Schneidheimer Sechta

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Schneidheimer Sechta
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Die Schneidheimer Sechta in Oberdorf am Ipf

Die Schneidheimer Sechta in Oberdorf am Ipf

Daten
Gewässerkennzahl DE: 11882
Lage Baden-Württemberg, Deutschland
Flusssystem Donau
Abfluss über Eger → Wörnitz → Donau → Schwarzes Meer
Quelle nordwestlich von Tannhausen
48° 59′ 25″ N, 10° 20′ 6″ O48.99024722222210.334986111111526
Quellhöhe ca. 526 m ü. NN[1]
Mündung in Bopfingen von links bzw. Norden in die Eger48.85993888888910.354105555556459.3Koordinaten: 48° 51′ 36″ N, 10° 21′ 15″ O
48° 51′ 36″ N, 10° 21′ 15″ O48.85993888888910.354105555556459.3
Mündungshöhe 459,3 m ü. NN[2]
Höhenunterschied ca. 66,7 m
Länge 18,1 km[3]
Einzugsgebiet 84,6 km²[4]
Die Schneidheimer Sechta (hinten) mündet in die Eger (von links nach vorne)

Die Schneidheimer Sechta (hinten) mündet in die Eger (von links nach vorne)

Die Schneidheimer Sechta ist ein linker Zufluss der Eger im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Nicht zu verwechseln ist sie mit der Röhlinger Sechta, die ein nahegelegener Zufluss der Jagst ist.

Verlauf[Bearbeiten]

Die Schneidheimer Sechta entspringt nordwestlich von Tannhausen, das sie bald in südöstlichem Lauf erreicht. Sie fließt von da in südlicher Richtung durch Oberschneidheim, Unterschneidheim und Oberdorf. In Bopfingen mündet die Schneidheimer Sechta von links in die hier erst 5,3 km[5] lange Eger.

Im obersten Abschnitt bis Tannhausen läuft die Sechta in einer sehr flachen Mulde, ab Tannhausen in einem wenig eingetieften Tal. Ab Unterschneidheim weitet es sich zu einer breiten, flachen Mulde. Erst im untersten Talabschnitt wird sein Rand mit dem seinen Grund um rund 200 m überragenden Ipf erstmals steil, einem Zeugenberg der Schwäbischen Alb, den die Sechta vom merklich niedrigeren Albvorland um Lauchheim-Röttingen und Schloss Baldern in seinem Westen trennt.

Ans Ufer der Sechta tritt kaum irgendwo Wald. Fälschlicherweise wird die Schneidheimer Sechta oft als Oberlauf der Eger angesehen.

Zuflüsse[Bearbeiten]

  • Kegelgraben (links)
  • Viehlohgraben (links)
  • Schlierbach (rechts)
  • Salzgraben (links)
  • Gansgraben/Riedbach (rechts)
  • Hofwiesengraben (links)
  • Westeregraben (rechts)
  • Brühlgraben (rechts)
  • Nordhausener Acht/Achbach (links)
  • Aalbach (rechts)
  • Kirchenbach (rechts)
  • Klingengraben (links)
  • Edelbach (rechts)
  • Steinbruchgraben (links)
  • Unkentalgraben (links)
  • Goldäckergraben (rechts)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Geodatenviewer des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (Hinweise), Fließgewässerkarte 1:10.000. Nach dem Höhenlinienbild.
  2. Geodatenviewer des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (Hinweise), Fließgewässerkarte 1:10.000. Beschriftung in Blau an der Mündung.
  3. Geodatenviewer des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (Hinweise), Fließgewässerkarte 1:10.000, Datensatzeintrag.
  4. Geodatenviewer des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (Hinweise), Gewässereinzugsgebiete, Summe der Teileinzugsgebiete (Datensatzeinträge).
  5. Google Earth

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schneidheimer Sechta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien