Schwimmeuropameisterschaften 2012

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31. Schwimmeuropameisterschaften
Logo der 31. Schwimmeuropameisterschaften
Veranstaltungsorte Debrecen (Ungarn)
Teilnehmende Länder 44[1]
Teilnehmende Athleten 570[1]
Wettbewerbe 40
Eröffnung 21. Mai 2012
Abschluss 27. Mai 2012
Chronik
Schwimm-EM 2010 Schwimm-EM 2014
Medaillenspiegel (Endstand nach 40 Wettbewerben)
Platz Land G S B Gesamt
1 UngarnUngarn Ungarn 9 10 7 26
2 DeutschlandDeutschland Deutschland 8 6 3 17
3 ItalienItalien Italien 6 8 4 18
4 FrankreichFrankreich Frankreich 4 4 3 11
5 SpanienSpanien Spanien 3 1 3 7
6 SchwedenSchweden Schweden 2 4 2 8
7 NorwegenNorwegen Norwegen 2 0 1 3
8 GriechenlandGriechenland Griechenland 1 0 5 6
9 IsraelIsrael Israel 1 0 4 5
10 TschechienTschechien Tschechien 1 0 2 3
11 SlowenienSlowenien Slowenien 1 0 1 2
12 PolenPolen Polen 1 0 0 1
SerbienSerbien Serbien 1 0 0 1
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 0 2 0 2
15 UkraineUkraine Ukraine 0 1 2 3
16 RusslandRussland Russland 0 1 1 2
17 EstlandEstland Estland 0 1 0 1
IrlandIrland Irland 0 1 0 1
KroatienKroatien Kroatien 0 1 0 1
NiederlandeNiederlande Niederlande 0 1 0 1
21 OsterreichÖsterreich Österreich 0 0 1 1
RumänienRumänien Rumänien 0 0 1 1
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 0 0 1 1
Gesamt 40 41 41 122
Debrecen Swimming Pool Complex (2008)
Erfolgreichster EM-Teilnehmer: der Ungar László Cseh

Die 31. Schwimmeuropameisterschaften fanden vom 21. bis 27. Mai 2012 in Debrecen (Ungarn) statt und wurden vom Europäischen Schwimmverband Ligue Européenne de Natation (LEN) organisiert. Damit war Ungarn zum fünften Mal Gastgeberland dieser Veranstaltung, nachdem 1926, 1958, 2006 und 2010 die Titelkämpfe jeweils in der Hauptstadt Budapest abgehalten worden waren. Gleichzeitig war es für das Land der fünfte ausgerichtete große Schwimmsport-Wettbewerb innerhalb von sieben Jahren.[2]

Ursprünglich hatten die europäischen Titelkämpfe in Antwerpen (Belgien) stattfinden sollen. Mitte Februar 2012 wurden aber finanzielle Probleme seitens der belgischen Veranstalter und die Verlegung der Beckenschwimmwettbewerbe nach Debrecen bekannt. Die ungarischen Organisatoren hatten zuvor versichert, den ursprünglichen Veranstaltungstermin einzuhalten. Die ebenfalls in Antwerpen geplanten Wettbewerbe im Wasserspringen fanden vom 15. bis 21. Mai als eigenständige Titelkämpfe in Eindhoven (Niederlande) statt, wo auch die Europameisterschaften im Synchronschwimmen (23. bis 27. Mai) abgehalten werden.[3] Die Freiwassereuropameisterschaften waren bereits im Dezember 2011 an die italienische Stadt Piombino vergeben worden, die diese im September ausrichtet.[4]

Die Schwimmeuropameisterschaften fielen in den trainingsintensiven Zeitraum der Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt, die Olympischen Sommerspiele in London (Beckenwettbewerbe: 28. Juli bis 4. August 2012). Für viele Teilnehmer war es auch die letzte Möglichkeit, sich für die Spiele zu qualifizieren. Obwohl der Europäische Schwimmverband im Vorfeld eine Rekordteilnehmerzahl von 570 Schwimmern aus 44 der 51 LEN-Mitglieder-Nationen bekanntgegeben hatte,[1] nahmen einige favorisierte Athleten nicht teil. Dazu zählten beispielsweise die Niederländerin Ranomi Kromowidjojo (dreifache Medaillengewinnerin bei den Schwimmweltmeisterschaften 2011) und der Franzose Yannick Agnel (Europameister 2010 über 400-Meter-Freistil). Die Frankfurter Rundschau kritisierte, dass dadurch die olympische Kernsportart Schwimmen ein paar Nummern kleiner ausfallen würde, auf das „Niveau eines Schwimmfests“.[2]

Zur Eröffnung der Wettkämpfe wurde mit einem Film an den norwegischen Schwimmer Alexander Dale Oen erinnert.[5] Der Welt- und zweifache Europameister über die 100-Meter-Brust-Distanz war am 30. April 2012 während eines Höhentrainingslagers in den Vereinigten Staaten verstorben und hätte am 21. Mai, der Eröffnung der Schwimm-EM, seinen 27. Geburtstag begangen. Die norwegischen Teilnehmer ehrten ihn, indem sie schwarze Badekappen mit seinen Initialen („A.D.O.“) trugen.[6]

