Schloßvippach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schloßvippach
Schloßvippach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schloßvippach hervorgehoben
51.10527777777811.143055555556175Koordinaten: 51° 6′ N, 11° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Sömmerda
Verwaltungs-
gemeinschaft:
An der Marke
Höhe: 175 m ü. NHN
Fläche: 20,92 km²
Einwohner: 1393 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 99195
Vorwahl: 036371
Kfz-Kennzeichen: SÖM
Gemeindeschlüssel: 16 0 68 048
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Erfurter Str. 11
99195 Schloßvippach
Webpräsenz: www.schlossvippach.de
Bürgermeister: Roland Wellhöfer (FWG Schloßvippach)
Lage der Gemeinde Schloßvippach im Landkreis Sömmerda
Alperstedt Andisleben Beichlingen Bilzingsleben Büchel Buttstädt Buttstädt Eckstedt Ellersleben Elxleben Eßleben-Teutleben Frömmstedt Gangloffsömmern Gebesee Griefstedt Großbrembach Großmölsen Kölleda Großneuhausen Großrudestedt Günstedt Guthmannshausen Hardisleben Haßleben Henschleben Herrnschwende Kannawurf Kindelbrück Kleinbrembach Kleinmölsen Kleinneuhausen Kölleda Mannstedt Markvippach Nöda Olbersleben Ollendorf Ostramondra Rastenberg Riethgen Riethnordhausen (bei Erfurt) Ringleben (bei Gebesee) Rudersdorf Schillingstedt Schloßvippach Schwerstedt Sömmerda Sprötau Straußfurt Udestedt Vogelsberg Walschleben Weißensee Werningshausen Witterda Wundersleben ThüringenKarte
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Schloßvippach ist eine Gemeinde im Landkreis Sömmerda in Thüringen und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft An der Marke, der weitere vier Gemeinden zugegliedert sind. Der Name des Ortes geht auf ein Schloss Vippach zurück, das zur Zeit der SBZ 1948 abgerissen wurde.

Lage[Bearbeiten]

Schloßvippach befindet sich im fruchtbaren Thüringer Becken östlich der Bundesautobahn 71 und an den Landesstraße 1054 und 1056. Ein östlich gelegener Ortsteil ist Dielsdorf. Die Vippach ist ein Bach, der südlich des Ortes verläuft.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Bereich des Ortes und seiner Umgebung Ort war schon in der Jungsteinzeit 2.000 Jahre vor Chr. durch Schnurkeramiker besiedelt. Nördlich von Schloßvippach an der alten Salzstraße liegt der Katzenhügel als geschütztes Bodendenkmal. In seinem Inneren hat der Jenaer Archäologe Professor Klopfleisch 1875 ein Zentralgrab entdeckt. Neben menschlichen Gräbern und Gebrauchsgegenständen hat man in der Flur auch Pferdegräber gefunden, ein Hinweis auf die Bedeutung der Pferdezucht in der Region. Seit 2008 wird die bereits bekannte bronzezeitliche Siedlung Schloßvippach von Archäologen für Ur- und Frühgeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena weiter ausgegraben, da sie ein einzigartiges Ensemble an Befunden mit unterschiedlichen Hausbauten, Brunnen, befestigtem Weg und einem dazugehörigen Gräberfeld bietet. Weitere Funde wurden aus der Eisenzeit, der Periode des Thüringer Reichs und der Franken gemacht. In deren Zeit gehörte die Region zum Ostergau (Ostgau).

Erstmals wurde die Gemeinde am Ende des 8. Jahrhunderts (793) urkundlich erwähnt. Das Kloster Fulda besaß bedeutenden Einfluss in Thüringen als Bildungsmittelpunkt. In den Besitzverzeichnissen des 8. Jahrhunderts des Klosters im Erfurter Land wird das Dorf zweimal erwähnt. Die Schriften sind nicht datiert, gehören aber in den Zeitraum 780 - 802. Schloßvippach ist aus zwei Siedlungskernen hervorgegangen, dem Unterdorf und dem Oberdorf, einem slawischen „Beidorf“ im Osten (Flurbezeichnung „Wenigenfeld“, entsprechend Wenden-Feld). Das Gräberfeld Obermarbach weist eine germanisch-slawische Mischbevölkerung auf.

