Selbstverlag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Friedrich Gotthold Kunze: Wand-Bilderfibel (1847), „im Selbst-Verlage des Verfassers“

Selbstverlag (auch: Eigenverlag, Self-publishing) bezeichnet die Herausgabe eines Buchs oder anderer Publikationen durch einen Autor selbst, der damit zum Selbstverleger (auch: Self-publisher) wird.

Der Begriff „Selbstverlag“ ist nicht eindeutig definiert. Es finden sich Belege, wonach er ausschließlich die Begründung eines gewerblich angemeldeten Unternehmens für die Veröffentlichung eigener Publikationen meint und andere, wonach er im weiteren Sinne die „Selbstfinanzierung“ einer Selbstpublikation überhaupt bedeuten kann.[1][2]

Definitionen[Bearbeiten]

Während der Ursprung des Wortes „Verlag“ von „vorlegen“ kommt, wozu bei Buchverlagen u. a. auch die Vorleistung von Autorenhonoraren zählt,[3][4] hat ein „Selbstverleger“ selber die Kosten vorzulegen, wenn er für die Erstellung eines Buches die Dienstleistungen z. B. von einer Druckerei Anspruch nimmt.

In dem Abschnitt „Fachwörterlexikon“ eines Fachbuches von 1998 zur „Berufsfachkunde für Kaufleute in Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchverlagen“ heißt es zum Stichwort Selbstverlag: „Herstellung und Vertrieb eines Werkes durch den Verfasser im eigenen Namen und für eigene Rechnung“.[5] „Im eigenen Namen“ meint hierbei, dass der Autor anstelle einer Verlagsangabe im Impressum oder/und auf der Umschlagseite des Buches seinen eigenen Namen oder keinen Namen oder „im Selbstverlag“ anführt – eine Praxis, die bis heute üblich ist, insbesondere sofern ausschließlich auf die Dienste einer Druckerei für die Erstellung eines selbstverlegten Buches zurückgegriffen wird. Einige Selbstverleger kreieren dafür bisweilen markenrechtlich ungeschützte, noch nicht genutzte Verlagsnamen.[6]

Laut einer Dissertation von Jong-Rak Shin im 2007 ist der Begriff Selbstverlag „nicht fest definiert.“[7] Nach ihm lässt sich der Begriff entsprechend der Bedeutung des Wortes umfassend als „Veröffentlichung durch sich selbst“ definieren.[7] Und Shin zitiert hierzu wiederum das Lexikon des gesamten Buchwesens Bd. 3 (Leipzig 1937, S. 271) worin es heißt „Im Selbstverlag erfolgt die Vervielfältigung und Verbreitung eines Werkes nicht durch einen Verlag, sondern durch den Autor persönlich.“ Ferner erläutert er, sich dabei auf Kurt Hiller beziehend:[8] „Selbstveröffentlichungsversuche von Schriftstellern, sich von den berufsmäßigen Verlegern unabhängig zu machen, sind im Grunde genommen Selbstverlage.“[9]

Titelblatt des Erstdrucks von Johann Heinrich Voß: Homers Odüßee (1781) mit Unterzeile: „auf Kosten des Verfassers“

Das Verlagswörterbuch des Autorenhaus Verlags definiert Selbstverlag verengend als einen vom Autor gegründeten Verlag, in dem seine Werke erscheinen und der wiederum Ausgangspunkt für einen „Mini-Verlag“ sein kann.[1] In diesem Sinne kann auch buchmarkt-college.de, eine branchennahe Website-Kooperation von BuchMarkt und Uni-Online, verstanden werden: „Beim Selbstverlag verlegt der Verfasser sein Werk selbst, zahlt die Kosten für Herstellung und Vertrieb und trägt das gesamte Risiko selbst.“[10] Ein derartiger Selbstverlag tritt nominell wiederum als „Verlag“ und nicht als „Selbstverlag“ auf, wie z. B. der Linden-Verlag von Erich Loest, der vorwiegend Loests eigene Werke publiziert und seit 1989 seinen Sitz in Leipzig hat.

