Ortschaften[2], die heute die zwölf Ortsteile der Gemeinde bilden:

  • Ottbergen
  • Schellerten (Gemeindesitz)
  • Wendhausen
  • Wöhle
Ev. Kirche, Schellerten
Ev. Kirche, Schellerten

Ortsteil Schellerten[Bearbeiten]

Schellerten wird erstmals 1244 namentlich genannt. In dieser ältesten datierten urkundlichen Erwähnung überträgt der Hildesheimer Bischof Konrad dem Hildesheimer Kreuzstift drei Hufen Land in Schelerthe.

Schellerten, im sogenannten Kleinen Stift des Fürstbistums Hildesheim gelegen, wird 1556 evangelisch-lutherisch. Trotz massiver Rekatholisierungsversuche unter Fürstbischof Ernst von Bayern (1573–1612) gelingt die Wiedereinführung der katholischen Religion in Schellerten nicht mehr. Maßgeblichen Anteil daran haben der Schellerter Pastor Ulrich Gerlandt sowie Herzog Heinrich Julius von Braunschweig, an den die Schellerter Bürger 1604 das Patronatsrecht an ihrer Kirche übertragen. Unter Verletzung von Reichsrecht (Augsburger Religionsfrieden, Cuius regio, eius religio) sorgt der Herzog 1610 mit Waffengewalt dafür, dass Schellerten lutherisch bleibt.

Zu Zeiten von Pastor Gerlandt stürzt 1603 der Schellerter Kirchturm ein. Erst 1615 ist er wieder aufgebaut. Das 1766 gebaute Kirchenschiff der ev.-luth. Kirche ist mit einem Kanzelaltar und Orgelprospekt im Rokoko-Stil sowie drei Deckenfresken des Hildesheimer Barockmalers Joseph Gregor Wink ausgestattet. Sie zeigen Christi Geburt, Tod und Auferstehung.

Zwischen 1850 und 1861 findet die Spezialteilung der Gemeinheiten und Verkoppelung der Feldmark von Schellerten verbunden mit der Aufhebung der Feld- und Wiesenbehütung statt. Aus der bisher von verschiedensten Grundherren abhängigen bäuerlichen Gemeinschaft entsteht eine Gemeinde mit selbständigen Bauern, die Eigentümer ihrer Ländereien sind.

1873 nimmt die Ahstedt-Schellerter-Zuckerfabrik AG ihren Betrieb auf. Sie produziert bis 1964 selbständig Zucker aus den Rüben der Region. Dann fusioniert sie mit der Zuckerfabrik in Rethen. Der Betrieb läuft in beiden Werken zunächst weiter. 1967 stellt die Ahstedt-Schellerter-Zuckerfabrik ihren Betrieb ein. Das alte Zuckerfabriksgelände dient noch rund 15 weitere Jahre als Verladestation für Zuckerrüben, die nun in Rethen verarbeitet werden.

Seit 1974 ist die Ortschaft Schellerten Sitz der gleichnamigen, aus zwölf Orten bestehenden Einheitsgemeinde.

1986 verändert der Bau einer Kartoffellagerhalle die heimische Landwirtschaft. Hatten sich seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts Zuckerrüben und Weizen zu den Hauptanbaufrüchten entwickelt, werden in der Region nun auch vermehrt Kartoffeln angebaut.

Seit 2006 wächst Schellerten erstmals in seiner Geschichte in größerem Ausmaß Richtung Westen.

Wappen Schellerten Ort.png
Ortsteilwappen

Der Gemeinderat der Ortschaft Schellerten wählte in den 1950er Jahren ein Ortswappen für Schellerten. Es zeigt einen Treppengiebel, der aus dem Wappen der Familie von Harlessem übernommen wurde. Die Hildesheimer Patrizierfamilie war erstmals 1439 mit Ländereien in Schellerten belehnt worden. In Anlehnung an das Schellerter Kirchensiegel, das einen Schlüssel zeigt, trägt das Giebelfeld zwei gekreuzte Schlüssel. Die Farben Rot und Gold weisen darauf hin, dass Schellerten einst zum Kernland des Hochstifts Hildesheim gehörte, dessen Farben die genannten sind.

