Schweizer Cup 2013/14

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Schweizer Cup 2013/14
Logo des Schweizer Cups
Pokalsieger FC Zürich (8. Titel)
Beginn 17. August 2013
Finale 21. April 2014, Ostermontag
Stadion Stade de Suisse, Bern
Mannschaften 64
Spiele 63  (davon 63 gespielt)
Torschützenkönig Ange Mawete N’Silu (FC Le Mont) /
Dimitar Rangelow (FC Luzern)
Schweizer Cup 2012/13

Der 89. Schweizer Cup wurde vom 14. August 2013 bis zum 21. April 2014 ausgetragen werden. Titelverteidiger war der Grasshopper-Club Zürich. Im Finale konnte der FC Zürich mit einem 2:0 nach Verlängerung gegen den Vorjahresfinalisten FC Basel sich den achten Titel sichern.

Der Modus[Bearbeiten]

Zehn Vereine der Raiffeisen Super League sowie 9 Klubs der Brack.ch Challenge League waren direkt für den Schweizer Cup qualifiziert. Dazu stiessen 21 Klubs aus der 1. Liga (10 aus Promotion und 11 aus Classic), 10 Klubs aus der 2. Liga interregional sowie 14 Klubs aus den Amateur-Ligen dazu. Diese mussten sich in Regionalausscheidungen für den Schweizer Cup qualifizieren.

Nicht spielberechtigt waren der FC Vaduz aus der Challenge League, da dieser Verein am Liechtensteiner Cup teilnimmt, sowie die U21-Mannschaften aus der 1. Liga Promotion. Des Weiteren waren sämtliche weiteren Reserve-Teams ebenfalls vom Cup ausgeschlossen. Gewinnt eine zweite Mannschaft einen regionalen Cup so rückt die erste Mannschaft vor. Ist die erste Mannschaft bereits qualifiziert so geht der Startplatz an den Finalisten des regionalen Cups über.

Es wurde im K.O.-System gespielt. Jede Runde muss im Normalfall innerhalb von maximal zwei Tagen stattfinden. Der Spielort für das Finale war Bern.

1/32-Finals (14., 17. und 18. August 2013): 64 Teams, die Sieger sind für die 1/16-Finals qualifiziert.

1/16-Finals (14./15. September 2013): 32 Teams, die Sieger sind für die Achtelfinals qualifiziert.

Achtelfinals (9., 10. und 14. November 2013): 16 Teams, die Sieger sind für die Viertelfinals qualifiziert.

Viertelfinals (4. Dezember 2013, 5. Februar 2014): 8 Teams, die Sieger sind für die Halbfinals qualifiziert.

Halbfinals (26. März 2014): 4 Teams, die Sieger qualifizieren sich für das Endspiel.

Finale (21. April 2014, Ostermontag): Der Sieger gewinnt den 89. Schweizer Cup.

Teilnehmende Mannschaften[Bearbeiten]

Insgesamt nahmen 64 Mannschaften am Cup teil.

Raiffeisen Super League
die 10 Vereine der Saison 2013/14
Brack.ch Challenge League
9 Vereine der Saison 2013/14
1. Liga Promotion
10 Vereine der Saison 2013/14
1. Liga Classic
11 Vereine der Saison 2013/14
2. Liga interregional
10 Vereine der Saison 2013/14
tiefere Spielklassen
14 Vereine der Saison 2013/14

FC Aarau   FC Aarau (AG)

FC Basel   FC Basel (BS)

Grasshopper Club Zürich   Grasshopper Club Zürich (ZH)

FC Lausanne-Sport   FC Lausanne-Sport (VD)

FC Luzern   FC Luzern (LU)

FC Sion   FC Sion (VS)

FC St. Gallen   FC St. Gallen (SG)

FC Thun   FC Thun (BE)

BSC Young Boys   BSC Young Boys (BE)

FC Zürich   FC Zürich (ZH)

FC Biel-Bienne   FC Biel-Bienne (BE)

FC Chiasso   FC Chiasso (TI)

Servette FC Genève   Servette FC Genève (GE)

FC Locarno   FC Locarno (TI)

AC Lugano   FC Lugano (TI)

FC Schaffhausen   FC Schaffhausen (SH)

FC Wil   FC Wil (SG)

FC Winterthur   FC Winterthur (ZH)

FC Wohlen   FC Wohlen (AG)

AC Bellinzona   AC Bellinzona (TI)

SC Brühl   SC Brühl St. Gallen (SG)

Étoile Carouge FC   Étoile Carouge FC (GE)

FC Köniz   FC Köniz (BE)

SC Kriens   SC Kriens (LU)

FC Le Mont-sur-Lausanne   FC Le Mont-sur-Lausanne (VD)

Stade Nyonnais   FC Stade Nyonnais (VD)

BSC Old Boys Basel   BSC Old Boys Basel (BS)

FC Tuggen   FC Tuggen (SZ)

SC Young Fellows Juventus   SC YF Juventus Zürich (ZH)

FC Baden   FC Baden (AG)

FC Concordia Basel   FC Concordia Basel (BS)

FC Bavois (VD)

FC Bulle   FC Bulle (FR)

FC Echallens   FC Echallens (VD)

Lancy FC (GE)

FC Münsingen (BE)

Neuchâtel Xamax FCS   Neuchâtel Xamax FCS (NE)

FC Schötz   FC Schötz (LU)

FC Sursee   FC Sursee (LU)

US Terre Sainte (VD)

FC Altstätten (SG)

FC Amriswil (TG)

FC Ascona (TI)

SC Buochs   SC Buochs (NW)

FC Dietikon (ZH)

FC Hergiswil (NW)

FC La Chaux-de-Fonds   FC La Chaux-de-Fonds (NE)

FC Kreuzlingen   FC Kreuzlingen (TG)

FC Stade Lausanne-Ouchy   FC Stade Lausanne-Ouchy (VD)

FC Vevey Sports 05   FC Vevey Sports 05 (VD)

2. Liga regional

SC Balerna (TI)

FC Bassersdorf (ZH)

FC Chippis (VS)

FC Cornol (JU)

SC Fulenbach (SO)

AS Calcio Kreuzlingen (TG)

FC Murten (FR)

FC Reinach (BL)

FC Savièse (VS)

FC Schönbühl (BE)

FC Suhr (AG)

FC Veyrier Sports (GE)

3. Liga

SC Obergeissenstein (LU)

FC Wiesendangen (ZH)

Turnierzusammenfassung[Bearbeiten]

In der ersten Runde bekundeten bereits drei Teams der obersten Spielklasse Mühe mit ihren Gegnern. Der Grasshopper-Club Zürich setzte sich als amtierender Cupsieger gegen den drittklassigen SC Kriens mit einem knappen 1:0 durch. Noch mehr zu kämpfen hatten der FC Sion, der erst in der Verlängerung mit 3:1 gegen den viertklassigen FC Sursee gewinnen konnte, und Schweizermeister FC Basel, der im Stadtderby gegen den BSC Old Boys Basel in der Verlängerung mit 1:0 gewann.

Gleich drei Vereine der zweithöchsten Liga, der Brack.ch Challenge League, überstanden die erste Runde nicht. Der FC Wil schied gegen den drittklassigen FC Le Mont-sur-Lausanne mit 1:4 aus, der FC Winterthur flog durch ein 4:5 nach Penaltyschiessen gegen den ebenfalls in der 1. Liga Promotion spielenden SC Brühl St. Gallen aus dem Wettbewerb, der FC Chiasso wurde durch die viertklassige US Terre Sainte mit 1:2 eliminiert. Mühe bekundete der FC Locarno gegen den fünftklassigen FC Ascona; im Tessiner Kantonsderby setzte sich der Oberklassige nach Verlängerung mit 2:1 durch.

In der zweiten Runde scheiterte der FC Schaffhausen als Zweitligist am SC Brühl St. Gallen mit 2:3. Die beiden Stadtzürcher Super-Ligisten konnten sich nur verhältnismässig knapp durchsetzen, so gewann der FC Zürich gegen den fünftklassigen FC Stade Lausanne-Ouchy mit 3:2, der Grasshopper-Club Zürich musste gegen den drittklassigen FC Stade Nyonnais gar in die Verlängerung und gewann dort mit 4:2. Abermals nur zu einem 1:0 kam der FC Basel, in dieser Runde gegen den viertklassigen FC Münsingen.

Mit dem FC Locarno (0:3 gegen den FC Thun), dem FC Lugano (1:3 gegen den FC St. Gallen), dem FC Wohlen (0:1 gegen den FC Sion) und Servette FC Genève (0:1 gegen den FC Lausanne-Sport) verloren alle vier Zweitligisten das Duell gegen den Oberklassigen. Als einziger Verein der zweiten Spielklasse setzte sich der FC Biel-Bienne durch, gegen den FC Bavois aus der viertklassigen 1. Liga Classic.

Die Achtelfinals begannen mit dem einzigen viertklassigen Verein der noch im Wettbewerb stand. Der FC Baden ging gegen den FC Zürich zwar gar in Führung, verlor letztendlich aber klar mit 1:4. Mit demselben Resultat setzte sich auch der zweite Stadtzürcher Verein durch, der Grasshopper-Club Zürich gewann auswärts gegen den drittklassigen FC Köniz. Der SC Brühl St. Gallen aus der dritten Liga, der 1. Liga Promotion, kämpfte gegen den FC Lausanne-Sport lange auf Augenhöhe, verlor jedoch durch zwei späte Gegentreffer mit insgesamt 0:3.

Die wohl grösste Sensation gelang dem drittklassigen FC Le Mont-sur-Lausanne, der den BSC Young Boys mit 4:1 eliminierte und damit den ersten Erstligisten aus dem Wettbewerb warf. Der FC Basel gewann gegen den ebenfalls drittklassigen FC Tuggen mit 3:1. Die Partie zwischen dem FC Biel-Bienne und dem FC Thun musste wegen unbespielbaren Terrains verschoben werden. Der oberklassige FC Thun konnte das Nachtragsspiel knapp mit 1:0 nach Verlängerung gewinnen.

In den Viertelfinals scheiterte der Titelverteidiger, die Grasshoppers, am Ligakonkurrenten FC Thun mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Zuvor endete die Partie nach der regulären Spielzeit und der Verlängerung jeweils torlos. Der FC Luzern gewann seine Partie gegen den FC Lausanne-Sport mit 2:0 und stiess damit ebenso in die Vorschlussrunde vor, wie auch der FC Zürich, der den FC St. Gallen auswärts mit 1:0 besiegte. Die Partie zwischen der Überraschungsmannschaft FC Le Mont-sur-Lausanne aus der 1. Liga Promotion und Schweizer Meister FC Basel musste wegen unbespielbaren Terrains verschoben werden und neu auf den 5. Februar 2014 angesetzt. Zudem tauschten die Teams das Heimrecht, die Partie wurde im Basler St. Jakob-Park ausgetragen, mit dem FC Le Mont als «Gastgeber». Die Partie endete mit 6:1 für Basel.

In den Halbfinals setzte sich der FC Basel dank eines späten Treffers von Davide Callà, der im Herbst noch für den FC Aarau gespielt hatte, mit 1:0 gegen den FC Luzern durch. In der zweiten Begegnung gab es zwischen dem FC Zürich und dem FC Thun 120 Minuten lang keine Tore, weshalb das Penaltyschiessen entscheiden musste. Gleich der erste Versuch durch Thuns Christian Schneuwly scheiterte, danach trafen alle Schützen, wodurch der FC Zürich in den Final gegen den FC Basel einzog.

Im Finale konnten der FC Zürich und der FC Basel sich in der ersten Halbzeit weitgehend neutralisieren.[1] Bis in der 66. Minute Basels Gastón Sauro die rote Karte wegen Notbremse sah, hatten dennoch beide Mannschaften einige Chancen. Während der FC Zürich danach den FC Basel weitgehend in die Defensive zurückdrängte, fuhren die Basler dennoch einige gefährliche Konter. In der 82. Minute ging ein Weitschuss von Zürichs Davide Chiumiento an die Querlatte. In der ersten Hälfte der Verlängerung kam es in der 99. Minute zu einer umstrittenen[1] Szene, in der Basels Giovanni Sio nach einer angeblichen Schwalbe im gegnerischen Strafraum mit einer gelb-roten Karte des Platzes verwiesen wurde. Im Gegenzug verwertete Mario Gavranović eine Flanke von Jorge Teixeira zur Zürcher Führung. In der Folge waren die zu neunt agierenden Basler nicht mehr dazu in der Lage zu reagieren. Am 2:0 durch Gavranović in der 114. Minute hatte Yassine Chikhaoui massgeblichen Anteil.[2] Mit dem Sieg konnte der FC Zürich auch das vierte Duell im Cupfinal gegen den FC Basel für sich entscheiden. Insgesamt war es der achte Titel bei neun Finalteilnahmen. Den letzten Cupsieg hatte der FC Zürich 2005 geholt.

Erste Runde[Bearbeiten]

Die Teams aus der Raiffeisen Super League und aus der Brack.ch Challenge League konnten nicht aufeinandertreffen. War eine Mannschaft in einer niedrigeren Liga, erhielt diese den Heimvorteil, ansonsten die erstgezogene Mannschaft. Die Auslosung fand am 1. Juli 2013 statt.

Datum Zeit Heim Gast Resultat
14.08.2013 20:00 SC Fulenbach (2. L) FC Baden (1. LC) 0:6
17.08.2013 14:30 FC Sursee (1. LC) FC Sion (RSL) 1:3 n.V.
16:00 FC Bassersdorf (2. L) FC Zürich (RSL) 0:6
FC Veyrier Sports (2. L) BSC Young Boys (RSL) 0:8
FC Kreuzlingen (2. LI) FC Stade Lausanne-Ouchy (2. LI) 2:4
16:30 FC Amriswil (2. LI) FC Tuggen (1. LP) 2:3
17:00 FC Reinach (2. L) Lancy FC (1. LC) 1:4
FC Wiesendangen (3. L) FC Savièse (2. L) 1:2
FC Altstätten (2. LI) FC Wohlen (BCL) 0:5
FC Münsingen (1. LC) FC Bulle (1. LC) 2:0
17:30 SC Kriens (1. LP) Grasshopper-Club Zürich (RSL) 0:1
SC Brühl St. Gallen (1. LP) FC Winterthur (BCL) 0:0 n.P. 5:4
FC Stade Nyonnais (1. LP) AC Bellinzona (1. LP) 2:0
18:00 BSC Old Boys Basel (1. LP) FC Basel (RSL) 0:1 n.V.
FC Le Mont-sur-Lausanne (1. LP) FC Wil (BCL) 4:1
US Terre Sainte (1. LC) FC Chiasso (BCL) 2:1
FC Dietikon (2. L) SC YF Juventus Zürich (1. LP) 0:6
SC Balerna (2. L) FC Hergiswil (2. LI) 1:3
19:00 FC Vevey Sports 05 (2. LI) FC Köniz (1. LP) 1:3
20:00 Étoile Carouge FC (1. LP) FC Lugano (BCL) 1:4
20:15 FC La Chaux-de-Fonds (2. LI) Servette FC Genève (BCL) 0:3
18.08.2013 14:30 FC Chippis (2. L) FC Schaffhausen (BCL) 0:6
SC Obergeissenstein (3. L) FC Bavois (1. LC) 1:3
15:00 FC Murten (2. L) FC Luzern (RSL) 0:11
FC Cornol (2. L) FC Lausanne-Sport (RSL) 0:7
FC Echallens (1. LC) FC Thun (RSL) 1:3
FC Concordia Basel (1. LC) FC Biel-Bienne (BCL) 2:4
FC Suhr (2. L) SC Buochs (2. LI) 1:3
16:00 FC Schönbühl (2. L) FC St. Gallen (RSL) 1:8
Neuchâtel Xamax FCS (1. LC) FC Aarau (RSL) 1:3
AS Calcio Kreuzlingen (2. L) FC Schötz (1. LC) 0:4
18:00 FC Ascona (2. LI) FC Locarno (BCL) 1:2 n.V.

Zweite Runde[Bearbeiten]

Die Teams aus der Raiffeisen Super League konnten nicht aufeinandertreffen. War eine Mannschaft in einer niedrigeren Liga, erhielt diese den Heimvorteil, ansonsten die erstgezogene Mannschaft. Die Auslosung fand am 19. August 2013 statt.

Datum Zeit Heim Gast Resultat
13.09.2013 19:30 FC Locarno (BCL) FC Thun (RSL) 0:3
14.09.2013 15:00 FC Hergiswil (2. LI) FC Baden (1. LC) 2:3
16:00 FC Stade Nyonnais (1. LP) Grasshopper-Club Zürich (RSL) 2:4 n.V.
FC Schötz (1. LC) FC Köniz (1. LP) 1:1 n.P 3:4
16:30 SC Brühl St. Gallen (1. LP) FC Schaffhausen (BCL) 3:2
17:00 SC YF Juventus Zürich (1. LP) BSC Young Boys (RSL) 2:4
FC Münsingen (1. LC) FC Basel (RSL) 0:1
FC Bavois (1. LC) FC Biel-Bienne (BCL) 0:4
Lancy FC (1. LC) FC Le Mont-sur-Lausanne (1. LP) 0:5
17:30 FC Savièse (2. L) FC Tuggen (1. LP) 1:3
18:00 SC Buochs (2. LI) FC Aarau (RSL) 1:5
19:30 Servette FC Genève (BCL) FC Lausanne-Sport (RSL) 0:1
15.09.2013 14:30 FC Wohlen (BCL) FC Sion (RSL) 0:1
15:00 US Terre Sainte (1. LC) FC Luzern (RSL) 1:4
16:00 FC Lugano (BCL) FC St. Gallen (RSL) 1:3
FC Stade Lausanne-Ouchy (2. LI) FC Zürich (RSL) 2:3

Achtelfinals[Bearbeiten]

So weit wie möglich wurde vermieden, dass Teams aus der Raiffeisen Super League aufeinandertreffen. War eine Mannschaft in einer niedrigeren Liga, erhielt diese den Heimvorteil, ansonsten die erstgezogene Mannschaft. Die Auslosung fand am 16. September 2013 statt.

Die Partie zwischen dem FC Biel-Bienne und dem FC Thun musste wegen starken Regenfällen abgesagt werden, das Terrain war wegen des widrigen Wetters nicht bespielbar. Das Spiel wurde auf den 14. November verschoben.

Datum Zeit Heim Gast Resultat
09.11.2013 15:00 FC Baden (1. LC) FC Zürich (RSL) 1:4
16:00 FC Köniz (1. LP) Grasshopper-Club Zürich (RSL) 1:4
16:30 FC Le Mont-sur-Lausanne (1. LP) BSC Young Boys (RSL) 4:1
SC Brühl St. Gallen (1. LP) FC Lausanne-Sport (RSL) 0:3
10.11.2013 14:30 FC Tuggen (1. LP) FC Basel (RSL) 1:3
15:30 FC Luzern (RSL) FC Sion (RSL) 1:0
16:00 FC St. Gallen (RSL) FC Aarau (RSL) 4:0
14.11.2013 19:30 FC Biel-Bienne (BCL) FC Thun (RSL) 0:1 n.V.

Viertelfinals[Bearbeiten]

Die Begegnungen wurden ohne Bedingungen ausgelost, jeder konnte auf jeden treffen. Die Mannschaft, die zuerst gezogen wurde, erhielt den Heimvorteil. Die Auslosung fand am 10. November statt.

Die Partie zwischen dem FC Le Mont-sur-Lausanne und dem FC Basel musste wegen vereisten Platzes abgesagt werden, das Terrain war nicht bespielbar. Das Spiel wurde auf den 5. Februar 2014 verschoben und in Basel ausgetragen.

Datum Zeit Heim Gast Resultat
04.12.2013 19:45 FC Luzern (RSL) FC Lausanne-Sport (RSL) 2:0
20:00 FC St. Gallen (RSL) FC Zürich (RSL) 0:1
FC Thun (RSL) Grasshopper-Club Zürich (RSL) 0:0, n.P 4:3
05.02.2014 19:30 FC Le Mont-sur-Lausanne (1. LP) FC Basel (RSL) 1:6

Halbfinals[Bearbeiten]

Die Begegnungen wurden ohne Bedingungen ausgelost, jeder konnte auf jeden treffen. Die Mannschaft, die zuerst gezogen wurde, erhielt den Heimvorteil. Die Auslosung fand am 4. Dezember 2013 statt.

Datum Zeit Heim Gast Resultat
26.03.2014 19:00 FC Basel (RSL) FC Luzern (RSL) 1:0
26.03.2014 21:00 FC Zürich (RSL) FC Thun (RSL) 0:0, n.P 5:4

Finale[Bearbeiten]

Das Finalspiel fand am 21. April 2014 (Ostermontag) im Stade de Suisse in Bern statt.

Paarung FC Zürich FC ZürichFC Basel FC Basel
Ergebnis 2:0 n.V. (0:0, 0:0)
Datum 21. April 2014
Stadion Stade de Suisse, Bern
Zuschauer 23'312
Schiedsrichter Patrick Graf (SchweizSchweiz Schweiz)
Tore 1:0 Mario Gavranović (100.)
2:0 Mario Gavranović (114.)
FC Zürich David Da Costa - Jorge Teixeira, Ivan Kecojević, Berat Djimsiti - Oliver Buff (86. Davide Mariani) - Philippe Koch, Davide Chiumiento, Yassine Chikhaoui, Avi Rikan (111. Asmir Kajević) - Mario Gavranović, Franck Etoundi (91. Armando Sadiku)
Trainer: Urs Meier
FC Basel Yann Sommer - Naser Aliji, Marek Suchy, Gastón Sauro, Behrang Safari - Serey Die, Mohamed Elneny - Davide Callà (71. Arlind Ajeti), Fabian Frei (60. Matias Delgado), Valentin Stocker (106. Marcelo Díaz) - Giovanni Sio
Trainer: Murat Yakin


Torschützenliste[Bearbeiten]

Nachfolgend sind die besten Torschützen des Schweizer Cups 2013/14 aufgeführt.[3] Sie sind zunächst nach Anzahl ihrer Treffer, bei gleicher Torzahl alphabetisch sortiert.

Pl. Name Team Tore
1. Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Ange Mawete N’Silu FC Le Mont-sur-Lausanne 6
BulgarienBulgarien Dimitar Rangelow FC Luzern
3. SchweizSchweiz Marco Schönbächler FC Zürich 5
4. SchweizSchweiz Mario Gavranović FC Zürich 4
IsraelIsrael Ohad Kadusi FC Lausanne-Sport
SchweizSchweiz Goran Karanović FC St. Gallen
ParaguayParaguay Dario Lezcano FC Luzern
8. SchweizSchweiz Goran Antić FC Baden 3
FrankreichFrankreich Sid-Ahmed Bouziane FC Le Mont-sur-Lausanne
NigeriaNigeria Patrick Eseosa Lancy FC
ArgentinienArgentinien Juan Pablo Garat FC Aarau
DeutschlandDeutschland Faruk Gül FC Schaffhausen
SpanienSpanien Javier Henarez FC Stade Nyonnais
AlbanienAlbanien Jahmir Hyka FC Luzern
GuineaGuinea Alhassane Keita FC St. Gallen
AlbanienAlbanien Aljmir Murati FC Tuggen
SchweizSchweiz Roberto Rodríguez FC St. Gallen
SchweizSchweiz Hélios Sessolo BSC Young Boys
SchweizSchweiz Nico Siegrist FC Biel-Bienne
Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Brice Ngindu Tshitumba FC Stade Lausanne-Ouchy

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b NZZ: Der FC Zürich gewinnt den Cup
  2. sport.ch: Cupsieg! Gavranovic lässt FCZ jubeln
  3. Schweizer Cup (Torschützenliste)