Erstmals im 11. Jahrhundert werden Herren von Vippach erwähnt, die Burganlage geht wohl auf die Zeit um 1050 zurück. Die St.Petri-Kirche im Oberdorf wurde etwa um das Jahr 1100 erbaut, vielleicht eine Gründung des Petersklosters Erfurt. Die St.Vitus-Kirche (Veitskirche) im Unterdorf muss bereits 1261 bestanden haben, ihr Turm stammt wohl noch aus dieser Zeit. Mitte des 12. Jahrhunderts bestand eine Befestigung des Dorfes mit Mauern, Gräben und Dickicht. 1309 vernichtete Landgraf Friedrich I. der Gebissene das Dorf und die Burg. Beides wurde wieder aufgebaut. Die Burg wurde dann erneut im Thüringer Grafenkrieg 1343 zerstört, wie auch die benachbarte Petrikirche. 1387 verkaufte aus Geldnot Otto von Vippach dem Rat zu Erfurt die wiedererrichtete Burg und ein Drittel des Dorfes Vippach. Von 1387 an, über 400 Jahre lang, bildete die mehrfach veränderte, mächtige Burg die Schutzwehr des Erfurter Gebietes gegen Nordosten. Der Schlosshauptmann war gleichzeitig Gutsherr, Gerichtsherr, Kirchen- und Schulpatron für das Dorf. 1483 erwarb Erfurt noch die Dörfer Berlstedt und Kleinbrembach. Mit diesen wurde das Amt Vippach mit einem auf der Burg waltenden Amtmann gebildet. Zu dessen Aufgaben gehörte auch die Schlichtung von territorialen Streitigkeiten zwischen den Nachbarorten Schloßvippach, Dielsdorf und Sprötau am „Langen Stein“ westlich von Sprötau (Langensteinsches Gericht, bis etwa 1830). Bei Schloßvippach wurden neben den üblichen Feldfrüchten auch Wein und Hopfen angebaut. Die Region wurde auch zum „Thüringer Kräutergarten“. Außer den Landwirten gab es bereits um das Jahr 1500 eine Zahl von 64 Handwerkern. Die Lehre von Martin Luther wurde von der Bevölkerung früh angenommen.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Schloßvippach mehrmals verheert: 1622/23 durch Herzog Friedrich von Altenburg und 1628 durch kroatische Truppen. Wie Erfurt hatte auch Schloßvippach von Mitte der 1630er Jahre bis 1650 seine relativ ruhige Schwedenzeit. Mitte der 1660er Jahre gab es im Dorf bei 477 Einwohnern 97 bewohnte und noch 131 „wüste“ Wohnhäuser neben sieben öffentlichen Gebäuden, den Ställen und Scheunen.

Mit dem Erfurter Gebiet wurde Schloßvippach 1664 kurmainzisch. Die Einwohner mussten dem neuen Herrn 1667 auf dem Schlosshof huldigen. Das Jahr 1683 brachte die Pestseuche, welche Hunderte von Opfern forderte. 1699 erhielt Schloßvippach das Jahrmarktrecht. 1701 wurde ein Teil des Gutes unter 30 Untertanen erbrechtlich aufgeteilt, diese Gemeinschaft hielt sich bis Mitte des 19. Jahrhunderts. 1790 zählte der Ort 782 Einwohner in 194 Wohnhäusern. 1802 wurde Schloßvippach preußisch. Nach der Schlacht von Jena und Auerstedt 1806 kam es zu Plünderungen im Dorf und im Schloss durch französische Soldaten. Von 1806 bis 1813 war Schloßvippach wie Erfurt Teil einer „Domäne“ Napoleons. Am 17.Oktober 1813, am ersten Tag der Völkerschlacht bei Leipzig, nahm in einem Überraschungsangriff der preußische Major Friedrich Hellwig mit 55 Husaren 70 polnische Ulanen in Schloßvippach gefangen, die zu Napoleons Verbündeten gehörten. 28 Männer aus dem Ort nahmen an den Befreiungskriegen 1813 bis 1815 teil.

Nach der französischen Fremdherrschaft kam das Gebiet 1815 zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. 1843 zählte Schloßvippach 1143 Einwohner. Bis zum Ersten Weltkrieg kam es zu fortdauerndem Aufschwung, begleitet von reger Bautätigkeit und vielen Vereinsgründungen. 1871 beging die Gemeinde ein großes Friedensfest, mit Abholen der 42 Teilnehmer am Deutsch-Französischen Krieg aus Weimar. Ein Vippacher Soldat war gefallen. 1897 wurde eine Kinderbewahranstalt eingerichtet, 1906 kam die Elektrifizierung mit einer „Licht- und Kraftleitung“ aus dem Kraftwerk Gispersleben, 1909 eine „Postagentur“ mit Telegraphendienst. 1917, im Ersten Weltkrieg, mussten zwei der drei Glocken der Veitskirche eingeschmolzen werden.

