Simple Minds
| Simple Minds (2006) | ||
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | New Wave, Rock | |
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| Gründung | 1978 | |
| Website | http://www.simpleminds.com | |
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| Jim Kerr | ||
| Derek Forbes (bis 1985 + 1997–1998) | ||
| Charlie Burchill | ||
| Brian McGee (bis 1982) | ||
| Michael MacNeil (bis 1990) | ||
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Gesang
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Jim Kerr | |
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Gitarre
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Charlie Burchill | |
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Schlagzeug
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Mel Gaynor (1982–1992 + seit 1997) | |
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Keyboard
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Andy Gillespie (˜ 2000, 2001–2004 + seit 2009) | |
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Gesang
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Sarah Brown (seit 2009) | |
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Bass
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Ged Grimes (seit 2010) | |
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Bass
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Malcolm Foster (1989–1995) | |
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Bass
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John Giblin (1985–1989) | |
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Keyboard
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Mark Taylor (1991–1995) | |
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Schlagzeug
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Mike Ogletree (1982) | |
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Schlagzeug
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Kenny Hyslop (1982) | |
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Schlagzeug
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Manu Katché (1989) | |
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Bass
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Eddie Duffy (1998-2010) | |
Simple Minds sind eine 1978 in Glasgow gegründete Musikgruppe und eine der erfolgreichsten Bands der 1980er und 1990er Jahre. Ab Mitte der 1980er bis in die frühen 1990er Jahre platzierten sie fünf Langspielplatten und die Single Belfast Child auf Platz 1 der Hitparade in Großbritannien, sowie die Single Don’t You (Forget About Me) auf Platz 1 in den USA.
Die Band hat seit 1979 unter verschiedenen Plattenlabeln und in unterschiedlichen Besetzungen über 30 Millionen Tonträger verkauft.[1]
Die aktuelle Besetzung der Band bilden neben den beiden Gründungsmitgliedern, Jim Kerr (Gesang) und Charlie Burchill (Gitarre), der Schlagzeuger Mel Gaynor, der Keyboarder Andy Gillespie, die Sängerin Sarah Brown und der Bassist Ged Grimes.[2]
Inhaltsverzeichnis |
Bandgeschichte [Bearbeiten]
Anfänge [Bearbeiten]
Die Anfänge der Gruppe liegen 1975-1976 in der Coverband Biba-Rom!. Die Schulfreunde Jim Kerr, Charlie Burchill, Brian McGee und weitere Musiker spielten Songs von Patti Smith, Cockney Rebel, David Bowie und Lou Reed.[3]
Im April 1977 startete die Gruppe in leicht veränderter Besetzung unter dem Namen Johnny and the Self Abusers als Punkband. Nach nur einer Single (Saints and Sinners/Dead Vandals) löste sich die Gruppe im November 1977, wegen interner Querelen, wieder auf.[4]
1978 starteten Jim Kerr (Gesang), Charlie Burchill (Gitarre), Brian McGee (Schlagzeug) und Tony Donald (Bass) dann unter dem Namen Simple Minds. Den Namen entlehnte die Band einer Textzeile des David-Bowie-Songs The Jean Genie („He’s So Simple Minded He Can’t Drive His Module“).[5] Im März 1978 stieß Keyboarder Michael MacNeil zu der Band, im Mai 1978 verließ sie Bassist Tony Donald. Für Demoaufnahmen nahm die Band den Gitarristen Derek Forbes von der aufgelösten Band Subhumans als Bassisten mit ins Studio. Derek Forbes, der eigentlich als Leadgitarrist weitermachen wollte, wurde während der Arbeit an den Demos die Gitarre gestohlen, und so fragte er die Band, ob er als Bassist bleiben könne.
Somit hatte sich Mitte 1978 die Formation gefunden, die ab 1979 Schallplatten veröffentlichen würde und den Welterfolg der Simple Minds begründete.[6]
Im November 1978 unterschrieben sie ihren ersten Plattenvertrag bei Bruce Findlay's Zoom Records.
1979 wurde im Februar mit Life in a Day das erste Album aufgenommen, im März die Single Life in a Day und im April die LP Life in a Day veröffentlicht.
