Raubkopie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Schwarzkopie)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Begriff Raubkopie sowie die weniger gebräuchlichen Begriffe Schwarzkopie und illegale Kopie bezeichnen urheberrechtswidrig hergestellte Kopien. Der Begriff wurde zunächst für analoge Kopien von Schallplatte auf Kassette verwendet und erlangte mit dem Aufkommen von Computern größere Verbreitung, insbesondere für auf digitalen Datenträgern hergestellte digitale Medien wie Software, Musik, Bilder, Filme oder E-Books.

Eine weitere Verwendung des Begriffs ist als Synonym für eine urheberrechtswidrig hergestellte Fotokopie.

Der Begriff Raubkopie findet seit etwa 1980 auch in elektronisch erfassten Büchern größere Verbreitung[1] und weist im Wortschatzlexikon der Universität Leipzig eine Häufigkeitsklasse (HK) von 17 auf, während der Begriff Schwarzkopie auf eine HK von 22 kommt und damit etwa 32 mal seltener als Raubkopie verwendet wird. (Stand: 2011)

Rechtslage[Bearbeiten]

Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Im deutschen Urheberrechtsgesetz werden die Begriffe „Raubkopie“ und „Schwarzkopie“ nicht verwendet. Stattdessen wird beschrieben, welche Rechte und Pflichten Urheber bei der Verwertung und Nutzer bei der Nutzung geschützter Werke haben. „Vervielfältigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch“ von Werken, sogenannte Privatkopien, sind nach § 53 des Urheberrechtsgesetzes (Novelle vom 10. September 2003) unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Dabei dürfen jedoch keine technischen Schutzmaßnahmen umgangen werden,[2] denn bei Umgehung eines effektiven Kopierschutzes sind auch Privatkopien illegal. Einem BGH-Urteil von 1978 zufolge liegt bei Audiomedien die Grenze bei sieben Privatkopien.[3] Die anzahlsmäßig achte Kopie ist demnach bereits eine illegale Kopie.

Ein Verstoß gegen das Urheberrecht stellt ein Vergehen im Sinne des Strafgesetzbuches dar und ist daher strafbar. Werden illegale Kopien von einer Person rein für deren privaten Gebrauch angefertigt, ist ein Urheberrechtsverstoß jedoch oft folgenlos, weil dieser in der Regel nicht verfolgt wird. Anders, wenn vom Rechteinhaber eine Anzeige erstattet wird: für eine Privatperson bei nicht gewerbsmäßiger Nutzung der illegalen Kopie kann nach deutschem Recht eine Strafe von bis zu 100 Euro verhängt werden. In Österreich existiert diese Deckelung nicht (Stand: 2013).[4]

Statistik[Bearbeiten]

Die wirtschaftlichen Auswirkungen illegaler Kopien sind allgemein umstritten. Branchenberichten stehen verschiedene Studien mit zum Teil sehr gegensätzlichen Aussagen und Schlussfolgerungen gegenüber.

Der Industrieverband Business Software Alliance (BSA) veröffentlicht einmal im Jahr die sogenannte Piracy Study, die die Verbreitung von illegalen Softwarekopien bestimmen soll und in den Medien oftmals zitiert wird.[5] Auch die Film- und Musikindustrie (Contentindustrie) publiziert regelmäßig Berichte zu den durch Filesharing entstandenen Verlusten. In Deutschland veröffentlicht der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) in Kooperation mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) seit 2011 alljährlich die Studie zur Digitalen Content-Nutzung (DCN-Studie) zum Kauf-, Download- und Kopierverhalten der Bevölkerung. Zwischen 2001 und 2010 fanden jedes Jahr vergleichbare Erhebungen unter dem Titel Brennerstudie statt. In einer zehn Jahre umspannenden Zusammenfassung (2001-2011) wurde die Anzahl der illegalen Musikkopien mit etwa 7 Milliarden Songs angegeben (bei einem Spitzenwert von circa 900 Millionen Titeln im Jahre 2010). Der zugleich rückläufige Absatz von physischen Tonträgern habe in diesem Zeitraum zudem zu einer annäherenden Halbierung der Umsätze geführt, womit auch die Zahl der Beschäftigten in der Branche um etwa ein Drittel gesunken sei. Allein der digitale Vertrieb wird als Wachstumsmarkt bezeichnet, der die Verluste im vergleichsweise immer noch wesentlich umsatzstärkeren Tonträgerbereich bislang jedoch nicht kompensiere.[6]

