Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

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Das Deutschlandhaus in Berlin: künftiger Sitz des Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrums der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung ist eine deutsche Bundesstiftung, die unter dem Arbeitstitel Sichtbares Zeichen der deutschen Bundesregierung geplant wurde. Sie soll an die Vertreibung von 60 bis 80 Millionen Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erinnern.

Dazu wird im Deutschlandhaus im Berliner Bezirk Kreuzberg ein „Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum zu Flucht und Vertreibung“ eingerichtet. Nach der Sanierung des bundeseigenen Gebäudes sollen der Öffentlichkeit dort, neben einer Dauerausstellung, Wechselausstellungen, eine Präsenzbibliothek, ein digitales Zeitzeugenarchiv, pädagogische Angebote und Veranstaltungen zugänglich gemacht werden. Die Projektkosten von knapp 30 Millionen Euro trägt der Bund, die Eröffnung ist für 2016 geplant.[1]

Anlass[Bearbeiten]

Im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien CDU, CSU und SPD vom November 2005 wurde beschlossen, ein „sichtbares Zeichen“ in Berlin zu setzen, um „an das Unrecht von Vertreibungen zu erinnern und Vertreibung für immer zu ächten“. Zudem enthielt der Vertrag ein Bekenntnis „zur gesellschaftlichen wie historischen Aufarbeitung von Zwangsmigration, Flucht und Vertreibung“.

Auslöser für diesen Schritt war die Initiative Zentrum gegen Vertreibungen unter der Leitung der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach und des SPD-Politikers Peter Glotz.[2]

Konzeption[Bearbeiten]

Im Mittelpunkt der zukünftigen Dauerausstellung sollen das Schicksal und die Erfahrungen der deutschstämmigen Vertriebenen stehen. Es soll aber auch an das Schicksal anderer europäischer Völker erinnert werden, auch der Völker, für deren Vertreibung Deutsche verantwortlich sind. Auch an die Vertreibungen im Zug der Jugoslawienkriege soll erinnert werden. Die Dauerausstellung soll auf der Ausstellung Flucht, Vertreibung und Integration des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn basieren, die sich mit Flucht und Vertreibung von Deutschstämmigen als Folge von Nationalismus und des vom nationalsozialistischen Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieges sowie ihrer anschließenden Integration in der Bundesrepublik und der DDR auseinandersetzte. Wechselausstellungen sollen die Dauerausstellung ergänzen. Übergreifender Aspekt des Zentrums soll die Verständigungspolitik der Bundesregierung sein.

Darüber hinaus soll es einzelne Fallstudien zu bestimmten Orten und Regionen geben. Als Beispiele dafür werden etwa der deutsch-polnischer Konflikt in Oberschlesien zwischen 1919 und 1922 oder die Entwicklungen in Südtirol nach dem Ersten Weltkrieg angeführt.

Die gesamte museale Nutzungsfläche, die für Ausstellungen zur Verfügung steht, wird bei rund 3000 Quadratmetern liegen.[3]

Das Konzept für diese Institution wurde federführend vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Staatsminister Bernd Neumann und vom Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse erarbeitet.

Die Kosten für das Dokumentationszentrum werden auf 29 Millionen Euro geschätzt und der Betrieb auf weitere 2,4 Millionen pro Jahr.

Standort[Bearbeiten]

2008 wurde von der Bundesregierung das frühere Europa- und spätere Deutschlandhaus im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg als Standort des künftigen Ausstellungs- und Dokumentationszentrums ausgewählt. Dieses befand sich im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.[4]

2012 begannen die Umbauarbeiten nach dem Plänen der Vorarlberger Architekten Marte.Marte.

Zweck und Struktur der Stiftung[Bearbeiten]

Nach einem Beschluss des Bundeskabinetts, der im März 2008 zwei Jahre nach einer entsprechenden Koalitionsvereinbarung von CDU und SPD gefasst wurde, wurde am Jahresende die unselbständige Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin errichtet. Träger der Stiftung ist das Deutsche Historische Museum.[5]

Der Zweck der Stiftung ist es, „im Geiste der Versöhnung die Erinnerung und das Gedenken an Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert im historischen Kontext des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Expansions- und Vernichtungspolitik und ihrer Folgen wachzuhalten“.[5]

Der Erfüllung dieses Zweckes dienen insbesondere:[5]

  1. Die Errichtung, Unterhaltung und Weiterentwicklung einer Dauerausstellung zu Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert, den historischen Hintergründen und Zusammenhängen sowie europäischen Dimensionen und Folgen;
  2. Die Erarbeitung von Einzelausstellungen zu speziellen Aspekten der Gesamtthematik;
  3. Die Vermittlung von Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen;
  4. Sammlung, Dokumentation und wissenschaftliche Auswertung einschlägiger Unterlagen und Materialien, insbesondere auch von Zeitzeugenberichten;
  5. Die Zusammenarbeit mit deutschen und internationalen Museen und Forschungseinrichtungen.

