Befreiung von Paris

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Befreiung von Paris
Fahrzeuge der 2. französischen Panzerdivision nach der Befreiung von Paris am 26. August 1944 auf der Champs-Élysées
Fahrzeuge der 2. französischen Panzerdivision nach der Befreiung von Paris am 26. August 1944 auf der Champs-Élysées
Datum 19. bis 25. August 1944
Ort Paris, Frankreich
Ausgang alliierter Sieg
Konfliktparteien
Freies FrankreichFreies Frankreich Forces françaises de l’intérieur
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich
Befehlshaber
Omar Bradley,
Dwight D. Eisenhower,
Philippe Leclerc de Hauteclocque,
Henri Rol-Tanguy
Dietrich von Choltitz
Truppenstärke
2. Französische Panzerdivision,
4. US-Infanteriedivision,
Résistance
Stadtbesatzung
Verluste
nicht genau bekannt nicht genau bekannt

Die Befreiung von Paris fand während des Zweiten Weltkriegs im Verlauf der Operation Overlord gegen Ende August des Jahres 1944 statt.

In der seit 1940 von Deutschland besetzten Hauptstadt Frankreichs begann Mitte August 1944 ein Generalstreik, dem ab 19. August ein offener Aufstand der französischen Widerstandskämpfer folgte. Zu dessen Unterstützung stießen alliierte Verbände in Richtung Paris vor. Nachdem die Aufständischen den Großteil der Stadt kontroliierten und die ersten alliierten Truppen deren Zentrum erreichten, kapitulierte der deutsche Stadtkommandant Dietrich von Choltitz am 25. August 1944 unter Missachtung ausdrücklicher Befehle Hitlers gegenüber freifranzösischen Kräften unter Jacques-Philippe Leclerc.

Ausgangssituation[Bearbeiten]

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Karte der Normandie und der Truppenstärken und -bewegungen (Zeichenerklärung siehe Taktische Zeichen)

Bereits vor dem Kriegseintritt der USA im Dezember 1941 war ein Engagement am europäischen Kriegsschauplatz absehbar. In der Konferenz von Washington im Jahr 1941 bestätigten Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill, dass eine Landung auf dem europäischen Kontinent erforderlich werden würde, und zwar über das Mittelmeer, von der Türkei aus in den Balkan oder durch Landungen in Westeuropa. Dem Krieg gegen Nazideutschland und dessen Verbündete in Europa wurde Priorität gegenüber dem Krieg im Pazifik gegen Japan eingeräumt ("Germany first").

Um die Rote Armee zu entlasten, hatte Josef Stalin die Westalliierten zur Eröffnung einer zweiten Front gedrängt. Auf der Konferenz von Teheran im November 1943 wurden daher Landungen in Nord- und Südfrankreich, die Operationen Overlord und Anvil beschlossen. Im Gegensatz zu Winston Churchill, der, angeblich aufgrund fehlender Transportmittel, auf einen Verzicht auf die Operation Anvil drängte, favorisierte Stalin die ursprünglich geplante Zangenbewegung. Die Rote Armee hatte diese Taktik schon öfter erfolgreich angewandt. Die Amerikaner hielten eine Invasion in Südfrankreich ebenfalls für sinnvoll, da die Häfen von Toulon und Marseille gute Nachschub- und Versorgungsmöglichkeiten für die alliierten Truppen in Frankreich bieten würden. Die Durchführung einer zeitgleichen Invasion in Südfrankreich (Operation Anvil) wurde aufgegeben und als Operation Dragoon zeitversetzt im August 1944 durchgeführt.

Bei der Casablanca-Konferenz wurde in Abwesenheit Stalins die Gründung eines kombinierten Hauptquartiers, des Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force, beschlossen. Die Führung der Supreme Allied Commander sollte Dwight D. Eisenhower übernehmen. Eisenhowers Stabschef wurde, unter der Bezeichnung Chief of Staff to the Supreme Allied Commander, der Lieutenant-General (Generalleutnant) Frederick E. Morgan, der die Planung für die Operation Overlord leiteten sollte. Die Leitung über die Landeeinheiten übernahm Bernard Montgomery. Die Seestreitkräfte sollte Admiral Bertram Ramsay befehlen, die Luftstreitkräfte von Air Chief Marshal Trafford Leigh-Mallory. Als Hauptziele waren in der Planung die Einnahme der großen Städte Caen, Bayeux, Saint-Lô und Cherbourg vorgesehen. Danach sollten die alliierten Einheiten weiter ins Inland vorrücken und Frankreich erobern.