Eine Metastudie vom Medienboard Berlin-Brandenburg zu den Auswirkungen digitaler Piraterie auf die regionale Medienwirtschaft errechnete im Juni 2012 jährliche Umsatzschäden in zweistelliger Millionenhöhe. Der ansässigen Musikwirtschaft gingen demnach etwa 26 Millionen Euro verloren, der Filmwirtschaft rund 22 Millionen Euro.[7] Deutschlandweit führe dies laut der Studie zu einem Schaden von insgesamt mehr als 680 Millionen Euro, wobei 524 Millionen Euro auf die Musikwirtschaft und 156 Millionen Euro auf die Filmwirtschaft entfielen.[8] Wissenschaftler der Universität Hamburg und der Bauhaus-Universität Weimar hatten im Jahr 2007 die Verluste der Filmwirtschaft auf circa 193 Millionen Euro beziffert.[9]

Nicht nur die Höhe der errechneten Schäden, auch die Berechnungsgrundlagen werden von diversen Kritikern allgemein angezweifelt und für überzogen gehalten. Aus einem Bericht der US-Regierung ging 2010 hervor, dass die behaupteten Verluste durch Filesharing stark übertrieben seien.[10] Der US-amerikanische Rechnungshof verneinte zwar nicht erhebliche Auswirkungen negativer Natur, wies jedoch zugleich darauf hin, dass sich Schäden durch Piraterie nur schwer bemessen ließen. Das Government Accountability Office (GAO) zweifelte daher einige Erhebungen der Recording Industry Association of America (RIAA) an und empfahl den zuständigen Regierungsstellen, diese Zahlen nicht zu übernehmen.[11]

Dass die Errechnung eines Verlusts durch fehlende Verkäufe einem Ratespiel gleicht, wird auch beim Berechnungsverfahren der Piracy Study bemängelt.[12] Dabei wird der „durchschnittliche Softwarebedarf“ eines PCs festgelegt und auf alle PCs hochgerechnet. Die Differenz zwischen der verkauften Software und dem angenommenen Bedarf eines PCs müssten, so die Studie der BSA, Schwarzkopien sein. Kritiker führen an, dass hier freie und ältere Software nicht berücksichtigt werde. Wenn also ein Nutzer nicht jedes Jahr seinen gesamten Software-Bestand aktualisiert oder aber kostenlose Software verwendet, gehe dies in die Statistik als Nutzung illegaler Kopien ein (zum Vergleich: Im Jahr 2010 liefen rund 60% aller weltweiten Webserver mit freier Software[13]). Zudem werde bei der Schadensberechnung angenommen, dass jeder Nutzer, der eine Schwarzkopie erstellt, auch bereit gewesen wäre, das Geld für ein Original auszugeben, was (insbesondere bei teurer Software) unrealistisch erscheint.

Werbung gegen privates Kopieren von Musik auf Musikkassetten auf der Innenhülle einer 1983 in Großbritannien hergestellten Schallplatte im Zuge der Aktion Home Taping Is Killing Music

Kritisiert wird weiter, dass der „Softwarebedarf“ von wenigen Ländern auf 80 Länder hochgerechnet wird. Dabei könne nicht davon ausgegangen werden, dass der „Softwarebedarf“ in jedem Land in gleicher Höhe zu erwarten sei. 2004 wurde ein Schaden von 32,7 Milliarden US-Dollar angenommen. 2007 soll der Schaden auf 48 Milliarden US-Dollar angewachsen sein.[14]

Eine grundlegende Kritik an der Hochrechnung der Schäden durch Raubkopien richtet sich gegen die Verwendung der gleichen Zählmethode wie bei materiellen Gütern. Dabei wird der Verkaufspreis mit der geschätzten Anzahl der illegalen Kopien multipliziert. Folglich wird als Schaden der entzogene Urheberrechtsgewinn gewertet, der sich als Produkt aus unverändertem Verkaufspreis (ohne Berücksichtigung erwartbarer Skaleneffekte) und angenommener verkaufter Stückzahl (bei postuliertem Wegfall von Schwarzkopien) ergibt.[10] Dabei ist jedoch fraglich, ob für das Original stets bezahlt worden wäre, wenn die Möglichkeit zur Kopie nicht bestanden hätte (Sammleraspekt).