Ortsteil Dinklar[Bearbeiten]

Dinklar wurde bereits im Jahr 924 als Königshof von König Heinrich I. unter dem Namen „Thinkelere“ urkundlich erwähnt und zählt damit zu den ältesten Orten Niedersachsens. Der Name könnte auf eine Thingstätte hinweisen oder auf den Anbau von Dinkel oder Weizen[3].

Ortsteil Kemme[Bearbeiten]

Kemme wurde 1025 erstmals urkundlich als ein Landgut mit Namen Kemnium erwähnt, das Bischof Sigebert von Minden von König Konrad II. als Geschenk erhielt.[4] 1557 wurde in Kemme die protestantische Lehre eingeführt, doch erst 1653 wurde der Ort endgültig evangelisch. 1810 zählte man in Kemme 316 Einwohner in 47 Häusern. 1965 gewann Kemme den 1. Preis bei dem Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“. 1974 erfolgte die Eingemeindung nach Schellerten. Am 30. Juni 2009 hatte Kemme 476 Einwohner.

Ortsteil Wendhausen[Bearbeiten]

Wendhausen wurde 1206 als „Winethusen“ erstmals urkundlich erwähnt und im Laufe seiner Geschichte häufig geplündert und zerstört, da es an der Heerstraße Hildesheim–Goslar, der heutigen Bundesstraße 6, lag[5]. Die Reformation wurde in Wendhausen 1556 eingeführt. Die Rekatholisierung blieb 1596 erfolglos, da fast alle Ländereien des Dorfes zu einem Gutshof gehörten, dessen Besitzer sich der Rekatholisierung erfolgreich widersetzte.

Ortsteil Wöhle[Bearbeiten]

Wöhle wurde 1178 erstmals urkundlich als Walete erwähnt und in weiteren Urkunden 1201 Welethe und 1401 Welede genannt[6]. Nachdem sich der Ort der Reformation angeschlossen hatte, traten 1643 die meisten Einwohner wieder zum katholischen Glauben über. 1589 hatte Wöhle 389 Einwohner, 1810 zählte man 333 Einwohner in 49 Häusern. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl von 361 auf 680 und sank danach. 1974 wurde Wöhle ein Ortsteil von Schellerten. Am 30. Juni 2009 lebten in Wöhle, nach Farmsen dem zweitkleinsten Ortsteil Schellertens, 285 Menschen.

Ortsteil Garmissen-Garbolzum[Bearbeiten]

Garmsen wurde erstmals 1053 urkundlich erwähnt, als Heinrich III. (HRR) dem Azelin ein hiesiges Grundstück schenkte.[7] Das Ortswappen wurde nach dem hier ansässigen Rittergeschlecht Garmissen gestaltet, das hier schon im 15. Jahrhundert eine Bockwindmühle besaß. Die Kirche St. Lucas wurde 1489 gebaut und später umgebaut.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Bei den Kommunalwahlen am 11. September 2011 ergab sich folgende Sitzverteilung im Gemeinderat:

CDU  : 12 Sitze – Stimmenanteil 51,4 %
SPD  : 09 Sitze – Stimmenanteil 43,5 %
Engelke  : 01 Sitz – Stimmenanteil 5,1 % (Einzelbewerber)

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten]

Seit 1997 ist die Gemeinde Schellerten mit dem Amt Niemegk in Brandenburg durch eine Partnerschaft verbunden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

St.Michaeliskirche, Dingelbe
St.Stephanuskirche, Dinklar
St.Stephanuskirche, Dinklar
St. Georgskirche, davor ehemaliges Taufbecken, Kemme
Thomaskirche, Wendhausen
St. Cosmas und Damian, Wöhle

Ortsteil Schellerten[Bearbeiten]

