Serafin Wiestner

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Serafin Wiestner Biathlon
Serafin Wiestner beim Weltcup in Oberhof 2014
Verband SchweizSchweiz Schweiz
Geburtstag 20. Juli 1990
Karriere
Verein SC Trin
Aufnahme in den
Nationalkader
2011 (B)
Debüt im Europacup 2009
Debüt im Weltcup 2014
Status aktiv
Medaillenspiegel
SJM-Medaillen 0 × Gold 2 × Silber 3 × Bronze
Schweizer JuniorenmeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Bronze 2006 Lantsch/Lenz Sprint
Bronze 2007 La Lécherette Sprint
Silber 2010 Les Rasses Sprint
Silber 2010 Les Rasses Verfolgung
Bronze 2011 Realp Sprint
Weltcup-Bilanz
letzte Änderung: 10. Februar 2014

Serafin Wiestner (* 20. Juli 1990 in Ilanz) ist ein Schweizer Biathlet.

Serafin Wiestner lebt in Trin-Mulin und startet für den SC Trin. Der Forstwart begann 2004 mit dem Biathlonsport und gehört dem Schweizer Grenzwachtkorps an. Er bestritt 2006 seine ersten internationalen Rennen im Europacup der Junioren. Erste internationale Meisterschaften wurden die Juniorenweltmeisterschaften 2008 in Ruhpolding. In Bayern wurde der Schweizer 36. des Einzels, 31. des Sprints, 57. der Verfolgung und mit Benjamin Weger und Mario Dolder Elfter mit der Staffel der Schweiz. 2009 folgten die Juniorenweltmeisterschaften in Canmore, wo er 43. des Einzels, 39. des Sprints und 47. der Verfolgung wurde. Es folgten die Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Torsby. Im Einzel belegte er den 53. Platz, wurde 16. des Sprints und 24. der Verfolgung. In Otepää nahm er im Rahmen der Juniorenrennen erstmals an Europameisterschaften teil und wurde 43. des Einzels, 28. des Sprints und 25. der Verfolgung. Juniorenweltmeisterschaften 2011 nahm er in Nové Město na Moravě zum vierten und letzten Mal ein einer Juniorenweltmeisterschaft teil und erreichte die Ränge 48 im Einzel, fünf im Sprint, zehn in der Verfolgung und mit Pascal Wolf, Gaspard Cuenot und Mario Dolder 14 im Staffelrennen. Es folgten die Juniorenrennen der Europameisterschaften in Ridnaun, wo er 32. des Sprints, 16. der Verfolgung, 15. des Einzels und mit Irene Cadurisch, Stephanie Schnydrig und Mario Dolder Fünfte im Mixed-Staffelrennen.

Auf der zweiten Station der Saison 2009/10 debütierte Wiestner in Ridnaun im IBU-Cup und wurde 70. eines Sprints. In Nové Město na Moravě gewann er in der Folgesaison als 25. erstmals Punkte. In Forni Avoltri erreichte er 2012 als 20. eines Einzels sein bislang bestes Resultat in der Rennserie. Erste internationale Meisterschaft bei den Männern wurden die Europameisterschaften 2013 in Bansko. Dort kam Wiestner im Einzel auf den 42. Platz, wurde 25. des Sprints und 27. der Verfolgung.

National gewann Wiestner bei den Schweizer Jugend- beziehungsweise Juniorenmeisterschaften 2006 hinter Simon Morscher und Mario Dolder Bronze im Sprintrennen, 2007 hinter Benjamin Weger und Mario Dolder erneut Dritter im Sprint, 2010 gewann er die Vizemeistertitel hinter Dolder im Sprint und der Verfolgung. 2011 gewann er in seiner Altersklasse die Vizemeisterschaft hinter Mario Dolder und vor Gaspard Cuenot im Sprintrennen. 2012 gewann er die Gesamtwertung des RWS Swiss-Cup der Saison 2011/2012 bei den Männern.

Weltcupstatistik[Bearbeiten]

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschliesslich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschliesslich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschliesslich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz  
2. Platz  
3. Platz  
Top 10  
Punkteränge 1 1
Starts   1 1   1 3
Stand: 9. Januar 2014

Weblinks[Bearbeiten]