Für Deutschland, das in der Nationenwertung hinter Gastgeber Ungarn Platz zwei belegte, war es mit acht Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen die erfolgreichste Schwimm-EM seit den Titelkämpfen in Dortmund (2002). Österreich (eine Bronzemedaille für Markus Rogan über 200 Meter Lagen) und die Schweiz (kein Medaillengewinn) konnten sich im Vergleich zur vorangegangenen EM nicht verbessern. Erfolgreichster Teilnehmer war der ungarische Schmetterlings- und Lagenspezialist László Cseh (3 Gold-, 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen). Erfolgreichste deutsche Starter waren die Freistilschwimmer Britta Steffen (3 Gold- und eine Silbermedaille) und Paul Biedermann (3 Goldmedaillen).

Wettkampfstätte[Bearbeiten]

Die Beckenschwimmwettbewerbe fanden im Debrecen Swimming Pool Complex statt. Die Anlage war eigens für die 2007 veranstalteten Kurzbahneuropameisterschaften errichtet worden. Die Schwimmhalle verfügt über ein 50-Meter-Schwimmbecken mit Olympia-Maßen und einen 25-Meter-Aufwärm-Pool. Die Halle bietet insgesamt 2200 Besuchern Platz.[7]

Teilnehmende Nationen[Bearbeiten]

Erfolgreichsten Teilnehmer (mit mind. zwei Goldmedaillen)
Rang Sportler Land Stilarten Gold Silber Bronze Gesamt
1 László Cseh UngarnUngarn Ungarn Schmetterling, Lagen 3 1 2 6
2 Katinka Hosszú UngarnUngarn Ungarn Schmetterling, Lagen 3 1 4
2 Britta Steffen DeutschlandDeutschland Deutschland Freistil 3 1 4
4 Paul Biedermann DeutschlandDeutschland Deutschland Freistil 3 3
5 Filippo Magnini ItalienItalien Italien Freistil 2 2 4
6 Frédérick Bousquet FrankreichFrankreich Frankreich Freistil 2 1 3
6 Jenny Mensing DeutschlandDeutschland Deutschland Rücken 2 1 3
6 Fabio Scozzoli ItalienItalien Italien Brust 2 1 3
6 Sarah Sjöström SchwedenSchweden Schweden Freistil, Schmetterling 2 1 3
10 Federica Pellegrini ItalienItalien Italien Freistil 2 1 3
10 Sarah Poewe DeutschlandDeutschland Deutschland Brust 2 1 3

Insgesamt wurden für die Beckenschwimmwettbewerbe 570 Schwimmer aus 44 der 51 in der LEN organisierten Nationen gemeldet,[8] was einen neuen Rekord darstellt. Die meisten Teilnehmer stellte Italien (49 gemeldete Athleten), gefolgt von Gastgeber Ungarn (36) und Deutschland (35). Laut den Regelungen des Europäischen Schwimmverbandes konnten maximal vier Athleten aus demselben Land an einem Wettbewerb teilnehmen, maximal zwei am Halbfinale und Finale.[1]

Wettbewerbe und Zeitplan[Bearbeiten]

Es wurden seitens des europäischen Dachverbands für Wassersport LEN nur Wettkämpfe im Beckenschwimmen ausgetragen.

Legende zum nachfolgend dargestellten Wettkampfprogramm:

    Eröffnungs- und Abschluss-Zeremonie      9   Vorläufe      5   Halbfinalwettkämpfe      4  Finalentscheidungen

Letzte Spalte: Gesamtanzahl der Entscheidungen

Zeitplan der Schwimmeuropameisterschaften 2012[9]
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Mai 21 22 23 24 25 26 27 Gesamt
Eröffnung
Vorläufe 9 5 6 5 6 5 4 40
Halbfinalwettkämpfe 5 4 5 3 5 4 0 26
Finalentscheidungen 4 5 5 7 4 7 8 40
Abschluss
Insgesamt 18 14 16 15 15 16 12 106

Die Vorläufe fanden jeweils vormittags ab 9:30 Uhr, die Halbfinal- und Finalwettkämpfe am Nachmittag ab 17 Uhr statt.

Ergebnisse – Männer[Bearbeiten]

Freistil[Bearbeiten]

50 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 27. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 FrankreichFrankreich Frankreich Frédérick Bousquet 21,80
2 SchwedenSchweden Schweden Stefan Nystrand 22,04
3 UkraineUkraine Ukraine Andrij Howorow 22,18
4 FinnlandFinnland Finnland Ari-Pekka Liukkonen 22,22
4 ItalienItalien Italien Marco Orsi 22,22
4 GriechenlandGriechenland Griechenland Kristian Gkolomeev 22,22
7 FrankreichFrankreich Frankreich Alain Bernard 22,24
8 RumänienRumänien Rumänien Norbert Trandafir 22,65


100 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 25. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 ItalienItalien Italien Filippo Magnini 48,77
2 FrankreichFrankreich Frankreich Alain Bernard 48,95
3 RumänienRumänien Rumänien Norbert Trandafir 49,13
4 FrankreichFrankreich Frankreich Amaury Leveaux 49,16
5 UngarnUngarn Ungarn Dominik Kozma 49,17
6 DeutschlandDeutschland Deutschland Marco di Carli 49,18
7 BelgienBelgien Belgien Pieter Timmers 49,19
8 BelgienBelgien Belgien Dieter Dekoninck 49,42


200 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 23. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 DeutschlandDeutschland Deutschland Paul Biedermann 1:46,27
2 FrankreichFrankreich Frankreich Amaury Leveaux 1:47,69
3 UngarnUngarn Ungarn Dominik Kozma 1:47,72
4 DeutschlandDeutschland Deutschland Tim Wallburger 1:47,75
5 SchweizSchweiz Schweiz Dominik Meichtry 1:48,53
6 RusslandRussland Russland Viacheslav Andrusenko 1:49,34
7 ItalienItalien Italien Alex di Giorgio 1:49,45
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Robert Renwick 1:49,57


400 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 21. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 DeutschlandDeutschland Deutschland Paul Biedermann 3:47,84
2 UngarnUngarn Ungarn Gergő Kis 3:48,09
3 ItalienItalien Italien Samuel Pizzetti 3:48,66
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Robert Renwick 3:50,46
5 FrankreichFrankreich Frankreich Sébastien Rouault 3:50,62
6 ItalienItalien Italien Gabriele Detti 3:51,92
7 RusslandRussland Russland Evgeny Kulikov 3:52,57
8 UngarnUngarn Ungarn Patrik Rakos 3:52,80


800 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 25. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 UngarnUngarn Ungarn Gergő Kis 7:49,46
2 ItalienItalien Italien Gregorio Paltrinieri 7:52,23
3 UkraineUkraine Ukraine Sergiy Frolov 7:52,81
4 FrankreichFrankreich Frankreich Sébastien Rouault 7:53,78
5 ItalienItalien Italien Gabriele Detti 7:56,16
6 RusslandRussland Russland Evgeny Kulikov 7:59.90
7 UkraineUkraine Ukraine Maxym Shemberyev 8:00.96
8 OsterreichÖsterreich Österreich David Brandl 8:03,28


1500 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 23. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 ItalienItalien Italien Gregorio Paltrinieri 14:48,92
2 UngarnUngarn Ungarn Gergő Kis 14:58,15
3 UngarnUngarn Ungarn Gergely Gyurta 15:04,38
4 ItalienItalien Italien Samuel Pizzetti 15:09,83
5 FrankreichFrankreich Frankreich Anthony Pannier 15:12,02
6 DeutschlandDeutschland Deutschland Jan Wolfgarten 15:13,68
7 UkraineUkraine Ukraine Sergiy Frolov 15:13,99
8 DeutschlandDeutschland Deutschland Sören Meissner 15:19,50


Rücken[Bearbeiten]

50 Meter Rücken[Bearbeiten]

Finale am 24. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 IsraelIsrael Israel Jonatan Kopelev 24,73
2 ItalienItalien Italien Mirco Di Tora 24,95
3 IsraelIsrael Israel Guy Barnea 25,14
3 UngarnUngarn Ungarn Richard Bohus 25,14
3 FrankreichFrankreich Frankreich Dorian Gandin 25,14
6 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Pavel Sankovich 25,25
7 NorwegenNorwegen Norwegen Lavrans Solli 25,28
8 GriechenlandGriechenland Griechenland Aristeidis Grigoriadis 25,46


100 Meter Rücken[Bearbeiten]

Finale am 22. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 GriechenlandGriechenland Griechenland Aristeidis Grigoriadis 53,86
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Helge Meeuw 54,06
3 IsraelIsrael Israel Yakov-Yan Toumarkin 54,14
4 UngarnUngarn Ungarn Péter Bernek 54,47
5 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Pavel Sankovich 55,06
6 UkraineUkraine Ukraine Olexandr Isakov 55,33
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Felix Wolf 55,40
8 PortugalPortugal Portugal Pedro Oliveira 55,90


200 Meter Rücken[Bearbeiten]

Finale am 26. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 PolenPolen Polen Radosław Kawęcki 1:55,28 (CR)
2 UngarnUngarn Ungarn Péter Bernek 1:55,88
3 IsraelIsrael Israel Yakov-Yan Toumarkin 1:57,35
4 ItalienItalien Italien Sebastiano Ranfagni 1:57,99
5 DeutschlandDeutschland Deutschland Yannick Lebherz 1:58,39
5 DeutschlandDeutschland Deutschland Felix Wolf 1:58,39
7 FrankreichFrankreich Frankreich Benjamin Stasiulis 1:58,55
8 UngarnUngarn Ungarn Gábor Balog 1:58,74


Brust[Bearbeiten]

50 Meter Brust[Bearbeiten]

Finale am 26. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 SlowenienSlowenien Slowenien Damir Dugonjič 27,32
2 ItalienItalien Italien Fabio Scozzoli 27,49
3 GriechenlandGriechenland Griechenland Panagiotis Samilidis 27,64
4 ItalienItalien Italien Mattia Pesce 27,65
5 SlowenienSlowenien Slowenien Matjaž Markič 27,67
6 NorwegenNorwegen Norwegen Aleksander Hetland 27,82
7 RumänienRumänien Rumänien Dragos Agache 27,84
8 TschechienTschechien Tschechien Petr Bartůněk 27,89


100 Meter Brust[Bearbeiten]

Finale am 22. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 ItalienItalien Italien Fabio Scozzoli 1:00,55
2 UkraineUkraine Ukraine Valeriy Dymo 1:00,68
3 ItalienItalien Italien Mattia Pesce 1:00,93
4 DeutschlandDeutschland Deutschland Marco Koch 1:00,99
5 RusslandRussland Russland Kirill Strelnikov 1:01,12
6 IsraelIsrael Israel Imri Ganiel 1:01,33
7 SlowenienSlowenien Slowenien Damir Dugonjič 1:01,51
8 PortugalPortugal Portugal Carlos Esteves Almeida 1:01,57


200 Meter Brust[Bearbeiten]

Finale am 24. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 UngarnUngarn Ungarn Dániel Gyurta 2:08,60 (CR)
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Marco Koch 2:09,26
3 GriechenlandGriechenland Griechenland Panagiotis Samildis 2:09,72
4 DeutschlandDeutschland Deutschland Christian vom Lehn 2:10,61
5 ItalienItalien Italien Flavio Bizzarri 2:12,47
6 UkraineUkraine Ukraine Ihor Boryssyk 2:12,51
7 SchweizSchweiz Schweiz Yannick Käser 2:13,23
8 UngarnUngarn Ungarn Akos Molnar 2:13,33


Schmetterling[Bearbeiten]

50 Meter Schmetterling[Bearbeiten]

Finale am 22. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 SpanienSpanien Spanien Rafael Muñoz Pérez 23,16
2 FrankreichFrankreich Frankreich Frédérick Bousquet 23,30
3 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Jauhen Zurkin 23,37 (NR)
4 RusslandRussland Russland Nikita Konowalow 23,43
5 SerbienSerbien Serbien Milorad Čavić 23,53
5 UkraineUkraine Ukraine Andrij Howorow 23,53
7 SerbienSerbien Serbien Ivan Lenđer 23,68
8 FrankreichFrankreich Frankreich Amaury Leveaux 23,80


100 Meter Schmetterling[Bearbeiten]

Finale am 26. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 SerbienSerbien Serbien Milorad Čavić 51,45 (CR)
2 UngarnUngarn Ungarn László Cseh 51,77
3 ItalienItalien Italien Matteo Rivolta 52,40
4 SerbienSerbien Serbien Ivan Lenđer 52,54
5 SpanienSpanien Spanien Rafael Muñoz Pérez 52,71
6 SlowenienSlowenien Slowenien Peter Mankoč 52,89
7 RusslandRussland Russland Nikita Konowalow 52,96
8 UngarnUngarn Ungarn Bence Pulai 53,04


200 Meter Schmetterling[Bearbeiten]

Finale am 24. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 UngarnUngarn Ungarn László Cseh 1:54,95
2 UngarnUngarn Ungarn Bence Biczó 1:55,85
3 GriechenlandGriechenland Griechenland Ioannis Drymonakos 1:56,48
4 OsterreichÖsterreich Österreich Dinko Jukić 1:56,53
5 SerbienSerbien Serbien Velimir Stjepanović 1:57,06
6 ItalienItalien Italien Francesco Pavone 1:57,07
7 FrankreichFrankreich Frankreich Jordan Coelho 1:58,24
8 SchweizSchweiz Schweiz Alexandre Liess 1:59,13


Lagen[Bearbeiten]

200 Meter Lagen[Bearbeiten]

Finale am 23. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 UngarnUngarn Ungarn László Cseh 1:56,66 (CR)
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich James Goddard 1:57,84
3 OsterreichÖsterreich Österreich Markus Rogan 1:59,39
4 IsraelIsrael Israel Gal Nevo 1:59,74
5 SchwedenSchweden Schweden Simon Sjödin 2:00,70
6 UngarnUngarn Ungarn Dávid Verrasztó 2:01,70
7 LitauenLitauen Litauen Vytautas Janušaitis 2:02,08
8 ItalienItalien Italien Federico Turrini 2:02,50


400 Meter Lagen[Bearbeiten]

Finale am 27. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 UngarnUngarn Ungarn László Cseh 4:12,17
2 UngarnUngarn Ungarn Dávid Verrasztó 4:14,23
3 GriechenlandGriechenland Griechenland Ioannis Drymonakos 4:14,41
4 IsraelIsrael Israel Gal Nevo 4:16,14
5 ItalienItalien Italien Luca Marin 4:16,46
6 PolenPolen Polen Lukasz Wojt 4:17,36
7 BelgienBelgien Belgien Ward Bauwens 4;18,47
8 UkraineUkraine Ukraine Maxym Shemberyev 4:19,24


Staffel[Bearbeiten]

