Siegfried Kauder

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Siegfried Kauder (2005)

Siegfried Kauder (* 20. November 1950 in Eigeltingen, Landkreis Stockach) ist ein deutscher Politiker (parteilos, zuvor CDU). Er war von November 2009 bis Oktober 2013 Vorsitzender des Rechtsausschusses des 17. Deutschen Bundestages.

Er ist der jüngere Bruder von Volker Kauder, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Nach dem Abitur am Hegau-Gymnasium in Singen absolvierte Kauder ein Studium der Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, welches er 1975 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem Referendariat legte er 1978 auch das zweite Staatsexamen ab und ist seitdem als Rechtsanwalt in Villingen-Schwenningen tätig.

Partei[Bearbeiten]

Kauder trat 1967 in die Junge Union und 1968 auch in die CDU ein. Von 1993 bis 2012 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes im Schwarzwald-Baar-Kreis. Nachdem er für die Bundestagswahl 2013 nicht von der CDU nominiert worden war, trat als unabhängiger Kandidat an und bekam 3 % der Stimmen. Danach trat er aus der CDU aus.

Abgeordneter[Bearbeiten]

Kauder war von 2002 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Schwarzwald-Baar in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 51,3 % und bei der Bundestagswahl 2009 47,4 % der Erststimmen.

Kauder gehört zu den neun Bundestagsabgeordneten, die gegen die zwangsweise Veröffentlichung ihrer Nebeneinkünfte durch das 2005 verabschiedete „Transparenzgesetz“ vor dem Bundesverfassungsgericht klagten;[1] die Klage scheiterte.[2] Trotzdem weigerte er sich weiterhin, trotz mehrfacher Aufforderung durch das Bundestagspräsidium, die konkreten Beträge der Einkünfte aus seiner rechtsanwaltlichen Tätigkeit anzuzeigen. Er gab lediglich die aus seiner Sicht den Beträgen entsprechenden Einkommensstufen an. Damit verstieß er gegen die Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestages (§ 1 Absatz 3 Satz 1, in Verbindung mit Absatz 2 Nummer 1 der Verhaltensregeln) und wurde entsprechend der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages dafür vom Bundestagspräsidium am 16. Oktober 2013 öffentlich gerügt. [3]

Vorsitzender des BND-Untersuchungsausschusses[Bearbeiten]

Ab April 2006 war Kauder Vorsitzender des 1. Untersuchungsausschusses der 16. Wahlperiode, dem so genannten BND-Untersuchungsausschuss (Kurnaz-Untersuchungsausschuss). Weil angeblich geheime oder vertrauliche Papiere des Untersuchungsausschusses von Ausschuss-Mitgliedern an Journalisten weitergegeben wurden, ermittelten die Staatsanwaltschaften in München, Frankfurt und Berlin gegen insgesamt 17 Journalisten (Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung, Zeit, Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel, Berliner Zeitung, tageszeitung, Welt). Ein Großteil der Kommentatoren von Presse, Funk und Fernsehen sah dies als Versuch, die Pressefreiheit einzuschränken, Journalisten einzuschüchtern und an ihrer Arbeit zu hindern,[4] da für einen Großteil der Akten, die als Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch gestempelt wurden, eine Notwendigkeit der Geheimhaltung bestritten wird[5]. So sollen neben leeren Seiten auch Zeitungsausschnitte als geheim oder als Verschlusssache durch Stempelaufdruck klassifiziert worden sein. Neben Kauder unterstützten auch der zweite Ausschuss-Vorsitzende Jung sowie der Bundestagspräsident Norbert Lammert die Arbeit der Staatsanwaltschaften, während andere Ausschuss-Mitglieder – darunter Max Stadler, Thomas Oppermann, Christian Ströbele, Petra Pau und Michael Hartmann – die staatsanwaltschaftlichen Verfahren teils scharf kritisierten.[5] Lammert hatte durch eine Strafverfolgungsermächtigung die Verfahren ermöglicht. Kritiker unterstellten den Akten bereitstellenden Institutionen – darunter die Bundesregierung und BND – Vertuschungsabsichten. Die Bundespressekonferenz verlangte, die Ermittlungen sofort einzustellen.[5] Im Cicero-Urteil war entschieden worden, dass eine bloße Veröffentlichung von Dienstgeheimnissen nicht mehr ausreicht,[6] einen Verdacht einer Beihilfe zum Geheimnisverrat zu begründen.[5] Fast für einen Eklat sorgte der Vorsitzende Kauder, als er bei der Befragung am 26. Juni 2008 dem Obmann von Bündnis 90/Die Grünen keine Möglichkeit lassen wollte, den Verfassungsschutzpräsidenten Heinz Fromm zu befragen. Erst nach Protest von Ströbele und Widerspruch durch andere Parteien im Ausschuss erhielt dieser später doch sein Recht.[7]

Kandidatennominierung für die Bundestagswahl 2013[Bearbeiten]

Am 17. Juli 2012 fand eine CDU-Wahlkreisversammlung statt, auf der Siegfried Kauder als Wahlkreiskandidat für die Bundestagswahl 2013 nominiert werden sollte. Eine Mehrheit der Stimmberechtigten sprach sich jedoch dafür aus, die Nominierung zu verschieben, da es Unzufriedenheit mit Kauder gab. Dieser hatte unter anderem einer ehemaligen Kreisgeschäftsführerin ohne erkennbaren Grund ein Hausverbot erteilt; die Junge Union (JU) kritisierte seine mangelnde Gesprächsbereitschaft und zeigte sich schockiert über Kauders Äußerung, wonach die JU „keine Organisation der CDU“ sei. Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel, der zwischen Kauder und dessen Gegnern vermitteln sollte, erklärte seinen Versuch im Oktober 2012 für gescheitert. Kauder bezeichnete die Schlichtung als „Schwachsinn“. Auf die Vorhaltung seiner Gegner, bei ihm sei es in letzter Zeit zu einer „Persönlichkeitsveränderung“ gekommen, sagte Kauder, es gebe einen ärztlichen Befund, wonach er der Aufgabe als Abgeordneter gewachsen sei.[8] Auf Bitten von Gegnern Kauders erklärte der Oberbürgermeister von Donaueschingen, Thorsten Frei, er werde gegen diesen antreten. Siegfried Kauder erklärte, er halte an seiner Kandidatur fest.[9] In einem Brief an die CDU-Mitglieder des Wahlkreises erhob Kauder schwere Vorwürfe gegen seine Kritiker.[10]

Bei der CDU-Wahlkreisversammlung am 16. November 2012, an der 733 stimmberechtigte CDU-Mitglieder teilnahmen, wurde Thorsten Frei mit 68,6 % der Stimmen zum Direktkandidaten nominiert, Siegfried Kauder erhielt 31,4 % der Stimmen.[11]

Kauder trat als Einzelbewerber in seinem bisherigen Wahlkreis an.[12] Der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl legte Kauder Mitte Juli 2013 nahe, aus der CDU auszutreten, um so einem Parteiausschluss zuvorzukommen.[13] Volker Kauder befürwortete einen Parteiausschluss seines Bruders Siegfried.[14]

Am 8. August 2013 votierte der CDU-Kreisvorstand im Schwarzwald-Baar-Kreis mit 17 von 19 Stimmen für einen Antrag auf Parteiausschluss, der vor dem Schiedsgericht der Landes-CDU verhandelt werden soll.[15] Bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 erreichte Kauder im Wahlkreis Schwarzwald-Baar 3,0 % der Erststimmen.[16] Kurz nach der Bundestagswahl trat Kauder aus der CDU aus.[17]

Sonstiges Engagement[Bearbeiten]

Kauder ist Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV).[18] Er ist Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Weißen Rings, Mainz.[19] Des Weiteren ist er Präsident des Fußballvereins FC 08 Villingen.[20]

Privatleben[Bearbeiten]

Der seit seinem 46. Lebensjahr verwitwete Kauder ist seit 2011 erneut verheiratet.[21][22]

Politische Positionen[Bearbeiten]

Abgeordnetenbestechlichkeit[Bearbeiten]

Am 8. April 2011 sprach sich Kauder in einer Rede vor dem Deutschen Bundestag entschieden gegen eine strengere gesetzliche Regulierung in Bezug auf Korruption und Abgeordnetenbestechlichkeit aus. Die Ratifizierung einer internationalen Vereinbarung der UN zur Korruptionsbekämpfung lehnte er ab. Als Grund für seine Ablehnung nannte er die schwammige Formulierung der UN-Konvention und die in seinen Augen fälschliche Betrachtung von Abgeordneten als Amtsträger. Darüber hinaus vertritt Kauder die Position, dass Parlamentarismus und Lobbyismus untrennbar miteinander verbunden seien und folgert daraus, dass potentielle Geldflüsse nicht bestraft werden dürften.[23] Kauder erklärte in diesem Zusammenhang: „Bei einem Politiker genügt schon der Verdacht, der Anschein, und schon ist das Amt, das er hat, beschädigt.“[24] Im Jahr 2013 trat Kauder als Mitinitiator eines fraktionsübergreifenden Gesetzentwurfes auf, der nicht nur die „Vorteilsannahme von Mandatsträgern“, sondern auch die Vorteilsgewährung unter Strafe stellen soll. Innerhalb der CDU/CSU-Fraktion war er hierbei isoliert. Neben Kauder unterstützten alle Oppositionsfraktionen einschließlich der Linken den Antrag.[25]

Börsenumsatzsteuer[Bearbeiten]

Kauder lehnt eine Börsenumsatzsteuer grundsätzlich ab. Er erklärte im September 2009 die Einführung entsprechender Abgaben sei aus seiner Sicht nicht vertretbar. Er erklärte „In der gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Situation passen Steuererhöhungen nicht in die politische Landschaft“.[26]

Pressefreiheit und Kritik[Bearbeiten]

Ende November 2010 forderte Kauder, der bereits zu diesem Zeitpunkt das Amt des Vorsitzenden des Rechtsausschusses des Bundestages innehatte, aufgrund von Terrorwarnungen in Deutschland, dass die Presse dazu verpflichtet werden müsse, sich mit Berichten über gefährdete Orte zurückzuhalten, da derartige Berichte unter Umständen ein Anreiz für Terroristen sein könne.[27] Seine diesbezüglichen Vorschläge wurden in Teilen der deutschen Presselandschaft als eine Forderung nach Einschränkung der Pressefreiheit aufgefasst.[28] Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion lehnte Kauders Vorschlag jedoch ab.[29]

Nach Darstellung von Spiegel Online hat Kauder seine Angriffe auf die Pressefreiheit im September 2011 in der Debatte um das sogenannte „Depeschen-Debakel“ und die Diskussion um Wikileaks erneuert. In einem Leitartikel auf Spiegel Online wurde diese Position als „populistisch – und gefährlich“ bezeichnet.[30] Der Deutsche Journalisten-Verband wies die Forderungen Kauders zurück. Michael Konken, Vorsitzender des Verbandes, bedauerte, dass Kauder nur ein Dreivierteljahr nach seinem letzten Versuch, die Pressefreiheit einzuschränken, wieder einen neuen Anlauf mit dem gleichen Ziel unternehme.[31]

Two-Strikes-Warnmodell[Bearbeiten]

Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass Kauder ein Two-Strikes-Warnmodell bei Urheberrechtsverletzungen im Internet vorantreibt.[32] Er kündigte an, im 4. Quartal 2011 einen entsprechenden Gesetzentwurf einzubringen. Er begründete seine Initiative damit, dass er als Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) unzufrieden sei, da FDP-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bisher noch keinen Entwurf für eine neue Urheberrechtsnovelle vorgelegt habe, der eine solche Verpflichtung enthält.[33] Hierbei betonte Kauder, das Warnmodell müsse aus dem Dritten Korb zum Urheberrecht heraus geholt und als „kleines Gesetz“ vorgestellt werden. Die Musikindustrie reagierte auf diesen Vorschlag begeistert,[34] während aus seiner eigenen Fraktion auch kritische Stimmen über seine Initiative laut wurden.[35]

Während der Debatte um das Two-Strikes-Modell wurde auf Google+ ein Gedicht veröffentlicht,[36][37] in dem die Vermutung aufgestellt wurde, dass Kauder auf seiner Webseite mehrfach das Urheberrecht Anderer verletze,[38] indem er mindestens zwei Bilder des Fotodienstes Panoramio ohne Kenntnis und Nennung des jeweiligen Urhebers und ohne Copyright-Vermerk verwendet hatte.[39] Nach weiterer Verbreitung dieser Vorwürfe[40][41] bestätigte Kauder die Verwendung fremden Bildmaterials, als auch dessen Entfernung von seiner Webseite und nutzte den Vorgang als Beispiel für die Praktikabilität seiner eigenen Gesetzesvorschläge. Gleichzeitig erklärte er, dass die Urheberrechte an den beiden Fotos inzwischen ihm zuständen,[42] was in Deutschland im Gegensatz zu den Nutzungsrechten jedoch nur durch Vererbung möglich ist.[36] Infolge dieser unrechtmäßigen „Aneignung” des Urheberrechts wurde das Verb „kaudern” per Tweet neu definiert: „Das Urheberrecht anderer per einfacher Stellungnahme auf sich übertragen.“[43] Die Darstellungen des Schlosses Donaueschingen bzw. der Burg Hornberg,[44] wurden erst am 4. Oktober 2011, also fünf Tage nach der behaupteten Löschung, von der Webseite entfernt.[45] Noch am 30. November 2011 war dort ein Foto von Laszlo Szendrei ohne Urhebernachweis präsent.[46][47]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Chancen und Zukunft des Adhäsionsverfahrens. In: Dieter Eppenstein (Red.): Wiedergutmachung für Kriminalitätsopfer. Erfahrungen und Perspektiven. Dokumentation (= Mainzer Schriften zur Situation von Kriminalitätsopfern. Bd. 21). 10. Mainzer Opferforum vom 17./18. Oktober 1998. Veranstaltet vom Weissen Ring – Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V. Weisser Ring, Mainz 1999, ISBN 3-9806463-0-0, S. 21–26.
  • Opferinteresse und staatlicher Strafanspruch. In: Fachhochschule Villingen-Schwenningen, Hochschule für Polizei (Hrsg.): Gedächtnisschrift für Hagen Gülzow. Hartung-Gorre, Konstanz 1999, ISBN 3-89649-479-1, S. 131–137.
  • Umfassender Opferschutz von Opferzeugen. Was bleibt zu tun? In: Dieter Eppenstein (Red.): Schutz von Opferzeugen im Strafverfahren. Dokumentation (= Mainzer Schriften zur Situation von Kriminalitätsopfern. Bd. 30). 13. Mainzer Opferforum vom 27./28. Oktober 2001. Veranstaltet vom Weissen Ring – Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V. Weisser Ring, Mainz 2002, ISBN 3-9806463-9-4, S. 65–71.
  • Entschädigung für deutsche Opfer von im Ausland begangenen Gewalttaten. In: Zeitschrift für Rechtspolitik. Bd. 36, Nr. 11, 2003, ISSN 0514-6496, S. 402–404
  • Drittmitteleinwerbung – strafbare Dienstpflicht?, In: Brigitte Tag, Jochen Tröger, Jochen Taupitz (Hrsg.): Drittmitteleinwerbung – Strafbare Dienstpflicht? (= Veröffentlichungen des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim. Bd. 20). Springer, Berlin u. a. 2004, ISBN 3-540-20999-9, S. 267–268.
  • Die parlamentarische Beteiligung des Bundestages bei der Terrorismusbekämpfung im Rahmen der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen. In: Erwin Müller, Patricia Schneider (Hrsg.): Die Europäische Union im Kampf gegen den Terrorismus. Sicherheit vs. Freiheit? (= Demokratie, Sicherheit, Frieden. Bd. 180). Nomos-Verlags-Gesellschaft, Baden-Baden 2006, ISBN 3-8329-2073-0, S. 335–348.
  • Die Nebenklage aus Verteidigersicht. In: Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltvereins (Hrsg.): Strafverteidigung im Rechtsstaat. 25 Jahre Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltvereins. Nomos, Baden-Baden 2009, ISBN 978-3-8329-4283-0, S. 579–591.
  • Strafbarkeit terroristischer Vorbereitungshandlungen. Erwiderung zu Deckers/Heusel, ZRP 2008, 169. In: Zeitschrift für Rechtspolitik. Bd. 42, Nr. 1, 2009, S. 20–22.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Siegfried Kauder – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Spiegel Online: Abgeordnete klagen gegen transparente Politiker-Gehälter
  2. Sabine Klein: Verfassungsgericht urteilt zu Nebeneinkünften: Abgeordnete müssen Einkünfte offenlegen. In: Tagesschau.de. 3. Juli 2007, archiviert vom Original, abgerufen am 15. September 2010.
  3. Unterrichtung durch das Präsidium des Deutschen Bundestages: Feststellung eines Verstoßes gegen die Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestages durch den Abgeordneten Siegfried Kauder – Bundestagsdrucksache 17/14825, veröffentlicht: Berlin, 17. Oktober 2013 (PDF)
  4. Interview mit DJV-Vorstand Michael Konken: „Das ist ein Angriff auf die Pressefreiheit“. In: Tagesschau.de. 2. August 2007, archiviert vom Original, abgerufen am 15. September 2010.
  5. a b c d Die Medien und die BND-Akten: Massive Kritik an Ermittlungen. In: Tagesschau.de. 2. August 2007, archiviert vom Original, abgerufen am 15. September 2010.
  6. Urteil zur Razzia beim „Cicero“: Karlsruhe stärkt die Pressefreiheit. In: Tagesschau.de. 26. Februar 2007, archiviert vom Original, abgerufen am 15. September 2010.
  7. Streit im Untersuchungsausschuss: Ströbele verlässt BND-Ausschuss zeitweilig. In: Tagesschau.de. 26. Juni 2008, archiviert vom Original, abgerufen am 15. September 2010.
  8. So ist die CDU-Schlichtung gescheitert, Südkurier online 24. Oktober 2012; „Zutiefst schockiert.“ Schwarzwälder Bote online, 14. Juli 2012
  9. Thorsten Frei fordert Siegfried Kauder heraus, Südkurier online, 24. Oktober 2012
  10. CDU-Schlammschlacht: Kauder greift Kritiker an, Südkurier online, 25. Oktober 2012
  11. CDU verpasst Volker Kauders Bruder eine Klatsche. Die Welt online, 17. November 2012; CDU, Schwarzwälder Bote online, 17. November 2012
  12. Villingen-Schwenningen Wird Siegfried Kauder aus CDU ausgeschlossen?, Schwarzwälder-Bote, 15. Juli 2013
  13. Wird Siegfried Kauder aus CDU ausgeschlossen?, Schwarzwälder Bote online, 15. Juli 2013
  14. spiegel.de 16. Juli 2013: Streit in der CDU: Volker Kauder droht Bruder Siegfried mit Rauswurf
  15. spiegel.de: Antrag auf Parteiausschluss: CDU stimmt für Rauswurf von Siegfried Kauder
  16. Bittere Niederlage. CDU-Rebell Siegfried Kauder fliegt aus dem Bundestag, Focus online, 22. September 2013
  17. „Nach Alleingang: Siegfried Kauder kehrt der CDU nach 45 Jahren den Rücken“, Badische Zeitung, 27. September 2013, abgerufen am 28. September 2013
  18. siehe Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V.
  19. siehe weisser-ring.de Vereinsstruktur (abgerufen am 29. September 2011)
  20. Fußball Club FC 08 Villingen e.V. FC 08 Villingen e.V., abgerufen am 11. April 2013.
  21. Siegfried Kauder hat wieder geheiratet, Südkurier vom 14. November 2011, aufgerufen am 26. Februar 2012
  22. PORTRÄT: Siegfried Kauder, Kölner Stadt-Anzeiger vom 3. August 2007, aufgerufen am 26. Februar 2012
  23. Kauders Rede im Deutschen Bundestag vom 8. April 2011 – Bundestagsdrucksache 17/103 (PDF)
  24. vgl. Die Rechts-Links-Störung der deutschen Netzpolitik. spiegel.de, 5. Oktober 2011 (abgerufen am 5. Oktober 2011)
  25. Siegfried Kauders einsamer Kampf gegen Abgeordnetenbestechung telepolis, 6. Juni 2013, abgerufen am 6. Juni 2013
  26. vergleiche beispielsweise Siegfried Kauder auf Abgeordnetenwatch.de am 25. September 2009
  27. Union stellt wegen Terrorgefahr Pressefreiheit auf den Prüfstand. saarbruecker-zeitung.de 23. November 2010
  28. ebd., vgl z.B. auch Neue Front im Koalitionskrieg-Siegfried Kauder will nach dem Wikileaks-Leck die Pressefreiheit stärker einschränken, Telepolis, 2. September 2011
  29. Unions-Fraktionschef Kauder pfeift seinen Bruder zurück, Spiegel-Online vom 24. November 2010
  30. Attacke auf die Pressefreiheit, Spiegel-Online vom 2. September 2011
  31. Pressemitteilung des Deutschen Journalisten-Verbandes „DJV stellt klar: Pressefreiheit steht nicht zur Disposition” vom 2. September 2011, online z.B. unter pressebox.de (abgerufen am 5. September 2011)
  32. vgl. z.B. „GVL-Abend: CDU-Politiker Kauder verspricht Warnmodell“, musikwoche, 23. September 2011.
  33. vgl. z.B. „Union plant angeblich Two-Strikes-Gesetz-Siegfried Kauder verspricht der GVL Einbringung in weniger als zwei Monaten“, Telepolis, 26. September 2011.
  34. vgl. z.B. „Siegfried Kauder-Gesetz für Two-Strikes-Warnmodell in Deutschland kommt“, golem.de 26. September 2011
  35. vgl. z.B. CDU-Abgeordneter nennt Copyright-Sperren „völlig abwegig“, spiegel.de 27. September 2011.
  36. a b Siegfried Kauder versteht das Urheberrecht nicht, Zeit-Online vom 30. September 2011
  37. Siegfried Kauder – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen, aufgerufen am 27. September 2011
  38. Doppelmoral? Siegfried Kauder und das Urheberrecht, netzpolitik.org, aufgerufen am 29. September 2011
  39. Copyright-Hardliner tappt in Urheberrechts-Falle Handelsblatt vom 29. September 2011
  40. Copyright-Kämpfer Kauder soll Urheberrechte verletzt haben, Spiegel-Online vom 29. September 2011
  41. piratig.de
  42. vl. z.B. CDU-Rechtspolitiker Kauder mit kleinem Urheberrechtsproblem, heise.de 29. September 2011
  43. "[1]", Der Freitag vom 4. Oktober 2011
  44. Copyright-Kämpfer Kauder soll Urheberrechte verletzt haben, Spiegel-Online vom 29. September 2011
  45. Siegfried Kauder: Vorstellung des Bundestagswahlkreises 287 abgerufen am 3. Oktober 2011
  46. Siegfried Kauder: Mein Wahlkreis abgerufen am 30. November 2011
  47. Panoramio: A Duna völgyében 0. abgerufen am 30. Oktober 2011