Schlagzähigkeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Schlagzähigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Werkstoffes, Stoßenergie und Schlagenergie zu absorbieren, ohne zu brechen. Die Schlagzähigkeit wird berechnet als das Verhältnis aus Schlagarbeit und Probekörperquerschnitt (Maßeinheit kJ/m²).

Durch verschiedene Arten des Kerbschlagbiegeversuchs (Charpy, Izod) kann die Schlagzähigkeit bestimmt werden. Im Unterschied zur Kerbschlagzähigkeit wird bei der Schlagzähigkeit der Probekörper nicht eingekerbt.

[Bearbeiten] Siehe auch

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen
Andere Sprachen