Scooby-Doo (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel Scooby-Doo
Originaltitel Scooby-Doo
Scoobydoo-logo.svg
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2002
Länge 83 Minuten
Altersfreigabe FSK 6
JMK 10Vorlage:Infobox Film/Wartung/JMK ohne JMKID
Stab
Regie Raja Gosnell
Drehbuch James Gunn
Produktion Joseph Barbera,
Robert Engelman,
William Hanna,
Andrew Mason,
Charles Roven,
Kelley Smith-Wait,
Richard Suckle
Musik David Newman
Kamera David Eggby
Schnitt Kent Beyda
Besetzung

Scooby-Doo ist eine US-amerikanische, computeranimierte Abenteuerkomödie von Raja Gosnell aus dem Jahr 2002. Die Charaktere basieren auf der Zeichentrickserie Scooby-Doo.

Handlung[Bearbeiten]

Emile Mondavarious ist Besitzer eines Vergnügungsparks auf Spooky Island. Da einige Gäste sich in Zombies verwandeln, beauftragt er Mitarbeiter von Mystery Inc. mit der Lösung des Problems.

Ein Voodoo-Priester rät Daphne ab, das auf der Insel befindliche Schloss aufzusuchen, doch sie und ihre Freunde tun es trotzdem. Scooby wird dort von einem Dämon angegriffen. Den Freunden werden ihre Seelen geraubt, aber Shaggy findet den Ort, wo die Seelen aufbewahrt werden. Er befreit die Seelen seiner Freunde, die zuerst in die falschen Körper zurückkehren. Eine magische Pyramide bewirkt den Seelentausch bis die Seelen in die richtigen Körper zurückkehren.

Scooby-Doo soll von Mondavarious einer dunklen Gottheit geopfert werden. Er betrachtet die Rolle der Opfergabe zuerst als schmeichelhaft. Shaggy und seine Freunde retten ihn. Es stellt sich heraus, dass Mondavarious ein Roboter ist. Er wurde von Scrappy-Doo gesteuert, um die Mitarbeiter von Mystery Inc. in eine Falle zu locken und Rache auszuüben. Außerdem wollte Scrappy-Doo die Weltherrschaft übernehmen. Er wird von Scooby-Doo überwältigt.

Alle Seelen der Gäste der Anlage kehren in ihre Körper zurück. Der echte Mondavarious wird aus einem Verlies befreit. Scrappy Doo und N’Goo Ta Una werden von der Polizei festgenommen.

Kritiken[Bearbeiten]

Robin Rauzi schrieb in der Los Angeles Times vom 14. Juni 2002, die Hollywood-Filmversion habe die Stimmung der Zeichentrickserie „ruiniert“. Die Charaktere seien eindimensional und auf eine Hauptcharaktereigenschaft reduziert. Sarah Michelle Gellar sei mit der Rolle von Daphne Blake nicht genügend beansprucht (underused). Die Darstellung von Matthew Lillard wurde gelobt.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Sarah Michelle Gellar gewann im Jahr 2002 den Teen Choice Award; Matthew Lillard, Freddie Prinze Jr., das Paar Gellar und Prinze Jr. sowie der Film wurden für den Teen Choice Award nominiert. Der Film wurde 2003 für den MTV Movie Award nominiert und gewann den Kids’ Choice Award. David Newman gewann 2003 für die Filmmusik den BMI Film Music Award.

Freddie Prinze Jr. und der Film wurden 2003 für die Goldene Himbeere nominiert.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Dreharbeiten fanden in Australien statt.[2] Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 84 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 153,3 Millionen US-Dollar ein. Weltweit wurden ca. 275,7 Millionen US-Dollar eingespielt.[3]

Im Jahr 2004 wurde die Fortsetzung Scooby Doo 2 – Die Monster sind los (OT: Scooby-Doo! 2 - Monsters Unleashed) produziert, Regie führte wieder Raja Gosnell. 2009 folgte das Prequel Scooby-Doo! Das Abenteuer beginnt (OT: Scooby-Doo! - The Mystery Begins), 2010 erschien Scooby-Doo! 4 - Der Fluch Des Seemonsters (OT: Scooby-Doo! - Curse of the Lake Monster), diesmal jeweils unter der Regie von Brian Levant.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Kritik von Robin Rauzi
  2. Drehorte für Scooby-Doo
  3. Business Data for Scooby-Doo

Weblinks[Bearbeiten]