4x100 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 21. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 FrankreichFrankreich Frankreich Amaury Leveaux,
Alain Bernard,
Frédérick Bousquet,
Jérémy Stravius
3:13,55
2 ItalienItalien Italien Andrea Rolla,
Marco Orsi,
Michele Santucci,
Filippo Magnini
3:14,71
3 RusslandRussland Russland Vitaly Syrnikov,
Oleg Tikhobaev,
Nikita Konowalow,
Viacheslav Andrusenko
3:15,13
4 BelgienBelgien Belgien Emmanuel Vanluchene,
Jasper Aerents,
Dieter Dekoninck,
Pieter Timmers
3:15,34 (NR)
5 SchwedenSchweden Schweden Stefan Nystrand,
Petter Stymne,
Lars Frölander,
Mattias Carlsson
3:17,12
6 UngarnUngarn Ungarn Dominik Kozma,
László Cseh,
Péter Bernek,
Krisztián Takács
3:17,23 (NR)
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Christoph Fildebrandt,
Markus Deibler,
Dimitri Colupaev,
Marco di Carli
3:17,55
8 SchweizSchweiz Schweiz Dominik Meichtry,
Flori Lang,
Daniel Rast,
Aurelien Kuenzi
3:20,00


4x200 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 26. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 DeutschlandDeutschland Deutschland Paul Biedermann,
Dimitri Colupaev,
Clemens Rapp,
Tim Wallburger
7:09,17
2 ItalienItalien Italien Gianluca Maglia,
Riccardo Maestri,
Samuel Pizzetti,
Filippo Magnini
7:13,10
3 UngarnUngarn Ungarn Dominik Kozma,
Gergő Kis,
Péter Bernek,
László Cseh
7:13,60
4 BelgienBelgien Belgien Dieter Dekoninck,
Glenn Surgeloose,
Louis Croenen,
Pieter Timmers
7:15,58 (NR)
5 OsterreichÖsterreich Österreich David Brandl,
Markus Rogan,
Christian Scherübl,
Dinko Jukić
7:19,32
6 RusslandRussland Russland Viacheslav Andrusenko,
Pavel Medvetskiy,
Alexander Selin,
Evgeny Kulikov
7:19,45
7 SerbienSerbien Serbien Dorde Marković,
Stefan Šorak,
Velimir Stjepanović,
Radovan Siljevski
7:20,20
8 SchweizSchweiz Schweiz David Karasek,
Dominik Meichtry,
Alexandre Liess,
Jean-Baptiste Febo
7:22,30 (NR)


4x100 Meter Lagen[Bearbeiten]

Finale am 27. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 ItalienItalien Italien Mirco Di Tora,
Fabio Scozzoli,
Matteo Rivolta,
Filippo Magnini
3:32,80 (NR)
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Helge Meeuw,
Christian vom Lehn,
Steffen Deibler,
Marco di Carli
3:34,41
3 UngarnUngarn Ungarn Péter Bernek,
Dániel Gyurta,
László Cseh,
Dominik Kozma
3:34,57 (NR)
4 FrankreichFrankreich Frankreich Benjamin Stasiulis,
Hugues Duboscq,
Romain Sassot,
Alain Bernard
3:35,41
5 RusslandRussland Russland Vitaly Borisov,
Kirill Strelnikov,
Nikita Konowalow,
Vitaly Syrnikov
3:36,01
6 GriechenlandGriechenland Griechenland Aristeidis Grigoriadis,
Panagiotis Samildis,
Stefanos Dimitriadis,
Kristian Gkolomeev
3:37,24
7 IsraelIsrael Israel Yakov-Yan Toumarkin,
Imri Ganiel,
Alon Mandel,
Nimrod Shapira Bar-Or
3:37,77
8 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Pavel Sankovich,
Viktar Vabishchevich,
Jauhen Zurkin,
Arseni Kukharau
3:41,17


Ergebnisse – Frauen[Bearbeiten]

Freistil[Bearbeiten]

50 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 27. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 DeutschlandDeutschland Deutschland Britta Steffen 24,37
2 NiederlandeNiederlande Niederlande Hinkelien Schreuder 24,78
3 GriechenlandGriechenland Griechenland Nery-Mantey Niangkouara 24,93
4 EstlandEstland Estland Triin Aljand 25,01 (NR)
5 GriechenlandGriechenland Griechenland Theodora Drakou 25,05
6 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Sviatlana Khakhlova 25,12
7 FrankreichFrankreich Frankreich Anna Santamans 25,26
8 IslandIsland Island Sarah Blake Bateman 25,38


100 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 23. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 SchwedenSchweden Schweden Sarah Sjöström 53,61
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Britta Steffen 54,15
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Daniela Schreiber 54,41
4 ItalienItalien Italien Alice Mizzau 55,03
5 GriechenlandGriechenland Griechenland Nery-Mantey Niangkouara 55,17
6 SchwedenSchweden Schweden Gabriella Fagundez 55,51
7 FinnlandFinnland Finnland Hanna-Maria Seppälä 55,68
8 SerbienSerbien Serbien Miroslava Najdanovski 56,31


200 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 26. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 ItalienItalien Italien Federica Pellegrini 1:56,76
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Silke Lippok 1:58,19
3 FrankreichFrankreich Frankreich Ophelie Cyriell Etienne 1:58,23
4 ItalienItalien Italien Alice Mizzau 1:58,39
5 SlowenienSlowenien Slowenien Sara Isakovič 1:58,90
6 SpanienSpanien Spanien Patricia Castro Ortega 1:59,39
7 UngarnUngarn Ungarn Ágnes Mutina 1:59,87
8 UngarnUngarn Ungarn Evelyn Verrasztó 2:00,06


400 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 27. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 FrankreichFrankreich Frankreich Coralie Balmy 4:05,31
2 SpanienSpanien Spanien Mireia Belmonte 4:05,45
3 FrankreichFrankreich Frankreich Ophelie Cyriell Etienne 4:07,47
4 UngarnUngarn Ungarn Éva Risztov 4:07,72
5 UngarnUngarn Ungarn Boglárka Kapás 4:08,73
6 RumänienRumänien Rumänien Camelia Potec 4:08,91
7 ItalienItalien Italien Martina de Memme 4:10,82
8 ItalienItalien Italien Alice Nesti 4:11,13


800 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 24. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 UngarnUngarn Ungarn Boglárka Kapás 8:26,49
2 FrankreichFrankreich Frankreich Coralie Balmy 8:27,79
3 UngarnUngarn Ungarn Éva Risztov 8:27,87
4 SpanienSpanien Spanien Erika Villaécija 8:29,21
5 SpanienSpanien Spanien Melanie Costa Schmid 8:29,71
6 RumänienRumänien Rumänien Camelia Potec 8:37,01
7 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein Julia Hassler 8:38,18
8 ItalienItalien Italien Martina de Memme 8:38,86


1500 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 26. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 SpanienSpanien Spanien Mireia Belmonte 16:05,34
2 UngarnUngarn Ungarn Eva Risztov 16:10,04
3 SpanienSpanien Spanien Erika Villaecija 16:15,85
4 RumänienRumänien Rumänien Camelia Potec 16:17,88
5 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein Julia Hassler 16:31,66
6 GriechenlandGriechenland Griechenland Marianna Lymperta 16:36,97
7 GriechenlandGriechenland Griechenland Theodora Giareni 17:01,57
8 PolenPolen Polen Donata Kilijanska 17:08,51


Rücken[Bearbeiten]

50 Meter Rücken[Bearbeiten]

Finale am 26. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 SpanienSpanien Spanien Mercedes Peris 28,25
2 ItalienItalien Italien Arianna Barbieri 28,31
2 KroatienKroatien Kroatien Sanja Jovanović 28,31
4 DeutschlandDeutschland Deutschland Jenny Mensing 28,36
5 ItalienItalien Italien Carlotta Zofkova 28,72
6 TschechienTschechien Tschechien Simona Baumrtová 28,75
7 PolenPolen Polen Klaudia Nazieblo 28,93
8 BulgarienBulgarien Bulgarien Ekaterina Avramova 29,09


100 Meter Rücken[Bearbeiten]

Finale am 24. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 DeutschlandDeutschland Deutschland Jenny Mensing 1:00,08
2 ItalienItalien Italien Arianna Barbieri 1:00,54
3 TschechienTschechien Tschechien Simona Baumrtová 1:00,57
4 UkraineUkraine Ukraine Daryna Sewina 1:00,59
5 SpanienSpanien Spanien Duane da Rocha Marce 1:00.89
6 ItalienItalien Italien Carlotta Zofkova 1:01,01
7 BulgarienBulgarien Bulgarien Ekaterina Avramova 1:01,48
8 FrankreichFrankreich Frankreich Cloe Credeville 1:01,54


200 Meter Rücken[Bearbeiten]

Finale am 22. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 FrankreichFrankreich Frankreich Alexianne Castel 2:08,41
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Jenny Mensing 2:09,55
3 SpanienSpanien Spanien Duane Da Rocha Marce 2:09,56
4 UkraineUkraine Ukraine Daryna Sewina 2:09,57
5 IrlandIrland Irland Melanie Nocher 2:10,75 (NR)
6 TschechienTschechien Tschechien Simona Baumrtová 2:10,85
7 ItalienItalien Italien Alessia Filippi 2:11,20
8 SlowenienSlowenien Slowenien Anja Čarman 2:12,51


Brust[Bearbeiten]

50 Meter Brust[Bearbeiten]

Finale am 27. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 TschechienTschechien Tschechien Petra Chocová 31,25
2 IrlandIrland Irland Sycerika McMahon 31,27
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Caroline Ruhnau 31,35
4 SpanienSpanien Spanien Concepcion Badillo Diaz 31,69
5 RusslandRussland Russland Walentina Artemjewa 31,70
6 NorwegenNorwegen Norwegen Katharina Stiberg 31,95
7 TschechienTschechien Tschechien Martina Moravciková 32,05
8 IslandIsland Island Hrafnhildur Lúthersdóttir 32,25


100 Meter Brust[Bearbeiten]

Finale am 23. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 DeutschlandDeutschland Deutschland Sarah Poewe 1:07,33
2 SchwedenSchweden Schweden Jennie Johansson 1:07,85
3 SpanienSpanien Spanien Marina Garcia Urzainqui 1:07,91
4 DeutschlandDeutschland Deutschland Caroline Ruhnau 1:07,95
5 IrlandIrland Irland Sycerika McMahon 1:08,72
6 SpanienSpanien Spanien Concepcion Badilla Diaz 1:08,76
7 ItalienItalien Italien Chiara Boggiatto 1:08,82
8 TschechienTschechien Tschechien Martina Moravciková 1:08,87


200 Meter Brust[Bearbeiten]

Finale am 25. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 NorwegenNorwegen Norwegen Sara Nordenstam 2:26,91
2 RusslandRussland Russland Irina Novikova 2:27,25
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Sarah Poewe 2:27,80
4 SchwedenSchweden Schweden Joline Höstman 2:27,87
5 IslandIsland Island Hrafnhildur Lúthersdóttir 2:27,92
6 SerbienSerbien Serbien Nađa Higl 2:28,24
7 UkraineUkraine Ukraine Ganna Dzerkaľ 2:28,37
8 BelgienBelgien Belgien Fanny Lecluyse 2:30,12


Schmetterling[Bearbeiten]

50 Meter Schmetterling[Bearbeiten]

Finale am 22. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 SchwedenSchweden Schweden Sarah Sjöström 25,64
2 EstlandEstland Estland Triin Aljand 25,92 (NR)
3 NorwegenNorwegen Norwegen Ingvild Snildal 26,12
4 PolenPolen Polen Anna Dowgiert 26,38
5 ItalienItalien Italien Silvia di Pietro 26,44
6 GriechenlandGriechenland Griechenland Kristel Vourna 26,52
7 ItalienItalien Italien Ilaria Bianchi 26,55
8 IsraelIsrael Israel Amit Ivri 26,77


100 Meter Schmetterling[Bearbeiten]

Finale am 25. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 NorwegenNorwegen Norwegen Ingvild Snildal 58,04
2 SchwedenSchweden Schweden Martina Granström 58,07
3 IsraelIsrael Israel Amit Ivri 58,78
4 ItalienItalien Italien Silvia Di Pietro 58,95
5 GriechenlandGriechenland Griechenland Kristel Vourna 58,98
6 UngarnUngarn Ungarn Zsuzsanna Jakabos 59,06
7 SlowakeiSlowakei Slowakei Denisa Smolenová 59,24
8 UngarnUngarn Ungarn Liliana Szilágyi 59,76


200 Meter Schmetterling[Bearbeiten]

Finale am 27. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 UngarnUngarn Ungarn Katinka Hosszú 2:07,28
2 UngarnUngarn Ungarn Zsuzsanna Jakabos 2:07,68
3 SchwedenSchweden Schweden Martina Granström 2:08,22
4 SpanienSpanien Spanien Mireia Belmonte García 2:08,91
5 DeutschlandDeutschland Deutschland Franziska Hentke 2:09,01
6 SpanienSpanien Spanien Judit Ignacio Sorribes 2:09,14
7 SlowakeiSlowakei Slowakei Denisa Smolenová 2:10,70
8 SchweizSchweiz Schweiz Martina van Berkel 2:11,96


Lagen[Bearbeiten]

200 Meter Lagen[Bearbeiten]

Finale am 24. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 UngarnUngarn Ungarn Katinka Hosszú 2:10,84
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Sophie Allen 2:11,49
3 UngarnUngarn Ungarn Evelyn Verrasztó 2:11,63
4 DeutschlandDeutschland Deutschland Theresa Michalak 2:12,26
5 SchwedenSchweden Schweden Stina Gardell 2:12,29
6 UkraineUkraine Ukraine Ganna Dzerkaľ 2:12,33
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Alexandra Wenk 2:12,95
SpanienSpanien Spanien Beatriz Gomez Cortes DNS


400 Meter Lagen[Bearbeiten]

Finale am 21. Mai:

Platz Land Athlet Zeit
1 UngarnUngarn Ungarn Katinka Hosszú 4:33,76
2 UngarnUngarn Ungarn Zsuzsanna Jakabos 4:35,68
3 TschechienTschechien Tschechien Barbora Závadová 4:38,07
4 SchwedenSchweden Schweden Stina Gardell 4:38,46 (NR)
5 SlowenienSlowenien Slowenien Anja Klinar 4:42,00
6 ItalienItalien Italien Stefania Pirozzi 4:42,72
7 ItalienItalien Italien Alessia Polieri 4:48,72
8 FrankreichFrankreich Frankreich Lara Grangeon 4:53,98


Staffel[Bearbeiten]

4x100 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 21. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 DeutschlandDeutschland Deutschland Britta Steffen,
Silke Lippok,
Lisa Vitting,
Daniela Schreiber
3:37,98
2 SchwedenSchweden Schweden Ida Marko-Varga,
Michelle Coleman,
Sarah Sjöström,
Gabriella Fagundez
3:38,40
3 ItalienItalien Italien Alice Mizzau,
Federica Pellegrini,
Erica Buratto,
Erika Ferraioli
3:39,84 (NR)
4 UngarnUngarn Ungarn Katinka Hosszú,
Ágnes Mutina,
Zsuzsanna Jakabos,
Evelyn Verrasztó
3:41,36
5 GriechenlandGriechenland Griechenland Theodora Drakou,
Theodora Giareni,
Nery-Mantey Niangkouara,
Kristel Vourna
3:42,09 (NR)
6 NorwegenNorwegen Norwegen Henriette Brekke,
Cecilie Johannessen,
Monica Johannessen,
Ingvild Snildal
3:45,13
7 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Sviatlana Khakhlova,
Aksana Dziamidava,
Yuliya Khitraya,
Yana Parakhouskaya
3:45,67
8 IslandIsland Island Sarah Blake Bateman,
Eva Hannesdóttir,
Ingibjörg Kristin Jónsdóttir,
Ragnheidur Ragnarsdottir
3:47,39 (NR)


4x200 Meter Freistil[Bearbeiten]

Finale am 24. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 ItalienItalien Italien Alice Mizzau,
Alice Nesti,
Diletta Carli,
Federica Pellegrini
7:52,90
2 UngarnUngarn Ungarn Zsuzsanna Jakabos,
Evelyn Verrasztó,
Ágnes Mutina,
Katinka Hosszú
7:54,70
3 SlowenienSlowenien Slowenien Sara Isakovič,
Anja Klinar,
Ursa Bezan,
Mojca Sagmeister
7:59,73
4 DeutschlandDeutschland Deutschland Silke Lippok,
Theresa Michalak,
Alexandra Wenk,
Daniela Schreiber
8:00,55
5 OsterreichÖsterreich Österreich Jördis Steinegger,
Jördis Steinegger,
Birgit Koschischek,
Uschi Halbreiner
8:09,13
6 IrlandIrland Irland Sycerika McMahon,
Melanie Nocher,
Bethany Carson,
Nuala Murphy
8:09,15
7 UkraineUkraine Ukraine Iryna Glavnyk,
Ganna Dzerkal,
Darya Stepanyuk,
Daryna Sewina
8:11,44
8 SpanienSpanien Spanien Melania Costa Schmid,
Patricia Castro Ortega,
Lydia Morant Varo,
Mireia Belmonte García
DSQ


4x100 Meter Lagen[Bearbeiten]

Finale am 27.Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 DeutschlandDeutschland Deutschland Jenny Mensing,
Sarah Poewe,
Alexandra Wenk,
Britta Steffen
3:58,43 (CR)
2 ItalienItalien Italien Arianna Barbieri,
Ilaria Bianchi,
Chiara Boggiatto,
Alice Mizzau
4:01,92 (NR)
3 SchwedenSchweden Schweden Therese Svendsen,
Joline Höstman,
Martina Granström,
Nathalie Lindborg
4:05,58
4 IslandIsland Island Eygló Ósk Gústafsdóttir,
Hrafnhildur Lúthersdóttir,
Sarah Blake Bateman,
Eva Hannesdóttir
4:06,64 (NR)
5 SpanienSpanien Spanien Mercedes Peris,
Concepcion Badillo Diaz,
Judit Ignacio Sorribes,
Patricia Castro Ortega
4:06,78
6 UngarnUngarn Ungarn Evelyn Verrasztó,
Anna Sztankovics,
Zsuzsanna Jakabos,
Katinka Hosszú
4:07,19
7 FinnlandFinnland Finnland Anni Alitalo,
Jenna Laukkanen,
Emilia Pikkarainen,
Hanna-Maria Seppälä
4:07,55 (NR)
8 TurkeiTürkei Türkei Hazal Sarikaya,
Dilara Buse Günaydin,
Ayse Ezgi Yazici,
Burcu Dolunay
4:07,56 (NR)


Abkürzungen[Bearbeiten]

  • CR = Championship Record (schnellste jemals bei einer EM geschwommene Zeit)
  • DNS = Did not start (nicht angetreten)
  • DSQ = Disqualifiziert
  • NR = Nationaler Rekord

Berichterstattung[Bearbeiten]

In Deutschland berichteten im Wechsel die Fernsehsender ARD und ZDF von den Schwimmeuropameisterschaften. Außerdem wurden die Wettbewerbe von Eurosport übertragen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d The countdown for the Olympics begins in Debrecen bei len.eu, 17. Mai 2012 (abgerufen am 23. Mai 2012).
  2. a b Winterfeldt, Jörg: Schwimmfest. In: Frankfurter Rundschau, 23. Mai 2012, S. 24.
  3. Terminplan zu EM im Wasserspringen und Synchronschwimmen bei len.eu (englisch; abgerufen am 24. Mai 2012).
  4. 2016 European Water Polo Championships in Belgrade bei len.eu, Dezember 2011 (abgerufen am 24. Mai 2012).
  5. Tribute to Alexander bei debrecen2012.com (abgerufen am 23. Mai 2012).
  6. Zeilhofer, Marc ; Kunz, Christian (dpa): Dale Oen schwimmt noch mit bei neues-deutschland.de, 23. Mai 2012 (abgerufen am 23. Mai 2012).
  7. 2012 Pre-Olympic Highlights in Eindhoven and Debrecen bei len.eu, 20. März 2012 (abgerufen am 23. Mai 2012).
  8. Statistik bei len.eu, 14. Mai 2012 (englisch; abgerufen am 23. Mai 2012).
  9. Terminplan bei len.eu (englisch; abgerufen am 23. Mai 2012).