Schweina

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schweina (Begriffsklärung) aufgeführt.

50.82777777777810.338611111111305Koordinaten: 50° 49′ 40″ N, 10° 20′ 19″ O

Schweina
Wappen von Schweina
Höhe: 305 m
Fläche: 16,4 km²
Einwohner: 2946 (31. Dez. 2011)
Eingemeindung: 31. Dezember 2012
Postleitzahl: 36448
Vorwahl: 036961
Karte

Lage von Schweina in Bad Liebenstein

Schweina ist ein Ortsteil der Stadt Bad Liebenstein im Wartburgkreis in Thüringen.

Geographie[Bearbeiten]

Schweina liegt im nordwestlichen Thüringer Wald, der durch steile Berge und Mischwälder geprägt ist. Der nördlich verlaufende Rennsteig lockt alljährlich viele Besucher.

Zum Ortsteil Schweina gehören die Kleinsiedlungen und Siedlungsteile Glücksbrunner Werke, Profisch, Marienthal und Glücksbrunn.

Geschichte[Bearbeiten]

Burg Altenstein (um 1500)
Schloss Glücksbrunn
Gedenkstein für die Gefallenen der beiden Weltkriege

Eine kleine Gruppe von Hügelgräbern am Jagdhaus Kissel und Bodenfunde, die bereits 1860 während der Freilegung eines Teils der Altensteiner Höhle gemacht wurden, lassen auf eine frühe Besiedlung dieser Gegend schließen.[1][2] [3]

Nach traditioneller Überlieferung begann die Ausbreitung des Christentums in diesem Teil des Werratals durch die angelsächsischen Missionare Bonifatius und Kilian im 7. Jahrhundert.[4]

Die erste urkundliche Erwähnung der Schweina im sogenannten „Königsbrief“ durch König Heinrich I erfolgte am 1. Juni 933. Man deutet den Gewässernamen „sueinnaha“ als einen Bach der Schweinehirten.[5]

Spätestens seit dem 10. Jahrhundert drangen vermehrt „Wanderschmiede“ in die Gegend um Schweina und Ruhla vor, sie waren auf der Suche nach obertägigen Erzen und verarbeiteten diese vor Ort in „Waldschmieden“.[6] Um 1150 entwickelte sich daraus ein kontinuierlicher Eisenerz-Bergbau. Darauf lässt ein Eintrag im Abgabenverzeichnis des Abtes Marquard von Fulda über eine Lieferung von Eisenbarren schließen.[7]

In Schweina blieb ein besonderer Antoniuskult lebendig, 1183 wurde eine „capelle in Sueinaha“ in einer Urkunde von Papst Lucius III. erwähnt, zur Heiligenverehrung findet nur hier ein besonderer Umzug am 24. Dezember statt.[8] Bei der Aufteilung der Urpfarrei Breitungen erhielt Schweina zwischen 1385 und 1402 die Pfarrrechte.

Das zunächst edelfreie Geschlecht der Herren von Stein erbaute sich das Schloss Altenstein und wurde 1116 mit Dudo von Stein erstmals urkundlich erwähnt. Diese Burg war Zentrum einer kleinen Rodungsherrschaft, die die heutigen Orte Schweina, Waldfisch, Gumpelstadt und Steinbach umfasste. Auch für dieses Geschlecht hat die örtliche Überlieferung zahlreiche Legenden hervorgebracht.[9] Große Bedeutung erhielt die Burg durch den zunehmenden Verkehr auf der Schweinaer Straße, einer sehr alten Handelsroute und Passstraße über den Rennsteig von Franken nach Innerthüringen, die auch die Städte Erfurt und Fulda verband. Burg und Herrschaft Altenstein gingen noch im 12. Jahrhundert an die Dynasten von Frankenstein über, die im Dienst der Reichsabtei Hersfeld standen und die Verwaltung und Gerichtsbarkeit im Ort ausübten.[10]

Spätestens im 15. Jahrhundert lebte der Kupferbergbau im Ort auf. 1441 wurden bereits 14 Schmelzhütten erwähnt. Ab 1490 wurde dem Ort Braurecht erteilt. 1492 fiel das Amt Altenstein als erbliches Mann-Lehen an das Geschlecht der Hund von Wenkheim. 1513 wurde eine Kirche zu Ehren des Heiligen Laurentius geweiht. 1523 bekam Schweina das Marktrecht zugesprochen, das es jedoch nicht nutzte. Die Einführung der Reformation war bis 1547 im Amt Altenstein vollzogen. 1557 begann ein über dreihundert Jahre andauernder Streit um die „Stabsgerechtigkeit“.

