Aluminiumsulfat
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| Strukturformel | |||||||||
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| Allgemeines | |||||||||
| Name | Aluminiumsulfat | ||||||||
| Andere Namen |
Schwefelsaure Tonerde |
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| Summenformel | Al2(SO4)3 | ||||||||
| CAS-Nummer | 10043-01-3 | ||||||||
| Kurzbeschreibung | weißes Pulver | ||||||||
| Eigenschaften | |||||||||
| Molare Masse | 342,15 g/mol | ||||||||
| Aggregatzustand |
fest |
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| Dichte |
2,71 g/cm3[1] |
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| Schmelzpunkt |
770 °C (Zersetzung)[2] |
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| Löslichkeit |
gut in Wasser[2] |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||
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| MAK |
6 mg/m3 (Al)[2] |
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| Thermodynamische Eigenschaften | |||||||||
| ΔHf0 |
−3442 kJ·mol−1[3] |
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||||
Aluminiumsulfat, Summenformel Al2(SO4)3, bildet ein farbloses Pulver mit einer Dichte von 2,71 g/cm3.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Vorkommen
In der Natur kommt Aluminiumsulfat beispielsweise in den Alaunen vor.
[Bearbeiten] Synthese
Das Hydrat des Aluminiumsulfat lässt sich durch Auflösen von reinem Aluminiumhydroxid in konz. Schwefelsäure gewinnen.
[Bearbeiten] Reaktionsverhalten
Mit saurer Reaktion löst sich Aluminiumsulfat in Wasser und kristallisiert bei Zimmertemperatur als monoklines Al2(SO4)3 · 18 H2O aus. Ab einer Temperatur von 340 °C findet eine vollständige Dehydratisierung des Salzes statt und oberhalb von 770 °C zerfällt es in Aluminiumoxid und Schwefeltrioxid
Aluminiumsulfat bildet mit den Sulfaten einwertiger Metalle Doppelsalze mit gemäß folgender Formel (Alaune):
[Bearbeiten] Verwendung
Aluminiumsulfat wird als Hilfsstoff in der Papierindustrie, Flockungsmittel in der Trinkwasseraufbereitung, Beizmittel in der Färberei, Saatgutbeize, Bestandteil von Schaumlöschmitteln, Isoliersalz (auf frischen Zement- oder Kalkuntergründen, gegen Wasser- und Nikotinflecken) in der Renovierung und Inhaltsstoff von Pflanzenstärkungs- und schutzmittel[4] verwendet. Lebensmitteln wird es als Festigungsmittel bzw. Stabilisator zugesetzt. Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Bezeichnung E 520 zugelassen.
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Eintrag zu Aluminiumsulfat in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 20. Dezember 2007 (JavaScript erforderlich)
- ↑ a b c d Sicherheitsdatenblatt (alfa-aesar)
- ↑ PAETEC Formelsammlung Ausgabe 2003, Seite 116
- ↑ BVL
[Bearbeiten] Weblinks
- Sicherheitsdatenblatt über festes Aluminiumsulfat (PDF-Datei; 166 kB)

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