Schleswig-Holsteinische Erhebung

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1. Schleswig-Holsteinischer Krieg
Rückkehr der dänischen Truppen nach Kopenhagen, 1849
Rückkehr der dänischen Truppen nach Kopenhagen, 1849
Datum 1848–1851
Ort Dänemark
Ausgang Sieg Dänemarks
Folgen Schleswig und Holstein bleiben bei Dänemark, ihre Eigenständigkeit wird bestätigt
Friedensschluss Londoner Protokoll (1852)
Konfliktparteien
Flag of the German Confederation (war).svg Deutscher Bund

Flagge Preußen - Provinz Schleswig-Holstein.svg Schleswig-Holstein

DanemarkDänemark Dänemark
Verluste
1.284 Tote

4.675 Verwundete

2.128 Tote

5.797 Verwundete

Die Schleswig-Holsteinische Erhebung war eine politische und militärische Auseinandersetzung des Herzogtums Schleswig und des Herzogtums Holstein mit dem Königreich Dänemark. Die dänische Bezeichnung ist Treårskrigen. In diesem Dreijährigen Krieg (1848–1851) offiziell als Schleswig-Holstein vereinigt, waren die beiden Herzogtümer von den meisten Staaten außerhalb des Deutschen Bundes nicht anerkannt.

Die Erhebung vom März 1848 wurde zum ersten Schleswig-Holsteinischen Krieg. Der Deutsch-Dänische Krieg von 1864 wird auch als Zweiter Schleswig-Holsteinischer Krieg bezeichnet.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die vielen neuen politischen Strömungen des 19. Jahrhunderts beeinflussten auch die Entwicklung in der dänischen Monarchie, mit der die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg damals durch Personalunion verbunden waren. Der Wunsch nach Demokratisierung wurde bald von den Bestrebungen nach der Errichtung möglichst einheitlicher Nationalstaaten überlagert. Das Herzogtum Schleswig war gemischt deutsch, dänisch und friesisch besiedelt.

Dennoch beanspruchten die Nationalliberalen beider Seiten, die sehr bald auch durch andere politische Kräfte unterstützt wurden, jeweils das gesamte Herzogtum Schleswig. Die dänischen Nationalliberalen beriefen sich dabei auf die jahrhundertelange Lehnsverbindung Schleswigs mit der dänischen Monarchie und auf die historische Eidergrenze, die schon 811 zwischen Karl dem Großen und dem dänischen Wikingerkönig Hemming vereinbart worden war. Die deutschen Schleswig-Holsteiner stellten den Vertrag von Ripen von 1460, wonach die Herzogtümer auf ewig ungeteilt bleiben sollten, als historisch verbrieftes Recht dar und beriefen sich dazu auf die ebenfalls seit Jahrhunderten währende staatsrechtliche Trennung von Königreich und Herzogtum. Außerdem betonte Herzog Christian August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg seine Erbansprüche auf die Herzogtümer.

Die staatsrechtliche Situation stellte sich wie folgt dar: Das Herzogtum Schleswig war als dänisches Lehen – anders als Holstein – nicht Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Nach dem Wiener Kongress 1815 war Holstein Teil des Deutschen Bundes, Schleswig jedoch nicht. Zu den Besonderheiten der deutschen Geschichte zwischen 1815 und 1866 gehörte es, dass in den Staatsorganen des Deutschen Bundes auch ausländische Staatsoberhäupter saßen. Zu ihnen gehörte der König von Dänemark in seiner Eigenschaft als Herzog von Holstein.

