Fremdsprachenpolitik
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Die Sprachsoziologie bezeichnet 'Fremdsprachenpolitik (Schulsprachenpolitik) als die Politik eines Staates hinsichtlich der Fremdsprachen, welche in den öffentlichen Ausbildungsstätten (Schulen, Universitäten usw.) verpflichtend oder fakultativ angeboten werden. Das Angebot ist in erster Linie ein Ausdruck wirtschaftlicher und außenpolitischer Zielsetzungen und Schwerpunkte.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Quellen
- Helmut Glück (Hsg), Metzler-Lexikon Sprache, 2000