Hauptartikel: St. Laurentius (Schweina)

Schweina war im 17. Jahrhundert von Hexenverfolgung betroffen. 18 Menschen wurden in den Jahren 1628 bis 1699 als Folge von Hexenprozessen hingerichtet.[11]

Während des Dreißigjährigen Krieges litten die Bergwerke und Amtsdörfer unter Plünderungen und Brandschatzungen, so fiel am 17. Dezember 1637 die Kirche durch plündernde Kroaten-Truppen in Trümmer.

Der Bergbau wurde 1681 wieder aufgenommen.

Schloss Glücksbrunn wurde im Auftrag von Hofrat Johannes Trier im Jahr 1703 errichtet. Gleichzeitig begannen die ersten Arbeiten zur Anlegung des Glücksbrunner Parks. Mit dem Beginn des Abbaus von Kobalt entstand 1714 ein Blaufarbenwerk. 1722 starb Eberhard Friedrich Hund von Wenkheim (1647–1722) als Letzter seines Geschlechts. Damit ging das Amt Altenstein an das seit 1680 bestehende Herzogtum Sachsen-Meiningen. Für 1754 sind 23 Bergbaugruben nachweisbar. Von 1772 bis 1776 erlebte die Region mehrere schwere Hungerjahre. Ab 1798 begannen die Arbeiten zur Errichtung der Sommerresidenz auf dem Altenstein durch Georg I. Herzog von Sachsen-Meiningen, wodurch mehr als 300 arbeitslose Bergleute wieder in Lohn und Brot kamen. Bei Sprengarbeiten zum Bau der Straße zum Altenstein hinauf wurde am 28. Juni 1799 die Altensteiner Höhle entdeckt. 1824 entstand im ehemaligen Blaufarbenwerk die erste mechanische Spinnerei Schweinas durch Johann Christian von Weiß, der 1836 geadelt wurde und nach dem heute eine Straße im Ort benannt ist. Dort kam im August 1827 auch die erste Dampfmaschine zum Einsatz. 1833 wurde das Gut Wenigenschweina (auch Minussschweina genannt) durch Herzog Bernhard II. von Sachsen-Meiningen (1800–1882) erworben und zu Ehren seiner Gattin Marie von Hessen-Kassel (1804–1888) in Marienthal umbenannt. Ab 1846 begann die Tabakpfeifenproduktion durch die Gründung der Firma August Reich & Söhne. 1850 kam der Pädagoge Friedrich Wilhelm August Fröbel (1782–1852) nach Schweina. Bernhard II. stellte ihm Schloss Marienthal zur Einrichtung des ersten deutschen Kindergärtnerinnen-Seminars zur Verfügung. Im selben Jahr organisierte Fröbel ein Großes Spielfest auf dem Altenstein. Friedrich Fröbel starb am 21. Juni 1852 im Schloss Marienthal und wurde auf dem Friedhof zu Schweina beigesetzt. Von 1870 bis 1890 beherbergte Schloss Marienthal das „Pädagogium“ unter Leitung von Direktor Eduard Fischer.

Am 15. Mai 1887 wurde der Schulneubau (Backsteinschule) feierlich eröffnet. Bereits am 9. Oktober 1904 wurde der zweite Schulneubau feierlich eingeweiht. 1908 wurden der Kupfer- und Kobaltbergbau nach der Erschöpfung der Lagerstätten endgültig eingestellt. Als Folge des Ersten Weltkriegs verloren 132 Menschen aus Schweina ihr Leben.

Am 1. Oktober 1923 erfolgte die Gründung der Großgemeinde Bad Liebenstein durch den Zusammenschluss von Bad Liebenstein, Bairoda, Steinbach, Marienthal und Schweina, die bereits im Juli 1924 wieder aufgelöst wurde. Marienthal wurde am 1. April 1937 wieder ein Ortsteil von Schweina.

Während des Zweiten Weltkrieges mussten mehr als 420 Kriegsgefangene aus Frankreich und Militärinternierte aus Italien sowie Frauen und Männer vorwiegend als sogenannte „OstarbeiterZwangsarbeit verrichten: in der Kammgarnspinnerei, in der Holzwarenfabrik Schreinert & Co., in der Stuhl- und Holzwarenfabrik Richard Eick, bei der Firma C. & S. Reich sowie in Marienthal bei den Firmen R. & O. Lux und Gebrüder Heller. Drei Personen wurden Opfer der Zwangsarbeit.[12]

Im Zweiten Weltkrieg (1939–1945) hatte Schweina 179 Opfer zu beklagen; darunter auch drei Tote durch einen Bombenangriff im Sommer 1944, bei dem 154 schwere Bomben um das Schloss Altenstein fielen. Am 5. April 1945 marschierte die US-Armee kampflos in Schweina ein. Sie wurde am 6. Juli 1945 von der Sowjetarmee abgelöst.