Der dänische König Christian VIII. hatte durch seinen offenen Brief vom 8. Juli 1846 die Erbfolgeordnung aufzuheben versucht, durch die nach dem zu erwartenden Aussterben der Manneslinie im Königreich die weibliche Linie, in Holstein dagegen die Manneslinie der so genannten jüngeren königlichen Linie (Augustenburger Linie) zur Herrschaft kommen musste. Auf diese Weise wollte er das Auseinanderfallen des dänischen Staates verhindern, doch hatte er dadurch in den Herzogtümern große Aufregung erzeugt. Am 20. Januar 1848 starb der König, und sein Sohn Friedrich VII. versuchte vergeblich, einen Kompromiss zwischen (eider)dänischen und schleswig-holsteinischen Interessen zu erreichen. Die langsame Eskalation kam nach den Ereignissen im Februar und März zu einem Höhepunkt.

Nach der Pariser Februarrevolution 1848 kam es in ganz Europa zu politischen Unruhen, und in vielen deutschen Staaten brach die März-Revolution aus. Auch im dänischen Gesamtstaat überschlugen sich die Ereignisse. Da der neue König Friedrich VII. wenig Interesse daran hatte, die Regierungsgeschäfte selbst zu führen, gestattete er die bereits von seinem Vater in die Wege geleitete Ausarbeitung einer künftigen dänischen Verfassung. Dabei spielte die Stellung der Herzogtümer eine wichtige Rolle. Die deutschgesinnten Schleswig-Holsteiner fürchteten, dass sich die oppositionelle eiderdänische Linie im Parlament durchsetzen würde, die die Einverleibung Schleswigs in das Königreich betrieb, womit zum einen die von den Deutschgesinnten gewünschte Einheit der Herzogtümer unmöglich gemacht worden wäre, zum andern die eigenständige Stellung Schleswigs beendet worden wäre. Da die bestehende Personalunion mit Dänemark in Frage gestellt war, wünschten die deutschgesinnten Schleswig-Holsteiner darüber hinaus die Schaffung eines selbständigen, vollkommen von Dänemark unabhängigen deutschen Bundesstaates Schleswig-Holstein.

Auftakt des Krieges[Bearbeiten]

Erinnerung (1898)
Hauptartikel: Märzrevolution (Dänemark)

Am 18. März 1848 beschlossen in Rendsburg deutschgesinnte Vertreter der Ständeversammlungen Schleswigs und Holsteins, eine Deputation zum König (Friedrich VII.) mit der ultimativen Forderung einer freien Verfassung zu senden. Diese sollte unter anderem die Aufnahme Schleswigs in den Deutschen Bund und die Bildung einer schleswig-holsteinischen Volksarmee unter der Führung eigener Offiziere enthalten. Diese Forderungen hätten praktisch Schleswig-Holstein von Dänemark getrennt, nur noch der König wäre ein gemeinsamer geblieben.

Am 20. März interpretierte eine große öffentliche Versammlung im Kopenhagener Casino-Theater diese Nachricht in der Weise, dass ein Aufruhr in den Herzogtümern ausgebrochen sei. Angesichts dieser Drohung beschloss die Versammlung, den König aufzufordern, eine handlungsfähigere Regierung zu ernennen. Am nächsten Tag versammelten sich 15.000–20.000 Bürger und begaben sich zum Schloss, wo der König bekanntgab, er habe die Minister auf Empfehlung seines Geheimstaatsministers schon entlassen. Im neuen Kabinett waren mehrere nationalliberale „Eiderdänen“ vertreten.[1]

Gemälde von August Deusser aus dem Jahr 1917: Ausrufung der Provisorischen Regierung von Schleswig-Holstein, 24. März 1848

Am 23. März verbreitete sich in Kiel das Gerücht, dass der König handlungsunfähig und „in den Händen des Pöbels“ sei. Zu dieser Interpretation trugen sowohl die Revolutionen in Wien und Berlin, die wenige Tage zuvor stattgefunden hatten, als auch die weithin bekannte politische Indifferenz des erst seit zwei Monaten regierenden Königs bei. Ein Kreis aus schleswig-holsteinisch gesinnten Prominenten ergriff die Chance und bildete am 24. März eine provisorische Regierung, die im Namen ihres angeblich unfreien Landesherren, des Königs, handeln sollte. Am nächsten Morgen ging eine Proklamation hinaus, die die Vereinigung Schleswigs und Holsteins forderte, jedoch nicht die Personalunion mit dem Königreich Dänemark aufheben wollte; die Aufgabe der provisorischen Regierung sei es, die beiden Herzogtümer und den König gegen den angeblich stattgefundenen Übergriff zu verteidigen. Die nichtrevolutionäre Betonung trug dazu bei, dass fast alle staatlichen Beamten und Städte der Herzogtümer in der nächsten Zeit die provisorische Regierung als legitim anerkannten.

Kriegsverlauf[Bearbeiten]

1848[Bearbeiten]

Skizze zum Gefecht bei Bau, 9. April 1848
Gedenkstein für die gefallenen Soldaten der Schleswig-Holsteinischen Armee in Friedrichstadt

Die selbsternannte Kieler Regierung erwartete, dass die Kopenhagener Regierung ihr mit Macht begegnen würde. Die Festungsstadt Rendsburg mit ihrer großen Garnison und ihrem Waffenarsenal war die stärkste Festung in den Herzogtümern und sollte ursprünglich das Königreich Dänemark vor Überfällen aus dem Süden schützen.[2] Deshalb ging es zunächst darum, diese Festung für sich zu sichern. Sie war daraufhin Basis für militärische Aktionen, und die Stadt wurde für einige Monate zum Sitz der Provisorischen Regierung.[2]

Am Morgen des 24. März fuhr ein Extrazug von Kiel nach Rendsburg mit den Soldaten der Kieler Garnison sowie 50 Freiwilligen unter dem Kommando des provisorischen Kriegsministers Prinz Friedrich von Noer (Bruder des Augustenburger Herzogs). Durch das Läuten der Feuerglocke gelang es, die Soldaten der Garnison unbewaffnet aus der Festung zu locken. Offizieren wurde freier Abmarsch gewährt, während sich fast alle Soldaten dem Aufruhr anschlossen. In den folgenden Tagen gingen die meisten der in Schleswig stationierten Soldaten und Unteroffiziere sowie 65 Offiziere in den schleswig-holsteinischen Dienst, während 94 Offiziere nicht ihren Treueeid zum König brechen wollten.

Nach der Überrumpelung von Rendsburg drangen die schleswig-holsteinischen Verbände nach Norden vor, wurden aber im Gefecht von Bau unweit von Flensburg am 9. April zurückgeschlagen. Ihre Reste flohen zurück in die Festung Rendsburg, erhielten von nun an aber Unterstützung durch preußische Truppen, die im Namen des Deutschen Bundes handelten.

  • 23. April: Preußischer Sieg in der Schlacht von Schleswig.
  • 23. April: Deutscher Sieg im Gefecht bei Mysunde/Missunde.
  • 24. April: Preußischer Sieg in der Schlacht bei Oeversee.
  • 27. Mai: Schlacht bei Sundeved / Sundewitt.
  • 28. Mai: Schlacht bei Nybøl.

Auf dem Lande drangen preußische Truppen unter Feldmarschall Friedrich von Wrangel, unterstützt durch schleswig-holsteinische Verbände, im Mai 1848 in Dänemark ein. Durch den Einfluss Englands, Frankreichs und Russlands wurde jedoch der Waffenstillstand von Malmö erzwungen.

Dass Dänemark den deutschen Mächten militärisch entgegentreten konnte, lag nicht nur an der Revolution in Deutschland, sondern auch am Fehlen deutscher Seestreitkräfte. Innerhalb weniger Tage kam der norddeutsche See- und Küstenhandel zum Erliegen. Die am 18. Mai 1848 zusammengetretene Frankfurter Nationalversammlung beschloss am 14. Juni, eine deutsche Reichsflotte aufzustellen und dafür 6 Millionen Reichsthaler bereitzustellen. Diese Entscheidung gilt als Geburtsdatum einer nationalen Deutschen Marine. Daneben entstand im aufständischen Schleswig-Holstein die Schleswig-Holsteinische Marine als Seestreitkräfte der Aufständischen.

