Schwerdorff

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Schwerdorff
Wappen von Schwerdorff
Schwerdorff (Frankreich)
Schwerdorff
Region Lothringen
Département Moselle
Arrondissement Boulay-Moselle
Kanton Bouzonville
Koordinaten 49° 22′ N, 6° 35′ O49.3666666666676.5752777777778261Koordinaten: 49° 22′ N, 6° 35′ O
Höhe 181–304 m
Fläche 9,42 km²
Einwohner 452 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 48 Einw./km²
Postleitzahl 57320
INSEE-Code
Website http://schwerdorff.ifrance.com/

Schwerdorff ist eine französische Gemeinde mit 452 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im Kanton Bouzonville im Département Moselle in der Region Lothringen. Seit 1990 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit dem deutschen Oberesch.

Geografie[Bearbeiten]

Der Ort liegt unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze. Die deutsche Nachbargemeinde ist Rehlingen-Siersburg, Ortsteil Fürweiler.

Zur Gemeinde gehört das Dorf Schwerdorff selbst sowie die beiden Weiler Cottendorff im Norden und Otzwiller im Osten.

Geschichte[Bearbeiten]

Schwerdorff und Fürweiler waren durch eine Brücke verbunden, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Der Wiederaufbau erfolgte erst im Jahre 1999 im Rahmen des Freundschaftsbrücken-Projekts.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Einwohner 384 396 351 363 384 392 442

Kultur[Bearbeiten]

Cottendorff spielt die Hauptrolle im Dokumentarfilm "Grüße aus Cottendorf" (D 2006, ca. 40 Min.) der Regisseurin Nikola Wyrwich, der im Jahre 2007 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken gezeigt wurde.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eröffnungsfeier 2007