Vom 1. Juli 1950 bis zum 31. Mai 1974 unterstand Schweina der Gemeinschaftsverwaltung mit Bad Liebenstein. In dieser Zeit hieß Schweina postamtlich Bad Liebenstein 2.

Städtepartnerschaften der früheren Gemeinde

Seit dem 1. Juni 1974 war Schweina wieder eine selbstständige Gemeinde, der Ortsteil Altenstein verblieb beim Kurort Bad Liebenstein. Mit der 1989 einsetzenden Wende wurden in den Jahren 1990/1991 alle in Schweina ansässigen Traditionsbetriebe geschlossen. 1990 ging Schweina offiziell Partnerschaften mit den Gemeinden Leopoldshöhe in Nordrhein-Westfalen und Sennfeld in Bayern ein. Am 1. Juli 1994 entstand die Verwaltungsgemeinschaft Schweina/Steinbach, innerhalb derer Schweina die erfüllende Gemeinde ist. 1997 wurde das restaurierte Fröbeldenkmal auf der „Fröbelsruh“ wieder eingeweiht. Am 22. Juli des gleichen Jahres erhielt der Schweinaer Friedrich-Fröbel-Kindergarten die Anerkennung als einer von acht offiziellen Fröbelkindergärten in Thüringen. Ein weiterer Partnerschaftsvertrag mit der polnischen Gemeinde Łambinowice (deutsch Lamsdorf) wurde am 4. Juli 2005 unterzeichnet.

Seit 2000 gab es Planungen zum Zusammenschluss von Bad Liebenstein, Schweina und Steinbach zum „Altensteiner Oberland“. Der Zusammenschluss wurde zunächst in einer Volksabstimmung abgelehnt. Am 2. November 2011 wurde durch die Bürgermeister der drei Gemeinden ein Vertrag über die Bildung einer Einheitsgemeinde ratifiziert.[13] Am 31. Dezember 2012 schlossen sich Bad Liebenstein, Schweina und Steinbach zur neuen Stadt Bad Liebenstein zusammen.[14]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1799: 785
  • 1841: 1357
  • 1919: 3327
  • 1937: 3995
  • 1994: 3239
  • 1995: 3228
  • 1996: 3181
  • 1997: 3178
  • 1998: 3221
  • 1999: 3249
  • 2000: 3213
  • 2001: 3154
  • 2002: 3103
  • 2003: 3101
  • 2004: 3076
  • 2005: 3041
  • 2006: 3038
  • 2007: 2973
  • 2008: 2950
  • 2009: 2914
  • 2010: 2929
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik - Werte vom 31. Dezember

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Das Rathaus von Schweina

Der letzte Gemeinderat in Schweina setzte sich aus 14 Gemeinderatsmitgliedern zusammen.

  • SPD: 6 Sitze
  • CDU: 4 Sitze
  • Die Linke: 2 Sitze
  • Freie Wähler (FWG): 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 7. Juni 2009)[15]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Zum Bürgermeister wurde im Jahr 2013 Herr Michael Brodführer ernannt.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung; „Im von Silber, Rot und Gold im Göpelschnitt geteilten Schild links ein aus Würfel, Walze und Kugel bestehendes rotes Gebilde (Fröbeldenkmal), rechts ein silberner nimbierter Heiliger, in der linken Hand einen silbernen Palmenzweig, in der rechten Hand einen schwarzen Rost haltend (St. Laurentius) und unten ein grüner Eichenzweig, bestehend aus zwei Blättern, dazwischen eine Eichel.“

Partnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gedenkstein für Fröbel

Vereine und Traditionsveranstaltungen[Bearbeiten]

Vereine haben eine lange Tradition in Schweina. So ist es kaum verwunderlich, dass es über 30 kleine und große Vereine wie den Trachtenverein, die Ortschronisten, den Heimatverein, die Schützengesellschaft oder den Judoclub und in neuester Vergangenheit einen Audiclub und den Karnevalsverein gibt. Besonders traditionsreich ist die Austragung der Schweinaer Kirmes durch den Fußballverein. Sie lockt Jahr für Jahr zahlreiche Gäste aus dem Ort und dem Umland an.

