Sersheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sersheim
Sersheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sersheim hervorgehoben
48.9616666666679.0138888888889217Koordinaten: 48° 58′ N, 9° 1′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Ludwigsburg
Höhe: 217 m ü. NHN
Fläche: 11,48 km²
Einwohner: 5365 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 467 Einwohner je km²
Postleitzahl: 74372
Vorwahl: 07042
Kfz-Kennzeichen: LB, VAI
Gemeindeschlüssel: 08 1 18 068
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schloßstraße 21
74372 Sersheim
Webpräsenz: www.sersheim.de
Bürgermeister: Jürgen Scholz
Lage der Gemeinde Sersheim im Landkreis Ludwigsburg
Erdmannhausen Erdmannhausen Remseck am Neckar Schwieberdingen Marbach am Neckar Marbach am Neckar Marbach am Neckar Marbach am Neckar Oberstenfeld Oberstenfeld Mundelsheim Mundelsheim Affalterbach Asperg Benningen am Neckar Besigheim Besigheim Bönnigheim Erligheim Freudental Gemmrigheim Großbottwar Großbottwar Hessigheim Löchgau Murr (Gemeinde) Murr (Gemeinde) Pleidelsheim Pleidelsheim Steinheim an der Murr Tamm Walheim Ingersheim Freiberg am Neckar Bietigheim-Bissingen Bietigheim-Bissingen Ditzingen Eberdingen Kornwestheim Möglingen Oberriexingen Sersheim Vaihingen an der Enz Sachsenheim Korntal-Münchingen Ludwigsburg Markgröningen Hemmingen Gerlingen Kirchheim am NeckarKarte
Über dieses Bild
Dorfbrunnen am Bürgerhaus

Sersheim ist eine Gemeinde mit etwa 5.000 Einwohnern im Nordwesten des Landkreises Ludwigsburg. Sie liegt etwa 25 Kilometer nordwestlich von Stuttgart und fünf Kilometer nordöstlich von Vaihingen an der Enz. Zur Gemeinde Sersheim gehören außer dem Dorf Sersheim keine weiteren Orte.

Geographie[Bearbeiten]

Sersheim liegt am südlichen Rand des Strombergs an der Metter, die von Nordwesten kommend hier ihre Richtung ändert und nach Osten weiterfließt. Hier mündet der von Westen kommende Aischbach, der im Ort kanalisiert ist. Das Gemeindegebiet steigt nach Norden auf den Stromberg und nach Süden auf den Höhenrücken zwischen Metter und Enz an, ist aber überwiegend eben. Das Mettertal oberhalb des Orts sowie der Höhenrücken im Süden werden landwirtschaftlich genutzt, während die Gebiete im Norden und Osten der Gemeinde von Wald bedeckt sind.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbarorte sind die Vaihinger Ortsteile Kleinglattbach (westlich) und Horrheim (nordwestlich), die Sachsenheimer Ortsteile Hohenhaslach (nördlich) und Großsachsenheim (östlich) sowie Oberriexingen (südlich).

Historische Geografie[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde liegt die abgegangene Ortschaft Spindelhofen.

Geschichte[Bearbeiten]

Reste eines Gutshofs und einer Straße deuten darauf hin, dass das Gemeindegebiet schon in römischer Zeit bewohnt war. Die heutige Siedlung, deren Name „Heim des Saro“ bedeutet, wurde erstmals 792 n. Chr. in einem Schenkungsbuch des Klosters Lorsch als Saraesheim erwähnt. Der Besitz des Ortes wechselte mehrfach, um 1100 gehörte der Ort dem Kloster Hirsau, worauf noch heute die Kugeln im Ortswappen hindeuten.

Im Mittelalter hatten zunächst die Grafen von Vaihingen die hohe Obrigkeit inne, nach deren Aussterben ab 1360 die Grafen von Württemberg; die Ortsherrschaft wurde durch deren Lehnsleute, die Herren von Sachsenheim ausgeübt. Auch andere Adelsfamilien wie die Herren von Helmstatt oder die Landschad von Steinach sowie Klöster hatten in dem Dorf Besitzungen. 1436 unterstellte sich ein Zehntel des Dorfs der württembergischen Herrschaft. Nach dem Aussterben derer von Sachsenheim und dem Erwerb weiterer Besitzungen gehörte das Dorf ab 1589 vollständig zu Württemberg und war dem Amt Sachsenheim unterstellt.

Das mittelalterliche Dorf lag im Dreieck zwischen Metter und Aischbach, die etwas weiter östlich zusammenfließen, und war von einem Holzzaun umgeben. Drei Tore, das Mühltor (zur Metter hin), das Obere oder Vaihinger Tor sowie das Gröninger Tor oder Schaftor am südlichen Ende der Schlossstraße, führten nach außen.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Sersheim fast vollständig entvölkert; von 800 Einwohnern blieben nur 50 übrig. Erst ein Jahrhundert später war wieder die alte Einwohnerstärke erreicht. Bei der Reorganisation der württembergischen Verwaltung um 1806 kam das Dorf zunächst zum Oberamt Bietigheim, kurze Zeit später zum Oberamt und späteren Landkreis Vaihingen.

1853 kam mit dem Bau der Westbahn das Industriezeitalter nach Sersheim und brachte den Einwohnern neue Erwerbsmöglichkeiten durch Arbeit in außerhalb gelegenen Betrieben. Sersheim selbst blieb hauptsächlich eine Wohngemeinde. Der Bahnhof Sersheim lag außerhalb an der Landstraße nach Kleinglattbach. Bereits 1863 erfolgte seine Umbenennung in Vaihingen-Sersheim.
1905 erhielt Sersheim einen ortsnahen Haltepunkt. Der war am Hang etwas südlich des Ortskerns angelegt worden; durch die Anlage neuer Wohngebiete um den Bahnhof herum hat sich der Schwerpunkt der Siedlung seither etwas verschoben.

Im Ersten Weltkrieg fielen 49 Sersheimer, im Zweiten Weltkrieg 119. Nach Ende des Krieges stellten Heimatvertriebene etwa ein Viertel der Bevölkerung.

Nach dem 2. Weltkrieg vergrößerte sich der Ort überwiegend nach Süden hin. Beiderseits des Aischbachs und nördlich der Bahnanlage entstanden die Wohngebiete Auf dem Kies (1950), Hochhalter (1950/60), westliche Oberriexinger Straße (1966/70, 1973), Waldeck (1973/76) und Alter Sportplatz (ab 1976). Im nördlichen Teil Sersheims waren es die Wohngebiete Im Sommerrain (1965/1968) und Ob der Mühle (1966/70). Das westliche Gewerbegebiet entstand in den frühen 1950er Jahren.

Bei der Kreisreform 1973 wurde der Ort in den Landkreis Ludwigsburg eingegliedert. Bei der gleichzeitig ablaufenden Gemeindereform war die Eigenständigkeit der Gemeinde durch eine mögliche Eingemeindung nach Vaihingen an der Enz bedroht. Um diesem Schicksal zu entgehen, bemühte sich Sersheim seinerseits, die etwas kleinere Nachbarstadt Oberriexingen einzugemeinden. Diese Bemühungen schlugen fehl, die Eigenständigkeit blieb jedoch im Rahmen einer Verwaltungsgemeinschaft mit Vaihingen bestehen. Zwischen 1970 und 1990 stieg die Einwohnerzahl um gut ein Drittel.

Seit 1984 unterhält Sersheim eine Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Canale. 1989 errichtete die Gemeinde dort als Geschenk ein Feuchtbiotop im Valle delle Rocche, wofür Sersheim die Ehrenfahne des Europarats verliehen wurde.

Bisherige Namen von Sersheim: Saraesheim (8.JH), Sarawasheim (9.JH), Sarssheim (12.JH), Sarweshein (13.JH), Saerwishein (14.JH), Serwsshein (15.JH), Sershain (16.JH), Seresheimb (17.JH), Serssheim (18.JH) und Sersheim (ab 19.JH)

Im schwäbischem Volksmund auch „Sersse“ genannt.

Religionen[Bearbeiten]

Seit Einführung der Reformation in Württemberg ist Sersheim überwiegend evangelisch geprägt. Neben der landeskirchlichen Gemeinde gibt es auch eine evangelisch-methodistische Gemeinde und das freikirchliche „Jesus-Zentrum“. Aber auch eine römisch-katholische Gemeinde, die neuapostolische Kirche und die Zeugen Jehovas sind im Ort vertreten.

Politik[Bearbeiten]

Hinweistafel am südlichen Ortseingang

Bürgermeister der Gemeinde Sersheim ist Jürgen Scholz.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Seit der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hat der Gemeinderat 14 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 55,21 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  FW-FWS1 4 Sitze (30,75 %)
  CDU-FSL3 4 Sitze (26,46 %)
  UBS4 3 Sitze (21,70 %)
  SPD-SW2     3 Sitze  (21,09 %)

Weiteres Mitglied des Gemeinderates und dessen Vorsitzender ist der Bürgermeister.

1Freie Wähler - Freie Wählervereinigung Sersheim, 2[…]- Sersheimer Wählergemeinschaft, 3[…]- Freie Sersheimer Liste, 4Unabhängige Bürger Sersheim e.V.

Wappen und Flagge[Bearbeiten]

Das Sersheimer Wappen zeigt in Gold ein rotes Büffelgehörn mit Grind, zwischen den Hörnern drei (1:2) rote Kugeln. Das Büffelgehörn weist auf die Herren von Sachsenheim hin, die bis 1561 die Ortsherrschaft innehatten. Die Bedeutung der drei Kugeln ist nicht sicher; möglicherweise weisen sie - als Attribut des Hl. Nikolaus auf das Kloster Hirsau hin, das seit dem frühen 12. Jahrhundert in Sersheim begütert war. Der Entstehungszeitpunkt des Wappens ist ungeklärt, es wird vermutlich mindestens seit dem frühen 19. Jahrhundert verwendet. Die heutige Form des Wappens wurde durch Beschluss des Gemeinderats vom 2. Dezember 1955 festgelegt.

Am 9. Oktober 1980 wurde der Gemeinde durch das Landratsamt Ludwigsburg eine Flagge in den Farben Rot-Gelb verliehen.

Partnerschaft[Bearbeiten]

Sersheim unterhält eine Partnerschaft zu der italienischen Gemeinde Canale im Piemont.

Kultur, Sehenswürdigkeiten, Tourismus[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Der alte Ortskern wird durch Vaihinger Straße, Sedanstraße und den Metterweg begrenzt und gruppiert sich um die Schlossstraße, in der sich auch die wichtigsten Gebäude befinden. Der Name der Straße erinnert an das Untere Schlössle, das ab 1479 erbaut wurde, von dem aber nach wechselvoller Geschichte nur noch Mauerreste vorhanden sind. 1988 und 1992 wurde auf dem Schlossgelände das neue Rathaus und das Bürgerhaus errichtet.

Zu den weiteren ortsprägenden historischen Gebäuden gehört vor allem aber die evangelische Pfarrkirche in der Schlossstraße. Ihre Ursprünge gehen auf das 11. Jahrhundert zurück, aus dem noch Teile des Turmes stammen. Im Jahr 1753 wurde das Kirchenschiff neu aufgebaut und dabei wesentlich vergrößert.

Das 1568 errichtete Obere Schlössle befindet sich in der Backgasse. Der Widdumhof ist ein großes historisches landwirtschaftliches Anwesen, das vom 16. bis zum 18. Jahrhundert der Versorgung des örtlichen Pfarrers diente und auch danach noch mit Sonderrechten ausgestattet war.

Die Fessler Mühle (auch Untere Mühle) ist ein historisches Mühlenanwesen, das bereits im späten 14. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Die mindestens ebenso alte Obere Mühle brannte 1934 ab. Heute befindet sich an deren Standort die 1942/43 erbaute Mühle Grau.

Museen[Bearbeiten]

Museale Einrichtungen in Sersheim sind das Strich-Chapell-Zimmer und das Schmiedemuseum im Bürgerhaus.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Jedes zweite Jahr (in ungeraden Jahren) Ende Juni richten Gemeinde und Vereine zusammen das Luggeles-Feschd aus, dessen Name sich auf den Spitznamen der Sersheimer (Luggele = Küken) bezieht. Dieser ist angeblich durch die beengte Lage des Orts entstanden, in dem sich die Häuser „wie Küken um die Henne“ (die Kirche) anschmiegten. Eine andere Erklärung des Spitznamens ist, dass im Sersheimer Dialekt das Wort „hier“ „hear“ gesprochen wird, was in anderen Gegenden aber „Hühner“ bedeutet. Wenn nun die Sersheimer in der Kirche sagten: „Herr, mir send hear“, also„ Herr, wir sind hier“, verstanden Ortsfremde: „Herr, wir sind Hühner“. Und von den Hühnern zu den Luggele ist es ein kurzer Weg.

Zu den regelmäßigen Veranstaltungen gehört auch das vom örtlichen Verein für Tractorpulling ausgerichtete Trecker Treck. Auch findet jährlich am ersten Wochenende im Mai das Schwarzpulverschießen mit Lager der Plattfußindianer statt. Alle zwei Jahre wird im November in der Schlossstraße ein Krämermarkt mit Hobbykünstlermarkt abgehalten.

Sport[Bearbeiten]

Im Ort besteht eine Freiluft-Tennisanlage, eine Mehrzwecksporthalle, eine Gymnastikhalle, ein Rasenspielfeld mit einer Schulsportanlage sowie ein weiteren Rasenplatz. Zusätzlich gibt es im Sportzentrum zwei Beachvolleyballfelder und eine Finnenbahn. Außerdem gibt es auch noch einen Bolzplatz und einen separaten Festplatz.

2005 wurde der Sandplatz zu einem Rasenplatz modernisiert. Auch die Leichtathletikanlage wurde komplett neu angelegt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof in Sersheim

1853 bekam der Ort durch den Bau der Württembergischen Westbahn zwischen Bietigheim und Bruchsal einen Eisenbahnanschluss. In Richtung Stuttgart besteht eine Regionalexpress-Verbindung im Stundentakt, in die andere Richtung besteht stündlich abwechselnd nach Heidelberg bzw. Karlsruhe eine Verbindung. Ferner liegt Sersheim an der Linie S 5 der Stadtbahn Karlsruhe, die den Ort im Stundentakt bedient.

Zu den Nachbarorten Kleinglattbach, Horrheim und Großsachsenheim bestehen Landesstraßen, nach Hohenhaslach und Oberriexingen führen Kreisstraßen.

Durch Sersheim führt der Stromberg-Enztal-Radweg, ein Landesfernradweg.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

In den bestehenden Gewerbegebieten Aischbach und Hofäcker befinden sich u.a. die Unternehmen Fontanis Mineralbrunnen GmbH und ALWA Mineralbrunnen GmbH (Mineralwasserabfüllung), Früwe Fruchtsaft GmbH (Fruchtsaftproduktion) - Hauptsitz Karlsruhe, Arcelor Mittal (Blech- und Edelstahlverarbeitung), Metal und Fensterbau Mozer, Stanzwerk Grau, Getränkehandel Ackermann, und REVEN (Gebäudetechnik).

Das Gewerbegebiet „Eichwald“ ist auf einer ehemaligen Radarstation der US-Armee entstanden und wird gemeinsam mit den Städten Sachsenheim, Oberriexingen und Bietigheim-Bissingen betrieben. Im November 2005 wurde dort ein Getränkelogistikzentrum der Firma Winkels Getränke Logistik GmbH fertiggestellt und in Betrieb genommen. Das Unternehmen investierte ca. 15 Millionen Euro in den Bau der 17500 m² großen Halle auf einem 50000 m² großen Gelände. An 47 Laderampen können Getränke-LKWs be- und entladen werden. Für dieses Gewerbegebiet entstand auch eine Umgehungsstraße vom Ortseingang (Groß-) Sachsenheim bis zum Ortsausgang von Sersheim. Die Umgehungsstraße wurde am 22. und 23. Juli 2006 zusammen mit dem Gewerbegebiet feierlich eingeweiht.

In Sersheim gibt es auch noch Unternehmen außerhalb der Industriegebiete: Fessler (Mühle, Bäckerei und Sportstudio), Fa. Auto-Meisel (Fahrzeughandel)

Medien[Bearbeiten]

An jedem Mittwoch erscheint die Gemeindezeitung s' Blättle in schwarz-weiß, jedoch mit farbiger Titelseite.

Bildung[Bearbeiten]

In Sersheim gibt es mit der „Hofäckerschule“ eine Grund-, Haupt- und Werkrealschule. Seit November 2006 wird an drei Tagen in der Woche eine Ganztagesbetreuung angeboten. Zudem gibt es zwei Museen. Das Strich-Chapell-Zimmer und das Schmiedemuseum im Archiv (Steinhaus).

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

In Sersheim lebte lange Jahre der schwäbische Kunstmaler Walter Strich-Chapell. Aus Sersheim stammen der bekannte Spieleautor Klaus Palesch sowie der Schriftsteller Jochen Weeber.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)

Literatur[Bearbeiten]

  • Der Kreis Ludwigsburg, hrsg. von Ulrich Hartmann. 2. Auflage, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart, 1994.
  • „Natur und Landschaft in Sersheim“ Thienemann-Verlag Stuttgart 1990
  • „Sersheimer Ansichten“ Jost-Jetter-Verlag, Heimsheim 1992
  • „Sersheim Geschichte und Geschichten“ Aldus-Verlag Stuttgart 1992
  • „Sersheim Ein Jahrhundert in Bildern“ IPA-Verlag Vaihingen/Enz 2005

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sersheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien