Schlacht an der Alten Veste

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In der Schlacht an der Alten Veste (auch Schlacht bei Fürth, Schlacht bei Zirndorf oder Schlacht bei Nürnberg) trafen 1632 im Dreißigjährigen Krieg der kaiserliche Feldherr Albrecht von Wallenstein und die Schweden unter Gustav Adolf aufeinander, ohne dass einer Seite ein entscheidender Sieg gelang.

Die Alte Veste im Jahre 1705, die Burgruine rechts oben. Die Rodung des Berghangs durch Wallenstein ist noch immer nicht ganz zugewachsen. Der Versuch der Erstürmung (ausgehend in etwa vom Blickpunkt des Betrachters aus) brachte Gustav Adolf hohe Verluste. Kupferstich von Johann Alexander Boener (Ausschnitt).

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Die protestantischen Heere, geführt von Christian IV. und Ernst von Mansfeld, erlitten 1626 vernichtende Niederlagen, die protestantische Sache schien verloren. Gustav II. Adolf von Schweden sah jedoch nach dem Ausscheiden Dänemarks die Chance gekommen, seine hegemonialen Ansprüche in Nordosteuropa durchzusetzen. Der „Löwe aus Mitternacht“ landete mit einer relativ kleinen Armee von 13.000 Mann am 6. Juli 1630 auf Usedom, zog von Sieg zu Sieg und schlug vor allem am 17. September 1631 Tilly in der Schlacht bei Breitenfeld (nördlich von Leipzig): „Glaubensfreiheit für die Welt, rettete bei Breitenfeld – Gustav Adolf, Christ und Held.“ Gustav Adolf drang in der Folgezeit immer weiter in den Süden des Heiligen Römischen Reiches vor. Tilly, noch am 27. März 1632 in Erlangen, wich zunächst aus.

Gustav Adolf in Nürnberg und Fürth[Bearbeiten]

Schon am 30. März 1632 lagerte Gustav Adolf erstmals auf der Hardhöhe bei Fürth, um am 31. März in Nürnberg einzuziehen. Von dort marschierte er weiter und besiegte am 14./15. April nochmals die zahlenmäßig überlegene Armee Tillys in der Schlacht bei Rain am Lech. Tilly wurde bei der Schlacht von einer Falkonettkugel so schwer in den rechten Oberschenkel getroffen, dass er am 30. April in Ingolstadt seinen Verletzungen erlag. Gustav Adolf gelang es jedoch nicht, Ingolstadt zu erobern, im Mai zog er in München ein. Kaiser Ferdinand II. hatte angesichts der schwedischen Erfolge im Dezember 1631 den 1630 entlassenen Wallenstein (eigentlich: Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein) reaktiviert. Wallenstein beabsichtigte den Vormarsch der Schweden nach Österreich zu verhindern, indem er im Rücken der Schweden den wichtigen Stützpunkt Nürnberg angriff. Nürnberg befand sich zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges auf einer Gratwanderung zwischen einer traditionell kaisertreuen Politik und der Zugehörigkeit zur evangelischen Religionspartei. 1619 bis 1631 kam Nürnberg in den kaiserlichen Machtbereich, schloss sich aber – angeblich unter Zwang – am 2. November 1631 politisch und am 31. März 1632 militärisch dem Schwedenkönig an. Gustav Adolf wandte sich auf die Bedrohung durch Wallenstein hin wieder nach Norden und zog mit Teilen seiner Armee (etwa 18.000 Mann) von Altbayern zunächst nach Fürth. Die Truppen nahmen Unterkunft auf „freiem Feld“, wohl wiederum auf der Hardhöhe, Gustav Adolf logierte vom 17. bis 19. Juni 1632 im Fürther Pfarrhaus am Kirchenplatz (zumindest sind die Unterhaltslieferungen aus Nürnberg dorthin adressiert). Gustav Adolf zog über Nürnberg nach Vilseck, um die Vereinigung der bayerischen Armee mit Wallensteins Truppen zu verhindern, was misslang. Am 3. Juli war er wieder in Nürnberg. Sein Heer nahm Lager an der südwestlichen Seite von Nürnberg, Gustav Adolf ließ den Befestigungsgürtel der Stadt ausbauen.

