Schleching
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Traunstein | |
| Höhe: | 567 m ü. NN | |
| Fläche: | 45,17 km² | |
| Einwohner: |
1.744 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 39 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 83259 | |
| Vorwahl: | 08649 | |
| Kfz-Kennzeichen: | TS | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 89 141 | |
| Gemeindegliederung: | 12 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Kirchplatz 1 83259 Schleching |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Josef Loferer (CSU) | |
| Lage der Gemeinde Schleching im Landkreis Traunstein | ||
Schleching ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Traunstein an der Grenze zu Tirol.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Lage
Schleching liegt im Chiemgau, speziell im Achental südlich des Chiemsees. Es liegt mitten im weiten Achental, umgeben von hohen Bergen. Zu nennen sind vor allem die Hochplatte, der Hochgern und der Blumenberg des Achentals mit seinem Naturschutzgebiet, der Geigelstein.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Die politische Gemeinde Schleching hat zwölf amtlich benannte Ortsteile[2]:
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Benachbarte Gemeinden sind im Norden Grassau und Marquartstein, im Osten Unterwössen, im Westen Aschau und im Süden Kössen (Österreich).
[Bearbeiten] Geschichte
In Schenkungsurkunden der Klöster Baumburg bei Altenmarkt und St. Peter in Salzburg, sowie vom Domkapitel Salzburg aus der Zeit von 1122 bis 1147 wird der Ort Slehingin zum ersten Mal erwähnt. Als unfreie Bauern waren die meisten bis Anfang des 19. Jahrhunderts Grunduntertanen des bayerischen Herzogs und des Salzburger Erzbischofs mit seinem Domkapitel. Landesherr war von jeher der bayerische Herzog.
Kirchlich wurde Schleching im Jahre 1709 zur Kuratie und 1921 zur selbständigen Pfarrei erhoben.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Museen
Hammerschmiede im Ortsteil Raiten von 1697
[Bearbeiten] Bauwerke
- Pfarrkirche St. Remigius von Abraham Millauer, erbaut 1735-58
- Friedhof mit zahlreichen schmiedeeisernen Grabkreuzen
- Wallfahrtskirche Maria zu den sieben Linden im Ortsteil Raiten
- Wallfahrtskirche St. Servatius auf dem Streichen, auch bekannt als Streichenkirche, mit Fresken aus dem 15. und 16. Jahrhundert, sowie Schnitzaltäre aus dem 16. Jahrhundert und einem wertvollen Kastenaltar um 1410
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
Die nächstliegende Autobahn ist die BAB A8 zwischen Salzburg (Österreich) und München. Man erreicht Schleching über die Abfahrten Bernau (aus Richtung Westen, München) oder Grabenstätt (aus Richtung Osten, Salzburg). Die nächsten Flughäfen sind München (ca. 100 km) und Salzburg (ca. 65 km), beide mit Bahnanschluss. Nächste Bahnstationen liegen in Bernau am Chiemsee, Übersee am Chiemsee und Prien am Chiemsee an der Hauptstrecke München-Salzburg. Von dort gelangt man mit folgenden Busverbindungen nach Schleching:
- ab Bahnhof Übersee mit dem RVO-Bus Linie 9509 nach Schleching oder
- ab Bahnhof Prien mit dem RVO-Bus Linie 9505 Richtung Reit im Winkl, Umsteigen in Marquartstein, Richtung Schleching.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111109/165501&attr=OBJ&val=567
[Bearbeiten] Weblinks
Altenmarkt a.d.Alz | Bergen | Chieming | Engelsberg | Fridolfing | Grabenstätt | Grassau | Inzell | Kienberg | Kirchanschöring | Marquartstein | Nußdorf | Obing | Palling | Petting | Pittenhart | Reit im Winkl | Ruhpolding | Schleching | Schnaitsee | Seeon-Seebruck | Siegsdorf | Staudach-Egerndach | Surberg | Tacherting | Taching a.See | Tittmoning | Traunreut | Traunstein | Trostberg | Übersee | Unterwössen | Vachendorf | Waging a.See | Wonneberg