Der alliierte Vorstoß zur Seine[Bearbeiten]

Alliierter Vorstoß Richtung Paris

Nach der Einkesselung zweier deutscher Armeen durch die Alliierten bei Falaise (→ Kessel von Falaise) zogen sich die aus dem Kessel entkommenen deutschen Soldaten in Richtung Seine zurück. Am 19. August diskutierte US-General Dwight D. Eisenhower, Oberkommandierender der alliierten Streitkräfte, mit seinen Armeegruppenkommandeuren die Verfolgung des zurückweichenden Gegners. Bei dieser Diskussion nahmen sich die Alliierten vor, die deutschen Streitkräfte westlich der Seine aufzureiben.

Um dieses Ziel zu erreichen, befahl General Bernard Montgomery der kanadischen 1. Armee und der 12. Armeegruppe, die nördlichen und südlichen Seiten des von den Deutschen besetzten Gebietes zu sichern, während weitere Einheiten der 12. Armeegruppe nordwärts zur Seinemündung vorrücken sollten, um dort den deutschen Rückzug zu stoppen. Die 21. Armeegruppe sollte erst den Kessel von Falaise in alliierte Kontrolle bringen und das Gebiet von den Deutschen befreien.

Diese Verstreuung alliierter Einheiten führte kurz darauf zu einem großen Durcheinander in den alliierten Kommunikationslinien. Bereits am 19. August gab Eisenhower bekannt: „rapid advances and consequent overlapping in attacks on a converging and fluent front.“ (Deutsch: „schnelle Vorstöße und daraus folgende Überschneidungen bei den Angriffen auf einer sich annähernden und fließenden Front.“)[1]

Auf der deutschen Seite wurden die Einheiten neu gruppiert: Vom Ärmelkanal bis Laigle waren die Reste der 7. Armee, von dort bis Paris-West die Reste der 5. Panzerarmee und bei Paris und an der oberen Seine die 1. Armee aufgestellt.

Generalfeldmarschall Walter Model, Oberbefehlshaber im Westen vom 16. August 1944 bis zum 3. September 1944, erhielt am 19. August Befehle wie folgt:

1. Verhinderung des Übergangs über die Seine abwärts [südlich] von Paris, notfalls durch Heranführen von 2 SS=P[an]z[er].=Brigaden;
2. Verhinderung des feindl. Vordringens nach Norden auf dem Westufer der Seine, und zwar derart, daß äußerstenfalls die 7. Armee hinter die untere Seine zurückgeführt werden dürfte;
3. Freikämpfen der Verbindung zwischen dem Sperrgürtel von Paris und dem AOK 1 [Armeeoberkommando 1 (= 1. Armee)] durch Panzerverbände, Behauptung des Raums vorwärts Paris und dadurch Sicherstellung der Rückführung der 19. Armee.[2]

Teile der 1. und der 3. US-Armee rückten ab dem 20. August nordöstlich an der linken Seite der Seine vor, woraufhin die 3. US-Armee am selben Tag einen Brückenkopf über die Seine bei Mantes-Gassicourt aufbaute und danach mit Teilen der Armee nach Norden Richtung Vernon vorrückte. Teile der 1. US-Armee erreichten drei Tage später, am 23. August, die Stadt Évreux und weitere zwei Tage später Elbeuf, das etwa elf Meilen südwestlich von Rouen liegt. Die britische 2. Armee startete ihren Vormarsch in Richtung Seine ebenfalls am 20. August und rückte bis zum 26. August nach Louviers vor. Das 2. Korps der 1. Kanadischen Armee erreichte am selben Tag die Seine und traf bei Elbeuf mit US-Verbänden zusammen. General Henry Crerar, Kommandeur der kanadischen 1. Armee, ließ das zweite ihm zur Verfügung stehende Korps nahe dem Ärmelkanal in Richtung Seine vorrücken. Trotz schwerer Kämpfe bei Pont-l’Évêque und Lisieux erreichte das Korps am 27. August die Seine.

Ab dem 26. August schlossen die Alliierten die Deutschen in neuen Kesseln und Fallen zwischen Elbeuf und Le Havre ein und griffen die fliehenden Einheiten aus der Luft mit Bombern und vom Boden aus mit Panzern an. Deutsche Generale sagten später aus, dass sie überrascht waren, überhaupt irgendetwas über die Seine transportieren zu können[3]

Der Kampf um Paris[Bearbeiten]

Ursprünglich sahen die alliierten Planer vor, die Stadt zu umgehen und erst später zu erobern. Die Pariser Bevölkerung sowie auch die alliierten Soldaten erwarteten jedoch, dass die Stadt erobert werden würde.

Nachdem die Pariser Bevölkerung im Jahr 1944 auf dem Schwarzmarkt die Lebensmittel zum größten Teil nicht mehr bezahlen konnte, stieg die Anzahl der Hungernden an. Die Pariser schlossen sich daraufhin in immer größeren Scharen der Résistance an.