  • Deckengemälde (1769) des Barockmalers Joseph Gregor Wink (1710–1781) in der ev.-luth. Kirche Schellerten, die von 1766 bis 1771 erbaut wurde. Ihr Turm ist jedoch erheblich älter. Der Kanzelaltar wurde 1769 von dem Hildesheimer Künstler Johann Caspar Mohr im Stil des Rokoko gestaltet. Von ihm stammt auch der Orgelprospekt, der 1889 erweitert wurde. Die Orgel selbst wurde 1769 von dem Hildesheimer Orgelbaumeister Johann Conrad Müller gefertigt und 1956/57 sowie 1988/89 renoviert.
  • Gräber und Grabdenkmale aus dem 19. und 20. Jahrhundert an der ev.-luth. Kirche Schellerten.

Ortsteil Dingelbe[Bearbeiten]

  • Die katholische Kirche St. Michaelis ist ein verputzter Saalbau von 1786. Der Turm ist allerdings erheblich älter und könnte im 15. Jahrhundert erbaut sein. 1899 wurde die Kirche durch den Anbau eines Querhauses mit Chor und Apsis im Stil der Neoromanik erheblich vergrößert[8]. Die Orgel wurde 1904 gebaut. In den 1970er Jahren wurde die Kirche, die über rund 200 Sitzplätze verfügt, erheblich umgestaltet, u.a. erhielt sie 1973/74 die jetzigen, neuen Fenster. Im Langhaus ist die Kopie einer gotischen Pieta beachtenswert, deren Original zwischen 1410 und 1450 angefertigt wurde und im Dommuseum Hildesheim zu sehen ist.

Ortsteil Dinklar[Bearbeiten]

  • Die weithin sichtbare katholische St.Stephanuskirche im Ortsteil Dinklar, ein verputzter Bruchsteinbau mit einem Tonnengewölbe, wurde im Stil des Barock erbaut und ist mit über 300 Sitzplätzen für ein Dorf von der Größe Dinklars auffallend groß. Sie wurde 1742 fertiggestellt. Von der barocken Innenausstattung fällt besonders der überaus große Hochaltar auf. In der Kirche wird ebenfalls ein Grabstein von 1819 aufbewahrt, der auf beiden Seiten mit Reliefs der Kreuzigung Jesu bzw. einer Mariendarstellung verziert ist. Er stand ursprünglich in der Feldmark zwischen Dinklar und Kemme.

Ortsteil Kemme[Bearbeiten]

  • Die evangelisch-lutherische St.Georgskirche in Kemme hat einen gut erhaltenen Turm aus Bruchsteinen, über dessen Eingang die Jahreszahl 1574 eingemeißelt ist. Der Turm dürfte jedoch erheblich älter sein. Mehrere seiner Fenster sind unschwer als frühere Schießscharten erkennbar. Der Turm mit seinen auffallend dicken Mauern hat heute die Funktion einer Eingangshalle, in ihm befindet sich auch der Aufgang zur Orgelempore[9]. Das Kirchenschiff wurde 1891/92 von dem Hildesheimer Architekten Werner Söchtig in neogotischem Stil erbaut, nachdem das ursprüngliche Langhaus 1890 abgerissen worden war. Der Altar sowie das Taufbecken bestehen aus Eichenholz und wurden 1891 von dem Hildesheimer Bildhauer und Kunsttischler Carl Bütefisch gefertigt[10]. Die Kirche wurde 1962 sowie 1987/88 renoviert. Vor ihr ist ein Sakramentshäuschen aus Sandstein zu sehen, das mit typisch gotischen Verzierungen versehen ist. Südlich der Kirche wurde auf einer Rasenfläche ein steinernes, achteckiges Taufbecken aufgestellt, das bis 1890 im Langhaus der Kirche stand.

