Schutzhelm

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wikipedia:Hauptseite
Dieser Artikel erläutert gewerbliche Schutzmaßnahmen, siehe auch Sturzhelm, Steinschlaghelm zu anderen Bedeutungen.
industrieller Schutzhelm gemäß EN 397
Dauermarke aus der Briefmarkenserie Unfallverhütung von 1972

Der industrielle Schutzhelm (auch Bauhelm oder Industrieschutzhelm) ist ein Helm, der in den meisten modernen Industriestaaten als Zubehör zum Arbeitsschutz auf Baustellen oder anderen Gefahrenbereichen vorgeschrieben ist. Helme zum Schutz gegen Waffen werden dagegen als Gefechtshelm bezeichnet.

[Bearbeiten] Arten und Vorschriften

In Europa hat er die Norm EN 397. Er ist in der Regel aus Plastikwerkstoffen hergestellt. Der Helmeinsatz für den Kopf ist individuell verstellbar. Dieser Helm dient zum Schutz des Kopfes einerseits vor herunterstürzenden Teilen, andererseits kann er bei beengten Situationen vor Verletzungen bewahren. Bei manchen Helmen sind Gehörschutzmuscheln an entsprechenden Gelenken befestigt, die besonders bei schweren Baumaschinen zum Einsatz kommen. Zur Belehrung und Ausstattung der Arbeitnehmer mit Bauhelmen ist der Arbeitgeber verpflichtet. Im Bergbau oder auch im Tiefbau gibt es Helme mit einer batteriebetriebenen Beleuchtung.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen
Andere Sprachen