Im Verlaufe des Jahres 2009 wurden ein Stiftungsrat und ein wissenschaftlicher Beirat berufen. Direktor wurde der Historiker und Politikwissenschaftler Manfred Kittel. Der Stiftungsrat besteht aus 21 Mitgliedern. Kraft ihres Amtes sind die Präsidenten der Stiftungen Deutsches Historisches Museum (Alexander Koch) und Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Hans Walter Hütter) Mitglieder des Stiftungsrates. Die übrigen 19 Mitglieder werden zunächst von verschiedenen Institutionen benannt und dann von der Bundesregierung für die Dauer von fünf Jahren bestellt:[6]

  1. vier Mitglieder für den Deutschen Bundestag (Klaus Brähmig, Stephan Mayer, Hiltrud Lotze, Dietmar Nietan),
  2. je ein Mitglied für das Auswärtige Amt (Michael Roth), das Bundesministerium des Innern (N.N.) und die Beauftragte bzw. den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Monika Grütters),
  3. sechs Mitglieder für den Bund der Vertriebenen e. V. (BdV) (Bernd Fabritius, Adolf Fetsch, Stephan Grigat, Alfred Herold, Christian Knauer, Albrecht Schläger),[7][8]
  4. je zwei Mitglieder für die Evangelische Kirche in Deutschland (Petra Bahr, Helge Klassohn), die Katholische Kirche in Deutschland (Hans-Jochen Jaschke, Jörg Lüer) und den Zentralrat der Juden in Deutschland (Salomon Korn, Hans-Joachim Aris, Mitgliedschaft ruht seit September 2010).[9][10][11]

Die Mitglieder des neuen, vergrößerten Stiftungsrates wurden am 8. Juli 2010 vom Deutschen Bundestag gewählt. Für einen ihm zustehenden Sitz hatte der BdV vorerst keinen Kandidaten benannt. Die vom BdV dafür vorgesehene Politikerin Erika Steinbach wurde vom Auswärtigen Amt sowie von SPD und FDP u. a. aufgrund von vielfachen Bedenken aus Polen nicht akzeptiert.

Der Wissenschaftliche Beraterkreis wurde durch die Neufassung des Gesetzes zur Errichtung einer Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHMG) vom 14. Juni 2010 von neun auf 15 Mitglieder erweitert. Aufgabe dieses Gremiums ist es, den Stiftungsrat und den Direktor der Stiftung in fachlichen Fragen zu beraten.

Zuvor hatte der Beraterkreis neun Mitglieder, u. a. Kristina Kaiserová aus Tschechien, Tomasz Szarota aus Polen und Krisztián Ungvary aus Ungarn. Szarota zog sich aus dem Gremium zurück, weil der bestellte Direktor nicht die Versöhnung mit Polen in den Vordergrund stelle, sondern die Versöhnung zwischen den Vertriebenen und den anderen Deutschen.[12] Auch Kristina Kaiserová [13] und die Publizistin Helga Hirsch traten als Beiratsmitglieder zurück.[14]

Der Stiftungsrat berief am 22. November 2010 den neuen, erweiterten Wissenschaftlichen Beraterkreis. Dem Gremium gehören nun 15 Experten aus Deutschland, Polen, der Schweiz, Ungarn und den USA an. Die konstituierende Sitzung des Beraterkreises fand am 28. Januar 2011 in Leipzig statt.

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beraterkreises sind:

  • Peter Becher, Adalbert Stifter Verein, München
  • Marina Cattaruzza, Professorin für Neueste Geschichte an der Universität Bern
  • Alfred Eisfeld, Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (IKGN), Lüneburg
  • Raphael Gross, Direktor des Jüdischen Museums und des Fritz-Bauer-Instituts, Frankfurt/Main, des Leo-Baeck-Instituts, London; Professor am Historischen Seminar der Universität Frankfurt/Main
  • Frank-Lothar Kroll, Professor für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Chemnitz
  • Piotr Madajczyk, Leiter der Arbeitsgruppe Deutschland am Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau, Professor an der Lazarski University
  • Hans Maier, Professor em. für christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der Universität München; Bayerischer Staatsminister a.D. für Unterricht und Kultus
  • Norman Naimark, Professor für Osteuropäische Studien an der Universität Stanford
  • Krzysztof Ruchniewicz, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Wrocław
  • Joachim Scholtyseck, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn
  • Michael Schwartz, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Münster
  • Matthias Stickler, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg
  • Stefan Troebst, Professor für Kulturstudien Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig
  • Krisztián Ungváry, Institut für die Erforschung der ungarischen Revolution 1956, Budapest
  • Michael Wildt, Professor für deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Humboldt-Universität Berlin