Ortsteil Wendhausen[Bearbeiten]

  • Die evangelische Thomaskirche im alten Ortskern Wendhausens wurde bereits 1297 erbaut und überstand als einziges Gebäude des Ortes einen Brand, dem zu Beginn des 15. Jahrhunderts das gesamte Dorf zum Opfer fiel. Der Kanzelaltar wurde 1697–1701 angefertigt und wird dem Hildesheimer Künstler A. Bartels zugeschrieben[11] Statt eines Kirchturmes hat die Kirche, deren Westteil im Stil der Gotik erbaut wurde, einen mit Schiefer verkleideten Dachreiter, der 1840 nachträglich errichtet wurde. Aus der Zeit der Gotik stammt noch die steinerne Mensa des Altars. 2005 wurde die Kirche umfassend renoviert. Vor ihr steht eine Glocke, die 1817 in Bockenem gegossen wurde. Hier heiratete am 19. April 1786 Albrecht Daniel Thaer (1752–1828), der Begründer der modernen Agrarwissenschaft, woran eine Gedenktafel erinnert.

Ortsteil Wöhle[Bearbeiten]

  • In Wöhle ist die 1717–19 erbaute, barocke Kirche St. Cosmas und Damian sehenswert, die 1979–84 renoviert wurde. Der achteckige Kirchturm ist mit acht Gauben geschmückt. Die Ausstattung der katholischen Kirche mit einem Barockaltar und zwei Seitenaltären stammt teilweise noch aus dem 17. Jahrhundert, ein Kruzifix sogar aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Kanzel ist von 1748, die Orgel wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts gebaut[12].

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet wird von den Bundesstraßen 1 und 6 sowie der Bahnstrecke Hildesheim–Braunschweig durchquert. Der Ort verfügt jedoch über keinen Bahnhof, der nächste Zughalt befindet sich in Hoheneggelsen.

Bildung[Bearbeiten]

Ortsteil Schellerten[Bearbeiten]

  • DRK-Kindergarten
  • Grundschule Bördeschule Schellerten-Dinklar

Soziale Einrichtungen[Bearbeiten]

Der Seniorenwohnpark Schellerten gliedert sich in ein Alten- und Pflegeheim mit 80 Plätzen sowie einer Wohnanlage mit 24 betreuten Altenwohnungen für Senioren der Gemeinde Schellerten und des östlichen Landkreises Hildesheim. Das Heim erbringt Pflegemaßnahmen als vollstationäre Pflege, befristete Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege.

Sport[Bearbeiten]

Ortsteil Schellerten[Bearbeiten]

  • Sporthalle, Holztrifft
  • Sport- und Tennisplatz, Ahstedter Straße
  • Schießsportanlage, Berliner Straße

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

In Schellerten geboren
  • Johannes Flögel (1901–1971), Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Schellerten (CDU)
  • Hubertus Rolshoven (1913–1990), deutscher Industriemanager, Vorstandsvorsitzender der Saarbergwerke AG

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gemeinde Schellerten: Unbekanntes entdecken – Kirchen und Kapellen der Gemeinde Schellerten. Schellerten 2010.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 209.
  3. Kurt Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, S. 390, München 1992.
  4. Arbeitsgruppe Archiv der Heimatpfleger der Gemeinde Schellerten: Kemme – aus der Geschichte des Dorfes, September 2009.
  5. Heinrich Schmidt: Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Bd. 2, S. 481, Stuttgart 1968.
  6. Arbeitsgruppe Archiv der Heimatpfleger der Gemeinde Schellerten: Wöhle – aus der Geschichte des Dorfes, September 2009.
  7. Hermann Adolf Lüntzel: Geschichte des Schlosses Steinbrück im Fürstenthume Hildesheim und. Jürgen Wullenweber, 1851, S. 60
  8. Kurt Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, S. 388, München 1992.
  9. Gemeinde Schellerten. Unbekanntes entdecken – Kirchen der Gemeinde Schellerten, S. 7. Schellerten 2010.
  10. Gemeinde Schellerten. Unbekanntes entdecken – Kirchen der Gemeinde Schellerten, S. 37. Schellerten 2010.
  11. Kurt Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, S. 1341, München 1992.
  12. Kurt Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, S. 1383, München 1992.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schellerten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien