Schmitt (Eifel)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Schmitt
Schmitt (Eifel)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Schmitt hervorgehoben
50.1666666666677.015420Koordinaten: 50° 10′ N, 7° 1′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Cochem-Zell
Verbandsgemeinde: Ulmen
Höhe: 420 m ü. NHN
Fläche: 2,71 km²
Einwohner: 134 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56825
Vorwahl: 02677
Kfz-Kennzeichen: COC, ZEL
Gemeindeschlüssel: 07 1 35 078
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 1
56766 Ulmen
Webpräsenz: www.schmitt-eifel.de
Ortsbürgermeister: Wilfried Linden
Lage der Ortsgemeinde Schmitt im Landkreis Cochem-Zell
Kalenborn (bei Kaisersesch) Eppenberg (Eifel) Laubach (Eifel) Leienkaul Müllenbach (bei Mayen) Hauroth Urmersbach Masburg Düngenheim Kaisersesch Landkern Illerich Eulgem Hambuch Gamlen Zettingen Kaifenheim Brachtendorf Ulmen (Eifel) Alflen Auderath Filz (Eifel) Wollmerath Schmitt Büchel (Eifel) Wagenhausen (Eifel) Gillenbeuren Gevenich Weiler (bei Ulmen) Lutzerath Bad Bertrich Urschmitt Kliding Beuren (Eifel) Moselkern Müden (Mosel) Treis-Karden Lütz Lieg Roes Möntenich Forst (Eifel) Dünfus Brohl Binningen (Eifel) Wirfus Brieden Kail Pommern (Mosel) Briedel Altlay Peterswald-Löffelscheid Haserich Sosberg Forst (Hunsrück) Altstrimmig Reidenhausen Mittelstrimmig Blankenrath Panzweiler Walhausen Schauren (bei Blankenrath) Tellig Hesweiler Liesenich Moritzheim Grenderich Zell (Mosel) Neef Bullay Sankt Aldegund Alf (Mosel) Pünderich Greimersburg Klotten Faid Dohr Bremm Bruttig-Fankel Senheim Nehren (Mosel) Ediger-Eller Mesenich Valwig Ernst (Mosel) Beilstein (Mosel) Ellenz-Poltersdorf Briedern Cochem Landkreis Vulkaneifel Landkreis Bernkastel-Wittlich Landkreis Mayen-Koblenz Rhein-Hunsrück-KreisKarte
Über dieses Bild
Katholische Filialkirche St. Mauritius

Schmitt ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Ulmen an und liegt in der südlichen Eifel.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ortsname Schmitt leitet sich ab von der alten Berufsbezeichnung Schmied. In der Zeit vor 1750 gab es im Großraum der südlichen Eifel eine bedeutsame Eisenerzgewinnung. Die Flüsse und Bäche lieferten dabei die erforderliche Wasserkraft für die Blasebälge der Schmieden. Die Wälder der Eifel lieferten das erforderliche Brennholz.

Mit der Besetzung des Linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde der Ort französisch und 1815 auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Schmitt, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 89
1835 109
1871 117
1905 109
1939 129
1950 116
Jahr Einwohner
1961 125
1970 129
1987 126
1997 164
2005 157
2012 134

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Schmitt besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • In der Dorfmitte befindet sich die 900 Jahre alte Mauritiuskirche.
  • Alle zwei Jahre findet ein Traktorentreffen statt, an dem viele Traktorbegeisterte aus Deutschland aber auch dem benachbarten Belgien und den Niederlanden teilnehmen.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Schmitt

Vereine[Bearbeiten]

  • Kirchenchor Gillenbeuren - Schmitt: 30 Mitgliedern im Alter zwischen 17 und 87 Jahren, das Repertoire umfasst das traditionelle und moderne Kirchenlied sowie Gospels und Spirituals in Deutsch und Englisch.
  • Junggesellenverein Schmitt
  • Freiwillige Feuerwehr Schmitt

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schmitt (Eifel) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014 , Stadt- und Gemeinderatswahlen