In einer Sitzung am 25. Oktober 2010 begrüßte der Stiftungsrat den Entwurf eines sogenannten Eckpunktepapiers, das vom Direktor der Stiftung vorgelegt wurde, einmütig als gute Beratungsgrundlage für die Erarbeitung eines Ausstellungskonzeptes. Das Papier wurde an den Wissenschaftlichen Beraterkreis weitergeleitet. Dieser befasste sich in mehreren Sitzungen mit dem Papier und entwickelte es weiter. Am 25. Juni 2012 wurde die erweiterte „Konzeption für die Arbeit der Stiftung, Flucht, Vertreibung, Versöhnung und Leitlinien für die geplante Dauerausstellung“ verabschiedet. Seit dem 29. August 2012 sind Konzeption und Leitlinien auf der Internetseite der Stiftung einsehbar.

Auseinandersetzungen im In- und Ausland[Bearbeiten]

Über den Standort eines Dokumentationszentrums zu Flucht und Vertreibung gab es mit Regierungsvertretern Polens einen Dissens.

Gegenüber den früheren Stellungnahmen der Brüder Kaczyński nahm der derzeitige polnische Premierminister Donald Tusk im Dezember 2007 eine aufgeschlossenere Haltung ein. Anstelle einer Institution in Berlin schlug er den Standort Danzig vor, um dort ein Museum des Zweiten Weltkriegs einzurichten.[15] Bisher lehnt die polnische Regierung eine direkte Zusammenarbeit zum Thema Flucht und Vertreibung aber weiterhin ab. Im In- wie Ausland wird kritisiert, dass „die unterschiedslose 'Empathie' für die Opfer [...] jeden Unterschied von Tat und Tätern einebnet“.[16]

Zwei der sechs stellvertretenden BdV-Mitglieder des am 8. Juli 2010 neu gewählten, vergrößerten Stiftungsrates haben, so Franziska Augstein, „Meinungen geäußert, die Zweifel daran aufkommen lassen, dass sie sich für das Stiftungsziel Versöhnung einsetzen werden“. Arnold Tölg habe sich gegen die Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter des Nazi-Regimes gewandt und Hartmut Saenger Polen und Großbritannien als maßgebliche Verursacher für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verantwortlich gemacht.[17] Der die Landsmannschaft Ostpreußen vertretende Rechtsanwalt Stephan Grigat bezeichnete eine Reise nach Ostpreußen im Jahr 1987 als Reise in besetztes Land.[18]

Daraufhin teilte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden Stephan Kramer in einem Brief im September 2010 Kulturstaatsminister Bernd Neumann mit, die Mitgliedschaft in der Vertriebenen-Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung aus Protest gegen die „revanchistischen Positionen“ der zu stellvertretenden Mitgliedern berufenen Arnold Tölg und Hartmut Saenger bis auf weiteres ruhen zu lassen und sich einen Austritt vorzubehalten.[19][20]

Am 9. September 2010 veröffentlichten Historiker aus der Deutsch-Tschechischen und Deutsch-Slowakischen Historikerkommission, unterstützt von Historikern aus der Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission, einen alternativen Entwurf für die geplante Dauerausstellung der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ (SFVV).[21] Hintergrund des Vorstoßes war das langjährige Fehlen sowohl eines konkreten Konzeptes für die geplante Dauerausstellung als auch einer öffentlichen Debatte über die inhaltlichen Pläne der SFVV. Der Entwurf wurde zu einem ersten Impuls für eine wissenschaftliche Diskussion über die geplanten Ausstellungen der Stiftung.[22]

Veranstaltungen der Stiftung[Bearbeiten]

Seit 2009 veranstaltet die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin und der Bundesrepublik regelmäßig Podiumsdiskussionen, Buchvorstellungen und Konferenzen. Zu ihnen zählten u. a.

  • das Internationale Symposium Flucht, Vertreibung, Ethnische Säuberung (16. bis 18. September 2010),
  • die Podiumsdiskussion Stalins Genozide? Politische Gegner, Ethnische Säuberungen und Genozide in der Sowjetunion bis 1953 (5. Mai 2011),
  • die Veranstaltungsreihe Erinnern unerwünscht – Vertriebene in der DDR (Oktober / November 2011),
  • die Internationale Konferenz „Das war mal unsere Heimat ...“ – Jüdische Geschichte im preußischen Osten (2. bis 3. November 2011),
  • der Vortrag Das neue Deutschlandhaus mit Stefan Marte vom Vorarlberger Architektenbüro Marte.Marte (das Büro, das den Zuschlag für die Gestaltung des geplanten Ausstellungs- und Dokumentationszentrums der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung im Deutschlandhaus erhielt) (7. März 2012),
  • die Tagung Vom „Verschwinden“ der deutschsprachigen Minderheiten – Ein schwieriges Kapitel in der Geschichte Jugoslawiens 1941-1955 (21. bis 23. März 2012),
  • die Buchpräsentation "Ordnungsgemäße Überführung" Die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg"' von Ray M. Douglas (3. September 2013),
  • den Vortrag Dersim 1937/1938. Vertreibungen und Massaker in der Türkei (29. April 2013) und
  • eine Veranstaltung zum Baubeginn für das Dokumentationszentrum mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Staatsminister Bernd Neumann (11. Juni 2013)
  • das Zeitzeugengespräch Eine unglaubliche Reise. Von Ostpreußen nach New York mit Jerry (Gerd) Lindenstraus (12. Dezember 2013)
  • das Podiumsgespräch Brennpunkt Krim. Historische und ethnische Hintergründe eines geopolitischen Konflikts (29. April 2014)
  • die Tagung Der vergessene Krieg. Krieg, Flucht, Deportation in Ostpreußen und im östlichen Europa (17. Juni 2014)

Wechselausstellungen der Stiftung[Bearbeiten]

  • im Rahmen der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst präsentierte die Stiftung unter dem Motto Politiken und Kulturen der Erinnerung die ersten 100 Objekte ihrer Sammlung. Diese privaten Erinnerungsstücke von Betroffenen oder ihren Nachkommen, die an Flucht, Vertreibung und Heimatverlust erinnern, wurden bis zum 1. Juli 2012 im Deutschlandhaus gezeigt.[23]
  • unter dem Titel Schlaglichter auf die künftige Dauerausstellung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung zeigt die Stiftung aktuell am Bauzaun um das Deutschlandhaus am Anhalter Bahnhof in Berlin eine Open-Air-Ausstellung, die durch großformatige Fotografien mit erläuternden Begleittexten Einblicke in das thematische Spektrum der zukünftigen Dauerausstellung gibt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. dw.de, Deutsche Welle, Rosalie Romaniec: Vertriebenen-Museum nimmt konkrete Formen an, abgerufen am 01. Dezember 2014
  2. Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung: Jahresbericht 2009-2012, Berlin 2013, S.12
  3. Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung: Jahresbericht 2009-2012, Berlin 2013, S.12
  4. Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung: Jahresbericht 2009-2012, Berlin 2013, S.14
  5. a b c dhm.de, Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV)
  6. dhm.de: Stiftungsrat
  7. Presseerklärung des Deutschen Bundestages
  8. Bundestagsdrucksache 17/2415 (PDF; 59 kB)
  9. bundesregierung.de: Neuer Stiftungsrat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung nimmt Arbeit am 25. Oktober auf
  10. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: Bundeskabinett beschließt Errichtung der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“
  11. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: Das Bundeskabinett hat mit heutigem Beschluss die Mitglieder des Stiftungsrates der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ bestellt.
  12. Vertreibung aus dem Leben, Interview mit dem polnischen Historiker Tomasz Szarota, in: DER SPIEGEL, Nr. 1/2010, S. 15
  13. pressrelations.de Angelica Schwall, Wolfgang Thierse: Stiftung Flucht Vertreibung Versoehnung von Dominanz des BdV befreien
  14. FAZ: Unsichtbares Zeichen
  15. Tusk schlägt Kriegs-Museum in Danzig vor. In: Süddeutsche Zeitung, 10. Dezember 2007.
  16. Dirk Burczyk, Neue Wege der Versöhnung – Der Weg zum "sichtbaren Zeichen gegen Vertreibung". In: Jan Korte, Gerd Wiegel (Hrsg.): Sichtbare Zeichen. Die neue deutsche Geschichtspolitik – von der Tätergeschichte zur Opfererinnerung. Köln 2009, S. 14-29, hier S. 29.
  17. Franziska Augstein: Versöhnen oder verhöhnen In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 174 vom 31. Juli 2010, S. 7.
  18. Heimatbrücke 2/1989, S. 22 ff.
  19. welt.de: Zentralrat stoppt Mitarbeit in Vertriebenen-Stiftung vom 6. September 2010
  20. sueddeutsche.de: Zentralrat der Juden verlässt Vertriebenen-Stiftung vom 6. September 2010
  21. Martin Schulze Wessel, K. Erik Franzen, Claudia Kraft, Stefanie Schüler-Springorum, Tim Völkering, Volker Zimmermann, Martin Zückert: Konzeptionelle Überlegungen für die Ausstellungen der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“. 9. September 2010.
  22. Die wissenschaftliche Debatte und die sie begleitenden Pressebeiträge sind dokumentiert bei H-Soz-u-Kult.
  23. cducsu.de, CDU/CSU-Fraktion: Bundesvertriebenenstiftung zeigt erste Ausstellung