Wallensteins Lager[Bearbeiten]

Wallenstein war am 4. Juni 1632 in Prag aufgebrochen. Auf dem Weg nach Neustadt an der Waldnaab vereinigte er sich mit der kurbayerischen Armee, erreichte am 17. Juli die heutige Stadtgrenze von Fürth und ließ im Gebiet der heutigen Landkreisstädte Zirndorf, Oberasbach und Stein ein riesiges Lager aufbauen, für das gut 13.000 Bäume gefällt wurden. Darin kampierten 31.000 Infanteristen, 12.000 Reiter und ein Tross unbekannter Größe, insgesamt aber wohl um die 60.000 Menschen, sowie (anfänglich) 15.000 Pferde 70 Tage lang. Wallenstein erkannte, dass es trotz seiner zahlenmäßigen Überlegenheit nicht ratsam war, Gustav Adolf in seinen „fortificationen“ um Nürnberg anzugreifen. Es gelang ihm jedoch, einen Blockadering um Gustav Adolfs Armee zu legen, sodass jener in Versorgungsschwierigkeiten geriet. Der bisher unbesiegte König war für sechs Wochen festgesetzt und zur Tatenlosigkeit verdammt.

Entsatz für Gustav Adolf[Bearbeiten]

Erste Hilfsheere für den zahlenmäßig unterlegenen Schwedenkönig stießen am 21. August gegen Fürth vor, wo derweilen eine kleinere Abteilung kaiserlicher Soldaten lag. Nach einem zweistündigen Vorpostengefecht in der Gegend zwischen Vach und Fürth zogen sich die Kaiserlichen in Wallensteins Lager zurück, die Hilfsarmee marschierte durch Fürth zum Lager von Gustav Adolf. Vor allem gelang der schwedischen Entsatzarmee von Reichskanzler Axel Oxenstierna am 27. August mit 24.000 Mann ein Durchbruch und stieß daraufhin über (Erlangen-) Bruck zum schwedischen König. Dabei berichtete Oxenstierna von „einem kleinen Flecken namens Fürtt… mit einer kleinen Befestigung“, was insofern interessant ist, als von Befestigungen Fürths ansonsten nichts bekannt ist.

Schwedischer Angriff im Bereich Nürnberg/Gebersdorf[Bearbeiten]

König Gustav Adolf bot Wallenstein nach dem Eintreffen der Entsatzheere am 31. August 1632 die große Feldschlacht auf dem Gelände links und rechts der heutigen Rothenburger Straße an, doch Wallenstein ließ sich darauf nicht ein. Am 1. September beschoss Gustav Adolf mit drei Batterien im Bereich Gebersdorf das Lager von Wallenstein – ohne großen Erfolg. Ein schwedischer Infanterieangriff auf Wallensteins Lager um 17 Uhr an der Fernabrücke (vom Busknotenpunkt „Fürth-Süd“ aus) gelang nicht. Gustav Adolf brach ihn ab, marschierte ab 22 Uhr entlang der heutigen Schwabacher Straße nach Fürth, baute wohl eine oder mehrere Behelfsbrücken (vermutlich zwischen heutiger Max- und Siebenbogenbrücke, also im Bereich der Uferpromenade), setzte bei Nacht über die Rednitz und errichtete ein befestigtes Feldlager auf der Fürther Hardhöhe, das auch nach der Schlacht bis zum Abzug am 18. September kontinuierlich ausgebaut wurde. Der Lagerwall erstreckte sich von der Rednitz entlang der Hardstraße über den Kieselbühl bis (evtl.) nach Unterfarrnbach; auch der Ort Fürth selbst (in etwa das heutige Altstadtviertel St. Michael) wurde historischen Karten zufolge vom Wall umschlossen. Wallenstein vermutete aufgrund dieser Nordwestbewegung fälschlich einen Umgehungsangriff aus dem Westen und brachte am 2. und in der Nacht zum 3. September einen Großteil seiner Truppen in der Fürth abgewandten, westlichen Seite in Schlachtaufstellung. Gustav Adolf suchte jedoch die Feldschlacht im Gebiet Heilstättensiedlung/Eschenau, eventuell wollte er auch von vorneherein – ganz klären lässt sich das nicht mehr – Wallensteins Lager angreifen.

Die „Schlacht an der Alten Veste“ (schwedischer Angriff von Fürth)[Bearbeiten]

Ausschnitt aus dem Plan des Wallensteinschen Lagers von Hans und Paulus Trexel 1634 (Legende A. Mayer): (1) Alte Veste. (2) Westseite von Wallensteins Lager, oben Mitte Zirndorf. (3) Fürth. (3b) Befestigungen von Fürth und Gustav Adolfs Lager. (4) Rosenberg. (4b) Die von schwedischen Truppen eingenommene Artillerieschanze am Rosenberg. (5) Vermutlicher Aufsstellungsbereich Wallensteins für die offene Feldschlacht. (6) Aufstellungsbereich Gustav Adolfs für die offene Feldschlacht. (7) Befestigungslinie Wallensteins an der heutigen Fuggerstraße. (8) Sternschanze, deren kaiserliche Batterie sich mit Gustav Adolfs Batterie (8b) duellierte. (9) Angriffsfeld von Gustav Adolfs linkem Flügel, Geländefalte auf der Linie der heutigen Grenzstraße/Hohlweg (10) Bereich, in dem der linke schwedische Flügel die Lagerbefestigung erreichte. (11) Dambacher Brücke. Beschriftung „Septentro“ (rechts, obere Bildhälfte) = Norden

Am frühen Morgen des 3. Septembers 1632 rückte die schwedische Armee von der Hardhöhe vor, nahm um 7 Uhr in drei Flügeln auf den Feldern vor dem heutigen Stadtwald zwischen Unterfürberg und Dambach die Schlachtaufstellung ein und begann um 9 Uhr auf einer Schlachtlinie von 2,7 Kilometern den Angriff. Den linken Flügel bei Dambach führte Gustav Adolf persönlich. Von Wallensteins Armee war jedoch zunächst nichts zu sehen, deswegen und aufgrund entsprechender Beobachtungen vermutete dieses Mal Gustav Adolf fälschlich, dass Wallenstein im Abzug begriffen sei. Das wollte man nutzen und eiligst in den vermeintlichen Abzug hineinstoßen, daher wurden die Schweden unvorsichtig. Einen Großteil der Reiterei schickte der König in Richtung Schwabach und Neumarkt, um Wallensteins Abzug zu stören, der in Wirklichkeit in voller Schlachtordnung auf der anderen Seite des Lagers bei Oberasbach stand und dort auf die Schweden wartete. Gustav Adolf griff im Folgenden Wallensteins Lager an seiner – naturräumlich bedingt – stärksten Seite an, was Wallenstein zwar nicht erwartet hatte, aber auch Gustav Adolf selbst später als „Eselei“ charakterisierte.

Rechter Flügel scheitert am Rosenberg[Bearbeiten]

Die Schweden kämpften sich in ihrem rechten Flügel von der heutigen Eschenau über den Rosenberg hoch und nahmen eine (in Resten heute noch sichtbare) Artillerieschanze beim heutigen Zirndorfer Wasserbehälter ein, wo sie 250 Meter vor dem Lagerrand eigene Artilleriestellungen vorbereiteten. Es gelang jedoch nicht, schwere Geschütze über den Rosenberg zu bringen. Der Lagerrand wurde im Laufe des Nachmittags von Wallenstein mit 3000 Musketieren verstärkt und war dadurch ohne schwere Artillerie nicht zu nehmen.

Zentrum bleibt vor der Alten Veste liegen[Bearbeiten]

Das Zentrum und Teile des linken schwedische Flügels – darunter ein schottisches Regiment – griffen erfolglos die außerhalb des Lagers gelegene, stark verschanzte und mit Artillerie bestückte Burgruine der Alten Veste an. Die um 1230 erbaute Alte Veste war 1388 von den Nürnbergern teilweise zerstört worden, da sie damals dem verfeindeten Nürnberger Burggrafen gehörte, war aber immer noch als Bastion brauchbar. Die 1632 angelegte Artillerierampe zur Burgruine ist erhalten und dient heute als Aufgang zum Aussichtsturm. Die Bewaldung war von Wallensteins Truppen zur Schaffung eines freien Schussfeldes entfernt worden, was entsprechenden Erfolg zeitigte, zudem brachten Flankenangriffe bayerischer Kavallerie und kroatischer Reiter den Angriff der Schweden zum Stehen, obwohl „mit großer furia“ angegriffen wurde. Zeitzeugen berichteten: „Berg und Wald ist nichts als Rauch und Dampf gewesen“.

Linker Flügel erreicht Lagerbefestigung[Bearbeiten]

Gustav Adolf suchte nun auf dem linken Flügel die Entscheidung. Die eigentliche Lagergrenze Wallensteins verlief entlang der Sonnenstraße (Zirndorf), um östlich der Verbindungsstraße nach Norden vorzuspringen. Davor lagen etwa auf der Linie Fuggerstraße eine vorgeschobene Verteidigungslinie sowie in deren Anschluss – oberhalb des heutigen Schnittpunktes Kellerweg/Südwesttangente – eine mit Artillerie bestückte Sternschanze. Reste sollen bis zum Bau der Autobahn bei der ehemaligen Gaststätte „Schuhs Keller“ noch vorhanden gewesen sein. Gedeckt von einer Batterie an der heutigen Dambacher Erlöserkirche, griffen die Schweden unter Führung von Gustav Adolf diese Stellungen an. Bayerische Elite-Dragoner wehrten den Angriff ab, wurden aber wiederum von finnischen Panzerreitern zurückgedrängt, welche an der Dambacher Brücke bis dato bereitstanden. Weitere Flankenangriffe 500 Fuggerischer Kürassiere kamen ihrerseits in das Feuer 700 schwedischer Musketiere, wobei Oberst Jakob Graf Fugger (1606–1632) getroffen wurde. Gustav Adolf flößte ihm aus seiner Feldflasche noch Wein ein, bevor er verstarb. Die Finnen konnten die Vorfeldverteidigung an der Fuggerstraße und die Sternschanze nehmen und bereiteten den Angriff auf das eigentliche Lager vor. Wallenstein zog aber inzwischen immer weitere Truppen und Artillerie von seiner Schlachtaufstellung zurück in das Lager. Der schwedische Generalangriff über das weitgehend heute noch freie Feld – etwa von der Linie Fuggerstraße-Kanal ausgehend hoch zur Sonnenstraße – begann erst am Spätnachmittag, die Angriffsrichtung entsprach dem Verlauf der heutigen Verbindungsstraße West den Hügel hinauf. Der linke Teil blieb im Artilleriefeuer des vorgeschobenen Abschnittes der Lagerbefestigung liegen (letzterer südlich des Hohlweges zur Grenzstraße). Der rechte Teil westlich der Verbindungsstraße kam dagegen gut voran. Die Finnen erreichten den Lagerand an der Sonnenstraße und eroberten mehrere Redouten. Die Lage wurde für Wallenstein kritisch, aber die Dämmerung verwehrte es den Finnen, weiter in das Lager einzubrechen. In der Nacht vom 3. auf den 4. September standen die Schweden bei strömendem Regen auf ihren erreichten Stellungen; Gustav Adolf übernachtete in einem Feldwagen bei der Dambacher Brücke, geschützt von den finnischen Panzerreitern.

Abbruch der Schlacht[Bearbeiten]

Da es im Dauerregen erst recht nicht gelang, schwere Geschütze über den Rosenberg zu schaffen und die Salpeter-Lunten der Musketen aufgrund der Luftfeuchtigkeit kaum mehr zündeten, brach Gustav Adolf die Schlacht vormittags am 4. September ab und führte die Truppen zurück in das Feldlager auf der Hardhöhe, ohne dabei von Wallenstein attackiert zu werden. Die Verluste waren zwar im Vergleich zu anderen Schlachten des Dreißigjährigen Krieges gering und der Ausgang unentschieden, Gustav Adolf hatte jedoch einen Prestigeverlust erlitten. 1200 Gefallene und 200 Verletzte gab es auf schwedischer Seite, und unter den Gefallenen waren überproportional viele Offiziere. Die Kaiserliche Armee beklagte circa 300 Tote und 700 Verwundete. Da die Schweden nichts erreicht und ihren Nimbus der Unbesiegbarkeit verloren hatten, war die Schlacht ein Punktsieg für Wallenstein. Beide Armeen waren angeschlagen, nicht in erster Linie durch die Kampfhandlungen, sondern durch Krankheit (anscheinend Ruhr) und Versorgungsschwierigkeiten. Zahlreiche Soldaten desertierten, Tausende von Pferden verendeten.

