Schlaich Bergermann und Partner

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sbp gmbh
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Rechtsform GmbH
Gründung 1980
Sitz Stuttgart, Deutschland
Mitarbeiter ca. 80
Umsatz 12,3 Mio. EUR[1]
(GJ 2010)
Branche Bauwesen
Website www.sbp.de

Die sbp gmbh (schlaich bergermann und partner) ist ein national und international tätiges Ingenieurbüro im Bauwesen mit Hauptsitz in Stuttgart und Niederlassungen in Berlin, New York, Sao Paulo und Shanghai.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Büro wurde 1980 von Jörg Schlaich und Rudolf Bergermann gegründet.

Jörg Schlaich und Rudolf Bergermann waren in den 1960er und 1970er Jahren Ingenieure im Stuttgarter Ingenieurbüro Leonhardt und Andrä, das 1972 das Tragwerk für die zur damaligen Zeit als optische und statische Sensation geltende Zeltdachkonstruktion des Olympiageländes München plante.

Seit 2002 leiten Knut Göppert, Andreas Keil, Sven Plieninger und Mike Schlaich das Büro.

Nationale und internationale Bekanntheit und Anerkennung erlangte das Büro durch seine leichten, minimalen und innovativen Konstruktionen, die nicht nur konstruktiv gut durchdacht waren, sondern auch in der Gestaltung ansprechend gelöst wurden.

Werk[Bearbeiten]

Die Hauptschwerpunkte des Büros sind die Konzeption, Planung und Überwachung von Bauleistungen für Teilbereiche des konstruktiven Ingenieurbaus, wie Membran-, Glas-, Dach- und Fassadenkonstruktionen, Brücken- und Seilkonstruktionen, Türme, Hochbauten und Hochhäuser, Hallen, sowie Prüftätigkeiten für Standsicherheit und Baustatik.

Daneben besitzt das Büro einen eigenen Bereich zur Entwicklung von Technologien zur solaren Stromerzeugung und verfügt über Beratende Ingenieure für erneuerbare Energien.

1982 erfolgte durch den Solar-Bereich des Büros die Entwicklung und der Bau eines Prototyps für ein Aufwindkraftwerk in Manzanares, Spanien. Ebenfalls seit Anfang der 1980er Jahre werden die Dish-Stirling-Anlagen zur dezentralen Energiegewinnung weiterentwickelt. Seit 2000 nahm das Büro an der Planung und Konstruktion von Rinnenkraftwerken teil. Diese Technologie und die von sbp entwickelten Strukturen werden derzeit in zahlreichen Kraftwerken weltweit eingesetzt.

Einen besonderen Stellenwert in der Bürogeschichte nimmt die Vidyasagar Setu, allgemein bekannt als die Second Hoogly Bridge, in Kalkutta, Indien ein. Örtliche Auflagen zum Bau der Brücke waren die Verwendung von einheimischem, nicht schweißbarem Stahl, der von einheimischen Arbeitskräften mit viel Handarbeit verbaut wurde. So wurden riesige Querschnitte inklusive der Pylonköpfe mit Millionen Nieten aus dicken Blechen zusammengesetzt.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 war für den Umbau der Commerzbank-Arena Frankfurt am Main in eine neue Großarena eine mobile Dachkonstruktion erforderlich, die über dem Spielfeld geschlossen werden kann. 2004 wurde schon für das Olympiastadion Berlin eine neue Überdachung mit einer Öffnung an der Längsachse fertiggestellt, sowie ein neues Dach für das neu umgebaute Rhein-Energie-Stadion Köln.

2010 in Südafrika (Kapstadt, Durban, Port Elisabeth, Johannesburg) oder 2014 in Brasilien.

Realisierte Entwürfe[Bearbeiten]

Vidyasagar Setu (Second Hooghly Bridge) in Kalkutta

Verwendete Strukturelemente und Materialien[Bearbeiten]

Für verschiedene Projekte hat das Büro an zahlreichen technischen Innovationen mitgewirkt.