1849[Bearbeiten]

Lithographie von 1849: “Das Bivouak der Schleswig-Holsteinschen Truppen im Eritsöer Walde vor Fredericia im Mai 1849”

Nach der Kündigung des Waffenstillstands von Malmö am 22. Februar durch Dänemark flammte der Krieg im April 1849 wieder auf. Die Provisorische Zentralgewalt, die gesamtdeutsche Regierung, setzte im März 1849 eine Statthalter-Regierung ein. Abermals führte die Zentralgewalt den Krieg weiter, wobei die Ausführung in erster Linie in preußischen Händen lag. Es taten sich auch die Fürsten Thüringens hervor. Nach dem von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha geführten Gefecht bei Eckernförde erfolgte der Vorstoß nach Dänemark (u. a. Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach) bis vor Fredericia zur Niederschlagung der deutschen Revolution ab Mai 1849.

Bedeutende Schlachten des Feldzuges von 1849 waren das Gefecht bei Eckernförde am 5. Mai 1849, die Gefechte bei Kolding am 20. und 23. April 1849 und die Belagerung von Fredericia von Mai bis Juni 1849. Preußen schloss am 10. Juli 1849 einen Waffenstillstand und im Namen des Deutschen Bundes am 2. Juli 1850 einen Sonderfrieden mit Dänemark. Am 10. Juli 1850 folgte der Frieden von Berlin. Während Holstein weiterhin von der Statthalterschaft regiert wurde, stand Schleswig unter der Verwaltung einer Gemeinsamen Regierung, bestehend aus einem dänischen, preußischen und britischen Vertreter.

1850[Bearbeiten]

Aufruf der Statthalterschaft an die Schleswig-Holsteiner von 1851

Nachdem Preußen und der Deutsche Bund aus dem Krieg ausgeschieden waren, waren die Schleswig-Holsteiner auf sich allein gestellt. In der Schlacht bei Idstedt am 24. und 25. Juli 1850 erlitten die Schleswig-Holsteiner eine Niederlage. Es kam zur Schlacht zwischen 36.000 dänischen und 26.000 schleswig-holsteinischen Soldaten. Der Verlust (Verletzte und Tote) belief sich auf 3798 dänische und 2828 schleswig-holsteinische Soldaten. Insgesamt blieben 1.200 Tote auf dem Schlachtfeld. Damit hatten die dänischen Truppen wieder ganz Schleswig unter ihrer Kontrolle. Im Oktober 1850 unternahmen die Schleswig-Holsteiner einen letzten Angriff auf Friedrichstadt. Dieser wurde für sie zum Fiasko, die kleine Stadt – seit ihrer Gründung 1622 eine Stätte religiöser Toleranz – wurde zerstört. Schleswig blieb endgültig unter dänischer Kontrolle und wurde von einem außerordentlichen Regierungskommissar verwaltet. Holstein wurde durch preußische und österreichische Bundestruppen befriedet, die Schleswig-Holsteinische Armee wurde am 1. April 1851 aufgelöst. Viele Beamte und Offiziere der schleswig-holsteinischen Regierung und des Militärs verließen das Land, ein Teil wanderte in die Vereinigten Staaten und nach Australien aus.

Ein wesentliches völkerrechtliches Dokument zur Beendigung des Schleswig-Holsteinischen Krieges bildete das Londoner Protokoll vom 8. Mai 1852, das den Fortbestand der dänischen Herrschaft über die Herzogtümer garantierte, jedoch ihre Eigenständigkeit ebenso festschrieb. Unterzeichner waren Großbritannien, Frankreich, Russland, Preußen und Österreich. Erst hiernach übernahmen die dänisch-gesamtstaatlichen Behörden wieder die Kontrolle über Holstein und Lauenburg.