Nach dem ersten Album, dessen Klang noch stark vom Punk beeinflusst war, kamen die beiden nächsten Alben nicht so gut an. Real to Real Cacophony, das zweite Album, veröffentlicht im November 1979, ist eine völlige Abkehr vom Punk und klingt vergleichsweise experimentell. Beim dritten Album, veröffentlicht im September 1980, Empires and Dance, versuchte die Band einen eher tanzbaren Sound zu schaffen; der Rhythmus steht klar im Vordergrund. Obwohl die Kritik positiv war, verkauften sich die Alben und die Singles schlecht.[7] Die Plattenfirma Arista Records zeigte sich skeptisch und weigerte sich zunächst, die Platte überhaupt zu pressen. Der Ärger ging so weit, dass die Band kurz vor der Trennung stand. Als sich kurz darauf Peter Gabriel als Anhänger der Simple Minds bekannte und diese mit auf Tour nahm, war klar, dass es weiter gehen konnte. Diese ersten drei Alben wurden von John Leckie produziert.
Die Simple Minds waren finanziell ziemlich am Ende, als sie im Herbst 1980 mit der Empire-and-Dance-Tour als Vorgruppe von Peter Gabriel auf Europatournee gingen. Die Tournee verschaffte der Gruppe zwar einen Popularitätsschub, der die Frustration über die Plattenfirma jedoch nicht mildern konnte. Man trennte sich Anfang 1981 und Arista willigte ein, den Vertrag zu lösen, wobei die Rechte an den Alben aber bei dem Label blieben. Die Band unterschrieb einen neuen Vertrag bei Virgin Records.[8]
Erste Erfolge [Bearbeiten]
In den folgenden Jahren veröffentlichte die Band mehrere Alben mit stetig wachsendem Erfolg. Ihr Klang veränderte sich in dieser Zeit sehr stark von New Wave hin zu Rock/Pop. Im Frühjahr/Sommer 1981 nahm sie das Album Sons And Fascination und das limitierte Bonusalbum Sister Feelings Call auf. Ein Sampler aus beiden Alben, Sons And Fascination/Sister Feelings Call, kam auf Platz 11 der Hitparade in Großbritannien und hatte Erfolg auf dem internationalen Markt, insbesondere in Kanada und Australien: In beiden Ländern wurde die Single-Auskopplung Love Song zum Top-20-Hit.
Durch den Stress der letzten Tour und die chaotischen Aufnahmebedingungen bei den Alben sah sich Brian McGee im Juli 1981 veranlasst, die Band zu verlassen. Kenny Hyslop wurde für die folgende Sons-and-Fascination-Tour sein Nachfolger am Schlagzeug.[9]
New Gold Dream (81, 82, 83, 84) aus dem Jahre 1982 erreichte dann in den UK-Charts Platz 3. Die Singleauskopplungen Promised You a Miracle und Glittering Prize wurden ebenfalls Hits, und Jim Kerrs Texte kombiniert mit einem neuen, euphorischen Sound waren an der vordersten Reihe des so genannten „New Optimism“, neben U2 und später Big Country und anderen Bands. Neben Kenny Hyslop spielte auf diesem Album noch Mike Olgetree und Mel Gaynor Schlagzeug, wobei Mel Gaynor dann festes Bandmitglied wurde und mit auf die folgende Tour ging, welche auch das ganze Jahr 1983 umfasste.
Sparkle in the Rain aus dem Jahr 1984 brachte dank des Produzenten Steve Lillywhite einen größeren Sound und das Album auf Platz 1 der UK-Charts. Waterfront, Up on the Catwalk und Speed Your Love to Me wurden Hits. Simple Minds hatten nun eine Fangemeinde, die dafür sorgte, dass ihre Tourneen in Europa, Kanada und Australien gut besucht waren und auf große Begeisterung stießen. In den USA blieben sie eher unbekannt: Anstatt dort als Headliner zu spielen, waren sie im Vorprogramm der Pretenders zu sehen.
Internationaler Durchbruch [Bearbeiten]
1985 gelang den Simple Minds mit der Single Don’t You (Forget About Me) aus dem Film Der Frühstücksclub, die sich zu einem internationalen Erfolg entwickelte, der Durchbruch. Am 18. Mai 1985 erreichte das Lied Platz 1 in den US-Single-Charts. Bassist Derek Forbes verließ nach den Aufnahmen des Titels die Band und wurde durch John Giblin ersetzt.[10]
Am 13. Juli 1985 traten sie beim Live-Aid-Konzert im John-F.-Kennedy-Stadium in Philadelphia auf.