Andere Studien ergaben, dass zumindest der Volkswirtschaft durch illegale Downloads ein doppelt so hoher wirtschaftlicher Mehrwert erwächst, wie z. B. dem Musikbereich jährlich verlorengeht.[15][16] Eine Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) kam zu dem Ergebnis, dass Nutzer des inzwischen geschlossenen illegalen Filmportals Kino.to mehr Geld für Kino und DVDs ausgaben als der Durchschnittsnutzer.[17] Ebenfalls kam eine 2011 erstellte US-Studie zu dem Schluss, dass „Filesharer mehr Musik kaufen als Nicht-Filesharer“[18]. Sogar eigene Studien der Contentindustrie zeigten zum Teil vergleichbare Effekte, so dass auch bei illegalen Angeboten eine Promotionwirkung anzunehmen ist.[19] Branchenvertreter führten die Ergebnisse jedoch darauf zurück, dass diese Personenkreise generell ein größeres Interesse an Medienerzeugnissen hätten.[20]

Eine Untersuchung über den Effekt von zeitnahen Veröffentlichungen von Kinofilmen bei BitTorrent kam zu dem Schluss, dass diese in den USA keine Auswirkung auf das Box Office (Umsatz beim Kartenverkauf) hat. Lediglich in Ländern, wo der Kinofilm erst Monate später in die Kinos kam, konnte ein Umsatzrückgang von 7 % nachgewiesen werden.[21] Laut einer EU-Studie aus dem Jahre 2013 habe Online-Piraterie „keine negativen Auswirkungen auf den digitalen Absatz von Musik“. Signifikante Folgen für den Verkauf von physischen Tonträgern wurden dabei allerdings nicht berücksichtigt.[22] Eine mit wissenschaftlichen Methoden (Hypothesenmodell, Z-Transformation) arbeitende Analyse, welche die statistischen Zahlen des Bundesverbandes Musikindustrie für den Zeitraum von 2003 bis 2009 miteinander verglich und auswertete, kam zu dem Ergebnis, dass es „in den Daten der Musikindustrie keinen statistisch relevanten Zusammenhang zwischen illegalen Downloads und CD-Verkäufen“ gäbe.[23][24]

Kritik am Begriff „Raubkopie“[Bearbeiten]

Der Begriff „Raubkopie“ wird oft als ungenau und übertrieben bezeichnet.[25][4] Das Wort beinhalte den Vorwurf eines Raubes, also ein Verbrechen im Sinne des StGB, was von der Kampagne Raubkopierer sind Verbrecher auch so transportiert wurde: die Werbespots, die sich an die Verbraucher richteten und vor allem auch in Kinos liefen, suggerierten, dass man als „Raubkopierer“ mit einer Strafe von bis zu 5 Jahren Haft rechnen müsse. Dies wurde jedoch als irreführend kritisiert,[26] da sich diese gesetzlich im deutschen Urheberrecht verankerte Höchststrafe (§ 108a UrhG) an gewerbliche Schwarzkopierer richtet.[3] Abseits davon verwendete selbst der Verband Zukunft Medien Marketing, von dem diese Werbespots initiiert wurden, die Bezeichnung „illegale Kopien“.[25]

Rhetorisch betrachtet handelt es sich bei den Worten „Rauben“ im Sinne von Diebstahl und „Kopieren“ um Gegensätze und sich somit ausschließende Begriffe, was das Wort „Raubkopie“ zum Widerspruch in sich selbst macht – also zu einem Oxymoron.[27]

Auch wird das Wort „Schwarzkopie“ als weniger wertende Bezeichnung für die illegale Kopie angesehen als das Wort „Raubkopie“.[28] Argumentiert wird, dass es analog dazu Begriffe wie „Schwarzfahren“ und „Schwarzarbeit“ gibt, die wie die illegale Kopie ebenfalls ein Vergehen (und kein Verbrechen) beschreiben.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Artur Wandtke, Winfried Bullinger: Praxiskommentar zum Urheberrecht. 2. Aufl. C. H. Beck, 2006, ISBN 978-3-406-53423-2
  • Marcus von Welser, Alexander González: Marken- und Produktpiraterie, Strategien und Lösungsansätze zu ihrer Bekämpfung. Wiley-VCH, 2007, ISBN 3-527-50239-4
  • Jan Hachenberger: Intellektuelles Eigentum im Zeitalter von Digitalisierung und Internet. Eine ökonomische Analyse von Missbrauchskalkülen und Schutzstrategien. DUV Verlag, 2003, ISBN 3-8244-7765-3
  • Hans Joachim Fuchs: Piraten, Fälscher und Kopierer, Strategien und Instrumente zum Schutz geistigen Eigentums in der Volksrepublik China. 2006, Gabler Verlag, 2003, ISBN 978-3-8349-0159-0
  • Jan Krömer, Evrim Sen: No Copy – Die Welt der digitalen Raubkopie. Tropen Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-932170-82-2 (Digitalisat (PDF-Datei; 1,05 MB))
  • Dirk von Gehlen: Mashup - Lob der Kopie, Suhrkamp, 2011, ISBN 978-3-518-12621-9

