Shorttrack-Weltcup 2010/11

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Shorttrack Weltcup 2010/11 ISU Shorttrack-Weltcup.svg
Männer Frauen
Sieger
500-Meter-Weltcup Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon Cho KanadaKanada Marianne St-Gelais
1000-Meter-Weltcup FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter
1500-Meter-Weltcup FrankreichFrankreich Maxime Chataigner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter
Staffelweltcup KanadaKanada Kanada China VolksrepublikChina Volksrepublik China
Nationenwertung KanadaKanada Kanada China VolksrepublikChina Volksrepublik China
Wettbewerbe
Austragungsorte 6 6
Einzelwettbewerbe 24 24
Teamwettbewerbe 6 6
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Der Shorttrack-Weltcup 2010/11 (Sponsorenname: Korean Air World Cup Short Track ISU 2010/11) ist eine von der Internationalen Eislaufunion (ISU) veranstaltete Wettkampfserie im Shorttrack. Die Saison begann am 22. Oktober 2010 im kanadischen Montreal und endete am 20. Februar 2011 im deutschen Dresden. Innerhalb dieser vier Monate fanden an sechs unterschiedlichen Orten in vier verschiedenen Ländern auf drei Kontinenten Weltcuprennen statt.

Vorfeld[Bearbeiten]

Reglementänderungen[Bearbeiten]

Für die Saison 2010/11 veränderte die ISU Teile des Reglements. Dies betraf unter anderem die folgenden Punkte[1][2]:

  • Regelverstöße werden nicht mehr in allen Fällen gleich geahndet (wie bisher mit einer Disqualifikation). Stattdessen gibt es differenzierte Strafen: Die niedrigste Stufe ist ein Penalty (engl.: Strafe), bei der der betroffene Sportler lediglich von diesem Lauf ausgeschlossen ist, aber weiterhin am Wettkampf teilnehmen kann. Wird ein Athlet zweimal im gleichen Wettkampf durch einen Penalty bestraft oder zeigt er „besonders fahrlässiges oder gefährliches Verhalten“, erhält er die Gelbe Karte und wird vom gesamten Rennen ausgeschlossen. Auf zwei Gelbe Karten oder auf eine „vorsätzliche Gefährdung“ folgt die Rote Karte; der Shorttracker wird von der gesamten Veranstaltung ausgeschlossen. Geschieht dies zweimal innerhalb eines Jahres, wird der Läufer für zwei Monate beziehungsweise für mindestens drei internationale Veranstaltungen gesperrt.
  • Kommt es beim Überholen zu einem Sturz, ist nicht mehr automatisch der Überholende der Schuldige. Stattdessen entscheidet der Kampfrichter, welcher Sportler bestraft wird.
  • Nach zwei Fehlstarts wird ein Läufer aus dem Rennen ausgeschlossen.
  • Bei Wettkämpfen sind keine Kurvenrichter mehr erforderlich.

Teilnehmende Länder und ihre Kader[Bearbeiten]

Nicola Rodigari ist Teil des italienischen Aufgebotes.

Für den ersten Shorttrack-Weltcup der Saison im kanadischen Montreal meldeten 23 Staaten Teilnehmer an, darunter auch „Shorttrack-Exoten“ wie Bosnien-Herzegowina oder Indien, die in dieser Sportart bisher keine großen Erfolge erreichten. Von den 23 Teilnehmerländern kamen zwei aus Nordamerika, 16 aus Europa und fünf aus Asien.[3] Nicht am Start sind Sportler aus Südkorea, die regelmäßig bei Weltcups und Großereignissen am erfolgreichsten abschnitten. Die Gründe für den Verzicht sind unklar. Im Sommer 2010 hatte der südkoreanische Verband mehrere Shorttracker, darunter auch den Doppelolympiasieger Lee Jung-su gesperrt, nachdem bekannt geworden war, dass sie im Vorfeld eines Ausscheidungsrennens verbotene Abmachungen getroffen hatten.[4]

Von den teilnehmenden Mannschaften ermittelten einige wie das US-amerikanische[5] oder das deutsche[6] Team ihre Weltcupstarter in nationalen Qualifikationen, bei anderen Nationen stellte der Trainer die Mannschaft zusammen. Viele Teams stellten zunächst lediglich das Aufgebot für die ersten beiden Weltcup-Stationen in Nordamerika vor; für die restlichen vier Veranstaltungen kann sich der Kader noch ändern.

Männer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten[5]
Frauen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten[5]
Männer
ItalienItalien Italien[7]
Frauen
ItalienItalien Italien[7]
Name
Travis Jayner
Jeff Simon
Simon Cho
Kyle Carr
Anthony Lobello
Robert Lawrence
Name
Lana Gehring
Alyson Dudek
Katherine Reutter
Jessica Smith
Emily Scott
Morgan Izykowski
Name
Matteo Compagnoni
Yuri Confortola
Tommaso Dotti
Edoardo Reggiani
Nicola Rodigari
Davide Viscardi
Name
Arianna Fontana
Cecilia Maffei
Arianna Valcepina
Martina Valcepina
Elena Viviani
Männer
NiederlandeNiederlande Niederlande[8]
Frauen
NiederlandeNiederlande Niederlande[8]
Männer
DeutschlandDeutschland Deutschland[9]
Frauen
DeutschlandDeutschland Deutschland[9]
Name
Niels Kerstholt
Sjinkie Knegt
Daan Breeuwsma
Freek van der Wart
Koen Hakkenberg
Christiaan Bökkerink
Name
Annita van Doorn
Jorien ter Mors
Yara van Kerkhof
Sanne van Kerkhof
Jessica Ausma
Name
Paul Herrmann
Robert Becker
Daniel Zetzsche
Hannes Kröger
Torsten Kröger
Christoph Milz
Name
Christin Priebst
Bianca Walter
Julia Riedel
Josephine Meschnik
Elisa Lenke
Efi Papakonstanti

Austragungsorte[Bearbeiten]

Shorttrack-Weltcup 2010/11 (Erde)
Montreal
Montreal
Québec
Québec
Changchun
Changchun
Shanghai
Shanghai
Moskau
Moskau
Dresden
Dresden
Austragungsorte der Saison 2010/11

Im Sommer 2010 veröffentlichte die ISU das Weltcupprogramm für den Winter 2010/11. Nachdem die olympische Saison 2009/10 aus nur vier Weltcups bestanden hat, vergrößerte sich die Zahl der Weltcupstationen für 2010/11 wieder auf sechs. Wie in den meisten bisher ausgetragenen Shorttrack-Saisonen verteilten sich diese Stationen auf die drei Kontinente, die den Großteil der Sportler stellen: Je zwei Weltcups fanden an aufeinanderfolgenden Wochenenden in Asien, Nordamerika sowie Europa statt. Die beiden nordamerikanischen Stationen befanden sich beide in der kanadischen Provinz Québec und lagen lediglich 250 Kilometer voneinander entfernt. Eine doppelt so große Distanz liegt zwischen den beiden asiatischen Orten, in denen Weltcups ausgetragen wurden, Shanghai und Changchun, die sich beide in China befinden. Diese vergleichsweise geringen Strecken erleichterten die Ortswechsel innerhalb des Weltcups.[10] Nach einem Weltcup in Moskau endete die Saison in Dresden, das nach 2009 zum zweiten Mal das Weltcupfinale ausrichtete.[10]

Resultate[Bearbeiten]

Frauen[Bearbeiten]

Weltcup-Übersicht[Bearbeiten]

Datum Ort Disziplin Siegerin Zweite Dritte
22. bis 24. Oktober 2010 KanadaKanada Montreal 500 m KanadaKanada Marianne St-Gelais ItalienItalien Arianna Fontana KanadaKanada Valérie Lambert
1000 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter KanadaKanada Marianne St-Gelais China VolksrepublikChina Liu Qiuhong
1500 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lana Gehring China VolksrepublikChina Zhou Yang (Shorttrackerin) KanadaKanada Valerie Maltais
1500 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter KanadaKanada Marie-Ève Drolet China VolksrepublikChina Zhou Yang (Shorttrackerin)
3000 m Staffel China VolksrepublikChina Volksrepublik China
Zhou Yang
Liu Qiuhong
Zhang Hui
Fan Kexin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Katherine Reutter
Lana Gehring
Alyson Dudek
Jessica Smith
KanadaKanada Kanada
Valérie Maltais
Marianne St-Gelais
Marie-Ève Drolet
Valérie Lambert
Team KanadaKanada Kanada China VolksrepublikChina Volksrepublik China Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
29. bis 31. Oktober 2010 KanadaKanada Québec 500 m KanadaKanada Marianne St-Gelais ItalienItalien Arianna Fontana China VolksrepublikChina Fan Kexin
1000 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lana Gehring ItalienItalien Arianna Fontana KanadaKanada Marianne St-Gelais
1000 m China VolksrepublikChina Zhou Yang (Shorttrackerin) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elise Christie
1500 m China VolksrepublikChina Zhou Yang (Shorttrackerin) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter JapanJapan Biba Sakurai
3000 m Staffel China VolksrepublikChina Volksrepublik China
Zhou Yang
Liu Qiuhong
Zhang Hui
Fan Kexin
KanadaKanada Kanada
Valérie Maltais
Marianne St-Gelais
Jessica Hewitt
Valérie Lambert
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Katherine Reutter
Lana Gehring
Morgan Izykowski
Jessica Smith
Team China VolksrepublikChina Volksrepublik China KanadaKanada Kanada Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
3. bis 5. Dezember 2010 China VolksrepublikChina Changchun 500 m China VolksrepublikChina Zhao Nannan China VolksrepublikChina Liu Qiuhong China VolksrepublikChina Fan Kexin
500 m China VolksrepublikChina Zhao Nannan China VolksrepublikChina Fan Kexin Korea SudSüdkorea Kim Dam Min
1000 m Korea SudSüdkorea Yang Shin-young KanadaKanada Marie-Ève Drolet China VolksrepublikChina Zhou Yang (Shorttrackerin)
1500 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter Korea SudSüdkorea Cho Ha-ri JapanJapan Biba Sakurai
3000 m Staffel Korea SudSüdkorea Südkorea
Kim Dam Min
Cho Ha-ri
Yang Shin-young
Hwang Hyunsun
China VolksrepublikChina Volksrepublik China
Zhou Yang
Liu Qiuhong
Zhang Hui
Fan Kexin
NiederlandeNiederlande Niederlande
Annita van Doorn
Sanne van Kerkhof
Yara van Kerkhof
Jorien ter Mors
Team China VolksrepublikChina Volksrepublik China Korea SudSüdkorea Südkorea Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
10. bis 12. Dezember 2010 China VolksrepublikChina Shanghai 500 m China VolksrepublikChina Zhao Nannan China VolksrepublikChina Liu Qiuhong KanadaKanada Jessica Gregg
1000 m Korea SudSüdkorea Cho Ha-ri China VolksrepublikChina Zhou Yang (Shorttrackerin) China VolksrepublikChina Liu Qiuhong
1500 m Korea SudSüdkorea Yang Shin-young Korea SudSüdkorea Hwang Hyunsun Korea SudSüdkorea Kim Dam Min
1500 m Korea SudSüdkorea Cho Ha-ri Korea SudSüdkorea Park Seung-hi China VolksrepublikChina Zhou Yang (Shorttrackerin)
3000 m Staffel China VolksrepublikChina Volksrepublik China
Zhou Yang
Liu Qiuhong
Zhang Hui
Fan Kexin
Korea SudSüdkorea Südkorea
Kim Dam Min
Cho Ha-ri
Yang Shin-young
Park Seung-hi
ItalienItalien Italien
Arianna Fontana
Martina Valcepina
Elena Viviani
Cecilia Maffei
Team China VolksrepublikChina Volksrepublik China Korea SudSüdkorea Südkorea KanadaKanada Kanada
14. Januar bis 16. Januar 2011 Shorttrack-Europameisterschaften 2011 in NiederlandeNiederlande Heerenveen
11. Februar bis 13. Februar 2011 RusslandRussland Moskau 500 m KanadaKanada Marianne St-Gelais China VolksrepublikChina Liu Qiuhong ItalienItalien Martina Valcepina
1000 m Korea SudSüdkorea Yang Shin-young Korea SudSüdkorea Hwang Hyunsun China VolksrepublikChina Li Jianrou
1000 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter Korea SudSüdkorea Hwang Hyunsun Korea SudSüdkorea Kim Dam Min
1500 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter Korea SudSüdkorea Cho Ha-ri Korea SudSüdkorea Kim Dam Min
3000 m Staffel China VolksrepublikChina Volksrepublik China
Li Jianrou
Liu Qiuhong
Zhang Hui
Fan Kexin
KanadaKanada Kanada
Jessica Gregg
Marianne St-Gelais
Marie-Ève Drolet
Jessica Hewitt
ItalienItalien Italien
Arianna Fontana
Martina Valcepina
Elena Viviani
Cecilia Maffei
Team Korea SudSüdkorea Südkorea China VolksrepublikChina Volksrepublik China KanadaKanada Kanada
18. bis 20. Februar 2011 DeutschlandDeutschland Dresden 500 m KanadaKanada Marianne St-Gelais China VolksrepublikChina Liu Qiuhong ItalienItalien Martina Valcepina
500 m KanadaKanada Marianne St-Gelais ItalienItalien Martina Valcepina China VolksrepublikChina Liu Qiuhong
1000 m Korea SudSüdkorea Yang Shin-young JapanJapan Yui Sakai KanadaKanada Marie-Ève Drolet
1500 m Korea SudSüdkorea Yang Shin-young KanadaKanada Marie-Ève Drolet Korea SudSüdkorea Hwang Hyunsun
3000 m Staffel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Katherine Reutter
Lana Gehring
Emily Scott
Jessica Smith
Korea SudSüdkorea Südkorea
Hwang Hyunsun
Cho Ha-ri
Yang Shin-young
Park Seung-hi
KanadaKanada Kanada
Marie-Ève Drolet
Marianne St-Gelais
Jessica Hewitt
Valérie Maltais
Team KanadaKanada Kanada Korea SudSüdkorea Südkorea Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
11. März bis 13. März 2011 Shorttrack-Weltmeisterschaften 2011 in Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sheffield
19. und 20. März 2011 Shorttrack-Teamweltmeisterschaften 2011 in PolenPolen Warschau

Weltcupstände[Bearbeiten]

500 m

Rang Name Punkte
1 KanadaKanada Marianne St-Gelais 5000
2 China VolksrepublikChina Liu Qiuhong 4250
3 China VolksrepublikChina Zhao Nannan 3840
4 China VolksrepublikChina Fan Kexin 3412
5 ItalienItalien Martina Valcepina 2725
6 ItalienItalien Arianna Fontana 2452
7 UngarnUngarn Erika Huszár 1373
8 JapanJapan Yui Sakai 1289

1000 m

Rang Name Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter 3136
2 Korea SudSüdkorea Yang Shin-young 3000
3 China VolksrepublikChina Zhou Yang (Shorttrackerin) 2440
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lana Gehring 2394
5 China VolksrepublikChina Liu Qiuhong 2202
6 KanadaKanada Marie-Ève Drolet 2147
7 JapanJapan Yui Sakai 2088
8 Korea SudSüdkorea Hwang Hyunsun 2014

1500 m

Rang Name Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reutter 4210
2 China VolksrepublikChina Zhou Yang (Shorttrackerin) 3490
3 Korea SudSüdkorea Cho Ha-ri 2600
4 KanadaKanada Marie-Ève Drolet 2400
5 Korea SudSüdkorea Kim Dam Min 2382
6 Korea SudSüdkorea Yang Shin-young 2000
7 JapanJapan Biba Sakurai 1572
8 UngarnUngarn Bernadett Heidum 1554

3000 m Staffel

Rang Team Punkte
1 China VolksrepublikChina Volksrepublik China 4000
2 KanadaKanada Kanada 2880
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2850
4 Korea SudSüdkorea Südkorea 2810
5 ItalienItalien Italien 2018
6 JapanJapan Japan 1946
7 NiederlandeNiederlande Niederlande 1890
8 RusslandRussland Russland 1394

Team

Rang Team Punkte
1 China VolksrepublikChina Volksrepublik China 5112
2 KanadaKanada Kanada 4490
3 Korea SudSüdkorea Südkorea 3400
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2694
5 JapanJapan Japan 2684
6 ItalienItalien Italien 2070
7 NiederlandeNiederlande Niederlande 1958
8 RusslandRussland Russland 1416

Männer[Bearbeiten]

Weltcup-Übersicht[Bearbeiten]

Datum Ort Disziplin Sieger Zweiter Dritter
22. bis 24. Oktober 2010 KanadaKanada Montreal 500 m KanadaKanada Charles Hamelin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon Cho China VolksrepublikChina Liang Wenhao
1000 m FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet KanadaKanada Michael Gilday Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Jayner
1500 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Simon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon Cho KanadaKanada Guillaume Bastille
1500 m KanadaKanada Guillaume Bastille Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Jayner FrankreichFrankreich Maxime Chataigner
5000 m Staffel KanadaKanada Kanada
François-Louis Tremblay
François Hamelin
Michael Gilday
Charles Hamelin
FrankreichFrankreich Frankreich
Thibaut Fauconnet
Maxime Chataigner
Jeremy Masson
Sébastien Lepape
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Simon Cho
Kyle Carr
Travis Jayner
Jeff Simon
Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten KanadaKanada Kanada China VolksrepublikChina Volksrepublik China
29. bis 31. Oktober 2010 KanadaKanada Québec 500 m KanadaKanada Francois-Louis Tremblay China VolksrepublikChina Liang Wenhao KanadaKanada Francois Hamelin
1000 m FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Lobello China VolksrepublikChina Yu Yongjun
1000 m KanadaKanada Charles Hamelin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Jayner KanadaKanada Guillaume Bastille
1500 m KanadaKanada Michael Gilday ItalienItalien Nicola Rodigari FrankreichFrankreich Maxime Chataigner
5000 m Staffel KanadaKanada Kanada
François-Louis Tremblay
François Hamelin
Michael Gilday
Charles Hamelin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Simon Cho
Kyle Carr
Travis Jayner
Jeff Simon
ItalienItalien Italien
Tommaso Dotti
Edoardo Reggiani
Nicola Rodigari
Davide Viscardi
Team KanadaKanada Kanada China VolksrepublikChina Volksrepublik China Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
3. bis 5. Dezember 2010 China VolksrepublikChina Changchun 500 m China VolksrepublikChina Han Jialiang FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Bedford
500 m RusslandRussland Semen Elistratov KanadaKanada Remi Beaulieu JapanJapan Ryosuke Sakazume
1000 m Korea SudSüdkorea Kim Byeong-jun FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet FrankreichFrankreich Maxime Chataigner
1500 m Korea SudSüdkorea Lee Ho-suk China VolksrepublikChina Liu Xianwei Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon Jeff
5000 m Staffel KanadaKanada Kanada
Remi Beaulieu
Olivier Jean
Michael Gilday
Charles Hamelin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Simon Cho
Kyle Carr
Kyle Uyehara
Jeff Simon
Korea SudSüdkorea Südkorea
Lee Ho-suk
Noh Jinkyu
Sung Si-bak
Kim Byeong-jun
Team Korea SudSüdkorea Südkorea China VolksrepublikChina Volksrepublik China KanadaKanada Kanada
10. bis 12. Dezember 2010 China VolksrepublikChina Shanghai 500 m Korea SudSüdkorea Sung Si-bak FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet Korea SudSüdkorea Lee Ho-suk
1000 m Korea SudSüdkorea Noh Jinkyu NiederlandeNiederlande Sjinke Knegt Korea SudSüdkorea Lee Ho-suk
1500 m Korea SudSüdkorea Kim Cheol Min China VolksrepublikChina Song Weilong FrankreichFrankreich Maxime Chataigner
1500 m Korea SudSüdkorea Noh Jinkyu JapanJapan Yuzu Takamido KanadaKanada Olivier Jean
5000 m Staffel Korea SudSüdkorea Südkorea
Lee Ho-suk
Noh Jinkyu
Sung Si-bak
Kim Byeong-jun
KanadaKanada Kanada
Liam McFarlane
Olivier Jean
Michael Gilday
Charles Hamelin
NiederlandeNiederlande Niederlande
Sjinkie Knegt
Niels Kerstholt
Daan Breeuwsma
Freek van der Wart
Team Korea SudSüdkorea Südkorea KanadaKanada Kanada China VolksrepublikChina Volksrepublik China
14. Januar bis 16. Januar 2011 Shorttrack-Europameisterschaften 2011 in NiederlandeNiederlande Heerenveen
11. Februar bis 13. Februar 2011 RusslandRussland Moskau 500 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon Cho Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Stanley NiederlandeNiederlande Freek van der Wart
1000 m Korea SudSüdkorea Kim Byeong-jun KanadaKanada François Hamelin China VolksrepublikChina Liang Wenhao
1000 m Korea SudSüdkorea Noh Jinkyu FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Jayner
1500 m Korea SudSüdkorea Noh Jinkyu Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Jayner KanadaKanada Michael Gilday
5000 m Staffel NiederlandeNiederlande Niederlande
Sjinkie Knegt
Niels Kerstholt
Daan Breeuwsma
Freek van der Wart
FrankreichFrankreich Frankreich
Thibaut Fauconnet
Maxime Chataigner
Jeremy Masson
Sébastien Lepape
KanadaKanada Kanada
François Hamelin
Olivier Jean
Michael Gilday
Guillaume Blais Dufour
Team KanadaKanada Kanada Korea SudSüdkorea Südkorea Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
18. bis 20. Februar 2011 DeutschlandDeutschland Dresden 500 m FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon Cho Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Jayner
500 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon Cho China VolksrepublikChina Liang Wenhao FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet
1000 m China VolksrepublikChina Song Weilong KanadaKanada Guillaume Bastille Korea SudSüdkorea Noh Jinkyu
1500 m China VolksrepublikChina Liu Xianwei Korea SudSüdkorea Lee Ho-suk KanadaKanada Michael Gilday
5000 m Staffel DeutschlandDeutschland Deutschland
Robert Becker
Paul Herrmann
Torsten Kröger
Robert Seifert
Korea SudSüdkorea Südkorea
Lee Ho-suk
Noh Jinkyu
Um Cheon-ho
Kim Byeong-jun
KanadaKanada Kanada
Remi Beaulieu
Olivier Jean
Michael Gilday
Guillaume Blais Dufour
Team China VolksrepublikChina Volksrepublik China Korea SudSüdkorea Südkorea KanadaKanada Kanada
11. März bis 13. März 2011 Shorttrack-Weltmeisterschaften 2011 in Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sheffield
19. und 20. März 2011 Shorttrack-Teamweltmeisterschaften 2011 in PolenPolen Warschau

Weltcupstände[Bearbeiten]

500 m

Rang Name Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simon Cho 3978
2 FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet 3275
3 China VolksrepublikChina Liang Wenhao 2550
4 China VolksrepublikChina Han Jialiang 2396
5 KanadaKanada Charles Hamelin 1890
6 KanadaKanada Francois-Louis Tremblay 1512
7 Korea SudSüdkorea Sung Si-bak 1414
8 Korea SudSüdkorea Kim Byeong-jun 1303

1000 m

Rang Name Punkte
1 FrankreichFrankreich Thibaut Fauconnet 4220
2 Korea SudSüdkorea Noh Jinkyu 3152
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Jayner 2411
4 Korea SudSüdkorea Kim Byeong-jun 2328
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Lobello 2144
6 NiederlandeNiederlande Sjinkie Knegt 1918
7 China VolksrepublikChina Song Weilong 1750
8 KanadaKanada Michael Gilday 1645

1500 m

Rang Name Punkte
1 FrankreichFrankreich Maxime Chataigner 2405
2 China VolksrepublikChina Liu Xianwei 2358
3 KanadaKanada Michael Gilday 2306
4 KanadaKanada Guillaume Bastille 2259
5 Korea SudSüdkorea Noh Jinkyu 2203
6 China VolksrepublikChina Song Weilong 2088
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Simon 2041
8 Korea SudSüdkorea Lee Ho-suk 1827

5000 m Staffel

Rang Team Punkte
1 KanadaKanada Kanada 3800
2 Korea SudSüdkorea Südkorea 2850
3 NiederlandeNiederlande Niederlande 2460
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2374
5 China VolksrepublikChina Volksrepublik China 2048
6 FrankreichFrankreich Frankreich 2020
7 DeutschlandDeutschland Deutschland 1918
8 ItalienItalien Italien 1522

Team

Rang Team Punkte
1 KanadaKanada Kanada 4880
2 China VolksrepublikChina Volksrepublik China 4290
3 Korea SudSüdkorea Südkorea 3600
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3304
5 FrankreichFrankreich Frankreich 2106
6 NiederlandeNiederlande Niederlande 1874
7 RusslandRussland Russland 1712
8 JapanJapan Japan 1590

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Matthias Opatz: Die neuen Shorttrack-Regeln im ÜberblickVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter auf shorttrack.wordpress.com. Erschienen am 19. Oktober 2010. Abgerufen am 20. Oktober 2010.
  2. INTERNATIONAL SKATING UNION – CONSTITUTION and GENERAL REGULATIONS 2010 auf isu.org. Abgerufen am 20. Oktober 2010.
  3. Coupe du monde Korean Air courte piste ISU 2010: Pays participants auf coupedumonde2010.ca. Abgerufen am 20. Oktober 2010.
  4. Yoon Chul: Short track medalists Lee, Kwak deprived of rewards auf koreatimes.co.kr. Erschienen im September 2010. Abgerufen am 20. Oktober 2010.
  5. a b c Matthias Opatz: Renntelegramme: Heerenveen, Zagreb, Milwaukee (Version vom 25. Dezember 2012 im Webarchiv Archive.today) auf shorttrack.wordpress.com. Erschienen am 4. Oktober 2010. Abgerufen am 20. Oktober 2010.
  6. Matthias Opatz: Über Dresden und Heerenveen zum WeltcupVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter auf shorttrack.wordpress.com. Erschienen am 15. September 2010. Abgerufen am 20. Oktober 2010.
  7. a b Italian Short Track National Team (PDF; 1,4 MB) auf fisg.it. Abgerufen am 20. Oktober 2010.
  8. a b Shorttrackploeg World Cups Montreal en Quebec auf knsb.nl. Erschienen am 4. Oktober 2010. Abgerufen am 20. Oktober 2010.
  9. a b Matthias Opatz: Mit voller Kapelle nach Kanada / Neues aus ItalienVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter auf shorttrack.wordpress.com. Erschienen am 6. Oktober 2010. Abgerufen am 20. Oktober 2010.
  10. a b Matthias Opatz: Dresden erlebt das Weltcup-Finale 2010/11 (Version vom 25. Dezember 2012 im Webarchiv Archive.today) auf shorttrack.wordpress.com. Erschienen am 1. Juli 2010. Abgerufen am 20. Oktober 2010