Im Herbst 1985 folgte das Album Once Upon a Time, in dem die Band ihr politisches Engagement (vor allem für Amnesty International) in den Vordergrund stellte. Das Album erreichte ebenfalls Platz 1 der UK-Charts, die Singleauskopplungen Alive & Kicking, Sanctify Yourself und All the Things She Said erreichten hohe Positionen in den Charts. Einnahmen der folgenden Once-Upon-the-Time-Tour wurden an Amnesty International gespendet.
Mit dem folgenden, live in Paris aufgenommenen Doppelalbum Live in the City of Light, aus dem Jahr 1987, gelang der Band das dritte Album in Folge auf Platz 1 der UK-Charts. Im schottischen Loch Earn wurde das bandeigene Bonnie-Wee-Studio eingerichtet.
Am 11. Juni 1988 spielten die Simple Minds auf dem Nelson Mandela 70th Birthday Tribute Concert, wofür der Titel Mandela Day komponiert und uraufgeführt wurde. Es folgte ein Auftritt bei der Artists-Against-Apartheid-Rally in Londoner Hyde Park.
Mit dem wieder auf Platz 1 der UK-Charts platzierten, mit stark politisch gefärbten Texten versehenen, unter Mitwirkung der Geigerin Lisa Germano, 1989 erschienen Album Street Fighting Years, waren die Simple Minds auf dem Höhepunkt ihres Erfolges. Mit ihrem Lied Belfast Child über den Nordirlandkonflikt erreichten sie in Großbritannien Platz 1 in den Single-Charts. Wie U2 nutzten sie ihren Erfolg nun immer wieder, um auf soziale Missstände oder politische Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen. Bassist John Giblin wurde von Malcom Forster von den Pretenders ersetzt.[11] Nach der Street-Fighting-Years-Tour, von der Aufnahmen später auf der DVD Seen The Lights: Live In Verona veröffentlicht wurden, nahm sich Mick MacNeil eine Pause von der Band, sollte aber nie mehr zu ihr zurückkehren.
Die 90er Jahre [Bearbeiten]
Mit Jim Kerr und Charlie Burchill verblieben nur noch zwei Stammmitglieder in der Band und in den folgenden Jahren fand ein ständiger Wechsel der weiteren Besetzung statt.
1990 begann mit dem Nelson Mandela Freedom Concert, auf dem Peter John Vettese das erste Mal bei den Simple Minds die Keyboards spielte. Im Herbst wurde das Themes Boxes Projekt mit der Veröffentlichung der Themes Boxes Volume One bis Volume Four gestartet, dann aber erst 2008 mit der Veröffentlichung der Themes Box Volume Five beendet.
Es folgte 1991 mit Real Life ein weiteres, mit Platz 2 in den UK-Charts, oben platziertes Album, aus dem die Singles Let There Be Love, See The Light und Real Life ausgekoppelt wurden. Der 1992 erschienene Sampler Glittering Prize 81/92 schaffte dann wieder den Sprung auf Platz 1 der UK-Charts.
Mit dem 1995 veröffentlichten Album Good News from the Next World, mit den Singles She's a River und Hypnotised, auf Platz 2 der UK-Charts ging die Zeit der Top-Platzierungen für die Band zu Ende. Die nachfolgenden Alben erreichten nicht mehr die Popularität der LPs aus den 80er Jahren. Trotz teilweise ausgedehnter Tourneen 1991 und 1995 gelang es nicht, an alte Erfolge anzuknüpfen. Ein erneuter Wechsel der Plattenfirma (von Virgin/EMI zu Chrysalis/EMI) folgte 1996.
1997 traten Jim Kerr und Charlie Burchill das erste Mal bei den Night of the Proms auf und der Sampler The Promised wird zu diesem Anlass herausgebracht.
Das vergleichsweise elektronische Album Neapolis, für das die Band nur sehr wenig Konzerte gab, folgte 1998. Eine wieder neu zusammengestellte Formation spielte dann 1999 das Album Our Secrets Are the Same ein, welches aber erst 2004 veröffentlicht werden sollte.