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorkommen des Begriffs Raubkopie in Büchern, dargestellt durch den Google Ngram Viewer. Google, abgerufen am 23. Mai 2014.
  2. Gerald Himmelein, Joerg Heidrich: Die Grenzen des Erlaubten. Ratgeber: Privatkopien, Tauschbörsen, Abmahnungen. In: c’t 5/2006. Heise Zeitschriften Verlag, 20. Februar 2006, S. 110-119, abgerufen am 6. Mai 2013 (Online-Leseprobe; Kostenpflichtiger Download des Zeitschriftenartikels; u. a. zu Privatkopien nach UrhG).
  3. a b Gerald Himmelein, Joerg Heidrich: Privatkopien: Recht und Unrecht. Ein Stück Gegenpropaganda. In: Folien zum Vortrag auf der CeBIT 2006. Gerald Himmelein, c’t, 10. März 2006, S. 3, abgerufen am 6. Mai 2013 (PDF, ca. 180 kB; auf einer Übersichtsseite finden sich weiterführende Informationen, etwa die Folien vom Vortrag vom 12. März 2006 (PDF; 179 kB) oder die Referenz zur Titelgeschichte in c’t 5/2006).
  4. a b Dr. Franz Schmidbauer: Konsument oder Urheberrechtsverbrecher? In: Internet & Recht. 18. Februar 2009, abgerufen am 9. Mai 2013 (der Artikel wurde für das Konsumentenpolitische Jahrbuch 2007-2008 des BMSK verfasst).
  5. BSA Global Piracy Study
  6. BVMI Studie zur Digitalen Content-Nutzung, Eine Bilanz aus 10 Jahren Brennerstudie
  7. Medienboard Metastudie zu Auswirkungen digitaler Piraterie auf die regionale Medienwirtschaft
  8. onlinewelten.comStudie beziffert ökonomischen Schaden durch Raubkopien auf über 680 Millionen Euro im Jahr
  9. spiegel.de Raubkopien kosten Filmwirtschaft 193 Millionen Euro
  10. a b zeit.de Verluste durch Filesharing stark übertrieben, 15. April 2010
  11. heise.de US-Rechnungshof: Schaden durch Piraterie lässt sich schwer bemessen
  12. vgl. Krömer/Sen, S. 226ff, no-copy.org
  13. http://news.netcraft.com/archives/2010/06/16/june-2010-web-server-survey.html Marktanteile Server-Software, 2010
  14. heise.de Software-Verband: "Software-Piraterie" weltweit auf Vormarsch
  15. ivir.nl (PDF; 1,00 MB)
  16. sueddeutsche.de Profitieren vom Klau
  17. zeit.de Studie über Kino.to-Nutzer bleibt unter Verschluss
  18. heise.de Studie: Filesharer kaufen mehr Musik als Nicht-Filesharer, 16. Oktober 2012
  19. heise.de Piraten sind die besten Kunden – auch im Musikgeschäft
  20. heise.de Nutzer von kino.to gehen überdurchschnittlich oft ins Kino
  21. Danaher, Brett and Waldfogel, Joel, Reel Piracy: The Effect of Online Film Piracy on International Box Office Sales 16. Januar 2012. doi:10.2139/ssrn.1986299
  22. heise.de EU-Studie: Online-Piraterie schadet dem digitalen Musikabsatz nicht, 18. März 2013
  23. reaktanz.de SIGINT 2010: musikindustrie widerlegt sich selbst
  24. students.uni-marburg.de »die gescheiterte revolution« - chancen, risiken & nebenwirkungen freier musikkultur, PDF, Seiten 3-6
  25. a b Jörg Schieb: Raubkopie – ein irreführender Begriff. In: Schieb der Woche: Angeklickt. WDR, 8. August 2005, archiviert vom Original am 11. Mai 2007, abgerufen am 6. Mai 2013.
  26. Jürgen Kuri: Werbeverband hält Kampagne gegen Raubkopierer für äußerst fragwürdig. In: heise online. Heise Zeitschriften Verlag, 3. Dezember 2003, abgerufen am 6. Mai 2013.
  27. Kai Biermann: Raubkopie, Neusprech, 13. Mai 2010
  28. Jan Krömer, Evrim Sen: No Copy – Die Welt der digitalen Raubkopie. 2. Auflage als eBook. Tropen Verlag, 2007, S. 10, abgerufen am 9. Mai 2013 (PDF, 1,1 MiB): „Analog zu den Vergehen des Schwarzfahrens und der Schwarzarbeit, die auch nicht „Raubfahren“ oder „Raubarbeit“ genannt werden, erscheint der Begriff „Schwarzkopie“ weniger wertend als Bezeichnung für illegale Kopien.“
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!