Screamers: The Hunting

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Filmdaten
Deutscher Titel Screamers: The Hunting
Originaltitel Screamers: The Hunting
Produktionsland Kanada, USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2009
Länge 91 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Sheldon Wilson
Drehbuch Miguel Tejada-Flores
Produktion Paul Pope,
Stefan Wodoslawsky
Musik Benoit Grey
Kamera John P. Tarver
Schnitt Isabelle Levesque
Besetzung

Screamers: The Hunting ist ein Science-Fiction-B-Movie von Regisseur Sheldon Wilson aus dem Jahre 2009. Er bildet die Fortsetzung zu Screamers – Tödliche Schreie aus dem Jahre 1995. Der Film ist eine Direct-to-DVD-Produktion.

Handlung[Bearbeiten]

Nachdem die als Screamers bekannten Kampfroboter alles menschliche Leben auf dem Planeten Sirius 6B zerstört haben, wird dreizehn Jahre später von dort ein neues Notsignal empfangen. Ein Rettungsteam macht sich auf die Suche nach einer möglichen Kolonie menschlicher Überlebender. Die Rettungskräfte treffen tatsächlich auf überlebende Kolonisten, müssen aber auch feststellen, dass sich die Screamers zu halb menschlichen, halb robotischen Hybriden weiterentwickelt haben und nun eine noch größere Bedrohung als vorher darstellen.

Die Handlung basiert lose auf der Kurzgeschichte Variante Zwei des Autors Philip K. Dick.

Kritik[Bearbeiten]

„Bei einem Direct-to-DVD-Sequel wie diesem weiss man eigentlich schon im Vorfeld, was einen erwartet. In der Beziehung wird man nicht enttäuscht. Technisch ist das Sequel angesichts des niedrigen Budgets durchaus gut und kann mit ein paar überzeugenden Effekten aufwarten. Allerdings krankt der Film an der hanebüchenen Story, die man erstens schon mehrere Dutzend Male zuvor gesehen hat und die zweitens am eigentlichen Punkt vorbei geht. Ein „Screamers“-Film sollte weniger auf Monsteraction setzen, sondern vielmehr mit einem Gefühl der Paranoia arbeiten. Doch gerade das wird hier nicht einmal ansatzweise ausgespielt. Ein Versäumnis, wenn man bedenkt, dass Screamers nun menschliche Gestalt annehmen können. Das Finale ist recht vorhersehbar und bereitet den Boden für die nächste Fortsetzung. Die Dialoge sind teils extrem lächerlich, korrelieren aber sehr gut mit irrationalem Verhalten der Figuren. Ach ja, Hauptdarstellerin Gina Holden war auch schon in noch trashigerer Science Fiction aktiv: Sie spielte Dale Arden in der kurzlebigen Flash-Gordon-Serie. Fazit: Killerroboter und viel Action – wer nicht mehr erwartet, ist hier gut bedient.“

Peter Osteried: Kritik auf movieman.de[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. http://www.movieman.de/Film.php?mid=24355&did=27149