Gitternetzschale[Bearbeiten]

Die leichte, transparente Überdachung des Hamburger Museums belastet die Bausubstanz so wenig als möglich. Für diese Gitternetzschale stand das herkömmliche Küchensieb Pate: Dessen quadratisches Maschennetz kann durch Verrautung der Maschen einer beliebigen Flächengeometrie angepasst werden. Kombiniert mit einem diagonalen Seilnetz, wird das Netz zur idealen Schale. Eingedeckt mit Glasscheiben entsteht ein leichtes, transparentes Dach. Dabei liegen die Glasscheiben direkt auf den Netzstäben auf, so verschmelzen Trag- und Glasebene und die bis dahin übliche Sekundärkonstruktion erübrigt sich. Für zahlreiche bestehende Innenhöfe, Bahnhöfe und Neubauprojekte wurde dieses Konstruktionsprinzip, erstmals am Hamburger Museum angewandt, variiert und weiterentwickelt: Flusspferdehaus Berlin, Deutsches Historisches Museum Berlin, DZ Bank Berlin, Palacio de Communications Madrid oder Messe Mailand.

Seilnetzfassade[Bearbeiten]

Für die Fassade mit fast nahtloser Transparenz spannen parallele horizontale und vertikale Seilscharen zwischen den beiden seitlichen Baukörpern sowie zwischen Dachbindern und Boden des Kempinski Hotels am Münchner Flughafen und bilden ein ebenes Seilnetz. Die Seilnetzfassade ist vergleichbar mit einem Tennisschläger. Je nach Höhe der Vorspannung und Anordnung der Seilscharen sind vielfältige Variationen dieses Konstruktionsprinzips möglich und wurden auch realisiert: Überdachung der Römischen Thermen Badenweiler, CYTS Peking, Hauptbahnhof Berlin, Auswärtiges Amt Berlin.

Ringseildach[Bearbeiten]

Das Ringseildach ist die Transformation des primär in seiner Ebene beanspruchten Speichenrades zur vertikalen Lastabtragung. Es kombiniert die Eigenschaften der Seil- und der Membrankonstruktion: Zwischen in sich geschlossenen, selbstverankerten Zug- und Druckringen befindet sich ein weitmaschiges Primärtragwerk aus Seilen mit einer dazwischen verspannten Membran als Sekundärtragwerk. Zu den ersten modernen Ringseildächern zählt die Mercedes-Benz Arena in Stuttgart. Weitere Beispiele sind einige der zahlreichen Fußballstadien weltweit (Berlin, Frankfurt/Main, Köln, Warschau, Kapstadt, Durban, Port Elisabeth, Johannesburg und viele mehr).

Membrandächer[Bearbeiten]

Die meisten der Ringseildächer sind mit textilen Membranen eingedeckt. Textilien ermöglichen leichte, transparente Dächer und Fassaden, die durch vielfältige und ungewöhnliche Formen faszinieren. Aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer Faltbarkeit sind Textilien aber auch für wandelbare Dächer prädestiniert. Zu den ersten dauerhaften beweglichen Membrandächern gehört das Dach über der Stierkampfarena Saragossa, das sich in wenigen Minuten einer Blume gleich öffnen und schließen lässt. Das gleiche Prinzip kam auch beim „größten Cabriolet der Welt“, der Überdachung der Commerzbankarena in Frankfurt zum Einsatz. Noch leichter ist nur noch das Bauen mit Luft: die pneumatischen Kissen der Arenen Nîmes und Madrid verwandeln diese saisonal innerhalb weniger Tage oder nach Witterungslage in wenigen Minuten.

Kreisringträger[Bearbeiten]

Die im Grundriss gekrümmte Brücke in Kelheim über den Main-Donau-Kanal erregte zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung großes Aufsehen: Sie war die erste nur einseitig aufgehängte Brücke. Inzwischen variierten die Ingenieure von Schlaich Bergermann und Partner das Prinzip des Kreisringträgers mehrfach, wie die Fußgängerbrücken in Bochum über die Gahlensche Straße, in Gelsenkirchen oder „der Balkon zum Meer“ in Sassnitz zeigen. Beim ZOB Hamburg wurde das Prinzip auf eine Dachkonstruktion übertragen.

