Simon Van Booy

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Simon Van Booy

Simon Van Booy (* 1975) ist ein britischer Schriftsteller und Essayist.

Leben[Bearbeiten]

Simon Van Booy, geboren in London, ist aufgewachsen in Wales. Er lebte unter anderem in Kentucky, Paris und Athen. Derzeit wohnt er mit seiner Frau und Tochter in New York.

Van Booy schreibt Romane, Kurzgeschichten und Philosophiebücher. Seine Essays und Artikel erscheinen unter anderem in den Zeitungen The New York Times[1], The Daily Telegraph[2], The Guardian[3], The Mail und The Times. Außerdem arbeitet er für den Rundfunk und die Bühne. Im Jahr 2011 hat er ein erstes Drehbuch geschrieben. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit unterrichtet Van Booy an der School of Visual Arts in New York und engagiert sich im Rutgers Early College Humanities Program. 2013 gründete er die Organisation Writers for Children, die Schreibprojekte von Kindern fördert.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Van Booys Texte wurden in fünfzehn Sprachen übersetzt.

Kurzgeschichten

  • The Secret Lives of People in Love (2007)
  • Love Begins in Winter (2009)

Philosophische Essays

  • Why We Need Love (2011)
  • Why Our Decisions Don't Matter (2011)
  • Why We Fight (2011)

Romane

  • Everything Beautiful Began After (2011)
  • The Illusion of Separateness (2012)

Sonstige Publikationen

  • Love & The Five Senses (2002)
  • Pobble's Way (2010)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Simon Van Booy: Raising a Princess Single-Handedly. In: The New York Times, 28. Juni 2009. 
  2. Simon Van Booy: Childhood: a fleeting beauty not to be missed. In: The Daily Telegraph, 17. August 2009. 
  3. Simon Van Booy: Simon Van Booy: Love and loss at Christmas. In: The Guardian, 19. Dezember 2009. Abgerufen am 17. April 2011.