Denkmäler[Bearbeiten]

Schleswig-Holstein am Frankfurter Einheitsdenkmal
  • Als Denkmal zur Erinnerung an den Sieg bei Idstedt schuf der dänische Bildhauer Herman Wilhelm Bissen (1798–1868) eine als Idstedt-Löwe bekannte Bronzeplastik, die am 25. Juli 1862, dem 12. Jahrestag der Schlacht von Idstedt, auf dem Alten Friedhof in Flensburg enthüllt wurde. 1864 kam das Denkmal nach Berlin und 1945 nach Kopenhagen (Istedløven). Im September 2011 kehrte die Figur nach Flensburg zurück.
  • Seit 1874 gibt es zudem eine Kopie in Berlin, siehe Flensburger Löwe.
  • Gedenkstein in Hohenlockstedt
  • Gedenktafel im Dom zu Schleswig
  • Das „Eiserne Kreuz“, ein Obelisk, Grabmal für gefallene Soldaten der schleswig-holsteinischen Armee stand erst auf dem St.-Jürgen-Friedhof in Kiel. Es steht seit 1955 auf dem Kieler Nordfriedhof.[3]
  • Gedenkstein für die Erhebung Schleswig-Holsteins in Hamburg-Blankenese, vergleichbare Denkmäler stehen in verschiedenen holsteinischen Gemeinden und Hamburger Stadtteilen.
  • Gedenkstein in Friedrichstadt
  • Ehrensäule vor der Elmshorner Anne-Frank-Gemeinschaftsschule


Siehe auch[Bearbeiten]

Kriegsveteranen am 60. Jahrestag auf dem Titelblatt der Eckernförder Zeitung vom 25. März 1908

Literatur[Bearbeiten]

  • Andreas von Bezold: Die schleswig-holsteinische Erhebung 1848–1851. Im Spannungsfeld zwischen Deutschland und Dänemark. Hamburg 2014, ISBN 978-3-95425-294-7.
  • Ulrich von der Horst: Zur Geschichte des Feldzuges der Schleswig-Holsteiner gegen die Dänen im Jahre 1850 : die Schlacht von Idstedt am 24sten und 25sten Juli. Mittler, Berlin 1852.
  • Detlev von Liliencron (Hrsg.): Up ewig ungedeelt. Die Erhebung Schleswig-Holsteins im Jahre 1848. Hamburg 1898. – Neudruck: British Library, Historical Print Editions 2011, ISBN 978-1-241-53180-5.
  • Martin Rackwitz: Märzrevolution in Kiel 1848. Erhebung gegen Dänemark und Aufbruch zur Demokratie. Boyens, Heide 2011. ISBN 978-3-8042-1342-5.
  • Keith A. P. Sandiford: Great Britain and the Schleswig-Holstein question 1848–64. A study in diplomacy, politics, and public opinion. University of Toronto Press, Toronto u. a. 1975, ISBN 0-8020-5334-3.
  • Jan Schlürmann: Die schleswig-holsteinische Armee 1848–1851. Der Andere Verlag, Tönning 2004, ISBN 3-89959-270-0.
  • Jan Schlürmann, Jens Ahlers: AufBruch & BürgerKrieg. Schleswig-Holstein 1848–1851. Ausstellungskatalog, Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Kiel 2012.
  • Gerd Stolz: Die schleswig-holsteinische Erhebung. Die nationale Auseinandersetzung in und um Schleswig-Holstein von 1848/51. Idstedt-Stiftung, Husum 1996, ISBN 3-88042-769-0.
  • Nick Svendsen: The first Schleswig-Holstein War 1848–50. Helion & Co, Solihull (West Midlands) 2008, ISBN 978-1-906033-08-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: First Schleswig War – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Casino-mødet, 20. marts 1848 (Grænseforeningen, dänisch)
  2. a b geschichte-s-h.de
  3. Kieler Stadtarchiv: Der St.-Jürgen-Friedhof