Schweighofen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Südliche Weinstraße | |
| Verbandsgemeinde: | Bad Bergzabern | |
| Höhe: | 160 m ü. NN | |
| Fläche: | 11,23 km² | |
| Einwohner: |
568 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 51 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 76889 | |
| Vorwahl: | 06342 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SÜW | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 37 072 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Königstraße 61 76887 Bad Bergzabern |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Gerhard Pautler | |
| Lage der Ortsgemeinde Schweighofen im Landkreis Südliche Weinstraße | ||
Schweighofen (pfälz. Schwäächhoffe) ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern an.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Die Gemeinde liegt zwischen dem Biosphärenreservat Pfälzerwald und dem Rhein direkt an der Grenze zu Frankreich. Nachbargemeinden sind - im Uhrzeigersinn - Oberotterbach, Kapsweyer, Weißenburg und Schweigen-Rechtenbach.
Zu Schweighofen gehören auch die Wohnplätze Haftelhof, Neuhof und Windhof.[2]
Geschichte [Bearbeiten]
Schweighofen liegt auf dem Mundat-Gebiet, das Pippin der Jüngere um 760 dem Kloster Weißenburg schenkte. In der Folge gründete das Kloster auf gerodeten Flächen viele Höfe und Weiler, zu denen auch Schweighofen gehörte. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals im Jahr 1311. Über viele Jahrhunderte gehörten er und Altenstadt, das heute ein Ortsteil von Weißenburg ist, zusammen.
Religion [Bearbeiten]
2007 waren 73 Prozent der Einwohner katholisch und 17,6 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[3]
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Gemeinderat in Schweighofen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[4]
Wappen [Bearbeiten]
Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Rot unter einem schrägrechts liegenden goldenen Schlüssel mit oben abwärtsgekehrtem Bart und rautenförmigen Griff, unten eine anstoßenende silberne Zinnenmauer mit offenem rundbogigem Tor, darin ein goldenes Hufeisen mit abwärtsgekehrten Stollen“.
Es wurde 1950 vom Mainzer Innenministerium genehmigt. Der Petrusschlüssel erinnert an das Kloster Weißenburg.[5]
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Die alljährliche Kerwe findet immer am ersten Wochenende im September statt.
- Siehe auch Liste der Kulturdenkmäler in Schweighofen
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Die Gemeinde ist über die Landesstraße 546 an das Straßennetz angebunden. Eine eigene Bahnhaltestelle an der Strecke Winden–Weißenburg (Elsass) gewährleistet mit der Buslinie Bad Bergzabern–Schweighofen den ÖPNV.
Südlich des Ortes liegt der kleine Flugplatz Schweighofen.
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Michael Frey (1788–1854), kath. Priester und Historiker
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2011 (PDF; 755 kB) (Hilfe dazu)
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 101 (PDF; 2,3 MB)
- ↑ KommWis, Stand: 30. November 2007
- ↑ Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
- ↑ Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3
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