Simone Stelzer

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Simone Stelzer
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Gute Reise, bon voyage
  AT 33 14.08.1994 (6 Wo.)
Ich liebe dich
  AT 38 17.12.1995 (6 Wo.)
Aus Liebe
  AT 32 18.10.1998 (3 Wo.)
Träume
  AT 26 31.10.1999 (6 Wo.)
Solang wir lieben
  AT 24 05.08.2001 (8 Wo.)
Ganz nah
  AT 32 13.07.2003 (7 Wo.)
Schwerelos
  AT 14 02.10.2005 (7 Wo.)
Das Beste und mehr
  AT 14 14.04.2006 (6 Wo.)
Morgenrot
  AT 5 01.05.2009 (10 Wo.)
  DE 100 01.05.2009 (1 Wo.)
Meine größten Erfolge & schönsten Balladen
  AT 69 01.05.2009 (1 Wo.)
Mondblind
  AT 11 26.11.2010 (7 Wo.)
  DE 73 26.11.2010 (1 Wo.)
Pur
  DE 33 03.08.2012 (… Wo.)
  AT 3 03.08.2012 (… Wo.)
  CH 88 05.08.2012 (… Wo.)
Das kleine große Leben (mit Charly Brunner)
  DE 38 12.07.2013 (… Wo.)
  AT 4 12.07.2013 (… Wo.)
Singles[1]
Keine Mauern mehr
  AT 23 13.05.1990 (5 Wo.)
Wahre Liebe
  AT 9 25.09.1994 (16 Wo.)
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Simone Stelzer (* 1. Oktober 1969 in Wien), bekannt als Simone, ist eine österreichische Sängerin und Schauspielerin.

Biographie[Bearbeiten]

Nach ihrer Geburt in Wien wuchs Simone Stelzer in Herzogenburg auf. Sie besuchte die HTL Krems, wo sie mit der Matura im Zweig Restaurierung abschloss.

Sie begann ihre Karriere im Alter von 15 Jahren als Sängerin der 1984 von Peter Pansky gegründeten Band „Peter Pan“, die es 1985 mit der Single „A Night in Hippodrome“ in die Ö3-Charts schaffte.

Simone Stelzer vertrat Österreich mit dem Lied „Keine Mauern mehr“ beim Eurovision Song Contest 1990 und belegte den zehnten Platz. Der Auftritt war für sie das Sprungbrett für ihre Karriere als Schlagersängerin und Schauspielerin. Seitdem erschienen acht offizielle Alben (ohne Best-of), zunächst im Deutsch-Rock-, dann im damals angesagten Dance-Sound, seit Ende der 1990er-Jahre zunehmend im modernen Schlagerbereich. Mit dem Song „Wahre Liebe“ erreichte Simone eine Goldene Schallplatte. Sie spielte unter anderem in Filmen wie „Fröhlich geschieden“ und „Fröhliche Chaoten“, in der TV-Serie „Tohuwabohu“, bei den Winnetou-Spielen in Weitensfeld im Gurktal und bei Felix Dvoraks Festspielen in Berndorf.

2006 nahm sie an der zweiten Staffel der ORF-Show Dancing Stars teil. Mit ihrem Tanzpartner Alexander Kreissl erreichte sie den 5. Platz.

2007 war Simone als Jurorin gemeinsam mit Toni Polster und Gregor Bloéb in der Sendung It´s Showtime des österreichischen Fernsehsenders ATV zu sehen.

2007 erschien die Single "Alles durch die Liebe", eine Coverversion des Titelsongs "Way back into love" aus dem Film Mitten ins Herz im Duett mit Bernhard Brink.

2008 nahm sie an der österreichischen Vorausscheidung zum Eurovision Dance Contest 2008 teil, scheiterte aber.

Nach der Trennung von ihrem ehemaligen Plattenlabel Koch Universal kam sie bei "Gloriella", dem Plattenlabel von Jack White unter Vertrag, der auch ihre Single "1000 mal geträumt" komponierte und textete.

2009 veröffentlichte Ariola Simones Album Morgenrot, das in Österreich Goldstatus erreichte. Das Album ist auch als Doppel-CD erhältlich. Produziert wurde das Album von David Brandes.

