Schwaben

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Dieser Artikel befasst sich mit der Volksgruppe und der Landschaft Schwaben, weitere Bedeutungen unter Schwaben (Begriffsklärung).
Karte des Schwäbischen Kreises 1572

Schwaben steht sowohl für die Volksgruppe der Schwaben (altdeutsch Suaben), die teils mit den Alemannen gleichgesetzt, teils als Untergruppe derselben betrachtet wird, als auch für die Landschaft Schwaben, die im Mittelalter auch als politische Gebietskörperschaft – das Herzogtum Schwaben – existierte und auch später zur Abgrenzung von verschiedenen Korporationen –  zum Beispiel Schwäbischer Bund, Schwäbischer Kreis – herangezogen wurde.

Der Begriff Schwaben wird oft fälschlicherweise mit dem historischen Territorium Württemberg oder dem gesamten Land Baden-Württemberg gleichgesetzt.

In den Ländern Baden-Württemberg (dort v. a. im Regierungsbezirk Stuttgart und im Regierungsbezirk Tübingen) und Bayern (dort im Regierungsbezirk Schwaben) leben heute etwa acht Millionen Schwaben.

Begriffsgeschichte[Bearbeiten]

Der Begriff Schwaben tritt in den folgenden Bedeutungen auf:

Volksgruppe und Dialekt[Bearbeiten]

Das traditionelle Verbreitungsgebiet westoberdeutscher (= alemannischer) Dialektmerkmale im 19. und 20. Jahrhundert. Die schwäbischen Mundarten bilden eine der großen alemannischen Untergruppen.

Der Begriff bezeichnet eine Volksgruppe bzw. die Sprecher eines bestimmten Dialekts. Der Begriff wurde zunächst abgeleitet aus dem germanischen Volksstamm der Sueben. In den romanischen bzw. lateinischen Quellen wird dieser Volksstamm teils den Alemani zugerechnet, teils mit ihnen gleichgesetzt, woraus sich der Begriff Alemannen ableitet.

Heutzutage werden als Schwaben vor allem die Sprecher der schwäbischen Dialekte verstanden. Dabei wird oft zwischen den alemannisch sprechenden Badenern (südlich von Rastatt und nördlich von Basel entlang des Rheines), Elsässern, Deutschschweizern, Liechtensteinern und Vorarlbergern sowie den schwäbisch sprechenden Oberschwaben, Württembergern und Bayerisch-Schwaben unterschieden.

Der in der Deutschschweiz und im Elsass manchmal abwertend verstandene Begriff Schwaben geht in der Schweiz auf die Zeit des Schwabenkrieges zurück – jedoch versteht man unter „Schwabe“ als Schimpfwort in der Schweiz generell „Deutsche“. Im Elsass werden bestimmte Eigenheiten zudem als Schwoowweziich (Schwabenzeug) bezeichnet, was unter anderem daher rührt, dass während der Zeit als Reichsland Elsass-Lothringen zwischen 1871 und 1918 versucht wurde, den Elsässern die schwäbische Kehrwoche nahezubringen.

Schwaben ist auch die Bezeichnung für die deutschstämmige Minderheit der Banater Schwaben im Westen Rumäniens in der Region um Timișoara (deutsch Temeswar), dem Banat. Dies geht auf die Ansiedlung u. a. von Schwaben als Kolonisten in den sogenannten Schwabenzügen in diesen Gebieten nach der Vertreibung der Osmanen zurück. Zusammen mit der deutschstämmigen Minderheit in der Vojvodina (Serbien), Slawonien (Kroatien) und Südungarn wird diese Volksgruppe Donauschwaben genannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die meisten Donauschwaben aus der Vojvodina vertrieben, ebenso wie die Angehörigen anderer deutscher Minderheiten in Ostmitteleuropa. Auch ihre Vorfahren wurden ursprünglich als Kolonisten (nicht nur aus Schwaben) ins Land geholt, als die Gebiete zur habsburgischen Donaumonarchie gehörten.

Davon abgeleitet werden insbesondere die deutschsprachigen Österreicher noch heute im ehemaligen Jugoslawien und in Bulgarien als Schwaben (Švabi) bezeichnet. In Polen und Tschechien tauchen die Begriffe szwaby bzw. švábi (Schwaben) ebenfalls auf, gemeint sind hier aber allgemein die Deutschen.

