Shine a Light

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Dieser Artikel behandelt den Film Shine a Light. Für das Lied, siehe Shine a Light (Lied).
Filmdaten
Deutscher Titel Shine a Light;
Shine a Light – The Rolling Stones in Concert (CH)[1]
Originaltitel Shine a Light
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2008
Länge 122 Minuten
Altersfreigabe FSK o. A.[2]
JMK uneingeschränkt[3]
Stab
Regie Martin Scorsese
Produktion Victoria Pearman, Michael Cohl, Zane Weiner, Steve Bing
Musik The Rolling Stones
Kamera Robert Richardson
Schnitt David Tedeschi
Besetzung

Shine a Light ist ein Konzertfilm aus dem Jahr 2008 von Regisseur Martin Scorsese über die Band The Rolling Stones. Er wurde im Herbst 2006 im New Yorker Beacon Theatre gedreht. Als Gastmusiker treten neben den Rolling Stones Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera auf. Der erste von zwei Konzertabenden in dem Theater war Bestandteil einer Benefizveranstaltung des amerikanischen Ex-Präsidenten Bill Clinton, der mit seiner Ehefrau Hillary Clinton im Film zu sehen ist.

Weltpremiere feierte Shine a Light am 7. Februar 2008 als Eröffnungsfilm der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale); im April des Jahres kam er ins Kino. Im selben Monat erschien das gleichnamige Soundtrack-Album zum Film.

Der Filmtitel zitiert das Rolling-Stones-Lied Shine a Light, das die Band 1972 auf ihrem Album Exile on Main St. veröffentlichte.

Inhalt[Bearbeiten]

Scorseses Film dokumentiert das Geschehen während und im Vorfeld zweier Konzerte der Rolling Stones, die am 29. Oktober und 1. November 2006 im New Yorker Beacon Theatre stattfanden.[4][5] Die Musikdarbietungen stehen dabei im Vordergrund und machen mit etwa 90 Minuten den Hauptteil des Films aus.

Das erste Konzert war Bestandteil einer anlässlich des 60. Geburtstags des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton organisierten Benefizveranstaltung für dessen Stiftung, die William J. Clinton Foundation.[6][7] Clintons Eröffnungsrede und weitere Bilder von diesem Drehtag flossen in den Film ein. Der Großteil des verwendeten Filmmaterials, darunter sämtliche Konzertaufnahmen, stammt jedoch vom zweiten Abend.[8][9] Durch den Schnitt entsteht der Eindruck einer einzigen Veranstaltung.

Der Konzertmitschnitt wird ergänzt um eingestreute historische Film- und Fernsehaufnahmen von Interviews und Episoden aus der Bandgeschichte. Neben anderen Aspekten zieht sich die Langlebigkeit der Band thematisch durch dieses Archivmaterial. So werden Leadsänger Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards von Journalisten wiederholt mit der Frage konfrontiert, wie lange die Rolling Stones denn noch beabsichtigen Musik zu machen. Die Rückblicke beschränken sich auf die Besetzung von 2006, ehemalige Bandmitglieder werden nicht angesprochen.

Ereignisse im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Dreharbeiten und kurz vor dem Auftritt leiten den Film ein, wobei der Regisseur auf humorvolle Weise insbesondere seine Schwierigkeiten in Szene setzt, den Dreh im Einklang mit Mick Jagger zu planen. Thematisiert werden unter anderem Jaggers Sorge, die vielen Kameras könnten sich als hinderlich für die Musiker und störend für das Publikum erweisen, sowie Scorseses vergeblicher Versuch zwecks Konzipierung der Kameraführung die Setlist von Jagger noch vor dem Auftritt zu erhalten. Eine Sequenz zeigt, wie die Rolling Stones das Ehepaar Bill und Hillary Clinton sowie dessen Gäste (darunter Hillary Clintons Mutter und Polens früheren Präsidenten Aleksander Kwaśniewski) begrüßen, es folgt ein Ausschnitt aus Clintons Ansprache.

Mit der Ansage vom 1. November wird die Band angekündigt,[10] während vor dem Theater die Kamera im Sturzflug aus großer Höhe auf den leuchtenden Schriftzug „Beacon Theatre – The Rolling Stones“ am Vordach des Gebäudes hinabfährt. Scorsese bekommt im letzten Moment die Setlist in die Hand gedrückt und das Konzert beginnt.

Die Rolling Stones interpretieren folgende Lieder in der angegebenen Reihenfolge, unterstützt werden sie von mehreren Begleitmusikern sowie drei prominenten Gästen – Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera. Kompositionen und Texte stammen, sofern nicht anders angegeben, von Mick Jagger und Keith Richards:

  1. Jumpin’ Jack Flash
  2. Shattered
  3. She Was Hot
  4. All Down the Line
  5. Loving Cup – mit Jack White
  6. As Tears Go By (Mick Jagger/Keith Richards/Andrew Loog Oldham)
  7. Some Girls
  8. Just My Imagination (Norman Whitfield/Barrett Strong)
  9. Far Away Eyes
  10. Champagne & Reefer (Muddy Waters) – mit Buddy Guy
  11. Tumbling Dice
  12. Vorstellung der Bandmitglieder
  13. You Got the Silver – gesungen von Keith Richards
  14. Connection – gesungen von Keith Richards, unterbrochen durch Archivmaterial
  15. Sympathy for the Devil
  16. Live with Me – mit Christina Aguilera
  17. Start Me Up
  18. Brown Sugar
  19. (I Can’t Get No) Satisfaction

In einer langen Fahrt folgt die Kamera der Band nach dem Konzert auf ihrem Weg hinter die Bühne, überholt sie und verlässt das Theater durch eine Tür, woraufhin sie unter Scorseses Regieanweisung »Up, up!« (‚Nach oben, nach oben!‘) in einer Umkehrung jener Kamerafahrt, die den Auftrittsbeginn markiert, über die Köpfe von jubelnden Fans und Journalisten hinweg immer höher aufsteigt, erneut den Blick auf die Leuchtschrift am Vordach des Beacon Theaters einfängt, dann zwischen den Wolkenkratzern des nächtlichen New York dahinfliegt und schließlich in einer Aufsicht auf die entfernte Stadt zum Stillstand kommt. Der Mond verwandelt sich in eine herausgestreckte Zunge, das Logo der Band. Musikalisch untermalt wird diese letzte Szene von dem Rolling-Stones-Lied Shine a Light, das einsetzt, während sich die Kamera rückwärts von den Lichtern des Theaters und der Stadt fortbewegt, und dann in den Abspann überleitet.

Der nur unvollständig zu hörende Mitschnitt wird im Abspann von dem ebenfalls nur ausschnittsweise erklingenden ‚Stones‘-Song Wild Horses abgelöst, improvisiert bei den Proben als stark abgewandelte Akustikversion mit Mundharmonika anstelle des üblichen Gesangs. Den Abschluss bildet ein von Keith Richards komponiertes und auf der Akustikgitarre gespieltes Stück namens Only Found Out Yesterday.

Produktionshintergrund[Bearbeiten]

Der Film wurde von Steve Bings Produktionsfirma Shangri-LA Entertainment und von Concert Productions International, dem Unternehmen des Tourneeveranstalters der A-Bigger-Bang-Tournee der Rolling Stones, Michael Cohl, produziert und finanziert. Produzentin Victoria Pearman ist Geschäftsführerin der mit Mick Jagger gegründeten Produktionsfirma Jagged Films. Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood fungierten als Executive Producers.[8][11]

Mick Jagger hatte die Absicht für einen Film über die 2005 begonnene A-Bigger-Bang-Tournee[12] ein Gratiskonzert großen Ausmaßes am Strand von Copacabana in Rio de Janeiro drehen zu lassen, das die Rolling Stones dort am 18. Februar 2006 gaben.[8][13] Bei der Suche nach einem geeigneten Regisseur fiel die Wahl auf Martin Scorsese. Dieser sagte zu, fand jedoch, es entspräche eher seinen Vorstellungen, die Musikgruppe in einer intimeren Atmosphäre aufzunehmen. Er wollte das Augenmerk auf die Interaktion zwischen den einzelnen Bandmitgliedern legen und dem Kinopublikum das Gefühl geben, sich gemeinsam mit den Rolling Stones auf der Bühne zu befinden. Daher zog er die kleine Theaterbühne einem großen Veranstaltungsort vor.[8][14] Im Rahmen der A-Bigger-Bang-Tournee hatten die Rolling Stones bis dahin nur vor großem Publikum gespielt, ein Auftritt an einem kleinen Ort wie dem Beacon Theatre war nicht vorgesehen.[8] Die Veranstaltung wurde in den Filmtrailern als Unterbrechung der Stadiontournee, „um mit einigen Freunden im Beacon Theater, New York ein Konzert zu geben“, beworben.[15]

Das erste Konzert war Bestandteil einer von Bill Clinton und seiner Familie organisierten dreitägigen Wohltätigkeitsveranstaltung mit diversen Aktivitäten anlässlich seines 60. Geburtstages im August. An welchen Programmpunkten ein Gast teilnehmen konnte, richtete sich nach dem von ihm für die William J. Clinton Foundation gespendeten Geldbetrag. Eingeladen wurde, wer mindestens 60.000 US-Dollar spendete, wofür er unter anderem einen Zuschauerplatz in dem Konzert erhielt. Ab einem Betrag von 500.000 Dollar bekam der Spender im Rahmen des umfangreichsten Angebotspaketes außerdem einen Backstageausweis.[7] Für den wohltätigen Zweck stellten die Rolling Stones der Stiftung einen Teil der Konzertkarten für den 29. Oktober zur Verfügung.[16] Der mit Bill Clinton befreundete Produzent Steve Bing agierte während der drei Veranstaltungstage als einer von mehreren ehrenamtlichen Gastgebern.[7]

Um alle interessanten Momente auf der Bühne zu erwischen, setzten Scorsese und Kameramann Robert Richardson eine große Anzahl Kameras auf engem Raum ein (sechzehn 35-mm-Filmkameras von Arri und eine digitale Kinokamera des Typs Panavision Genesis[17]),[18] die sich gegenseitig ergänzen und bei einem Filmwechsel füreinander einspringen konnten.[14] Für Schwarz-Weiß-Aufnahmen kamen zwei 16-mm-Filmkameras von Arri zum Einsatz,[19] mit denen abseits der Bühne Bilder für die Filmeinleitung gedreht wurden. Zu dem Kamerateam unter der bildgestaltenden Leitung Richardsons gehörten neben anderen Stuart Dryburgh, Robert Elswit, Ellen Kuras, Andrew Lesnie, Emmanuel Lubezki, Declan Quinn und John Toll.[11] Insgesamt dauerten die Dreharbeiten fünf Tage – an zweien fanden die Konzerte statt, drei waren für Probeaufnahmen vorgesehen.[19]

Die Planung der Kameraarbeit wurde dadurch erschwert, dass die Kommunikation zwischen Martin Scorsese und der Band bis einige Zeit vor dem Dreh größtenteils über Telefongespräche abgewickelt werden musste, wie in der Anfangssequenz des Films humoristisch angedeutet, da sich die Rolling Stones auf Tournee befanden und Scorsese andernorts mit der Fertigstellung seines Thrillers Departed – Unter Feinden beschäftigt war.[8][14] Die Darstellung im Film, der zufolge Martin Scorsese die Setlist erst im Augenblick des Auftritts erhielt, ist eine bewusst überspitzte Inszenierung des tatsächlichen Ablaufs.[20][21] Keyboarder Chuck Leavell zufolge hatte Scorsese bei Beginn der Proben im Beacon Theatre am 24. Oktober bereits seit etwa sechs Wochen immer wieder um eine Setlist gebeten, weshalb man ihm zumindest eine Reihe sehr wahrscheinlich vorkommender Titel an die Hand gegeben hatte. Ihre endgültige Songauswahl traf die Band jedoch erst in den Räumlichkeiten des Theaters.[22] Die Setlist für das Konzert am 29. Oktober wurde schließlich in den letzten Stunden vor dem Auftritt fertiggestellt.[23] Bei der Liste für die im Film gezeigte zweite Show war das laut Scorsese nicht anders. Er hatte sich allerdings nach dem ersten Konzert im Beacon Theatre bereits auf ein vermutlich ähnliches Programm für den kommenden Abend eingestellt und war daher kurz vor dem Auftritt nicht so unvorbereitet wie es der Film nahelegt.[20][21] Die Setlist des zweiten Konzerts ist dann auch größtenteils mit der des vorangegangenen identisch. An keinem der beiden Abende spielten die Rolling Stones Stücke vom damals aktuellen Studioalbum A Bigger Bang[24], das der laufenden Tournee ihren Namen gab.[5]

Beim Schneiden des Films entschied man sich, den Auftritt vom 1. November in die Dokumentation zu übernehmen, da sowohl das Konzert[14] als auch die Kameraarbeit wesentlich besser gewesen seien als am 29. Oktober, der Band und Filmteam in gewisser Weise als Generalprobe diente.[8][17] Ein Grund dürfte gewesen sein, dass Mick Jagger, der bereits während der Proben im Beacon Theatre am 24., 25. und 26. Oktober unter Problemen aufgrund einer Überanstrengung seiner Stimme litt,[22] laut Leavell am ersten Abend in einer schlechteren gesanglichen Verfassung als am zweiten Abend war.[23][25] Seine Stimmprobleme führten dazu, dass ein im Rahmen der Tournee am 27. Oktober anstehender Auftritt in Atlantic City kurzfristig auf einen späteren Termin verschoben[26] und das ursprünglich für den 31. Oktober geplante zweite Konzert im Beacon Theatre auf den 1. November verlegt wurde.[27]

Die tatsächliche Reihenfolge der Darbietungen wurde im Film beibehalten, jedoch wurden die Stücke I’m Free (nach As Tears Go By) und Honky Tonk Women (nach Live with Me) ausgelassen,[5] um den Film auf eine geplante Länge von zwei Stunden zu bringen.[17]

Das zwischengeschnittene Archivmaterial zeigt kurze Ausschnitte von aufgezeichneten Pressekonferenzen, Fernsehsendungen und Filmen diverser Länder (USA, Kanada, Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Japan, Australien) aus dem Zeitraum 1964–1999.[28] Darunter sind die von Andrew Loog Oldham produzierte frühe Rolling-Stones-Musikdokumentation Charlie Is My Darling[29] und drei kurze Werbefilme für die Band zu deren Lied Have You Seen Your Mother Baby, Standing in the Shadow, die als Vorläufer der ersten Musikvideos gelten können[30] (beide unter Regie von Peter Whitehead, 1966); zu den Fernsehsendungen, denen Material entnommen wurde, gehören das britische investigative Magazin World in Action und die US-amerikanische Dick Cavett Show.

Laut Toningenieur Bob Clearmountain, der den Ton im Beacon Theatre aufnahm und später unterschiedliche Abmischungen für die verschiedenen Veröffentlichungsformen (Kino, IMAX, DVD, Soundtrack-Album) erstellte, wurden fast keine Overdubs verwendet. Lediglich etwa vier Sekunden eines Solos von Ron Wood, das diesem missfiel, seien nachträglich im Studio eingespielt worden. Darüber hinaus habe er mithilfe technischer Mittel an wenigen Stellen Fehler, etwa einen falsch gespielten Ton, korrigiert.[31] Overdubs und andere Formen der Nachbearbeitung sind bei Veröffentlichungen von als live geltenden Aufnahmen nicht selten und können die tatsächliche Konzertsituation im Extremfall stark verfälschen.

Auf Anweisung von Scorsese („I want to hear what I’m seeing on the screen.“ – ‚Ich möchte hören, was ich auf der Leinwand sehe.‘)[32] produzierte Clearmountain für den Kinofilm und die DVD Abmischungen mit wechselnder Hörerperspektive, in denen dasjenige Instrument akustisch in den Vordergrund gesetzt und dadurch etwas lauter hörbar wird, das zeitgleich im Bild zu sehen ist.[31]

Im Abspann wird der Film Ahmet Ertegün gewidmet, dem Mitgründer von Atlantic Records. Ertegün stürzte am ersten Tag der Konzertaufzeichnung in einem „Rattlesnake Inn“[23] genannten Bereich hinter der Bühne und erlitt schwere Kopfverletzungen, an deren Folgen er am 14.  Dezember 2006 verstarb.[33]

Den Filmtitel, der das Rolling-Stones-Lied Shine a Light – ‚Das Licht [auf etwas] richten‘ – zitiert, wählte Scorsese um auszudrücken, dass er der Rockband in den Kulissen des Beacon Theaters für einen Augenblick besonderen Glanz verleihen und die Bedeutung ihrer Musik sowohl kulturell als auch für ihn persönlich beleuchten wollte.[34] Shine a Light ist nicht der erste Film Scorseses, in dem Musik der Rolling Stones vorkommt. Der Regisseur fühlte sich im Laufe seines Lebens immer wieder davon inspiriert und setzte sie entsprechend häufig als Filmmusik in seinen Spielfilmen ein.[14][20] Bereits dreimal hatte er bis zum Dreh etwa den Titel Gimme Shelter verwendet (in den Filmen Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia, Casino und Departed – Unter Feinden).

Weitere Musikfilme, bei denen Scorsese Regie führte, sind das Musical New York, New York (1977), der Konzertfilm The Band – The Last Waltz (1978), das Musikvideo für Michael Jacksons Popsong Bad (1987) sowie die Dokumentarfilme Feel like Going Home (2003) über die Geschichte des Blues, No Direction Home (2005) über Bob Dylan und George Harrison – Living in the Material World (2011). Bei dem Dokumentarfilm Woodstock (1970) über das gleichnamige Musik-Festival von 1969 wirkte er am Schnitt mit.

Veröffentlichung[Bearbeiten]

Die Rolling Stones, Martin Scorsese (2. v. l.) und Berlinale-Leiter Dieter Kosslick (r.) vor der Weltpremiere des Films.

Das Vertriebsrecht für Nordamerika erwarb Paramount Pictures, Fortissimo Films übernahm als Handelsvertreter den internationalen Verkauf.[35]

Weltpremiere[Bearbeiten]

Am 7. Februar 2008 feierte Shine a Light als Eröffnungsfilm der 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin seine Weltpremiere im Berlinale Palast – angekündigt als Konzertfilm und allererster Dokumentarfilm, der eine Berlinale einläuten werde.[4] Das Werk wurde außer Konkurrenz im Wettbewerb um die Filmpreise gezeigt. Die Rolling Stones und Martin Scorsese passierten den roten Teppich, nahmen an der Filmvorführung teil und gaben eine Pressekonferenz.[36]

Kino[Bearbeiten]

Ursprünglich sollte der Konzertfilm schon im September 2007 in den Kinos anlaufen, der Termin wurde aber auf den 4. April 2008 verschoben. Als Grund gab Paramount an, die Rolling Stones hätten sonst wegen ihrer A-Bigger-Bang-Tournee, die am 26. August 2007 endete,[12] nicht genügend Zeit für die Werbekampagne im Vorfeld des Filmstarts gehabt.[37]

Am 4. April kam Shine a Light in den USA sowie unter anderem in Deutschland und Österreich ins Kino; in der deutschsprachigen Schweiz fiel der Starttermin auf den 17. April.[38] Den Verleih übernahmen die Firmen Kinowelt (Deutschland), Filmladen (Österreich) und Filmcoopi (Schweiz).[39] Die Vorführungen erfolgten in der englischen Originalfassung mit deutschen, in der deutschsprachigen Schweiz deutschen und französischen Untertiteln.[2][3][40] Der Film wurde auch im IMAX-Format gezeigt.[41]

DVD und Blu-ray[Bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten erschien der Film am 29. Juli 2008 auf DVD und Blu-ray-Disc von Paramount Home Entertainment im Handel.[42] Die Schweizer Firma Impuls Home Entertainment brachte den Film am 2. Oktober 2008 auf den Markt,[43] das deutsche Unternehmen Kinowelt Home Entertainment am 17. Oktober unter seiner Marke Arthaus,[44] jeweils ebenfalls als DVD und Blu-ray.

Als Zugabe enthalten die Scheiben die nicht in den Film übernommenen Darbietungen von

sowie einen etwa viertelstündigen Beitrag mit nicht verwendeten Aufnahmen aus dem Bereich hinter der Bühne und weiterem Archivmaterial.

Fernsehen[Bearbeiten]

Die Erstausstrahlung im deutschsprachigen Fernsehen erfolgte am 4. Oktober 2009 auf dem österreichischen Sender ORF 2 als Teil der dok.film-Sendereihe, mit der sich ORF 2 regelmäßig dem Dokumentarfilm widmet.[45] Im deutschen und Schweizer Fernsehen gab es Shine a Light erstmals am 10. Oktober 2009 im Rahmen der fünfteiligen Reihe Keep On Rocking auf 3sat zu sehen.[46] [47]

Pressekritik[Bearbeiten]

Die deutschen Rezensionen fielen durchwachsen aus.

Negativ wurde vor allem die Qualität von Shine a Light als Dokumentarfilm bewertet, war der Film im Vorfeld der Veröffentlichung doch zuweilen als solcher bezeichnet worden. Von dem Werk eines namhaften Regisseurs über eine namhafte Band hatten sich einige Kritiker diesbezüglich etwas anderes erhofft. Holger Kreitling von Die Welt beschrieb die hohen, seiner Meinung nach enttäuschten, Erwartungen mit: „Die Stones und Scorsese, das hat die Fallhöhe Shakespeare und Caravaggio.“[48]

So fehlte Markus Zinsmaier von Zeit Online jenseits der Konzertaufnahmen ein Bestreben des Regisseurs, neue Erkenntnisse über die Rolling Stones zu vermitteln: „Was Scorsese dazu bewogen hat, sich der am meisten abgefilmten Band der Welt zu widmen, wird sein Geheimnis bleiben. Ein neuer Blick auf den Mythos der Rolling Stones ist ihm nicht gelungen. […] Herauskommt ein größtenteils perfekt orchestrierter Konzertfilm, der den bereits bekannten Bildern keine neuen hinzuzufügen versteht.“[49]

Als Konzertfilm gefiel Shine a Light Michael Defrancesco von der Rhein-Zeitung dann auch sehr gut, als Dokumentarfilm fiel der Streifen für ihn aber ebenfalls durch: „Angekündigt wurde ‚Shine A Light‘ als Dokumentation über die Rolling Stones. Doch was Regisseur-Legende Martin Scorsese heute in die Kinos bringt, ist eine miserable Dokumentation geworden - brillant ist der Film hingegen als Konzertmitschnitt! […] ‚Shine A Light‘ ist keine Dokumentation. Kein Film, der hinter die Kulissen blickt, der den Stones nahekommt. Sollte das wirklich Scorseses Anspruch gewesen sein, so hat er sein eigenes Ziel meilenweit verfehlt.“[50]

Weder als Konzert-, noch als Dokumentarfilm konnte Shine a Light Walter Gasperi von Kultur online überzeugen. Er kritisierte das zwischengeschnittene Archivmaterial als „insgesamt dürftiges Beiwerk“, das „nahezu keine Informationen über die Geschichte der Band“ vermittle, und empfand es sogar als störend. Denn dadurch sei „kein wirklich purer Konzertfilm […] und schon gar kein vielschichtiger Dokumentarfilm, der Hintergründe beleuchtet“ entstanden, sondern eine Art „Zwitter“. Shine a Light sei hauptsächlich für Fans interessant.[51]

Silvia Hallenslebens vom Tagesspiegel diagnostizierte eine „unauffällig gefällige Anbiederung ans Geschehen“ anstelle der von ihr bei einem Dokumentarfilm erwarteten „Spontaneität und Neugierde in der Begegnung zwischen Filmemacher und Sujet“ und meinte auch die Ursache hierfür zu erkennen: Shine a Light sei ein Produkt aus der „Vermarktungsmaschinerie der Stones, die in kalkuliertem Wechsel neu aufgemachtes Ton- und Bildmaterial auf den Markt wirft“, und in diesem Kontext habe der von der Band angeheuerte Scorsese wahrscheinlich wenig „zu sagen“ gehabt. Dies sah sie beispielsweise in der Anfangssequenz bestätigt: „Die ‚Making-of‘-Intro ist so am besten als Ablenkungsmanöver zu verstehen, das die gefühlte Ohnmacht [Scorseses] an Nebenfragen durchspielt.“ Shine a Light diene vor allem dazu, das lange Durchhaltevermögen der Band anzupreisen, worauf auch die „humoristisch montierten Interview-Stückchen“ abzielen würden. Scorsese gefalle sich zudem darin, auch sich selbst als noch tatkräftigen alternden Künstler zu inszenieren. Ästhetisch sei der Film daher eine „recht pompöse Promo in eigener Sache, die – als breit ausgestellter Leistungsbereitschaftsbeweis aller Beteiligten – auf Überwältigung durch technische Vollkommenheit setzt.“ Inhaltlich genüge er sich dann als „Familienfilm fürs Herz der arrivierten Generation Woodstock“.[52]

Auch für Holger Kreitling stand der „Vermarktungswille“ bei Shine a Light im Vordergrund. Martin Scorsese fungiere „als zusätzliches, wenig einflussreiches Markenwertzeichen“ im Marketing-Konzept der Rolling Stones.[48] Markus Zinsmaier fand, der Film leide darunter, dass Scorsese selbst ein Fan der Band sei.[49]

Obwohl Shine a Light als Dokumentarfilm nicht überzeugen konnte, fanden die Rezensenten auch anerkennende Worte. So konnte Holger Kreitling dem Film trotz seiner Kritikpunkte Positives abgewinnen: „Man kann diese Bedenken aber auch einfach beiseite schieben und zuhören. Die Stones sind ein uralte Band, doch sie zeigen es nicht. Wenn man über die Falten hinweg sieht, leisten sie Beachtliches. Vergangenheit ist nur dazu da, in Gegenwart transferiert zu werden. Sie verwandeln in ‚Shine A Light‘ den Rock ’n’ Roll mit Leichtigkeit in Zeitgenossen-Pop.“[48]

Andreas Platthaus von FAZ.net meinte: „Scorsese hat weder den eigenen Konzertfilm ‚Last Waltz‘ erreicht noch ‚Gimme Shelter‘. Aber er hat uns ein mitreißendes Stück Musikkino beschert“. Dabei sei „alles ist mit einer solchen Ironie in Szene gesetzt, dass ‚Shine a Light‘ selbst mitten im Konzert immer wieder zum Gelächter einlädt über diese vier Mittsechziger, denen ein weiterer Mittsechziger [Scorsese] dabei zusieht, wie sie sich den Spaß ihres Lebens machen“. Amüsiert zeigte er sich auch über die ersten zehn Minuten, in denen Scorsese sich am Humor Woody Allens zu versuchen scheine, wodurch Shine a Light so etwas wie die „erste Komödie über die Rolling Stones“ werde.[53]

Walter Gasperi sah sich „in bester scorsesescher Manier“ unterhalten von „Dynamik und Nähe der Kamera“ sowie einem „rasanten Schnitt“ („Nicht in der ersten Reihe meint man hier zu stehen, sondern fühlt sich direkt auf die Bühne versetzt“) und fand Gefallen an der „grandiosen, am Computer simulierten Kamerafahrt vom Himmel zum Eingang des Beacon Theatres“.[51]

Irritiert zeigten sich manche von der Anwesenheit der Clintons in Shine a Light. Musikkritiker Uwe Golz von Deutschlandradio Kultur glaubte darin politisch motivierte Aspekte zu entdecken. Er bewertete es als „aktive Wahlkampfunterstützung“ zugunsten von Hillary Clinton, dass ein Benefizkonzert der Rolling Stones für die Clinton-Stiftung zusammen mit Bildern des Ehepaares Clinton in einem Film dokumentiert wurde, der während der Präsidentschafts-Vorwahlen in den USA Weltpremiere feierte. „[E]s hätte nicht sein müssen, wenn es ein Stones-Film, einer [sic!] reiner Stones-Film ist.“[54] Auch Walter Gasperi wurde „das dumme Gefühl nicht los, dass sich der Filmregisseur hier als Wahlhelfer für Hillary Clinton betätigen will“.[51]

Soundtrack[Bearbeiten]

Shine a Light O.S.T.
Livealbum von The Rolling Stones
Veröffentlichung 2008
Aufnahme 29. Oktober und 1. November 2006
Label Polydor (Universal Music Group)
Format CD, MP3 (Download und USB-Stick)
Genre Rock
Anzahl der Titel 24
Laufzeit 101 Minuten

Besetzung

Siehe Musiker im Film

Produktion The Glimmer Twins; Bob Clearmountain (Koproduzent)
Aufnahmeort Beacon Theatre (New York)
Chronologie
Rarities 1971–2003
(2005)
Shine a Light O.S.T. Exile on Main St. (Deluxe)
(2010)

Ab dem 1. April 2008 wurde der Original Soundtrack (O.S.T.) Shine a Light weltweit als Doppel-CD veröffentlicht[55] und außerdem in einer limitierten Auflage auf USB-Stick inklusive Zusatzmaterial angeboten.[56] Neben dem kompletten Live-Album sind die Musiktitel einzeln als MP3-Downloads erhältlich.

Die beiden CDs bieten die Tonaufzeichnungen sämtlicher im Film gezeigten Darbietungen sowie die nicht oder nur unvollständig darin eingeflossenen Mitschnitte von Paint It Black, Little T&A, I’m Free und Shine a Light nebst einer Einleitung von Martin Scorsese. Der USB-Stick hat Form und Aussehen des Zungen-Logos der Band und beinhaltet dieselben Titel und zusätzliche Dateien, darunter Fotos und die Setlists der beiden Konzerte.

In den Vereinigten Staaten kam außer der Doppel-CD, die dort als ‚Deluxe‘-Version verkauft wurde, eine sogenannte ‚Standard‘-Version, bestehend aus nur einer CD, auf den Markt.[56] Sie enthält mit 16 Titeln und einer Spieldauer von 71 Minuten lediglich einen Teil der im Konzertfilm präsentierten Lieder. Die japanische Doppel-CD bietet mit dem zusätzlichen Undercover of the Night noch ein Stück mehr, insgesamt 25 Titel.

Der Soundtrack erschien unter verschiedenen Labels der Universal Music Group, mit der die Rolling Stones einen zunächst auf dieses Album beschränkten Vertrag abgeschlossen hatten.[57] Zu diesem Zeitpunkt standen sie bei EMI Music unter Vertrag, welcher jedoch wenig später auslief und von der Band zugunsten eines Abkommens mit Universal Music über zukünftige Erscheinungen nicht mehr verlängert wurde.[58] Die deutsche Veröffentlichung des Soundtracks erfolgte bei Polydor.

Das Album wurde von Mick Jagger und Keith Richards alias The Glimmer Twins und Koproduzent Bob Clearmountain produziert. Letzterer war auch für die Tonaufnahmen im Beacon Theatre zuständig und nahm die Abmischung in seinem eigenen Tonstudio Mix This![59] in Kalifornien und in den Townhouse Studios in London vor. Das Audio Mastering übernahm Stephen Marcussen von der kalifornischen Firma Marcussen Mastering.[60] Die akustischen Nahaufnahmen der einzelnen Instrumente, die im Bildkontext des Films eingesetzt wurden, sind auf dem Album nicht vorhanden.[31]

Titelliste (Komposition und Text: Mick Jagger und Keith Richards, Gesang: Mick Jagger; Abweichungen sind angegeben):

CD 1

  1. Jumpin’ Jack Flash
  2. Shattered
  3. She Was Hot
  4. All Down the Line
  5. Loving Cup – mit Jack White III
  6. As Tears Go By (Mick Jagger/Keith Richards/Andrew Loog Oldham)
  7. Some Girls
  8. Just My Imagination (Norman Whitfield/Barrett Strong)
  9. Faraway Eyes
  10. Champagne & Reefer (Muddy Waters) – mit Buddy Guy
  11. Tumbling Dice
  12. Band introductions
  13. You Got the Silver – gesungen von Keith Richards
  14. Connection – gesungen von Keith Richards

CD 2

  1. Martin Scorsese Intro
  2. Sympathy for the Devil
  3. Live with Me – mit Christina Aguilera
  4. Start Me Up
  5. Brown Sugar
  6. (I Can’t Get No) Satisfaction
  7. Paint It Black
  8. Little T&A
  9. I’m Free
  10. Shine a Light

Alle Titel von CD 1 und die Titel 1–6 von CD 2 wurden am 1. November 2006 aufgenommen, die Titel 7–10 von CD 2 am 29. Oktober 2006.[61] Undercover of the Night, das auf dem japanischen Album enthalten ist, spielte die Band am 29. Oktober.[5] Auf der amerikanischen ‚Standard‘-Version fehlen die Titel 2 und 11 von CD 1 und die Titel 1 und 6–10 von CD 2.

Anhang[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

Die Groß- und Kleinschreibung innerhalb der englischen Titel (von Musikstücken, Filmen usw.) richtet sich im Artikel nach den Wikipedia-Namenskonventionen für die Schreibweise fremdsprachiger Titel (Version vom 19. Sep. 2012, 19:24 Uhr). In den Inhaltsverzeichnissen der thematisierten CDs und DVDs/Blu rays oder in anderen Quellen kann die Groß- und Kleinschreibung dieser Titel unter Umständen abweichen.

Erstveröffentlichung der Lieder[Bearbeiten]

Überblick über die Erstveröffentlichungen der im Film oder auf dem Soundtrack-Album gespielten Lieder auf Tonträgern der Rolling Stones (alphabetisch):[62]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Titel in der Schweiz, vgl.: Filmliste. In: filmcoopi.ch. Filmcoopi AG Zürich, 28. Dezember 2009, abgerufen am 3. Juli 2012 (PDF, 60,21 KB; 35-mm-Filme im Verleih von Filmcoopi; dort fehlen leider die letzten vier Buchstaben des Titels, da dieser zu lang für die Tabellenspalte ist.). Siehe den vollständigen Titel hier: Shine A Light - The Rolling Stones In Concert. In: Michael Zippermayr (Hrsg.): 451°F. Filmportal für Filmschaffende. Abgerufen am 3. Juli 2012 (Pressetext und Informationen zum Film)
  2. a b Freigabebescheinigung. Prüf-Nr.: 113 189 K. In: fsk.de. FSK Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH, 20. Februar 2008, abgerufen am 19. März 2012 (PDF, 77,30 KB; Freigabebescheinigung für die Kinoauswertung). o. A.: Abkürzung für „Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  3. a b Details zum Film. Shine a Light. In: bmukk.gv.at. Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, 30. August 2007, abgerufen am 21. April 2012 (Eintrag in der Filmdatenbank der Jugendmedienkommission).
  4. a b 15.01.2008: Weltpremiere von Martin Scorseses Shine a Light eröffnet die 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin. In: berlinale.de. Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH, 15. Januar 2008, abgerufen am 3. März 2012 (Pressemitteilung).
  5. a b c d The Rolling Stones. Beacon Theatre, New York City, NY, USA. Sunday October 29, 2006. und The Rolling Stones. Beacon Theatre, New York City, NY, USA. Wednesday November 1, 2006. In: iorr.org. It's Only Rock'n Roll – The Rolling Stones Fan Club, abgerufen am 21. Oktober 2011 (englisch, Rezensionen inklusive Setlists von Fans, die als Zuschauer dabei waren).
  6. Dan Balz: Bill Clinton's 60th Birthday Benefit Blowout. In: washingtonpost.com. The Washington Post Company, 28. September 2006, abgerufen am 18. Oktober 2011 (englisch, Internetpräsenz der Washington Post).
  7. a b c Patrick Healy u. Eric Konigsberg: How to Socialize With an Ex-President? Finance His Good Deeds. In: nytimes.com. The New York Times Company, 28. Oktober 2006, abgerufen am 18. Oktober 2011 (englisch, Internetpräsenz der New York Times).
  8. a b c d e f g About the film. (Nicht mehr online verfügbar.) In: shinealightmovie.com. Paramount Pictures Corporation, ehemals im Original, abgerufen am 6. Oktober 2011 (englisch, offizielle Seite zum Film). Siehe auch: Filmladen Filmverleih präsentiert Shine a Light. Ein Film von Martin Scorsese. In: filmladen.at. Filmladen Filmverleih GmbH, archiviert vom Original am 18. August 2012, abgerufen am 16. März 2013 (RTF, englisch, Presseheft vom 13. März 2008, das nahezu den identischen Text über Inhalt, Produktion und die Filmschaffenden von der offiziellen Website zum Film enthält und die gemachten Angaben ebenfalls belegt.).
  9. Scorsese: „For Shine a Light, we shot two concerts, over two nights, and all the concert footage was taken from the second night.“ – ‚Für Shine a Light haben wir zwei Konzerte gefilmt, an zwei Abenden, und die ganzen Konzertaufnahmen haben wir vom zweiten Abend genommen.‘ (zitiert nach: Will Lawrence: Marty’s Goodfellas. In: The Times – The Knowledge (22.–28. März 2008). S. 6–9. (Interview, kostenpflichtig als Martin Scorsese and Rolling Stones on the making of Shine a Light auf thetimes.co.uk, abgerufen am 20. November 2012.))
  10. „And now for their second and final appearance at the Beacon Theatre please welcome The Rolling Stones!“ – ‚Und nun begrüßen Sie bitte zum zweiten und letzten Mal im Beacon Theater die Rolling Stones!‘ (Shine a Light)
  11. a b Shine a Light (2008). Full Production Credits. In: movies.nytimes.com. Abgerufen am 6. Oktober 2011 (englisch, Angaben zur Produktion auf der Seite der New York Times).
  12. a b A Bigger Bang In Detail. In: rollingstones.com. Archiviert vom Original am 13. Mai 2010, abgerufen am 12. April 2013 (englisch, Tourneedetails auf der Internetseite der Rolling Stones).
  13. Emilio Rappold: Stones mischen Rio de Janeiro auf. In: Focus Online. 19. Februar 2006, abgerufen am 3. Dezember 2011.
  14. a b c d e Jennifer Merin: Martin Scorsese and The Rolling Stones Talk About Shine A Light. New York Press Conference for the Documentary Film. In: About.com. 31. März 2008, abgerufen am 2. Oktober 2011 (englisch, Mitschrift einer Pressekonferenz zum Filmstart im New York's Palace Hotel).
  15. Video. In: kinowelt.de. Abgerufen am 26. Februar 2012. Siehe auch den entsprechenden englischen Text im englischsprachigen Trailer auf paramount.com, abgerufen am 27. September 2012.
  16. Press Release: Rolling Stones and Friends to Support the Clinton Foundation. In: clintonfoundation.org. 2. Oktober 2006, abgerufen am 16. März 2013 (englisch, Pressemitteilung der Clinton Foundation).
  17. a b c Oliver Peters: Focusing on the Music: David Tedeschi Cuts "Shine A Light". In: videography.com. 23. April 2008, abgerufen am 3. März 2012 (englisch, Seite der Zeitschrift Videography, Filmbesprechung v. a. unter technischen Gesichtspunkten, mit Kommentaren des Cutters David Tedeschi. Die mit 17 angegebene Anzahl der 35-mm-Filmkameras stimmt wahrscheinlich nicht.).
  18. Es gibt in den genutzten Quellen unterschiedliche Angaben zur Anzahl der eingesetzten Kameras, wobei nicht immer eindeutig ist, ob sich auf die Bilder vom Konzert oder den ganzen Film bezogen wird. Sechzehn 35-mm-Filmkameras werden für die Konzertaufnahmen am häufigsten in Pressemeldungen genannt, siehe beispielsweise diesen Artikel, in dem außerdem die digitale Genesis erwähnt wird: Martin Scorsese’s “SHINE A LIGHT” to Open the 58th Berlin International Film Festival. In: movementmagazine.com. 16. Januar 2008, abgerufen am 25. Januar 2012 (englisch, Pressemitteilung, Blog mit Nachrichten und Rezensionen zum Thema „Kino“). Diese Angabe deckt sich mit den im Firmenmagazin von Arri aufgezählten sechzehn 35-mm-Arri-Kameras, mit denen das Filmteam ausgestattet worden sei (Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSimon Broad, Philip Grosiewsk: It’s only Rock ’n’ Roll... In: Vision Arri. Das internationale Magazin der Arri Rental Group und Arri Film & TV Services. Heft 4, 2007, S. 10 f., abgerufen am 25. Januar 2012 (PDF, 3,67 MB).). Der Abspann des Films führt genau diese in Vision Arri genannten 35-mm-Kameramodelle und die Genesis von Panavision auf, keine weiteren 35-mm-Kameras anderer Firmen.
  19. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSimon Broad, Philip Grosiewsk: It’s only Rock ’n’ Roll... In: Vision Arri. Das internationale Magazin der Arri Rental Group und Arri Film & TV Services. Heft 4, 2007, S. 10 f., abgerufen am 25. Januar 2012 (PDF, 3,67 MB; Das hier angegebene Modell der beiden 16-mm-Kameras entspricht nicht dem im Filmabspann genannten, bei dem es sich um einen Vorläufer dieses Modells handelt).
  20. a b c Bill Goodykoontz: Stones' music resonates throughout Scorsese films. In: azcentral.com. 30. März 2008, abgerufen am 3. Oktober 2011 (englisch, Interview mit Scorsese auf der Internetpräsenz der Arizona Republic).
  21. a b Scorsese: „The set list? […] I kind of knew from the first night. […] But that's the fun, […] the tension of it. […] I would think, I didn't know. […] They might change the first song at the last minute. […] A couple of hours before […] somebody got the set list somehow. […] It was feeling like I got it at the last second. […] We heightened it up in the documentary a bit.“ – ‚Die Setlist? […] Ich kannte sie in gewisser Weise vom ersten Abend. […] Aber das ist der Spaß, […] die Anspannung dabei. […] Ich dachte, aber ich wusste nichts. […] Sie könnten das erste Lied in letzter Minute austauschen. […] Ein paar Stunden davor […] hat jemand irgendwie die Setlist bekommen. […] Es fühlte sich an, als bekäme ich sie in letzter Sekunde. […] Wir haben es für den Dokumentarfilm ein bisschen gesteigert.‘ (Press Conference. In: berlinale.de. 7. Februar 2008, abgerufen am 10. Februar 2012 (Video von der Berlinale-Pressekonferenz, siehe Minuten 29:17-30:08).)
  22. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuck’s Tour Diary. 23.–26. Oktober 2006, abgerufen am 16. März 2013 (englisch, Online-Tournee-Tagebuch von Begleitmusiker Chuck Leavell).
  23. a b c Chuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuck’s Tour Diary. 29. Oktober 2006, abgerufen am 17. März 2014 (englisch).
  24. The Rolling Stones [Interpreten]: A Bigger Bang, CD. EMI 2005. Virgin 0094633799424, EAN 0094633799424 (auch als 2 LPs, Virgin 0946 3300671 3, EAN 0094633006713).
  25. Chuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuck’s Tour Diary. 1. November 2006, abgerufen am 16. März 2013 (englisch).
  26. Chuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuck’s Tour Diary. 27. Oktober 2006, abgerufen am 16. März 2013 (englisch).
  27. Chuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuck’s Tour Diary. 31. Oktober 2006, abgerufen am 16. März 2013 (englisch).
  28. Archival Footage supplied by im Abspann von Shine a Light. Siehe auch Beteiligte Firmen für Shine a Light (2008). Weitere Firmen. In: imdb.de. Abgerufen am 7. November 2011.
  29. Charlie Is My Darling (1966). In: imdb.de. Abgerufen am 7. November 2011.
  30. „Whitehead selbst genoss danach [nach Charlie Is My Darling] eine kurze, aber bahnbrechende Karriere als Regisseur von kurzen Musikfilmen für das Rockprogramm der BBC, «Top of the Pops». Diese «Pop-Promos» werden noch heute als Vorläufer des modernen Musikvideos bezeichnet.“ (Ed Halter: The Perception of life. Aus dem Amerikanischen von Barbara Pichler. In: Tribute to Peter Whitehead. S. 316, abgerufen am 11. November 2011 (PDF, 1,17 MB; Aufsatz zum Programmpunkt Peter Whitehead der Viennale 2006).) Unter den 1966 bei Top of the Pops gezeigten Werbefilmen befinden sich auch zwei von drei Filmen Whiteheads zu dem Rolling-Stones-Lied Have you seen your mother baby, standing in the shadow (Vgl.: Nico Zentgraf: 1966. In: The Complete Works Website. The Rolling Stones Database. Abgerufen am 11. November 2011 (englisch, ausführliche Datenlistung zu den Rolling Stones).)
  31. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPaul Tingen: Secrets Of The Mix Engineers: Bob Clearmountain. Rolling Stones 'Shine A Light' DVD. In: soundonsound.com. Februar 2009, abgerufen am 28. Januar 2012 (englisch, Artikel aus der britischen Zeitschrift Sound on Sound, einem Fachblatt zum Thema Musikaufnahmetechnik).
  32. Wiedergabe einer Äußerung Scorseses durch Bob Clearmountain, zitiert nach Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPaul Tingen: Secrets Of The Mix Engineers: Bob Clearmountain. Rolling Stones 'Shine A Light' DVD. In: soundonsound.com. Februar 2009, abgerufen am 28. Januar 2012.
  33. Ahmet Ertegun gestorben. In: Spiegel Online. 15. Dezember 2006, abgerufen am 3. Oktober 2011.
  34. Scorsese: „I like the 'light', the idea of [filming them] [sic!] at the Beacon Theatre. A light being placed once again on the Stones, illuminating the Stones. Illuminating their music and the contribution that their music has made to the culture, and to me.“ – ‚Ich mag das 'light' [dt.: Licht], die Idee [sie da zu filmen,] [sic!] im Beacon Theater. Noch einmal werden die Stones ins Licht gesetzt, werden sie beleuchtet, ihre Musik und der Beitrag, den ihre Musik für die Kultur und mich geleistet hat.‘ (zitiert nach: Craig McLean: And we're rolling. In: guardian.co.uk. 12. August 2007, abgerufen am 4. November 2011 (Interview auf der Internetpräsenz des Observer; markierter Einschub so im Quelltext).)
    Scorsese: „And [one idea with the title was] the Beacon Theatre, the Beacon Theatre and shining a light in New York. It’s just that magic that happens in New York and then one night and then they are gone, up to the sky.“ – ‚Und [eine Idee hinter dem Titel war] das Beacon Theatre, das Beacon Theatre und ein Licht, das auf New York fällt. Da passiert etwas Magisches in New York in einer Nacht und dann sind sie fort, hinauf in luftige Höhen [imitiert mit den Händen die Kamerafahrten vor und nach dem Konzert].‘ (Press Conference. In: berlinale.de. 7. Februar 2008, abgerufen am 10. Februar 2012 (Video von der Berlinale-Pressekonferenz, siehe Minuten 19:56-20:28).)
  35. „Paramount Pictures on Tuesday announced its acquisition of North American rights to Martin Scorsese's long-planned Rolling Stones feature documentary. […] [The] film is being sold by Fortissimo Films in foreign territories at the American Film Market, which opens today. Fortissimo executives Michael J. Werner and Wouter Barendrecht hosted a bevy of international distributors en route to the AFM at the Beacon, including buyers from Australia, Japan, France, South Africa and South Korea.“ – ‚Am Dienstag hat Paramount Pictures seinen Erwerb der Nord-Amerika-Rechte für Martin Scorseses langgeplanten Rolling-Stones-Dokumentarfilm bekanntgegeben. […] Der Film wird von Fortissimo Films auf dem heute eröffnenden American Film Market ins Ausland verkauft. Die Fortissimo-Geschäftsführer Michael J. Werner und Wouter Barendrecht empfingen im Beacon eine Schar Filmvertreiber auf ihrem Weg zum AFM, darunter Käufer aus Australien, Japan, Frankreich, Südafrika und Südkorea.‘ (Anne Thompson: Par books Scorsese's Stones docu for N.A. tour. In: hollywoodreporter.com. 1. November 2006, abgerufen am 10. Oktober 2011.)
    „Fortissimo Films is the international sales agent.“ – ‚Fortissimo Films ist der internationale Handelsvertreter.‘ (Oscar(R)-Winning Filmmaker Martin Scorsese Turns the Camera on the Legendary Rock 'n Roll Band The Rolling Stones in His New Concert Film 'Shine A Light' Opening Nationwide September 21, 2007. In: prnewswire.com. 31. Mai 2007, abgerufen am 10. Oktober 2011.)
  36. Shine a Light. In: berlinale.de. Abgerufen am 10. Februar 2012 (Filmdatenblatt zu Shine a Light; dort Videos der Pressekonferenz und vom roten Teppich, letzteres ab Stunde 1:17:00). Siehe auch das Pressekonferenz-Video ohne deutsche Verdolmetschung von der englischsprachigen Version der Seite und das Video der Eröffnungsveranstaltung (ab Minute 50:13), abgerufen am 29. Juni 2012.
  37. Stones Film Is Delayed. In: nytimes.com. 11. August 2007, abgerufen am 5. Oktober 2011 (englisch, Internetpräsenz der New York Times).
  38. Starttermine für Shine a Light (2008). In: The Internet Movie Database. Abgerufen am 5. Oktober 2011.
  39. Zu Deutschland siehe: Shine a Light. In: studiocanal.de (Internetseite der Studiocanal GmbH, bis September 2011 Kinowelt GmbH), abgerufen am 3. Juli 2012. Zu Österreich siehe: Shine a Light. In: filmladen.at. Archiviert vom Original am 3. November 2012, abgerufen am 16. März 2013 (Elektronischer Verleihkatalog). Zur Schweiz siehe: a) Shine a Light. Ein Film von Martin Scorsese. In: movies.ch. b) Filmliste. In: filmcoopi.ch. 28. Dezember 2009, S. 13. (35-mm-Filme im Verleih von Filmcoopi. PDF; 60,21 KB), abgerufen am 3. Juli 2012.
  40. Shine A Light - The Rolling Stones In Concert. In: Michael Zippermayr (Hrsg.): 451°F. Filmportal für Filmschaffende. Abgerufen am 3. Juli 2012 (Pressetext und Informationen zum Film)
  41. Shine a Light: The IMAX Experience. In: bigmoviezone.com. Abgerufen am 10. Oktober 2011 (englisch, Seite zu Breitwandfilmen). Siehe auch: Thorsten Steer: Rolling-Stones-Film startet am 4. April im IMAX. In: musikmarkt.de. 3. April 2008, abgerufen am 15. Juli 2012 (Internetportal der Zeitschrift Musikmarkt).
  42. Zur Paramount-DVD siehe: Ivana Redwine: DVD Pick: Shine a Light. In: About.com. (englisch, DVD-Kritik). Zur Paramount-Blu-ray siehe: Shine a Light Blu-ray Review. Celebrate the Stones by the way of Scorsese. In: IGN.com. 30. Juli 2008 (englisch, Kritik zur Blu-ray-Disc). Beide abgerufen am 25. November 2011.
  43. Zur Impuls-DVD siehe Shine a Light. Ein Film von Martin Scorsese. In: cineimage.ch. Zur Impuls-Blu-ray siehe: Thomas Raemy: Blu-ray Disc Review: Shine a Light. In: blurayreviews.ch. 9. Oktober 2008. Beide abgerufen am 24. November 2011.
  44. Zur Kinowelt-DVD siehe: Shine a Light. DVD. In: studiocanal.de (Internetseite der Studiocanal GmbH, bis September 2011 Kinowelt GmbH). Zur Kinowelt-Blu-ray siehe: Shine a Light. Blu-ray. In: studiocanal.de. Beide abgerufen am 24. November 2011.
  45. Ines Pedoth: Sonntag, 04.10. / 23.00 Uhr / ORF2. Ein dok.film-Special: Shine a Light. In: orf.at. Abgerufen am 25. Juli 2013.
  46. Shine a Light. Musikdokumentarfilm von Martin Scorsese, USA 2008. Erstausstrahlung. In: 3sat.de. Abgerufen am 30. November 2011 (20:15 Uhr im Programmarchiv für den 10. Oktober 2009). Siehe auch: "Shine a Light": ZDF und 3 Sat erwerben Rechte für Rolling-Stones-Doku. In: digitalfernsehen.de. Auerbach Verlag und Infodienste GmbH, 14. November 2008, abgerufen am 30. November 2011.
  47. Suche im TV-Archiv nach Shine a Light. In: prisma.de. Abgerufen am 1. Dezember 2011.
  48. a b c Holger Kreitling: Musik und Marketing in "Shine A Light". In: welt.de. 2. April 2008, abgerufen am 10. November 2012.
  49. a b Markus Zinsmaier: Nicht stoned. In: zeit.de. 2. April 2008, abgerufen am 10. November 2012.
  50. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMichael Defrancesco: Scorsese kämpft mit den Rolling Stones. In: rhein-zeitung.de. [4. April 2008], abgerufen am 10. November 2012.
  51. a b c Walter Gasperi: Scorseses zwiespältiger Rolling-Stones-Film eröffnete Berlinale. In: kultur-online.net. 8. Februar 2008, abgerufen am 10. November 2012.
  52. Silvia Hallenslebens: Das Leben der Apparate. In: tagesspiegel.de. 1. April 2008, abgerufen am 10. November 2012.
  53. Andreas Platthaus: Marty im Puppenhaus. In: faz.net. 7. Februar 2008, abgerufen am 10. November 2012.
  54. Liane von Billerbeck, Uwe Golz, Hans-Ulrich Pönack: "Dieser Film ist eine Beerdigung des Rock & Roll". In: dradio.de. 8. Februar 2008, abgerufen am 11. November 2012.
  55. Rolling Stones unveil details of new live album. In: easier.com. Easier Network Ltd, 6. März 2008, abgerufen am 31. Dezember 2011 (englisch, Artikel zum bald erscheinenden Soundtrack).
  56. a b Shine a Light Soundtrack. News Headlines. Pre-Order The Soundtrack NOW! In: interscope.com. 15. März 2008, abgerufen am 31. Dezember 2011 (englisch, Ankündigung der USA-relevanten Ausgaben des Soundtracks auf der Seite von Interscope Records).
  57. Partnertausch. Rolling Stones wechseln Plattenfirma. In: Focus Online. 26. Juli 2008, abgerufen am 19. Januar 2012. Siehe auch: Ulrich Friese: Rolling Stones streiten mit EMI. In: faz.net. 18. Januar 2008, abgerufen am 19. Januar 2012.
  58. Welcome to Clearmountain's Mix This! In: mixthis.com. Abgerufen am 6. Januar 2012 (englisch, Internetpräsenz der Mix This! Studios).
  59. Vgl. das Heft zur CD (The Rolling Stones: Shine a Light. o. O.: Universal Music 2008. Polydor 1764747.)
  60. Vgl. das Heft zur CD (The Rolling Stones: Shine a Light. o. O.: Universal Music 2008. Polydor 1764747.) mit Ausnahme der dort gemachten, höchstwahrscheinlich falschen Angabe, dass das Lied Shine a Light am 1. November aufgenommen wurde. Denn den Setlists von iorr.org zufolge spielte die Band das Lied nur am 29. Oktober (The Rolling Stones. Beacon Theatre, New York City, NY, USA. Sunday October 29, 2006. und The Rolling Stones. Beacon Theatre, New York City, NY, USA. Wednesday November 1, 2006. In: iorr.org. It's Only Rock'n Roll – The Rolling Stones Fan Club, abgerufen am 2. Januar 2012) und auch Scorsese äußerte sich dementsprechend auf der Berlinale-Pressekonferenz: „Shine a Light – we love the song [...] – actually it was in [...] the first night's concert.“ – ‚Shine a Light – wir mögen das Lied [...] – tatsächlich gab es das am [...] ersten Konzertabend.‘ (Press Conference. In: berlinale.de. 7. Februar 2008, abgerufen am 3. Februar 2012 (siehe Minuten 20:13-20:20).)
  61. Nico Zentgraf: The Complete Works of The Rolling Stones 1962–2012. In: The Complete Works Website. The Rolling Stones Database. Abgerufen am 23. November 2012 (englisch).

Filmografische und diskografische Hinweise[Bearbeiten]

  • Scorsese, Martin [Regie]: Shine a Light. Leipzig: Kinowelt Home Entertainment / Arthaus 2008, DVD. EAN 4006680042626 (auch als Blu-ray, EAN 4006680045399).
  • The Rolling Stones [Interpreten]: Shine a Light. o. O.: Universal Music 2008, 2 CDs. Polydor 1764747, EAN 0602517647473.

Literaturhinweise[Bearbeiten]

  • Arthur, Paul: Shine a Light. Scorsese and the Rolling Stones achieve symbiosis. In: Film Comment 44,2, 2008, S. 46–51.
  • Boehme, Olaf, Gerd Coordes: Martin Scorsese & The Rolling Stones. Shine a Light. Mit einem Vorwort von Fatih Akin. Bautzen: O. Boehme 2009.

Weblinks[Bearbeiten]