Am 3. Oktober 2009 heiratete Simone ihren Dancing Stars-Partner Alexander Kreissl in Dürnstein. Seitdem heißt sie Simone Stelzer-Kreissl. Alexander Kreissl ist der Sohn von Schlagerkomponistin Hanneliese Kreissl-Wurth.

Zusammen mit Charly Brunner von Brunner & Brunner nahm sie 2013 das Album Das kleine große Leben auf. Dafür wurden sie mit einem Amadeus Award in der Kategorie „Schlager“ ausgezeichnet.

Diskographie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 10/1990 Feuer im Vulkan
  • 06/1994 Gute Reise, bon voyage ...
  • 01/1996 Ich liebe Dich
  • 09/1998 Aus Liebe
  • 10/1999 Träume
  • 07/2001 Solang wir lieben
  • 10/2001 Made in Austria
  • 06/2003 Ganz nah
  • 09/2005 Schwerelos
  • 04/2006 Das Beste und mehr
  • 04/2009 Morgenrot
  • 04/2009 Meine größten Erfolge & Schönsten Balladen
  • 05/2009 Best of Simone
  • 11/2010 Mondblind
  • 07/2012 Pur
  • 06/2013 Das kleine große Leben (Duett mit Charly Brunner)

Singles[Bearbeiten]

  • 05/1988 Lucky Star
  • 03/1990 Keine Mauern mehr
  • 02/1991 Zeit für Zärtlichkeit
  • 06/1991 Träume
  • 05/1994 Wahre Liebe
  • 11/1994 Josie
  • 10/1995 Heute Nacht
  • 01/1996 Ladadidada (Worte der Liebe)
  • 11/1996 Wahre Liebe wartet
  • 06/1998 Ich lieb dich oder nicht
  • 09/1998 Nimm mich einfach in den Arm (so wie früher)
  • 01/1999 Denn es war ihr Lachen (Sayonara)
  • 08/1999 Verlier mein Herz nicht, wenn du gehst
  • 01/2000 Es ist einfach fortzugehn
  • 07/2000 Ich muss dich wiedersehn
  • 11/2000 Das war gut
  • 07/2001 Solang wir lieben
  • 01/2002 Je t'aime mon coeur
  • 10/2002 Der Himmel weint für mich
  • 06/2003 Viel zu oft
  • 12/2003 Die Frau im Zug
  • 10/2004 Merci mon amour (Geheime Leidenschaft) (Duett mit Uwe Busse)
  • 07/2005 Nachts geht die Sehnsucht durch die Stadt
  • 11/2005 Die Nacht vor dir
  • 03/2006 Schwerelos
  • 07/2006 Wahre Liebe (Neuaufnahme 2006)
  • 08/2006 Du bist wie ein Stern
  • 12/2006 Ein Fremder
  • 05/2007 Alles durch die Liebe (Duett mit Bernhard Brink)
  • 12/2007 Weihnachten lebt
  • 06/2008 1000 mal geträumt
  • 12/2008 Ich hätt ja gesagt
  • 03/2009 Jeronimo Blue
  • 07/2009 Morgenrot
  • 10/2009 Die Nacht, als sie fortlief
  • 11/2009 Ein Stern, der für dich scheint
  • 01/2010 Wie viel Tränen bleiben ungeweint
  • 04/2010 Halt mich ein letztes Mal
  • 09/2010 Sehnsucht kommt nicht von ungefähr
  • 02/2011 Ich möcht niemals deine Tränen sehn
  • 04/2011 Inferno
  • 07/2011 Mondblind
  • 10/2011 Liebesdämmerung
  • 02/2012 Wenn die Eiszeit beginnt
  • 06/2012 Wenn du gehst
  • 09/2012 Ich denk noch an dich (Duett mit Charly Brunner)
  • 12/2012 Heißkalter Engel
  • 05/2013 Das kleine große Leben (Duett mit Charly Brunner)
  • 09/2013 Komm wach auf und tanz mit mir (Duett mit Charly Brunner)
  • 01/2014 Liebe ist Liebe (Duett mit Charly Brunner)
  • 05/2014 Das Lied von Lucy Jordan (Duett mit Charly Brunner)
  • 09/2014 Warum ums Herz ( Duett mit Charly Brunner )

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: Österreich - Deutschland - Schweiz

Weblinks[Bearbeiten]