Landschaft[Bearbeiten]

Die Landschaft Schwaben hat im heutigen Sprachgebrauch keine klaren Grenzen mehr; je nach Verwendung kann sie einen Teil Baden-Württembergs und Bayerns (zwischen Schwarzwald, Bodensee, Allgäuer Alpen, Lech, Wörnitz, Hohenlohe und Heuchelberg) oder als historischer Begriff auch das gesamte alemannische Sprachgebiet bezeichnen, das auch Südbaden, die Deutschschweiz und Vorarlberg, nicht jedoch das Elsass einschließt.

Der Name Suebia bezeichnete wie der Begriff Alamannia ursprünglich das Siedlungsgebiet der Alamannen, die im 3. Jahrhundert den heutigen Südwesten des deutschen Sprachgebiets besiedelt hatten. Sie wurden seit dem 5. Jahrhundert auch als Sueben bezeichnet, entweder wegen teilweise suebischer Abstammung oder neu zugezogener Sueben aus dem Donauraum. Das suebische Reich im heutigen Galicien und dem Norden Portugals seit dem 5. Jahrhundert ging dagegen 585 unter, ohne seinen Namen in der Region zu hinterlassen.

Das auf dem Gebiet des vormaligen Königreichs Alemannien im Frühmittelalter neu errichtete fränkische Herzogtum Schwaben umfasste nahezu das ganze alemannische Sprachgebiet, also auch die deutschen Sprachgebiete der Schweiz und das Elsass.

Mit dem Ende Schwabens als zusammenhängendes Herzogtum und der nachfolgenden Unabhängigkeit der Schweiz wurde diese zunehmend nicht mehr als Teil der Landschaft Schwaben verstanden. In der Nachfolge des Herzogtums Schwabens entstanden unter den habsburgischen Kaisern die Reichslandvogteien Nieder- und Oberschwaben, später zur Landvogtei Schwaben zusammengefasst, die wiederum schließlich an Österreich verpfändet und mit anderen Gebieten zu Vorderösterreich zusammengefasst wurde.

Heutzutage wird als Schwaben oder Schwabenland vor allem das Gebiet verstanden, das von den Sprechern der schwäbischen Dialekte bewohnt wird. Dieses Gebiet verteilt sich auf die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern. Innerhalb von Baden-Württemberg bewohnen die Schwaben vor allem einen Großteil des ehemaligen Landes Württemberg, während im nördlichen Teil Württembergs Franken wohnen.

In Bayern sind die Schwaben überwiegend im Regierungsbezirk Schwaben vertreten. Neben dem Regierungsbezirk als staatlichen Verwaltungsbezirk gibt es den Bezirk Schwaben als kommunale Gebietskörperschaft. Beide sind für das gleiche Gebiet (das nicht ganz dem historischen Bayerisch-Schwaben entspricht) zuständig, haben jedoch sehr unterschiedliche Aufgaben.

Schwaben und Alemannen[Bearbeiten]

Schwäbische Dialekte gehören sprachwissenschaftlich betrachtet zu den Dialektgruppen des Alemannischen. Dialektale Unterschiede sind ab einer Linie Bad WildbadFreudenstadtDonaueschingenStockachLindauOberstdorf zu finden. Die historische Sprachgrenze entspricht mit einigen Ausnahmen der Landesgrenze von Baden und Württemberg. Der entlang dieser Linie gesprochene Übergangsdialekt ist das Bodenseealemannische. Die Betonung ihrer Eigenständigkeit durch beide Gruppen hat aber andere, nämlich soziopsychologische Gründe aufgrund historisch-politischer Veränderungen (Zugehörigkeiten):

Um sich selbst von den „Schwaben“ abzugrenzen, wurden in der Schweiz allein die Baden-Württemberger als Schwaben bezeichnet.