Der Fackelbrand am 24. Dezember[Bearbeiten]

Der Fackelbrand am 24. Dezember auf dem Antoniusberg in Schweina ist eine seit vielen Jahren gepflegte Tradition. In historischen Überlieferungen des Ortes ist zu lesen, dass ortsansässige Schweinehirten zur Wintersonnenwende nach angelsächsischer Sitte ihr Neujahrsfest mit Opferfeuern feierten. Sie trieben ihr Vieh durch die Asche des Feuers. Dies sollte die Tiere vor Krankheiten und Seuchen schützen. Indem sie Feuerräder ins Tal hinabrollten, wurde das neue Jahr und das Längerwerden der Tage begrüßt.

Inzwischen hat sich dieser uralte Brauch jedoch gewandelt. Heute werden beim Fackelbrennen auf dem Antoniusberg viele einzelne Reisiglagen um einen glatten Fichtenstamm gewickelt. Die gebundenen Fackeln sind teilweise bis zu 9 Meter hoch und werden am späten Nachmittag des Heiligen Abends angezündet. Viele Tausend Menschen erleben Jahr für Jahr das Spektakel. Bei gutem Wetter ist der Fackelbrand nicht nur aus nächster Nähe zu sehen, sondern aus der viele Kilometer entfernten Rhön ebenfalls.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Gewerbegebiet[Bearbeiten]

Das Gewerbegebiet Mühlweg befindet sich am südlichen Ortsrand von Schweina, teilweise auf einer Industriebrache. Es verfügt über eine Gesamtfläche von 48,2 ha (Stand 2009).[16]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten]

  • Friedrich Wilhelm August Fröbel (1782–1852) und seine zweite Ehefrau Louise Fröbel (1815–1900) in Marienthal, Gemeinde Schweina, beigesetzt, deutscher Pädagoge und Gründer der ersten Schule für Kindergärtnerinnen in Schweina.
  • Effi Biedrzynski (1910–2004), deutsche Lektorin, Goethe-Forscherin und Publizistin
  • Gottfried Müller (* 16. August 1934 in Schweina), Minister für Medienpolitik der DDR im Kabinett von Lothar de Maizière und späterer Landtagspräsident in Thüringen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Teile einer Kette aus Muschelschalen -  Fritz Kühnemund: Sensationeller Fund aus der Altensteiner Höhle. In: Altensteiner Blätter. 1999/2000, S. 24–27.
  2.  N.N.: Vorgeschichtliches aus dem Meiniger Unterland. In: Altensteiner Blätter. 1993, S. 3–5.
  3.  Reinhard Albrecht: Spuren der Bronzezeit um Altenstein. In: Altensteiner Blätter. 1996, S. 7–10.
  4.  Emil Rückert: Altensteins Vorzeit (Reprint). Elchverlag, Bad Liebenstein 2002, ISBN 3-933566-08-8, S. 5–6.
  5. Manfred Salzmann u. a. Zwischen Ruhla, Bad Liebenstein und Schmalkalden. Berlin 1977, ISBN 3-05-000378-2, S. 90–94.
  6. Lotar Köllner: Rund um Ruhla. Erfurt 1993, ISBN 3-7301-0968-5, S. 9ff.
  7. Salzmann (1977) ebd. S. 92.
  8.  Fritz Trautvetter: Das Kirchspiel Schweina. Ein geschichtlicher Abriß. In: Altensteiner Blätter. 1994, S. 51.
  9.  Rückert: ebd. S. 3.
  10. Salzmann (1977) ebd. S. 59.
  11. Holger Munkel: Hexenprozesse auf Altenstein, Bad Liebenstein 2004, S. 35/36.
  12. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945. (Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen). Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0.
  13. Gemeinsames Oberland: Vertrag unterzeichnet. auf: insuedthueringen.de 3. November 2011, aufgerufen am 4. November 2011
  14. Knappe Mehrheit für neue 13 Gemeinden aufgerufen am 27. November 2012
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKommunalwahlen in Thüringen am 7. Juni 2009. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter, abgerufen am 6. Februar 2010 (PDF; 1,9 MB).
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatGewerbegebiete in der Wartburgregion. In: Wartburgkreis-Online. Abgerufen am 18. Februar 2010.

Literatur[Bearbeiten]

  • Eduard Fritze: Geschichtliches über Bad Liebenstein, Schweina, Steinbach und Atterode. Herausgegeben von Holger Munkel. Nachdruck der Ausgabe Eisenach, Selbstverlag des Verfassers, 1925. Nachdruck: Elch Verlag, Bad Liebenstein 1999, ISBN 3-933566-09-6)
  • Roland Geißler: Wanderführer um Bad Liebenstein und den Inselsberg. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2007, ISBN 978-3-938997-79-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schweina – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien