Shrooms – Im Rausch des Todes

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Filmdaten
Deutscher Titel Shrooms – Im Rausch des Todes
Originaltitel Shrooms
Produktionsland Vereinigtes Königreich, Dänemark, Irland
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2007
Länge 86 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Paddy Breathnach
Drehbuch Pearse Elliot
Produktion Paddy McDonald,
Rob Walpole
Musik Dario Marianelli
Kamera Nanu Segal
Schnitt Dermot Diskin
Besetzung

Shrooms – Im Rausch des Todes ist ein Horror-/Mysteryfilm des Regisseurs Paddy Breathnach aus dem Jahre 2007. Er hatte seine Uraufführung bei den Filmfestspielen von Cannes und erschien danach in den meisten Ländern direkt auf DVD.

Handlung[Bearbeiten]

Die amerikanische Studentin Tara verbringt ihre Ferien mit einigen Freunden in Irland. Dort wollen sie mit einem Bekannten namens Jake im Wald zelten und unter seiner Anleitung psychoaktive Pilze, sogenannte Shrooms, sammeln und konsumieren. Als sich Tara von der Gruppe entfernt, isst sie versehentlich einen Pilz, der ihr vorahnende Fähigkeiten verleiht.

Beim Lagerfeuer am Abend erzählt Jake eine Geschichte von einem verlassenen Waisenhaus, das sich angeblich nicht weit von dem Zeltplatz entfernt befindet. Dort soll ein sadistischer Mönch Kinder gequält und getötet haben. Eins der Kinder soll daraufhin sein Essen vergiftet haben, als Rache für den Mord an seinem Bruder, woraufhin alle Kinder von dem Mönch getötet worden sind. Der Mönch und das Kind sollen nun noch als Geister im Wald herumschleichen und spuken.

Im weiteren Verlaufe des Films sterben Taras Freunde, nachdem sie Halluzinationen, in denen ihre Freunde durch die Geister getötet werden, gehabt hat.

Als sie die einzige Überlebende ist, wacht sie auf und merkt, dass sie ihre Freunde in einem Rausch, ausgelöst durch die Pilze, umgebracht hat. Um dem Gesetz zu entfliehen, tötet sie einen Sanitäter in seinem Rettungswagen. Der Film endet damit, dass Tara verstört durch den Wald irrt.

Kritiken[Bearbeiten]

  • Oliver Hüssen hatte „die ganze Zeit das Gefühl, dass da eine großartige Idee schlichtweg schlecht umgesetzt wurde.“[1]
  • Auf der Seite von Rotten Tomatoes erreichte der Film eine durchschnittliche Wertung von 24 Prozent.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Entgegen den negativen Kritiken, die der Film bei seinem Erscheinen erhielt, wurde das Werk zweimal für die Irish Film and Television Awards 2008 in den Kategorien „Beste Regie“ sowie „Bester Film“ nominiert.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kritik von Oliver Hüssen
  2. Kritik auf Rotten Tomatoes

Weblinks[Bearbeiten]