Die Breisgauer, Ortenauer und Kraichgauer verstanden sich bereits im Spätmittelalter nicht als Schwaben, obwohl sie politisch zum Schwäbischen Kreis gehörten. Nachdem diese Gebiete an Baden gefallen waren, distanzierte sich auch das badische Herrscherhaus von dem Begriff „Schwaben“, auch um sich der ständigen Annektionsgefahr seitens des pietistischen Württembergs zu entziehen und um in staatlicher Neufindung nach den Napoleonischen Kriegen dem neuentstandenen Staat Baden ein Profil als eigenständige Nation zu geben. So sind auch noch heute aus der Sicht vieler Badener nur die Württemberger Schwaben, sie selber aber Badener oder (in Südbaden) Alemannen. Hier wird also – zu Zwecken der Abgrenzung – dem Stammesbegriff Schwaben der politische Begriff Baden und der Stammesbegriff Alemannen gegenübergestellt.

Diese Distanzierungen und kleinen Unterschiede haben Rückwirkungen auf andere Begriffe: In Bezug auf die Fasnet wird daher der Begriff „schwäbisch-alemannisch“ verwendet. Der Begriff „Schwäbisches Meer“ für den Bodensee wurde zumindest seit dem Unabhängigkeitskrieg der Schweiz (Schwabenkrieg) nur noch auf ehemaliger reichsdeutscher Seite verwendet. Die Anwohner der bundesdeutschen Bodenseeregion selbst verstehen sich im Osten – in Abgrenzung zu den alt-württembergischen Schwaben – als Oberschwaben. Die Bevölkerung des westlichen Bodenseeraums, in den in der Säkularisation 1803 an Baden gefallenen Gebieten um Überlingen und Konstanz, betrachtet sich dagegen als Badener und Alemannen.

In Mittelschwaben, dem nördlichen Teil des bayerischen Bezirks Schwaben, wird dagegen der Begriff Schwaben sehr gern benutzt, um sich vom altbairischen und fränkischen Teil Bayerns abzugrenzen, nicht jedoch im Allgäu, wo der Begriff Schwabe sogar oftmals als Schimpfwort gebraucht wird und eher Verbundenheit mit den alpinen Nachbarn gesucht wird. Die alemannische Bevölkerung in Vorarlberg versteht die enge sprachlich-kulturelle Verbindung zu den alemannischen Schweizern und Schwaben.

Bezeichnend für Baden-Württemberg ist die freundschaftliche Rivalität zwischen dem schwäbisch-württembergischen und dem (süd-)badischen Bevölkerungsteil, die spätestens seit der Volksabstimmung 1951 hinsichtlich der Schaffung eines gemeinsamen Südweststaates wiederaufgeflammt ist.

Den Schwaben wird eine besondere Sparsamkeit, besonders in Hinblick auf Wirtschaft und Privathaushalt[1] zugeschrieben, die der Region Schwaben zu einer besonderen innerdeutschen wirtschaftlichen Stellung und ausgezeichneter Bonität verhelfen.[2] Provokativ oder ironisch wird diese Eigenschaft auch oftmals als Geiz bezeichnet und ist Inhalt einer Vielzahl von Schwaben-Witzen.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Karte des Herzogtums Schwaben im 10. Jahrhundert

Etymologisch geht der Name „Schwaben“ auf die Sueben, eine Stammesgruppe germanischer Völker, zurück. Verschiedene Chronisten, wie Tacitus und Ptolemäus, verwendeten den Ausdruck Sueben als Sammelbegriff für eine Stammesgruppe, die unterschiedliche Stämme umfasste und deren ursprüngliche Siedlungsgebiete zwischen Ostsee und Sudetengebirge vor allem im Gebiet der Elbe lagen. Nach heutigen archäologischen Befunden werden diese Stämme hauptsächlich als elbgermanisch eingeordnet. Vor und während des dritten Jahrhunderts wanderten viele dieser Elbgermanen nach Süddeutschland ein und besetzten die römischen Agri decumates. Im fünften Jahrhundert kamen Einwanderer aus dem Donauraum hinzu. Es handelte sich dabei um Donausueben, welche sich auf die ebenfalls elbgermanischen Quaden zurückführen lassen. Zusammen mit den zurückgebliebenen Angehörigen der zuvor hier ansässigen Galloromanen bildete sich aus ihnen in der Folgezeit die Volksgruppe der Alemannen, die in der Folge auch den Voralpenraum besiedelten und sich in alle Richtungen ausdehnten, dabei aber in Konflikt mit den Franken und Burgundern gerieten. Daneben gab es auch Donausueben, die zu Beginn des fünften Jahrhunderts in den Nordwesten der iberischen Halbinsel eindrangen und dort ein Reich gründeten, das bis 585 bestand. Aus anderen elbgermanischen Verbänden bildeten sich unter Einbeziehung sonstiger Stammessplitter die Stämme der Bayern und Thüringer.

Im frühen Mittelalter waren aus den im Siedlungsgebiet der Alemannen vorherrschenden punktuellen, ortsbezogenen Einflussbereichen flächige Gebietsherrschaften geworden. Es entstand das Königreich Alemannien, das aber bald von den Franken unter Chlodwig I. und Theudebert I. unterworfen wurde. Von Beginn des 6. Jahrhunderts an stand Alemannien als Stammesherzogtum unter fränkischer Oberhoheit, es war zwar zur Heerfolge verpflichtet, genoss aber innenpolitisch einen hohen Grad an Autonomie. Als es Mitte des 8. Jahrhunderts zu Aufständen der Alamannen kam, wurden die alamannischen Adligen von den Franken ermordet und das Stammesherzogtum aufgelöst. Nach Durchführung der Grafschaftsreform entstand im Ostfränkischen Reich dann das territorial verkleinerte Herzogtum Schwaben, das vorrangig der Kontrolle der Alpenpässe diente.

Von 1079 bis 1098 stritten die Zähringer und die Staufer um die Vorherrschaft in diesem Herzogtum, bis schließlich ein Kompromiss gefunden wurde, bei dem die Staufer den Titel eines Herzogs von Schwaben für sich behalten konnten. Das dritte im Herzogtum Schwaben mächtige Geschlecht waren die Welfen, deren Hausbesitz im Schussengau um Ravensburg und Altdorf schließlich durch einen Erbvertrag von Welf VI., Herzog von Spoleto, an dessen Neffen Friedrich I. Barbarossa fiel. Unter Kaiser Friedrich II. wurde das staufische Hausgut, als das sie auch das Herzogtum Schwaben betrachteten, Krongut der staufischen Kaiser. Während der Zeit des Interregnums von 1250 bis 1273 waren die einzelnen Teilherrschaften Schwabens sozusagen herrenlos, da es keinen Herzog gab, und verwalteten sich selbst. Als 1273 Rudolf I. von Habsburg deutscher König wurde, schrieb er viele der Regierungsprivilegien schwäbischer Städte und Stifte als Reichsfreiheit fest. Damit hörte das Herzogtum Schwaben als politische Einheit auf zu existieren und zerfiel in einzelne Grafschaften und die reichsstädtischen und reichsklösterlichen Herrschaften.

Tatsächlich bemühte sich Rudolf I. von Habsburg den Titel des Herzogs von Schwaben wiederzubeleben und ihn für seine Familie zu vereinnahmen. Zu diesem Zweck ernannte er seinen Sohn Rudolf zum Herzog von Schwaben. Nach dem frühen Tod Rudolfs im Jahr 1290 folgte dessen Sohn Johann. Als dieser im Jahr 1308 seinen Onkel, König Albrecht I., ermordete und anschließend ohne einen Erben zu hinterlassen floh, war das Herzogtum Schwaben faktisch erloschen.

Der Zusammenhalt des bisherigen Gebietes war nach Konradins Tod nicht mehr möglich, hatten sich doch die schwäbischen Großen, allen voran die Württemberger, am Reichs- und Herzogsgut bedient, so dass Rudolf nur noch die Reste zu zwei Reichslandsvogteien zusammenfassen konnte: Niederschwaben und Oberschwaben, von denen die erste mangels Masse schnell an Bedeutung verlor und 1378 Oberschwaben zugeschlagen wurde. Nach mehrfachen Verpfändungen kam die „Reichslandvogtei in Ober- und Niederschwaben“ 1541 endgültig an Österreich und 1805 dann an Württemberg.

Als Deutscher Bauernkrieg (auch Erhebung des gemeinen Mannes) wird die Ausweitung lokaler Bauernaufstände ab 1524 in weiten Teilen des süddeutschen Sprachraumes (Süddeutschland, Österreich und der Schweiz) bezeichnet, wobei die Bauern mit ihren Zwölf Artikeln erstmals fest umrissene Forderungen formulierten. Parallelen zu den in den Zwölf Artikeln erhobenen Forderungen finden sich später in der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und den Forderungen der Französischen Revolution wieder.

Die meisten Freien Reichsstädte, Reichsstifte und anderen kleineren und größeren Herrschaften (das Gebiet des Reichsklosters Weingarten umfasste halb Oberschwaben) blieben bis zur Mediatisierung bzw. Säkularisation nach dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 bestehen.

Die traditionsreiche Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben (ZHVS) ist für die historische Darstellung der Region Bayerisch-Schwaben das maßgebliche Publikationsorgan. Die Einzelbände enthalten in der Regel auch eine ausführliche Bibliographie zu den Neuerscheinungen für die Wissensbereiche Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Soziales und Gesellschaft.

Schwaben als Namensgeber[Bearbeiten]

Berühmte Vertreter in der Literatur[Bearbeiten]

Die Sieben Schwaben; Äffle und Pferdle; Häberle und Pfleiderer; Hannes und der Bürgermeister;

Ferner ein verbreiteter Familienname im deutschen Sprachraum als Schwab, Schwob, italienisch: Svevo oder Schwabe (zum Beispiel Samuel Heinrich Schwabe, 1789–1875, deutscher Astronom).

Idiomatische Verwendungen[Bearbeiten]

Schwabenalter; Schwabenkinder; Schwabenstreich, Schwabenhass

Siehe auch[Bearbeiten]

 Wikipedia auf Schwäbisch-Alemannisch

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Wüst - Georg Kreuzer - David Petry (Hgg.): Grenzüberschreitungen. Die Außenbeziehungen Schwabens in Mittelalter und Neuzeit. Interdisziplinäres und internationales Symposion zum 100. Band der Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben, Irsee 22.-24. November 2007 (ZHVS 100) Augsburg 2008, ISBN 978-3-89639-674-7
  • Hermann Wax: Etymologie des Schwäbischen – Geschichte von mehr als 4.300 schwäbischen Wörtern, Ulm 2005, ISBN 3-9809955-1-8
  • Thaddäus Troll: Deutschland deine Schwaben. Im neuen Anzügle. Vordergründig und hinterrücks betrachtet, Neuausgabe Tübingen 2007, ISBN 978-3-87407-772-9
  • G. Poggenpohl: Schwäbische Küche, Verlag EDITION XXL, ISBN 3-89736-140-X
  • Alfons Zettler: Geschichte des Herzogtums Schwaben, Stuttgart 2003
  • K. Graf: Das „Land“ Schwaben im späten Mittelalter. In: P.Moraw (Hrsg.): Regionale und soziale Gruppen im deutschen Mittelalter. Duncker & Humblot, Berlin 1992 (Zeitschrift für historische Forschung Beiheift Nr. 14), S. 127–164, ISBN 3-428-07472-6
  • Gerhard Raff: Die schwäbische Geschichte. Hohenheim Verlag Stuttgart Leipzig 2000.
  • Werner Rudolf Stirnweiss, Sprache, Sitte und Brauch einer schwäbischen Ackerbürgerstadt (= Höchstädt a. d. Donau) des mittleren Donaugebietes um die Jahrhundertwende, phil. Diss. München 1975
  • Anton Hunger: Gebrauchsanweisung für Schwaben, Piper, ISBN 978-3-492-27559-0

Zeitschriften:

  • Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben. Hrsg. von Historischer Verein für Schwaben, Augsburg 1834 ff., Wißner Verlag Augsburg ISSN 0342-3131
  • Suevica. Beiträge zur schwäbischen Literatur- und Geistesgeschichte. Hrsg. von Reinhard Breymayer; Verlag Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag Stuttgart, ISSN 0179-2482
  • Schönes Schwaben. Land und Leute erleben. Silberburg-Verlag, Tübingen. Erscheint monatlich mit einem Doppelheft im Juli/August, ab Mai 2007 22. Jahrgang. ISSN 0931-2323

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Schwaben – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Schwaben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Schwaben – Zitate
 Wikisource: Topographia Sueviae – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.preis.de/news/2011/06/rangendingen-deutscher-online-preisvergleichsmeister-schwaben-am-sparsamsten/
  2. http://www.faz.net/artikel/C30770/sparsame-schwaben-kaum-ueberschuldung-im-sueden-30123125.html
  3. http://www.petermangold.de/schwaben_witze_III.htm