Stahlguss[Bearbeiten]

Das Stuttgarter Ingenieurbüro ist an der Renaissance des Stahlgusses im Bauwesen beteiligt. Beim Bau der Seilnetzdächer für die Olympiade in München ermöglichte diese Wiederentdeckung die Baubarkeit und die termingerechte Fertigstellung. Der Stahlguss erlaubt die Herstellung geometrisch komplizierter Rohrknoten und eine optimale Anpassung an den Kraftfluss. Heutzutage kommen schwungvoll aufgerundete Stahlgussknoten bei Straßenbrücken (Nesenbachtalbrücke, Stuttgart) und Eisenbahnbrücken (Humboldthafenbrücke Berlin) ebenso zum Einsatz wie im Hochbau (Halle 13, Messe Hannover).

Bauten in Stuttgart[Bearbeiten]

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten der Bauten in Stuttgart: OSM, Google oder Bing

Die Innenstadt prägt für viele Bürger und Besucher das Bild von der Stuttgarter Baukunst. Viele Bauwerke der letzten Jahrzehnte sind austauschbare Großstadtadtarchitektur, die überwiegend negativ beurteilt wird:

  • „So wird Stuttgart ein Allerweltsgebilde aus Shopping-Malls, Appartement- und Bürokomplexen.“[3]
  • „Wer in den Stuttgarter Kessel eintritt, erkennt sofort, dass Architektur und Strafe ein und dasselbe sind. Das Auge erblickt Verbrechen, die auch die lebhafteste Städtebauersadistenphantasie sich nicht ausmalen könnte.“[4]

Das Ingenieurbüro Schlaich Bergermann und Partner als international renommiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart hat hingegen die Stadt um eine Vielzahl bemerkenswerter Bauten bereichert, allerdings meist nicht in der Innenstadt. Die moderne, attraktive Ingenieurbaukunst des Büros, besonders Brücken, Fußgängerstege, Türme, Gebäude und Dächer, sind dem menschlichen Maß verpflichtet und bestechen durch Nachhaltigkeit, Leichtigkeit und Transparenz, und besonders ihre Brücken, Fußgängerstege und Türme passen sich nahtlos in die natürliche Umgebung ein.[5] Der sonst architektonisch nicht verwöhnte Stuttgarter Bürger trifft hier auf phantasievolle und geschmacksbildende Zeugnisse der zeitgenössischen Baukunst, die auch dem Nicht-Fachmann Staunen und Bewunderung abverlangen.

Hinweis:

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Bild Jahr Art Bauwerk / Zusammenarbeit / Literatur Koordinaten
1970 Turm Fernmeldeturm auf dem Frauenkopf
Zusammenarbeit: Leonhardt und Andrä
Literatur: #Bögle 2004, Seite 59, 63-64, #Holgate 1997, Seite 36, #Schlaich 1999, Seite 489-490, structurae
48,7636° N, 9,2058° O48.7636119.205833
1977 Fußgängersteg Grüne Brücke
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bächer, Winkler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 234, #Holgate 1997, Seite 204-205, #Luz, Hans 1992, Seite 124-125, #Luz, Hans 2012, Seite 39,
48,7889° N, 9,1898° O48.7889419.189845
1977 Fußgängersteg Heinrich-Baumann-Steg
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bächer, Winkler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, #Holgate 1997, Seite 233, #Schlaich 1999, Seite 176, structurae
48,7922° N, 9,1967° O48.7922119.196672
1977 Fußgängersteg Fußgangerbrücke Rosensteinpark zwischen Mittlerem und Unterem Schlossgarten
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bächer, Winkler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 254, #Holgate 1997, Seite 199-201, #Luz, Hans 1992, Seite 124-125, #Luz, Hans 2012, Seite 39, #Schlaich 1999, Seite 179-180, structurae
48,7893° N, 9,1906° O48.7892979.190599
1977 Fußgängersteg Fußgangerbrücke Rosensteinpark zwischen Cannstatter Straße und Rosensteinpark
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bächer, Winkler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 166, 232, 234, #Holgate 1997, Seite 202-203, #Schlaich 1999, Seite 179-180, structurae
48,7993° N, 9,2084° O48.7992599.208364
1982 Haltestelle Bushaltestelle Schlossplatz (an der Alten Kanzlei)
Zusammenarbeit: Behnisch + Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 177, #Holgate 1997, Seite 252
48,7778° N, 9,1788° O48.77789.178825
1988 Gebäude Visus Institut (= Visualisierungsinstitut) der Universität Stuttgart, früher: Hysolar-Institut, Allmandring 19
Zusammenarbeit: Behnisch + Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53
48,7434° N, 9,0967° O48.7433959.096663
1989 Dach Sozialamt der Bundespost, Maybachstr. 54/56?
Zusammenarbeit: Prof. Ostertag + Vornholdt
Literatur: #Bögle 2004, Seite 87, Liste 2013
48,8119° N, 9,1784° O48.8119429.178393
1989 Fußgängersteg Fußgangerbrücke Kochenhof
Zusammenarbeit: Luz und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, #Holgate 1997, Seite 220-221, #Schlaich 1999, Seite 186-187, structurae
48,7986° N, 9,1689° O48.7986149.1689
1989 Fußgängersteg Max-Eyth-Steg
Zusammenarbeit: Brigitte Schlaich-Peterhans
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 250-253, 305, #Holgate 1997, Seite 208-213, #Schlaich 1999, Seite 181-183, structurae
48,8342° N, 9,2088° O48.8342499.208838
1989 Fußgängersteg Wullesteg über Willy-Brandt-Straße
Zusammenarbeit: Kammerer Belz Kucher und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 236, #Schlaich 1999, Seite 184-185, #Holgate 1997, Seite 218-219, Liste 2013
48,784° N, 9,1886° O48.7839679.188588
1991 Fußgängersteg Fußgangerbrücke Karl-Benz-Platz in Untertürkheim
Zusammenarbeit: Peter und Lochner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, #Holgate 1997, Seite 234, structurae
48,7794° N, 9,2498° O48.7793599.249756
1992 Fußgängersteg Cardiffer Steg über die Stresemannstraße
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Baus 1993, Seite 70, #Keil 1993, Seite 52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 16, #Luz, Hans 2012, Seite 77, #Schlaich 1993, Seite 23
48,8057° N, 9,1752° O48.8056859.175186
1992 Fußgängersteg St.-Helens-Steg über die Stresemannstraße
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Baus 1993, Seite 70, #Keil 1993, Seite 52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 16, #Luz, Hans 2012, Seite 77, #Schlaich 1993, Seite 23
48,8044° N, 9,1746° O48.8043839.174556
1992 Fußgängersteg Lodzer Steg beim Löwentor
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, #Baus 1993, Seite 70, 77-78, 80, #Holgate 1997, Seite 226-227, 235, #Luz, Hans 1992, Seite 144-145, #Luz, Hans 2012, Seite 61, #Schlaich 1993, Seite 25, #Keil 1993, Seite 49-50, #Luz, Hans 1993.1, Seite 17-18, #Schlaich 1999, Seite 188-189, structurae
48,807° N, 9,1893° O48.8069599.189256
1992 Fußgängersteg Bombaystege über der Heilbronner Straße, Verlängerung des Brünner Stegs
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 20, 21, 232, 236, #Baus 1993, Seite 70, 74, , #Holgate 1997, Seite 224-225, #Keil 1993, Seite 50-51, #Luz, Hans 1993.1, Seite 15, #Schlaich 1993, Seite 21-23, #Schlaich 1999, Seite 190-191, structurae
48,8043° N, 9,1835° O48.8043179.183507
1992 Fußgängersteg Brünner Steg, Fußgangerbrücke Nordbahnhof, Verlängerung der Bombaystege
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 20, 21, 232, 236, #Baus 1993, Seite 70-72, , #Holgate 1997, Seite 222-223, #Keil 1993, Seite 50-51, #Luz, Hans 1993.1, Seite 14-15, #Schlaich 1993, Seite 21-23, #Schlaich 1999, Seite 190-191, Liste 2013
48,8049° N, 9,1848° O48.8049289.184827
1992 Fußgängersteg Bombaystege über der Friedrich-Ebert-Straße, Verlängerung der Bombaystege über die Heilbronner Straße
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Luz, Hans 1993.1, Seite 16, #Schlaich 1999, Seite 190-191
48,8043° N, 9,183° O48.8043349.183003
1992 Haltestelle Stadtbahnhaltestelle Löwentorbrücke? (Stadtbahnhaltestelle Heilbronner Straße)
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 177
48,8035° N, 9,1834° O48.8034839.183427
1992 Fußgängersteg Samarastege, Teilstück über der Pragstraße (Fußgangerbrücke Pragsattel I)
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 239, 305, #Baus 1993, Seite 70, 79, 80, #Holgate 1997, Seite 235-236, #Keil 1993, Seite 50-52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 18, #Schlaich 1993, Seite 232-25, #Schlaich 1999, Seite 192-193
48,8087° N, 9,1859° O48.8086729.185942
1992 Fußgängersteg Samarastege, Teilstück über der Heilbronner Straße (Fußgangerbrücke Pragsattel II)
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bögle 2004, Seite 232, 237-238, #Baus 1993, Seite 70, 78, 80, #Holgate 1997, Seite 235, 237, #Keil 1993, Seite 50-52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 17, #Schlaich 1993, Seite 23-25, #Schlaich 1999, Seite 192-193, structurae,

Liste 2013

48,8081° N, 9,185° O48.8081449.185036
1993 Dach Katharinenhospital, Kriegsbergstraße 60 = Haus E
Zusammenarbeit: Heinle, Wischer und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 165, #Holgate 1997, Seite 253, #Schlaich 1999, Seite 385
48,7834° N, 9,1738° O48.7834379.173814
1993 Gebäude Katharinenhospital, Kriegsbergstraße 60 = Haus E, ?
Zusammenarbeit: Heinle, Wischer und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53, #Holgate 1997, Seite 253, #Schlaich 1999, Seite 384-385
48,7834° N, 9,1738° O48.7834379.173814
1993 Schwimmbad Mineralbad Bad Cannstatt
Zusammenarbeit: Beck-Erlang und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 113, 299, #Schlaich 1999, Seite 386-387, #Holgate 1997, Seite 116, structurae,

Liste 2013

48,8092° N, 9,2229° O48.80929.222865
1993 Gebäude Institut für Bioverfahrenstechnik der Universität Stuttgart
Zusammenarbeit: Ackermann + Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53
48,7421° N, 9,0967° O48.742069.096679
1993 Stadion Mercedes-Benz Arena, 1993–2008: Gottlieb-Daimler-Stadion
Zusammenarbeit: Weidleplan Consulting, Siegel + Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 151, 152, 156-159, #Holgate 1997, Seite 140-143, #Schlaich 1999, Seite 375-378, structurae
48,7922° N, 9,2319° O48.7922229.231944
1995 Gebäude Flughafen-Feuerwache
Zusammenarbeit: Kohlmeer + Bechler
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53
48,6925° N, 9,2171° O48.6924629.21705
1997 Dach Württembergische Versicherung, Senefelderstraße 38
Zusammenarbeit: Drei Architekten
Literatur: #Bögle 2004, Seite 53
48,774° N, 9,1624° O48.7739739.162403
1998 Haltestelle Stadtbahnhaltestelle Waldau
Zusammenarbeit: Unold Diplomingenieure und Architekten
Literatur: #Bögle 2004, Seite 131, Liste 2013
48,7515° N, 9,1888° O48.7515029.188829
1999 Brücke Nesenbachtalbrücke in Stuttgart-Vaihingen
Zusammenarbeit: Luz und Partner, Hans Dieter Bohnet
Literatur: #Bögle 2004, Seite 187, #Holgate 1997, Seite 190, #Schlaich 1999, Seite 198-199, 212-216, 230, structurae
48,7336° N, 9,121° O48.7336429.120989
2001 Gebäude Bosch-Areal
Zusammenarbeit: Prof. Ostertag + Vornholdt
Literatur: #Bögle 2004, Seite 113, structurae
48,7798° N, 9,1673° O48.7798469.167307
2001 Turm Killesbergturm
Zusammenarbeit: Luz und Partner
Literatur: #Bögle 2004, Seite 65, 72-77, #Holgate 1997, Seite 98-99, #Luz, Hans 1992, Seite 178, #Luz, Hans 2012, Seite 97-99, structurae
48,8052° N, 9,1713° O48.8052429.171311
2002 Brücke Überführung über die B14 östlich vom Schattenring
Literatur: #Bögle 2004, Seite 217
48,7587° N, 9,1204° O48.7587039.120448
2003 Brücke Überführung Auerbachstraße (über die Heilbronner Straße)
Literatur: #Bögle 2004, Seite 217, 221-222, structurae
48,813° N, 9,1799° O48.8130329.179869

