Shaka Ponk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Shaka Ponk
Shaka Ponk - Fête de l'Humanité 2012 - 035.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Crossover
Gründung 2004
Website www.shakaponk.com
Aktuelle Besetzung
Gesang
Frah aka François Charon
Gesang
Sam aka Samaha
Gitarre
C.C.
Schlagzeug
Ion
Keyboard
Steve aka Steve Desgarceaux
Bass
Mandris
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben
Bad Porn Movie Trax
  FR 101 30.05.2009 (12 Wo.)
The Geeks and the Jerkin' Socks
  CH 69 17.06.2012 (3 Wo.)
  FR 14 11.06.2011 (134 Wo.)
Sex, Plugs and Vidiot'Ape
  FR 23 26.11.2011 (17 Wo.)
Loco con da Frenchy Talkin'
  FR 166 07.04.2012 (5 Wo.)
NRJ Sessions Shaka Ponk
  FR 144 14.04.2012 (1 Wo.)
Geeks on Stage
  FR 12 30.11.2013 (23 Wo.)
The White Pixel Ape (Smoking Isolate to Keep in Shape)
  CH 16 23.03.2014 (8 Wo.)
  FR 2 29.03.2014 (… Wo.)
The Black Pixel Ape (Drinking Cigarettes to Take a Break)
  CH 54 09.11.2014 (… Wo.)
  FR 3 03.11.2014 (… Wo.)
Singles
My Name Is Stain
  FR 7 07.01.2012 (37 Wo.)
Let's Bang
  FR 55 14.01.2012 (12 Wo.)
I'm Picky
  FR 28 24.11.2012 (19 Wo.)
Wanna Get Free
  FR 45 25.01.2014 (14 Wo.)
Scarify
  FR 81 01.02.2014 (1 Wo.)
Altered Native Soul
  FR 98 01.02.2014 (1 Wo.)
[1] [2]
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Shaka Ponk (teilweise abgekürzt als SHKPNK) ist eine Crossover-Band aus Frankreich, die seit 2004 in Berlin beheimatet ist. In ihrer Musik bedient sich die Band der Elemente verschiedenster Stilrichtungen wie Rock, Punk, elektronischer Musik und Hip-Hop, wobei die Texte meist in einer Mischung aus englischer, französischer und spanischer Sprache verfasst sind.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die Bandmitglieder Frah, Thias, C.C., Bobee-O.D. und Goz verließen ihre Heimat Frankreich im September 2004 gen Berlin, da sie sich durch die strenge französische Radioquote in ihren Erfolgschancen und in ihrer Kreativität zu sehr eingeschränkt sahen, denn viele Teile ihrer Texte bedienen sich englischen Sprache, was ihre Medienpräsenz in Frankreich negativ beeinflusst. Die Band konnte in der Folge in Deutschland vor allem durch zahlreiche Live-Auftritte auf sich aufmerksam machen. Chaka Ponk absolvierten etliche Auftritte, unter anderem als Vorband für Mudvayne, Exilia und The Boss Hoss. Zuletzt unterstützten sie Such a Surge auf ihrer Abschiedstournee und wurden von einem bekannten österreichischen Erfrischungsgetränkehersteller für verschiedene Werbe- und Extremsportveranstaltungen gebucht.

Im Juli 2005 gelang es der Band einen Plattenvertrag bei Edel Records zu erhalten. Der EP Hyppie Monkey vom Dezember 2005 folgte im März 2006 die Veröffentlichung der ersten Single und des ersten Albums namens Loco con da Frenchy Talkin’. Im Mai 2009 wurde Bad Porn Movie Trax, das zweite Studioalbum der Band veröffentlicht, nachdem man bereits zwei Monate zuvor die Single How We Kill Stars publiziert hatte. Das dritte Album The Geeks & The Jerkin’ Socks erschien im Juni 2011. Es erreichte mit Platz 14 die bis dahin höchste Platzierung der Alben der Band in den französischen Charts, das ausgekoppelte My Name Is Stain avancierte zum größten Hit der Band und stieg bis auf Platz 7 der Single-Charts.

2011 stieg das Album Sex, Plugs and Vidiot'Ape auf Platz 23 in Frankreich. Die folgenden Longplayer Loco con da Frenchy Talkin' (Platz 166) und NRJ Sessions Shaka Ponk (Platz 144) fanden deutlich weniger Beachtung. Erst mit Geeks on Stage gelang die Rückkehr in die heimatlichen Top 20 (Platz 12). Den bisher größten Verkaufserfolg eines Album erzielte Chaka Ponk 2014 mit dem The White Pixel Ape, das Platz 2 der französischen und Platz 16 der Schweizer Hitparade erklomm.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2006: Loco con da Frenchy Talkin'
  • 2008: Bad Porn Movie Trax
  • 2011: The Geeks and The Jerkin' Socks
  • 2011: Sex, Plugs and Vidiot'Ape
  • 2012: NRJ Sessions Shaka Ponk
  • 2013: Geeks on Stage
  • 2013: Monkeys in Bercy (Live-Album)
  • 2014: The White Pixel Ape (Smoking Isolate to Keep in Shape)
  • 2014: The Black Pixel Ape (Drinking Cigarettes to Take a Break)

Singles und EPs[Bearbeiten]

  • 2005: Hyppie Monkey (EP)
  • 2006: Fonk Me
  • 2006: Hell'o
  • 2006: Loco con da Frenchy Talkin' Club EP (EP)
  • 2009: How We Kill Stars
  • 2012: My Name Is Stain
  • 2012: Let's Bang
  • 2012: I'm Picky
  • 2013: Sex Ball
  • 2014: Wanna Get Free
  • 2014: Scarify
  • 2014: Altered Native Soul
  • 2014: Story o' My LF

Quellen[Bearbeiten]

  1. Chartdaten Frankreich
  2. Chartdaten Schweiz

Weblinks[Bearbeiten]