Französischer Widerstand[Bearbeiten]

Nach dem schnellen alliierten Vorstoß in Richtung Paris traten seit dem 10. August die Pariser U-Bahn sowie die Gendarmerie und die Polizei in den Streik (teils auf Druck der Résistance, teils aus freien Stücken); ab dem 16. August streikten auch die Postboten. Die Deutschen reagierten darauf, indem sie in der Nacht des 16. August 35 französische Jugendliche beim Carrefour des Cascades erschossen. Als sich weitere Arbeiter der Streikbewegung anschlossen, kam es am 18. August, am Tag als alle Résistants zur Mobilmachung aufgefordert wurden, zum Generalstreik.

Am Morgen des 19. August griffen Widerstandskämpfer spontan deutsche Wagenkolonnen an, die den Champs-Élysées entlangfuhren. Unorganisiert und unzureichend bewaffnet, besetzten sie Polizeistationen, Ministerien, Zeitungsredaktionen und das Hôtel de Ville. Sie setzten alte, erbeutete oder provisorische Waffen ein, beispielsweise Molotow-Cocktails.[4]

Am Abend des 19. August bat v. Choltitz um eine Feuerpause, um die Lage zu prüfen. Er und Repräsentanten der Résistance vereinbarten eine Waffenruhe bis zum Mittag des 23. August, damit deutsche Truppen westlich von Paris nach Osten zurückgezogen werden konnten, ohne sich ihren Rückzugsweg freikämpfen zu müssen. Einige Résistance-Kämpfer nutzten die Situation, um das Innenministerium, das Rathaus und andere öffentliche Gebäude einzunehmen.[5]

Eingreifen der alliierten Streitkräfte[Bearbeiten]

General de Gaulle, inzwischen von Algier nach Frankreich gekommen, sagte am 21. August zu General Eisenhower, er sei beunruhigt, dass der extreme Nahrungsmittelmangel zu Aufruhr in Paris führen könnte. Er halte es für notwendig, Paris so schnell wie möglich mit französischen und alliierten Truppen zu befreien, auch dann, falls es einige Kämpfe und Zerstörungen in Paris geben sollte.

De Gaulle nominierte General Kœnig als Militärbefehlshaber von Paris und beauftragte ihn, mit Eisenhower die Frage der Befreiung von Paris zu erörtern. Eisenhower sagte nach dem Gespräch mit Kœnig: „It looks now as if we'd be compelled to go into Paris. Bradley and his G-2 think we can and must walk in.“[6]

Am Abend des 22. August befahl daraufhin Dwight D. Eisenhower General Omar Bradley, Paris einzunehmen. Nach immer heftigeren Kämpfen zwischen Widerstandskämpfern und Deutschen waren am 24. August etwa drei Viertel von Paris in der Hand der Résistance, das Zentrum behaupteten jedoch immer noch die Deutschen. Die Alliierten gaben der 2. Französischen Panzerdivision unter General Leclerc den Befehl, in Paris einzurücken. Seine Truppen stießen bei ihrem Vorstoß aus Richtung Südwesten vereinzelt auf Widerstand und verloren etwa 300 Mann, 40 Panzer und Panzerhaubitzen sowie mehr als 100 andere Fahrzeuge. Am Abend des 24. August ließ Leclerc eine kleine Panzerkolonne in die Stadt fahren und bis zum Rathaus, das unter französischer Kontrolle war, vorrücken. Um 10:00 Uhr am Morgen des 25. August standen Leclercs Division sowie die 4. US-Infanteriedivision im Zentrum von Paris.

Deutsche Kapitulation[Bearbeiten]

Ein Spähpanzer der US-Armee (M8 Greyhound) vor dem Arc de Triomphe.
Befehlshaber der Westalliierten in Paris, 1944
US-Truppen beim Parademarsch in Paris am 29. August 1944

Entgegen 'Führerbefehlen' Adolf Hitlers, die forderten, dass Paris bis zum letzten Mann verteidigt und zerstört werden sollte, bevor es „in die Hand des Feindes“ fiele (der Befehl vom 23. August 1944 endet mit dem Satz „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen.“)[7], kapitulierte v. Choltitz nach anfänglichem Widerstand gegen die vorrückende 2. Französische Panzerdivision und übergab Paris nahezu unversehrt am 25. August 1944 gegen 14:45 Uhr an den französischen General Leclerc und an Henri Rol-Tanguy, den Führer der Pariser Résistance. V. Choltitz ergab sich mit seinen Truppen kampflos. Am 25. August gegen 12:20 Uhr wurde die Trikolore auf dem Eiffelturm und wenig später auf dem Arc de Triomphe gehisst.

Etwa 10.000 deutsche Soldaten gerieten in alliierte Kriegsgefangenschaft. Rund 1000 Widerstandskämpfer waren gefallen und weitere 1500 verwundet.