Literatur[Bearbeiten]

  • Ursula Baus: Wegenetz. Fußgängerbrücken auf der Iga in Stuttgart. Ingenieure: Schlaich, Bergermann und Partner, Stuttgart. In: Deutsche Bauzeitung db. Zeitschrift für Architekten und Bauingenieure 127.1993, Heft 6, Seite 70-80.
  • Ursula Baus; Mike Schlaich: Fußgängerbrücken: Konstruktion Gestalt Geschichte. Basel 2007.
  • Annette Bögle (Herausgeberin); Peter Cachola Schmal (Herausgeber); Ingeborg Flagge (Herausgeberin): Leicht weit: Jörg Schlaich, Rudolf Bergermann. München 2004, Seite 65, 72-77.
  • Alan Holgate: The Art of Structural Engineering: The Work of Jörg Schlaich and His Team. Stuttgart 1997, Seite 98-99, 253.
  • Falk Jaeger (Herausgeber): 3 Stadia 2010. Architektur für einen afrikanischen Traum. Berlin 2010.
  • Andreas Keil; Jörg Schlaich: Stege zur IGA. In: Garten + Landschaft 103.1993, Heft 7, Seite 49-52.
  • Hans Luz: Vom Vorgartenmäuerle zum Grünen U. Vierzig Jahre Landschaftsgärtner. Ein Werkbericht von Hans Luz, Stuttgart 1992.
  • Hans Luz: Planung und Gestaltung der Daueranlagen. In: IGA Stuttgart – Expo 93 = Bauen für die Landwirtschaft 1993, Heft 1, Seite 8-18, hier: 14-18.
  • Hans Luz: Rund ums Grüne U, Manuskript, Stuttgart 2012.
  • Hans Jochen Oster: Jörg Schlaich, Rudolf Bergermann. Fußgängerbrücken 1977–1992. Katalog zur Ausstellung an der ETH Zürich. Zürich [1992].
  • Jörg Schlaich; Andreas Keil: Stege. In: Klaus-Jürgen Evert (Redaktion): Die Daueranlagen. IGA Stuttgart 1993, München 1993, Seite 21-25.
  • Jörg Schlaich; Matthias Schüller: Ingenieurbauführer Baden-Württemberg. Berlin 1999.
  • Jörg Schlaich; Rudolf Bergermann; Wolfgang Schiel; Weinrebe, Gerhard: The Solar Updraft Tower.. Berlin 2004.
  • Jörg Schlaich: Gut genietet ist besser als schlecht geschweißt Sozialer Brückenbau – die Second Hooghly Bridge in Kalkutta. In: Deutsche Bauzeitung db. Zeitschrift für Architekten und Bauingenieure 144.2010, Heft 8, Seite 20-21 [3].
  • Jörg Schlaich: Aussichtsturm Killesberg. Online (Abruf 2013): [4].
  • Stucturae: Killesbergturm. Online (Abruf 2013): structurae.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schlaich Bergermann und Partner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Konzernabschluss der sbp GmbH, Stuttgart zum 31. Dezember 2010. Veröffentlicht im Elektronischen Bundesanzeiger, abgerufen am 18. Juli 2012.
  2. #Schlaich 2010.
  3. Der Stuttgarter Journalist Joe Bauer in einer Rede am 31. Januar 2011, siehe: [1].
  4. Wiglaf Droste im Merian-Magazin vom September 2009, siehe: [2].
  5. #Holgate 1997, Seite 13ю