1920 kam Schloßvippach zum Freistaat Thüringen. 1921 gab es eigene Notgeldscheine heraus. 1931 lebten 1230 Menschen im Ort. Im Zweiten Weltkrieg hatte Schloßvippach den Verlust von 67 gefallenen und vermißten Soldaten zu beklagen. Durch Zustrom von 600 Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten schwoll die Einwohnerzahl 1946 auf über 1900 an. Im Juli 1945 wurde der Ort Teil der Sowjetischen Besatzungszone und machte die entsprechenden gesellschaftlichen Veränderungen einschließlich Bodenreform, entschädigungslosen Enteignungen und Kollektivierung mit. Die prächtige Burg mit guter Bausubstanz, bis 1945 als Teil eines Wirtschaftsguts im Besitz der Familie Collenbusch, wurde auf der Grundlage des berüchtigten SMAD-Befehls 209 1948 abgerissen. Jede Familie im Dorf -wie auch andernorts so praktiziert- wurde bei Strafandrohung verpflichtet, ein Mitglied zu den Abrißarbeiten zu schicken. Von 1945 bis 1949 wechselten sich 6 Bürgermeister ab. 1953 wurde die erste LPG gegründet, 1960 erreichte man unter erheblichem Druck die „Vollgenossenschaftlichkeit“.

1989 bildeten sich auch in Schloßvippach eine SPD und der Demokratische Aufbruch. Bei den Kommunalwahlen im Mai 1990 gewannen die CDU 6, die SPD 3, die FDP 1, die PDS 1 und andere Gruppierungen zusammen 7 Mandate. Am 3.Oktober 1990, dem offiziellen Tag der Wiedervereinigung, pflanzte der Bürgermeister auf dem Kirchvorplatz eine Eiche.

Einwohnerentwicklung (zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres)[Bearbeiten]

  • 1994 - 1506
  • 1995 - 1550
  • 1996 - 1586
  • 1997 - 1611
  • 1998 - 1613
  • 1999 - 1591
  • 2000 - 1581
  • 2001 - 1565
  • 2002 - 1542
  • 2003 - 1500
  • 2004 - 1499
  • 2005 - 1475
  • 2006 - 1449
  • 2007 - 1421
  • 2008 - 1414
  • 2009 - 1391
  • 2010 - 1367
  • 2011 - 1377

Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat aus Schloßvippach setzt sich aus 12 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen:

Freiwillige Wählergemeinschaft Schloßvippach (FW Schloßvippach) 4 Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 4 Sitze
Freie Wählergemeinschaft Dielsdorf (FW Dielsdorf): 2 Sitze
Bürgerliche Demokratische Wählergemeinschaft (BDW): 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 7. Juni 2009 und Fraktionswechsel eines Ratsmitglieds von der FW Schloßvippach in die CDU zum 1. Dezember 2010)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Roland Wellhöfer wurde am 6. Juni 2010 gewählt.

Der ehrenamtliche Beigeordnete (stellv. Bürgermeister) Dipl.-Ing. Uwe Köhler wurde in der Gemeinderatssitzung am 21. Juli 2009 gewählt.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten und zweimal geteilt von Rot und Silber.“