Am 26. August zog Charles de Gaulle, Anführer der Freien Französischen Streitkräfte (force française libre, FFL) und des Comité français de la Libération nationale (Französisches Komitee für die Nationale Befreiung), in das Kriegsministerium in der Rue Saint-Dominique. Danach hielt de Gaulle vom Balkon des Rathauses eine Ansprache an die Pariser Bevölkerung. Dabei verstörte er viele Mitglieder der Résistance, als er sich nicht zuerst bei den Kämpfern des Force Française de l'interieur (FFI) sondern bei der Gendarmerie für ihre Unterstützung bedankte, die erst am letzten Tag die Seiten gewechselt hatte. Am selben Tag folgte eine Siegesparade über die Avenue des Champs-Élysées, die aufgrund von sich immer noch in der Stadt befindenden Heckenschützen sowie möglichen Luftangriffen riskant war. Durch die Parade wollte de Gaulle seine Macht repräsentieren und festigen.

Ein Buchhändler aus Paris, Jean Galtier-Boissiére, beschrieb Szenen in Paris am 25. August 1944 wie folgt:

„Eine erregte Menge drängt sich um die französischen Panzer, die mit Fahnen und Blumen geschmückt sind. Auf jedem Panzer, auf jedem gepanzerten Fahrzeug stehen Mädchen, Frauen, Jungen und Fifis mit Armbinden [Kämpfer der FFI] direkt neben den Männern in khakifarbenen Overall und képi. Die Menschen säumten die Straße, warfen Kusshände, reckten die geballte Faust, zeigten den Befreiern ihre Begeisterung.“[8]

In der Nacht vom 26. auf den 27. August warfen 50 Flugzeuge der Luftwaffe Bomben über Paris ab. Etwa 593 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt; 213 Menschen wurden getötet und 914 verwundet.

Am 27. August kamen Eisenhower und Bradley in Paris an; am 29. August hielt die 28. US-Infanteriedivision - ebenfalls auf der Avenue des Champs-Élysées - eine Parade ab. Nach der Parade positionierte sich die Division vor der Stadt, um deutsche Gegenangriffe abzuwehren.

Nachdem Paris befreit war, wurden Kollaborateure verfolgt und bestraft. Zahlreiche Frauen bezichtigte man der horizontalen Kollaboration oder verdächtigte sie, ein Besatzungskind zu haben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Martin Blumenson: United States Army in World War II - European Theater of Operations: Breakout and Pursuit. Center of Military History, United States Army, Washington D.C. 1961 (Online)
  • Victor Brooks: The Normandy Campaign: From D-Day to the Liberation of Paris. Da Capo Press, Cambridge, Mass. 2002, ISBN 0-306-81149-9.
  • Tony Hall (Hrsg.): Operation "Overlord". Die Landung der Alliierten in der Normandie 1944. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02407-1.
  • Joachim Ludewig: Der deutsche Rückzug aus Frankreich 1944 (= Einzelschriften zur Militärgeschichte, Band 39), herausgegeben vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Rombach Verlag, 2. Aufl. 1994, ISBN 978-3793006961.
  • Klaus-Jürgen Müller: Die Befreiung von Paris. In: Michael Salewski, Guntram Schulze-Wegener (Hrsg.): Kriegsjahr 1944: Im Großen und im Kleinen. Franz Steiner, Stuttgart 1995, ISBN 3515066748.
  • Allan Mitchell (* 1933): Nazi Paris: The History of an Occupation, 1940-1944. 2008, ISBN 978-1845454517 (Paperback 2010: 978-1845457860). (Teil IV: Pulling out (June - August 1944))
  • Sönke Neitzel, Harald Welzer, Christian Gudehus: »Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll«: Der Zweite Weltkrieg aus der Sicht deutscher und italienischer Soldaten. Fischer Verlag TB, 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Befreiung von Paris – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. Forrest C. Pogue: United States Army in World War II – European Theater of Operations: The Supreme Command, S. 216; Abgerufen am 31. Juli 2006
  2. Percy E. Schramm (Hrsg.): Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht 1944–1945, Teilband 1, ISBN 3763759336, S. 358
  3. Forrest C. Pogue: United States Army in World War II – European Theater of Operations: The Supreme Command. Kap. XI: The Breakout and Pursuit to the Seine (S. 217; siehe Fußnote 68)
  4. Zwischen Kollaboration und Résistance (pdf)
  5. Forrest C. Pogue: The Supreme Command, S. 240.
  6. Forrest C. Pogue: The Supreme Command, S. 240 f.
  7. Foto des Befehls
  8. Hedley Paul Willmott, Robin Cross, Charles Messenger: Der Zweite Weltkrieg, ISBN 3806725616, S. 231