Die Hamburger Akademie für Fernstudien (HAF) bezieht sich in ihren „5 Schritten zum Selbstverlag“[11] ebenfalls auf eine Verlagsgründung, meint aber an anderer Stelle auch: „Mit Book-on-Demand sind Sie Selbstverleger“.[12] Da das Book-on-Demand-Druckverfahren meist nur in Verbindung mit Dienstleistern für Selbstpublikationen wie z. B. einem Selbstkostenverlag oder einer Self-Publishing-Plattform Anwendung findet, wäre bei dessen Nutzung keine Verlagsgründung notwendig. Dies folgt wiederum Definitionen, wonach der Begriff Selbstverlag in dem Sinne allgemeiner zu verstehen ist, wenn ein Buch auf eigene Kosten für Herstellung und Vertrieb erscheint und ein Selbstverleger das Risiko für die Veröffentlichung eines Werkes selbst trägt. So gilt für den Verband deutscher Schriftsteller wie auch für den Friedrich-Bödecker-Kreis als Selbstverleger, wer sein Werk „selbstfinanziert“ hat.[2][13] Und im dtv-Lexikon (Ausgabe von 1980) heißt es analog dazu: „Selbstverlag, Vertrieb eines Werkes der Literatur, Musik oder bildenden Kunst durch den Urheber selbst.“[14]

Selbstverleger sind demnach grob insofern zu unterscheiden, ob sie für eine Selbstpublikation‎ lediglich eine Druckerei oder/und einen Dienstleister für Selbstpublikationen[15] beauftragen oder buchstäblich einen Selbstverlag begründen bzw. einen eigenen Verlag als Unternehmen anmelden und somit gleich einem Verleger Aufträge für Dienstleistungen zur Erstellung ihrer Veröffentlichungen vergeben.[11]

Allgemeines[Bearbeiten]

Autoren oder Institutionen haben als Selbstverleger den kompletten Prozess einer Buchveröffentlichung zu steuern und zu verantworten. Neben dem Schreiben oder der Auswahl von Inhalten müssen sie das Lektorat, die Wahl der Ausstattung (Schriftart, Papiersorte, Umschlag etc.) sowie Kalkulation, werbewirksame Öffentlichkeitsarbeit und Marketing besorgen oder damit Dienstleister beauftragen.[11]

Abgrenzungen[Bearbeiten]

Etwas im Selbst- oder Eigenverlag herauszugeben steht im Gegensatz zur Veröffentlichung innerhalb eines Verlages bzw. eines Publikumsverlages, der in der Regel nach Maßgabe eines miteinander geschlossenen Vertrages das Werk eines Autors inhaltlich durch einen Lektor betreuen lässt (Überprüfung, Korrekturvorschläge etc.), seine Herstellung (Druck, Bindung), Vertrieb und Werbung organisiert und dem Autor einen prozentualen Anteil am Ladenverkaufspreis (Tantiemen) nicht selten inkl. eines Vorschusses einräumt.[16] (Inwiefern dies auch für den zuweilen einer Verlagsart zugerechneten Zuschussverlag gelten kann, ist nicht eindeutig zu klären, da Zuschussverlage einerseits wiederum als Druckkosten-, Herstellkosten- und Selbstkostenverlage bzw. so genannte „Druckkostenzuschussverlage[17] auftreten und deren jeweilige Abgrenzung vom Geschäftsmodell eines Verlags zu dem eines Dienstleisters für Selbstpublikationen in Teilen fließend und nicht eindeutig zu belegen sind.)[18]

Wiewohl hierüber ebenfalls Selbstpublikationen erstellt und zum Teil auch als Dienstleistung für einen „Selbstverlag“ ausgewiesen werden,[19][20] wird (siehe Abschnitt: Definitionen) die Inanspruchnahme von Dienstleistern wie z. B. den seit etwa 2010 auftretenden Self-Publishing-Plattformen nicht einhellig als weitere Form eines Selbstverlags angesehen.

Begründungszusammenhänge[Bearbeiten]

Siehe hierzu auch: Begründungszusammenhänge im Artikel Selbstpublikation

Die Angaben der Verlage zu der Anzahl der bei ihnen zur Überprüfung eingereichten Manuskripte sind unterschiedlich und nicht zu belegen, aber es gilt unisono, dass von diesen Manuskripten lediglich ein winziger Bruchteil ins Verlagsprogramm übernommen wird. Eine Publikation selbst zu publizieren ist somit oft die einzige Möglichkeit, überhaupt etwas zu veröffentlichen. Die Gründe für die Selbstpublikation eines Werks im Selbstverlag sind vielfältig und beruhen nicht immer auf der vorangegangenen Ablehnung eines Manuskriptes durch einen Verlag. Zudem betreffen sie nicht nur einzelne Autoren sondern auch Institutionen wie z. B. Universitäten und Bibliotheken.

In der Dissertation von Shin heißt es dazu: „Normalerweise zielen die Autorenselbstverlage sowie Eigenverlage nicht auf den Ertrag ab, sondern auf besondere Zwecke. Die Zwecke sind je nach Autor und je nach der Zeit unterschiedlich.“[21] Dem liegt wiederum als Beispiel eine von ihm zitierte Einschätzung von Herbert Wirkner aus dem Jahr 1981 in Bezug auf künstlerisch-experimentell orientierte Selbstverlage zugrunde: „Experimente, einfacher Druck und Schreibmaschinensatz lassen sich nicht verkaufen. Für das Gros der Buchkäufer entscheidet das Aussehen eines Buches mehr, als der Inhalt es überhaupt vermag.“[22] Shins Hauptthema seiner Dissertation sind die politischen Selbstverlage insbesondere im Hinblick auf die Exilliteratur in den Jahren 1933-1945 und er führt hierzu aus: „Die politischen Selbstverlage entstehen als Gegenpol zur herrschenden, diktatorischen Regierung und spielen als Produktionsort der Widerstandsliteratur eine wichtige Rolle. Dort werden viele politische Schriften – Bücher, Hefte, Broschüren und Flugblätter - veröffentlicht. Schließlich ist der Selbstverlag politisch aktiv, und die Exilautoren finden mit ihrer politischen Meinung einen festen Platz.“[7]

Kalkulation[Bearbeiten]

Ein Autor, der eine Selbstpublikation vorlegt, sucht in Personalunion gleich einem Verleger (s)ein Buchprojekt auf den Weg zu bringen und muss deshalb Kalkulationen anstellen, inwiefern die Kosten dafür auch durch den Absatz und ggf. honorierte Lesungen daraus übertroffen werden – was ggf. wiederum ins Verhältnis zur Zahlungsbereitschaft einer optionalen Leser- bzw. Käuferschaft eines selbstpublizierten Buches zu bringen ist.[11] Die Hamburger Akademie für Fernstudien (HAF) geht davon aus, dass für den Selbstverlag ein Startkapital „mit 10.000 Euro eher niedrig angesetzt ist“, um damit Druck, Herstellung, Vertrieb und Werbung für ein beispielhaft durchkalkuliertes Taschenbuch mit 256 Seiten in einer Auflage von 1. 000 Exemplaren zu finanzieren.[11]

Ausgenommen von einer gewinnorientierten Kalkulation sind u. a. die Autobiografen, die lediglich für den Privatgebrauch ihre Lebensgeschichten in Buchform bringen wollen sowie solche, die z. B. – siehe den Abschnitt Begründungszusammenhänge – experimentell künstlerische oder politische Ziele verfolgen.

In der Dissertation von Shin heißt es außerdem: „Man kann erkennen, dass die Selbstverlagsunternehmen keinen kommerziellen Ertrag bringen, vielmehr lehnen sie die Vermarktung der Bücher im Großbetrieb ab, da ‚der Mehrheit der Kleinverleger größerer ökonomischen Erfolg versagt [bleiben muss].‘“[22]

Marketing & Vertrieb[Bearbeiten]

Siehe hierzu auch: Marketing & Vertrieb im Artikel Selbstpublikation

Der Absatz einer im Selbstverlag hergestellten Publikation hängt wie bei den wirtschaftlich geführten Verlagen nicht zuletzt von den Marketing-Möglichkeiten des Selbstverlegers, die Bereitschaft eines finanziellen Einsatzes dafür wie auch seiner Vernetzung mit potentiellen Käufern oder/und Buchhandlungen ab.[11]

Sofern ein Buch über den Sortimentsbuchhandel und die „Online-Shops“ der Buchhändler bzw. über Internetbuchhandlungen lieferbar sein soll, können auch Selbstverleger es gegen Gebühr mit einer ISBN-Nummer ausstatten und im „Verzeichnis Lieferbarer Bücher“ (VLB) eintragen lassen. Ohne ISBN und Eintragung im VLB werden im Selbstverlag in der Regel interne Hochschulveröffentlichungen oder rein private Bücher für einen festen Abnehmerkreis produziert.

Rezeption von Erzeugnissen im Selbstverlag[Bearbeiten]

Siehe hierzu auch: Rezeption von Selbstpublikationen im Artikel Selbstpublikation

Literarische Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Die Wertschätzung von literarischen Veröffentlichungen im Selbstverlag unterliegen vorderhand denselben Kriterien wie Veröffentlichungen durch Verlage, d.h. deren Erfolg misst sich an verkauften Exemplaren sowie an der Wahrnehmung durch die Literaturkritik. Nach diesen Maßstäben gab es im Lauf der Jahrhunderte durchaus sehr erfolgreiche selbstverlegte Publikationen. Doch die fehlende „Auslese“ durch einen regulären Verlag wie auch das damit verbundene Fehlen eines als qualifiziert erachteten Lektorats lässt eben auch mehrheitlich „vanity publisher“ bzw. „Hobby-Autoren“ als Selbstverleger zu, deren Veröffentlichungen meist jede anerkennenswerte literarische Textqualität vermissen lassen.

Weder die Literaturkritik noch der Buchhandel ordert von sich aus selbstverlegte Titel. Der Verband deutscher Schriftsteller schließt von der Aufnahme als neues Mitglied aus, wer allein auf selbstfinanzierte Buchveröffentlichungen verweisen kann.[2] Das Gleiche gilt für die Bewerbung um Aufnahme in die Autorendatenbank des Friedrich-Bödecker-Kreises.[23]

Wissenschaftliche Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Wissenschaftliche Veröffentlichungen im Selbstverlag haben unter Wissenschaftlern insbesondere dann einen geringen Stellenwert, wenn hierbei das für wissenschaftliche Veröffentlichungen übliche Peer-Review fehlt. Bei institutionellen Selbstverlagen sind zuweilen renommierte Herausgebergruppen und/oder Beiräte in die Publikation eingebunden.

Rechtliches[Bearbeiten]

Die Wirtschaftskammer Österreich stellt zum Eigen- und Selbstverlag als Herausgabe und Verkauf durch den Urheber (Autor) fest: „Die Ausübung des Selbstverlages der Urheber ist genauso wie die literarische Tätigkeit und die Ausübung der schönen Künste aus dem Geltungsbereich der Gewerbeordnung ausgenommen. Diese Tätigkeiten benötigen somit gemäß § 2 Abs.1. Ziff.7 GewO 1994 keine Gewerbeanmeldung.“[24]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Verlagswörterbuch – S des Autorenhaus Verlags: „Selbstverlag: Vom Autor gegründeter Verlag, in dem seine Werke erscheinen; Ausgangspunkt mancher ^Mini-Verlage“, online abrufbar unter autoren-magazin.de
  2. a b c vs.verdi.de Verbandseigene Auskünfte zu: "Mitglied im VS werden"
  3. Duden: Herkunft des Verbs „verlegen“, online abrufbar unter duden.de
  4. Begriffsbestimmung (unter „Pseudoverlag“) in Aktionsbündnis für faire Verlage, online über Wayback Machine
  5. Siehe S. 591 in Reinhard Mundhenke: Der Verlagskaufmann. Berufsfachkunde für Kaufleute in Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchverlagen. 8. völlig überarbeitete Auflage. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-7973-0676-8.
  6. Frank Demant: Tipps zum Selbstverlag mit Hinweis "2.) Wenn ihr wollt, denkt euch einen Phantasienamen aus ..."
  7. a b c Siehe Seite 22 in: Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933-1945; Dissertation, Juni 2007, PDF-Datei mit 220 Seiten (793 kB)
  8. Kurt Hiller: Zur Sozialgeschichte von Buch und Buchhandel, Bonn 1966, S. 169; Fußnote 31 bei Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933-1945
  9. Siehe Seite 18 in: Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933-1945; Dissertation, Juni 2007, PDF-Datei mit 220 Seiten (793 kB)
  10. buchmarkt-college.de: Selbstverlag
  11. a b c d e f Hamburger Akademie für Fernstudien (HAF): 5 Schritte zum Selbstverlag; mit den Überschriften: 1. Verlagstaufe, 2. Anmeldung, 3. Buchgestaltung und Geschäftsausstattung, 4. Kalkulation, 5. Werbung und Vertrieb sowie Erfolgreiche Selbstverleger - gibt es die? online abrufbar unter buch-schreiben.de
  12. Hamburger Akademie für Fernstudien (HAF): Was bringt Ihnen Book-on-Demand?; „Book-on-Demand-Unternehmen bieten Ihnen als Autor und Selbstverleger Vorteile, aber auch Nachteile gegenüber anderen Verlagsmodellen.“ online abrufbar unter buch-schreiben.de
  13. Bewerbungen um Aufnahme in die Autorendatenbank des FBK, online auf der Website des Friedrich-Bödecker-Kreises
  14. Siehe S. 312 in: dtv-Lexikon – Ein Konversationslexikon in 20 Bänden, Band 16, Sac−Seml. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1966, Ausgabe von 1980
  15. Hamburger Akademie für Fernstudien (HAF): Book-on-Demand: Verlag oder Druckerei?; siehe Abschnitt „Mit Book-on-Demand sind Sie Selbstverleger“; online abrufbar unter buch-schreiben.de
  16. Begriffsbestimmung (unter „Verlag“) in Aktionsbündnis für faire Verlage, online über Wayback Machine
  17. Verlagswörterbuch – D des Autorenhaus Verlags: „Druckkostenzuschussverlag: Fälschlicherweise gebrauchter Begriff für Unternehmen, die sich vom Autor dafür bezahlen lassen, dass sie sein Werk drucken, aber meist weit mehr als einen Zuschuss zu den Druckkosten nehmen. ^Dienstleisterverlag ^Pseudoverlag ^Vanity Press.“, online abrufbar unter autoren-magazin.de
  18. Ronit Wolf: Tausche Sparbuch gegen Buch, Die Zeit, 20. Februar.2009, online über web.archive.org
  19. Siehe Startseite von Lulu.com mit der Charakterisierung: IM SELBSTVERLAG VERÖFFENTLICHTE BÜCHER SEIT 2002, online auf der Webseite von Lulu.com
  20. „Books-on-Demand-Selbstverlag.de“, online auf der Webseite von xlibri.de und zugleich Weiterleitung zu dessen Startseite, abgerufen am 1. Mai 2014.
  21. Siehe Seite 20 in: Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933-1945; Dissertation, Juni 2007, PDF-Datei mit 220 Seiten (793 kB)
  22. a b Siehe S. 28 u. 29 in: Herbert Wirkner: Literarische Alternativen, Wemding 1981; Zitiert auf Seite 23 in: Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933-1945; Dissertation, Juni 2007, PDF-Datei mit 220 Seiten (793 kB)
  23. Bewerbungen um Aufnahme in die Autorendatenbank des FBK, online auf der Webseite des Friedrich-Bödecker-Kreises
  24. Wirtschaftskammer Österreich: Eigen-/Selbstverlag