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Evangelische Pfarrkirche St. Vitus mit Ausstattung, im Westen des Ortes, im „Unterdorf“. Die Kirche muss bereits 1261 bestanden haben, der Turm stammt wahrscheinlich noch aus dieser Zeit. Das Kirchenschiff wurde in spätgotischem Stil um 1500 errichtet. An der Nord- und Südseite befinden sich Freitreppen. Erst ab Mitte des 15. Jahrhunderts ist St.Vitus die Haupt-Pfarrkirche des Dorfes. Der Friedhof existiert seit 1843.
  • Das Schloss Vippach, ein Wasserschloss und Stammsitz der erstmals im 11. Jahrhundert erwähnten Herren von Vippach, wurde etwa 1050 im Osten des Ortes erbaut. Die ältesten Teile dieses zur Zeit der SBZ 1948 abgerissenen, stattlichen Baues waren der Bergfried aus dem 14. Jahrhundert und das Torgebäude von 1650. Als „Ersatzmaßnahme“ zum benachbarten Autobahnbau A 71 wurde 2004 der verschlammte Schlossgraben renaturiert, die Naturstein-Brücke rekonstruiert und die verwahrloste Insel beräumt.
  • Etwas südlich der ehemaligen Burg befindet sich die kleine (ehemals viel größere) St.Petri-Kirche, zusammen mit Bodenfunden Hinweis auf einen zweiten mittelalterlichen Siedlungskern im Osten des heutigen Dorfes. Sie wurde um 1100 erbaut, ist also älter als St.Vitus und war bis Mitte des 15. Jahrhunderts die Hauptpfarrkirche von Schloßvippach. Die Peterskirche wurde 1309 und 1343 zerstört und 1350 wiederaufgebaut. Dietrich von Vippach stiftete damals die Bronzeglocke, die damit eine der ältesten Glocken Thüringens ist. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Kirche als Steinbruch für die Verstärkung der Zugbrücke der nahegelegenen Burg verwendet. Nur der östliche Teil, die ehemalige Sakristei blieb stehen. 1708/10 wurde der noch erhaltene Rest zur Kapelle umgebaut und erhielt den Dachreiter mit Schweifkuppel. Der Petri-Kirchhof wurde ab 1843 nicht mehr benutzt. 1916 pflanzte man eine Luther-Eiche vor der Kirche.
  • Stattliche Gebäude im Ort sind der Ratskeller (der auch das Rathaus ist, erbaut 1841 und umgebaut vor 1900) und das benachbarte frühere Gasthaus „Zur Sonne“ mit Hoftor. Sowohl zur DDR-Zeit als auch danach gingen Gebäude des ehemals wohlhabenden Ortes verloren.

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten]

  • Vor der St.Vitus-Kirche befindet sich der Hellwig-Stein, ein 1913 errichtetes Denkmal zur Erinnerung an ein erfolgreiches Gefecht eines preußischen Freikorps unter Führung des Majors Friedrich Hellwig gegen mit Napoleon verbündete polnische Ulanen in Schloßvippach.
  • Auf dem Friedhof sind trotz weitgehender Beräumung zur DDR-Zeit noch historische Denkmäler für die Gefallenen der beiden Weltkriege und Familiengräber bemerkenswert.
  • Auf dem Friedhof befindet sich auch das Grabdenkmal für einen KZ-Häftling, der im April 1945 bei einem Todesmarsch des KZ-Außenkommandos Niederorschel von SS-Männern ermordet wurde. Seit 1984 erinnert eine Gedenk-Stele in der Erfurter Straße an dieses Geschehen.
  • Langensteinsches Gericht nordöstlich von Schloßvippach an der Straßen-Gabelung Sprötau und Orlishausen. Hier wurde über Jahrhunderte -bis 1830- Gericht vor allem bei territorialen Streitigkeiten zwischen den benachbarten Gemeinden gehalten.
  • Hügelgrab Katzenhügel nördlich von Schloßvippach

Sonstiges[Bearbeiten]

Im März 1945 kam es in der Nähe des Sportplatzes zu einem Lynchmord an einem kanadischen Piloten, der den Absturz seines Flugzeugs überlebt hatte, aber bei seinem Abtransport erschossen wurde. Während des Zweiten Weltkrieges mussten 28 Kriegsgefangene aus Frankreich, 35 Militärinternierte aus Italien sowie 97 Frauen und Männer aus Polen, Russland und Jugoslawien in der Landwirtschaft von Schloßvippach Zwangsarbeit verrichten. Nach Dielsdorf kamen 21 Polen.[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen (Hilfe dazu)
  2. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 274f., ISBN 3-88864-343-0

Literatur[Bearbeiten]

  • Festschrift. 1200 Jahre Schloßvippach. Zusammenstellung: Manfred Schiller und Klaus Weise. Hrsg. Männergesangsverein „Liedertafel“ und Gemeinde Schloßvippach, 1993
  • Thomas Bienert: „Die einst prächtige Burg von Schloßvippach“. Aus der Serie: „Das Schicksal geschundener und ausgelöschter Adelssitze“. In: Thüringer Allgemeine, 2006.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schloßvippach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien