Schmiechen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Aichach-Friedberg | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Mering | |
| Höhe: | 540 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,5 km² | |
| Einwohner: |
1.175 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 87 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86511 | |
| Vorwahl: | 08206 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AIC | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 71 163 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schulstr. 4 86511 Schmiechen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Ludwig Hainzinger (WSU) | |
| Lage der Gemeinde Schmiechen im Landkreis Aichach-Friedberg | ||
Schmiechen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mering.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Schmiechen liegt etwa sechs Kilometer südlich von Mering zwischen Unterbergen und Heinrichshofen. Der Ort besitzt einen Bahnhof an der etwa einen Kilometer östlich des Ortskerns verlaufenden Ammerseebahn. Am Bahnhof entstand 1961 ein Neubaugebiet.
Das zur Gemeinde gehörende Dorf Unterbergen mit rund 400 Einwohnern liegt etwa zweieinhalb Kilometer nordwestlich von Schmiechen an der Straße zwischen Mering und Prittriching.
Unterbergen liegt größtenteils unterhalb der Hangkante der Lechleite, dem Rand des Urstromtals des Lechs, woraus sich der Name des Dorfs ergeben hat. Die Staustufe 22 des Lechs liegt etwa einen Kilometer westlich; zwischen Lech und Unterbergen fließt der Hagenbach, ein Teil der Friedberger Ach.
[Bearbeiten] Geschichte
Schmiechen war vor 1800 Amtssitz und eine geschlossene Hofmark der Grafen Fugger-Kirchberg. 1818 wurde durch die Gemeindeedikte im Königreich Bayern die Gemeinde Schmiechen gegründet. Hofmark und Patrimonialgerichtsbarkeit wurden nach der Revolution 1848 aufgelöst.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat setzt sich nach der Kommunalwahl 2008 aus dem 1. Bürgermeister und zwölf Gemeinderäten zusammen.
[Bearbeiten] Wappen
Die Blasonierung lautet: Über einem silbernen Schildfuß in Blau ein goldengekrönter, hermelinbesetzter silberner Stulphut, der mit drei goldenen Straußenfedern besteckt ist.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Sonstiges
Schmiechen war 2000 auch Thema und Titel einer Folge der Reisereportagereihe Gernstl unterwegs. Darin vorgestellt wurde der örtliche Bäcker (mit seinen als ausnehmend gut bekannten Brezen) und der lokale Gaststättenwirt.
- In Schmiechen, in der Nähe von Augsburg, trifft das Trio einen bayerischen Indianer. Der von den Dakotas abstammende Berrie betreibt in dem kleinen Ort das Wirtshaus "Zum Indianer".[2]
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ Episode Schmiechen bei Gernstl unterwegs[1]
[Bearbeiten] Weblinks
- Schmiechen: Wappengeschichte vom HdBG
- Internetseite der Gemeinde
- Schmiechen: Amtliche Statistik des LStDV
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