Siemens S55
| Siemens S55 | |
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S55 mit Kamera IQP-500 |
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| Technische Daten | |
| Anzeige | 101 × 80 Pixel, 256 Farben |
| Digitalkamera | separat, Blitzlicht, 640 × 480 Pixel / VGA (entspricht ca. 0,3 Megapixel) |
| Betriebssystem | Siemens-spezifisch |
| Konnektivität | |
| Mobilfunknetze |
GSM Triband 900/1800/1900 MHz |
| Weitere Funkverbindungen | |
| Anschlüsse | |
| Akkumulator | |
| Akkulaufzeit (laut Hersteller) |
max. 300 Std. |
| Sprechdauer (laut Hersteller) |
max. 6 Std. |
| Abmessungen und Gewicht | |
| Maße (H×B×T) | 101 mm × 47 mm × 19 mm |
| Gewicht | 81 g |
| Besonderheiten | |
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MMS-fähig, Java-Programme (J2ME), Sprachwahl, T9, WAP, polyphone Klingeltöne |
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Das Siemens S55 ist ein GSM-Mobiltelefon des ehemaligen Handyherstellers Siemens Mobile für Business-Anwender und war ab November 2002 auf dem Markt erhältlich. Das S55 kostete bei der Markteinführung 379 Euro und galt als Nachfolger des S45 als das Oberklasse-Handy von Siemens.
Siemens stellte die Produktion von Mobiltelefonen Ende 2005 ein und verkaufte die Namensrechte an den taiwanesischen Elektronikkonzern BenQ, dessen Handy-Tochter BenQ Mobile Anfang 2007 liquidiert wurde.
Dem Benutzer steht mit dem S55 ein besonderes Telefonbuch zur Verfügung, das neben fünf Nummern, zwei E-Mail-Einträgen und der Postadresse auch ein Foto des Kontakts abspeichern kann.
Der interne Speicher beträgt 921 Kilobyte, in dem neben dem Telefonbuch auch der Personal-Manager (Kalender, Notizen, Aufgaben, E-Mails) und einige Java-Programme Platz finden, so dass im Endeffekt etwa 400 Kilobyte übrig bleiben. Wie bei Siemens-Handys üblich, bietet auch das S55 die Möglichkeit, sämtliche Daten mit einem PC abzugleichen.
Die vorhandene Java-Fähigkeit hat Siemens dazu genutzt, eine animierte Anleitung zur Bürogymnastik zu installieren. Als eines der ersten Handys überhaupt bot das S55 die Möglichkeit einer zusätzlich ansteckbaren Kamera; Bluetooth, IrDA und der Versand und Empfang von Multimedia-Nachrichten (MMS) gehören ebenfalls zum Funktionsumfang.