Abzug und Brandschatzung[Bearbeiten]

Gustav Adolf ließ vor seinem Abzug am 18. September seine Armee in Dambach vor Wallensteins Lager noch einmal in Schlachtordnung aufmarschieren, aber es handelte sich um eine vornehme Geste und wurde von Wallenstein auch so verstanden. Am 23. September verließ auch er sein Lager. Wallensteins Truppen übten im Verlauf des Abzugs noch Brandschatzung in vielen Dörfern rund um Nürnberg. Am 23. September 1632 notierte der Pfarrer von Vach: „An diesem Tag hat der Feind Poppenreuth, Fürth und sein Lager umb die Alten Vesten in Brand gesteckt …“, am 26. September stellte er in Fürth fest „… wie beede Brucken doselsbt gantz obgebrannd und ins Wasser gefallen sein …“. Damit gab es keine Brücken mehr, nur noch wiederum die für Fürth namensgebende Furt. Gustav Adolf kam nochmals am 28. September zurück, „… um das Lager des Feindes zu inspizieren, dazu die unglückselige Burg auf dem alten Hügel, wo so viele tapfere Burschen ihr Leben verloren hatten …“, und soll auf der Alten Veste an einem später Schwedentisch genannten runden Stein gefrühstückt haben, der wohl bei der Sprengung des ersten Aussichtsturmes 1945 zerstört wurde.

Am 16. November 1632 trafen sich die beiden Feldherren in der Schlacht von Lützen, in der Gustav Adolf sein Leben ließ. Wallenstein wurde am 25. Februar 1634 in Eger ermordet. 1632/33 kam es im von Flüchtlingen überfüllten Nürnberg zu einer Pestepidemie (15.700 Tote) und zu einem allgemeinen Massensterben, dem über 35.000 Menschen zum Opfer fielen. Fürth wurde am 18. September 1634 nach der schwedischen Niederlage in der Schlacht von Nördlingen von Kroaten im kaiserlichen Dienst eingeäschert.

Quellen/Literatur[Bearbeiten]

  • Georg Tobias Christoph Fronmüller: Die Geschichte Altenbergs und der alten Veste und der daselbst stattgefundenen Schlacht zwischen Gustav Adolf und Wallenstein. Fürth 1860.
  • Georg Tobias Christoph Fronmüller: Chronik der Stadt Fürth. Leipzig 1887 (unveränderter Nachdruck: Höchstadt a. d. Aisch 1985. ISBN 3-923006-47-0)
  • Helmut Mahr: Wallensteins Lager. Die Schlacht an der Alten Veste. Nürnberg 1980. ISBN 3-920701-57-7.
  • Helmut Mahr: Wallensteins vor Nürnberg 1632. Seine Lage bei Zirndorf und die Schlacht an der Alten Veste, dargestellt durch den Plan der Gebrüder Trexel 1634. Neustadt/Aisch 1982. ISBN 978-3-7686-4096-1.
  • Alexander Mayer: Die Bürgermeister in der Flohkammer. Gudensberg/Gleichen 2007. S. 39–55. ISBN 978-3-8313-1807-0.
  • Oberst Robert Monro: Kriegserlebnisse eines schottischen Söldnerführers in Deutschland 1626–1633. (Hrsg. u. Übersetzer: Helmut Mahr). Neustadt/Aisch 1995. ISBN 3-87707-481-2.
  • Eduard Rühl: Die Schlacht an der „Alten Veste“ 1632. Erlangen 1932.
  • Hans und Paulus Trexel: Plan des Wallenstein’schen Lagers bei Zirndorf. Nürnberg 1634. Nachzeichnung und Druck: Nürnberg 1932.

Weblinks[Bearbeiten]