Nach 2000 [Bearbeiten]
Nachdem Chrysalis/EMI das bereits aufgenommenes Album (Our Secrets Are the Same) nicht veröffentlichen wollte und immer wieder neue Termine bekannt gab, wechselten Simple Minds das Plattenlabel und unterzeichneten bei Eagle Records. Hier erschien 2001 zunächst Neon Lights, ein Album mit Cover-Versionen bekannter Rocksongs, und schließlich 2002 mit Cry ein weiteres Studioalbum mit Originalmaterial, für das die Band ausgiebig in Europa und den USA auf Tournee ging. Virgin Records brachte 2001 das Doppelalbum The Best of Simple Minds auf den Markt.
Für das Jahr 2003 wurde wieder die Veröffentlichung von Our Secrets Are the Same angekündigt, aber erneut nach hinten verschoben. Im Oktober 2004 war es dann endlich soweit, unter Virgin Records erschien, lange angekündigt, das Album als CD 5 des Samplers Silver Box, welches vier weitere CDs mit Demos, Live-Stücken und Radio-Sessions der Jahre 1979 bis 1995 enthielt.
Im Frühjahr 2005 gab die Gruppe auf ihrer Website bekannt, dass sie beim Label Sanctuary Records unterschrieben hatte. Das Album Black & White 050505 erschien am 12. September 2005. Als erste Single-Auskoppelung erschien Home, das in Großbritannien Platz 41 und in Deutschland Platz 53 erreichte. Das Album verkaufte sich am besten in Belgien (Platz 3), Italien (Platz 6) sowie in Deutschland (Platz 6).
Mit über 60 Konzerten in Europa, Asien, Neuseeland und Australien befand sich die Band von Ende Januar bis August 2006 auf Tournee. Im Frühjahr 2007 spielten die Simple Minds eine kurze Tour mit INXS in Australien. Im April sowie im Herbst 2008 gaben Jim Kerr und Charlie Burchill einige Konzerte im Rahmen der Night of the Proms.
Im Frühjahr 2008 gab es Pläne für eine Reunion in der Originalbesetzung mit Jim Kerr, Charlie Burchill, Mick MacNeil, Derek Forbes und Brian McGee.[12] Es wurden Studios gebucht doch schon nach kurzer Zeit scheiterte der Versuch an unüberbrückbaren Differenzen der Bandmitglieder. Ende November bis Anfang Dezember feierten die Simple Minds ihr 30-jähriges Bestehen mit einigen Shows in Großbritannien. Als Kern der Show spielte die Band ihr Album New Gold Dream aus dem Jahr 1982 erstmals komplett live.
Am 25. Mai 2009 erschien das Album Graffiti Soul in zwei Versionen. Neben dem Standard-Album gibt es ein zusätzliches Doppelalbum mit Coverversionen bekannter Songs. Ab dem Herbst 2009 ging die Band wieder auf Tournee, der Graffiti-Soul-Tour-2009, durch zahlreiche europäische Länder. Neben den Bandmitgliedern Jim Kerr, Charlie Burchill, Mel Gaynor und Eddie Duffy spielte das ehemalige Bandmitglied Andy Gillespie die Keyboards. Nach einigen Konzerten gab Jim Kerr bekannt, dass die Sängerin Sarah Brown die Band für die Tournee verstärken würde.
In gleicher Besetzung begann man in 2010 die Australian-Tour-2010 und die Festival-Tour-2010, welche Fortsetzungen der Graffiti-Soul-Tour waren. Nach dem vorletzten Konzert der Festival-Tour-2010, dem "Polo rockt!" in Jüchen, Deutschland, verließ Bassist Eddie Duffy die Band und wurde für das letzte Konzert in Paris durch Ged Grimes ersetzt. Ebenfalls in 2010 erschien Jim Kerrs erstes Soloalbum unter dem Pseudonym "Lostboy! AKA".
Anfang 2012 spielte die Band im Rahmen der 5x5-Live-Tour jeweils fünf Songs ihrer ersten fünf Alben der Jahre 1979-1982. Die Tour wurde durch die Veröffentlichungen des 6CD-Box-Sets X5 sowie des Live-Doppelalbums 5x5 Live flankiert. Am 25. März 2013 wurde ein neues Best of-Album Celebrate: The Greatest Hits+ veröffentlicht. Die 2CD-Version enthält die neuen Titel Blood Diamonds und Broken Glass Park (ursprünglich ein Lostboy!-Song), die 3CD-Version zusätzlich den bereits 2011 im Internet veröffentlichten Titel Stagefright.
Tourneen [Bearbeiten]
Simple Minds Tour 1978 • Life in a Day Tour 1979 • Real to Real Cacophony Tour 1980 • Empires and Dance Tour 1980/81 • Sons and Fascination Tour 1981/82 • New Gold Tour 1982/83 • Tour du Monde 1983/84 • Once Upon a Time Tour 1985/86 • Street Fighting Years Tour 1989 • Real Life Tour 1991 • Good News from the Next World Tour 1995 • Festival Tour 1997 • Neapolis Tour 1998 • The Floating World Tour 2002 • Alive and Kicking Tour 2003 • Festival Tour 2004 • Black and White Tour 2006 • Australian Tour 2007 • 30 Years Live Tour 2008/09 • Graffiti Soul Tour 2009 • Australian und Festival Show Summer Tour 2010 • Greatest Hits Forest Tour 2011 • 5X5 Tour 2012 • Festival Shows Tour 2012
Sonstiges [Bearbeiten]
1985 heiratete Kerr Chrissie Hynde, Sängerin der Pretenders. Mit ihr hat er eine gemeinsame Tochter, die 1985 zur Welt kam. Die Scheidung wurde fünf Jahre später eingereicht.
Die zweite Ehe mit Patsy Kensit wurde ebenfalls geschieden. Mit ihr zusammen hat er einen Sohn.
Die Simple Minds hatten in Schottland ein eigenes Aufnahmestudio namens Bonny Wee Studios. Dieses wurde nach den Aufnahmen für Neapolis im Jahr 1999 verkauft und in ein Wohnhaus umgebaut.
Die Lieder von den Simple Minds dienen als Hintergrundmusik für die Werbespots der Krombacher Brauerei. Von 2000 bis 2010 wurde das Lied Belfast Child verwendet, seit Sommer 2010 wird das Gitarren-Riff von Stars Will Lead the Way verwendet.
1999 diente Hypnotised als Hintergrundmusik für den Abspann bei der Sat.1-Sportsendung ran.
Diskografie [Bearbeiten]
| Chartplatzierungen (vorläufig) Erklärung der Daten |
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| Alben | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Singles auf Platz 1 der Charts [Bearbeiten]
- Waterfront – 1984 in Neuseeland
- Don't You (Forget About Me) – 1985 in den USA, den Niederlanden und in Kanada
- Alive and Kicking – 1985 in Italien und Belgien
- Belfast Child – 1989 im Vereinigten Königreich, in Irland und in den Niederlanden
- She's a River – 1995 in Italien
Singles [Bearbeiten]
- 1979 • Life in a Day • Chelsea Girl •
- 1980 • Changeling • I Travel •
- 1981 • Celebrate • The American • Love Song • Sweat in Bullet •
- 1982 • Promised You a Miracle • Glittering Prize • Someone Somewhere (In Summertime) •
- 1983 • Waterfront •
- 1984 • Speed Your Love to Me • Up on the Catwalk •
- 1985 • Don't You (Forget About Me) • Alive and Kicking •
- 1986 • Sanctify Yourself • All the Things She Said • Ghost Dancing •
- 1987 • Promised You a Miracle Live •
- 1989 • Ballad of the Streets EP • This is Your Land • Kick It In • The Amsterdam EP •
- 1991 • Let There be Love • See the Lights • Stand by Love • Real Life •
- 1992 • Love Song/Alive and Kicking •
- 1995 • She's a River • Hypnotised •
- 1998 • Glitterball • War Babies •
- 2001 • Dancing Barefoot EP • Homosapien •
- 2002 • Cry • Spaceface •
- 2005 • Too Much Television • Home • Stranger •
- 2009 • Rockets • Stars Will Lead the Way •
- 2011 • Stagefright •
EP [Bearbeiten]
- 1989 • Ballad of the Streets EP: 1.Belfast Child 2.Mandela Day 3.Biko
- 1989 • The Amsterdam EP: 1.Sign O'the Times 2.Let it all come down 3.Jerusalem
- 2001 • Dancing Barefoot EP: 1.Dancing Barefoot 2.Gloria 3.Being Boiled 4.Love will tear us apart
Alben [Bearbeiten]
- Life in a Day (1979)
- Veröffentlicht am 1. April 1979: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: E-Gitarre, Violine, Gesang; Michael MacNeil: Keyboards, Gesang; Derek Forbes: E-Bass, Gesang; Brian McGee: Schlagzeug, Perkussion, Gesang
- Produzent: John Leckie
- Real to Real Cacophony (1979)
- Veröffentlicht am 1. November 1979: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: E-Gitarre, Violine, Saxophone; Michael MacNeil: Keyboards; Derek Forbes: E-Bass; Brian McGee: Schlagzeug, Perkussion
- Produzent: John Leckie
- Empires and Dance (1980)
- Veröffentlicht am 1. September 1980: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: E-Gitarre, Saxophone; Michael MacNeil: Keyboards; Derek Forbes: E-Bass; Brian McGee: Schlagzeug, Perkussion
- Produzent: John Leckie
- Sons and Fascination (1981)
- Veröffentlicht am 1. September 1981: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: E-Gitarre; Michael MacNeil: Keyboards; Derek Forbes: E-Bass; Brian McGee: Schlagzeug
- Produzent: Steve Hillage
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- Sister Feelings Call (1981)
- Veröffentlicht am 1. September 1981: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: E-Gitarre; Michael MacNeil: Keyboards; Derek Forbes: E-Bass; Brian McGee: Schlagzeug, Perkussion
- Produzent: Steve Hillage
- New Gold Dream (81, 82, 83, 84) (1982)
- Veröffentlicht am 1. September 1982: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: E-Gitarre, Effekte; Michael MacNeil: Keyboards, Effekte; Derek Forbes: E-Bass; Mel Gaynor: Schlagzeug; Kenny Hyslop: Schlagzeug; Mike Olgetree: Schlagzeug, Perkussion
- Produzent: Peter Walsh
- Sparkle in the Rain (1984)
- Veröffentlicht am 6. Februar 1984: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Akustik & E-Gitarre; Michael MacNeil: Keyboards; Derek Forbes: E-Bass, Gesang; Mel Gaynor: Schlagzeug, Gesang
- Produzent: Steve Lillywhite
- siehe auch: Liste der Nummer-eins-Hits in den britischen Charts (1984), Liste der Nummer-eins-Hits in Neuseeland (1984)
- Once upon a Time (1985)
- Veröffentlicht am 21. Oktober 1985: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarren; Michael MacNeil: Piano, Synthesisers; John Giblin: Bass; Mel Gaynor: Schlagzeug, Gesang
- Produzent: Jimmy Iovine & Bob Clearmountain
- siehe auch: Liste der Nummer-eins-Hits in den britischen Charts (1985)
- Live in the City of Light (Live) (1987)
- Veröffentlicht am 11. Mai 1987: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarren; Michael MacNeil: Piano, Keyboards; John Giblin: Bass; Mel Gaynor: Schlagzeug, Gesang
- Robin Clark: Gesang; Sue Hadjopoulos: Perkussion; Lisa Germano: Violine
- Produzent: Bruce Lampcov
- siehe auch: Liste der Nummer-eins-Hits in den britischen Charts (1987)
- Street Fighting Years (1989)
- Veröffentlicht am 8. Mai 1989: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Akustik & E-Gitarre; Michael MacNeil: Piano, Akkordeon, Elektronische Keyboards; John Giblin: Bass; Stephen Lipson: Bass; Mel Gaynor: Schlagzeug; Manu Katche: Schlagzeug; Lisa Germano: Violine
- Produzent: Trevor Horn & Stephen Lipson
- siehe auch: Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1989), Liste der Nummer-eins-Hits in den britischen Charts (1989), Liste der Nummer-eins-Hits in Frankreich (1989), Liste der Nummer-eins-Hits in Italien (1989), Liste der Nummer-eins-Hits in der Schweiz (1989)
- Real Life (1991)
- Veröffentlicht am 8. April 1991: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarre, Keyboards; Malcom Foster: Bass; Stephen Lipson: Bass, Keyboards; Peter John Vettese: Keyboards; Mel Gaynor: Schlagzeug; Andy Duncan: Perkussion; Lisa Germano: Violine
- Produzent: Stephen Lipson
- Good News From the Next World (1995)
- Veröffentlicht am 30. Januar 1995: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarre, Keyboards; Malcom Foster: Bass; Mark Browne: Bass; Marcus Miller & Lance Morrison: Bass; Mark Schulman: Schlagzeug; Tal Bergman & Vinnie Colaiuta: Schlagzeug
- Produzent: Keith Forsey & Simple Minds
- siehe auch: Liste der Nummer-eins-Hits in der Schweiz (1995)
- Néapolis (1998)
- Veröffentlicht am 16. März 1998: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarre, Keyboards, Programmierung; Derek Forbes: Bass; Mel Gaynor: Schlagzeug; Michael Niggs & Jim McDermott: Schlagzeug;
- Produzent: Charlie Burchill & Pete Walsh
- Neon Lights (2001)
- Veröffentlicht am 8. Oktober 2001:Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarre, Keyboards, Bass, Programmed Rhythms & Arrangements; Gordy Goudie: Gitarre, Keyboards, Bass, Schlagzeug, Vocals, Programmed Rhythms & Arrangements; Dee Miller & Kevin Burleigh: Gesang
- Produzent: Simple Minds & Gordy Goudie
- Cry (2002)
- Veröffentlicht am 1. April 2002: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarre, Keyboards, Bass, Schlagzeug, Effekte & Programmierung; Gordy Goudie: Gitarre, Keyboards, Bass, Schlagzeug, Effekte & Programmierung; E Pat Lego & Dino Maggiorana: Keyboards, Schlagzeug, Effekte & Programmierung; Mark Kerr, Daniele Tignino & Gordy Goudie: Gesang
- Produzent: Jim Kerr, Charlie Burchill, Planet Funk
- Our Secrets are the Same (1999, 2003) ([withdrawn release] nicht veröffentlicht)
- Veröffentlicht 2004 als CD 5 der „Silver Box“ – Virgin/EMI: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarre, Keyboards; Kevin Hunter: Gitarre; Eddie Duffy: Bass; Mark Kerr: Schlagzeug
- Produzent: Charlie Burchill & Kevin Hunter
- Black and White 050505 (2005)
- Veröffentlicht am 12. September 2005: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarre, Keyboards; Eddie Duffy: Bass, Perkussion; Mel Gaynor: Schlagzeug, Perkussion
- Produzent: Jez Coad & Simple Minds
- Graffiti Soul (Standard CD-Album) (2009)
- Veröffentlicht am 25. Mai 2009: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarre, Keyboards; Eddie Duffy: Bass; Mel Gaynor: Schlagzeug, Perkussion; Tom Hooper: Perkussion
- Produzent: Jez Coad & Simple Minds
- Graffiti Soul (Doppel CD-Album) (2009)
- Veröffentlicht am 25. Mai 2009: Credits siehe Standard-CD
- 5X5 Live (Live Doppel CD-Album) (2012)
- Veröffentlicht am 18. November 2012: Aufnahmen der 5X5 Tour 2012, es wurden nur Stücke der ersten fünf Studioalben aufgeführt: Jim Kerr: Gesang; Charles Burchill: Gitarre, Violine; Mel Gaynor: Schlagzeug; Andy Gillespie: Keyboards; Ged Grimes: Bass
Sampler [Bearbeiten]
Einige der Sampler wurden nur in bestimmten Ländern, meistens zu Promotionzwecken veröffentlicht
- Sons and Fascination/Sister Feelings Call (1981)
- Veröffentlicht am 1. September 1981: Sampler aus dem Album Sons And Fascination und fünf Stücken aus dem limitierten Bonusalbum Sister Feelings Call
- Themes for Great Cities-Definitive Collection 79 (1981)
- Veröffentlicht am 1. November 1981: nur in Nordamerika veröffentlicht
- Celebration (1982)
- Veröffentlicht am 1. Februar 1982: Arista Records legt nachträglich ein "Best Of" der ersten drei Alben auf
- Sparkle through the Years (1984)
- Veröffentlicht am 30. Januar 1984: Promotionalbum von Virgin Canada
- Alive and Kicking (84,85,86) (1986)
- Veröffentlicht am 6. Oktober 1986: nur in Australien, Neuseeland und Japan veröffentlicht
- Glittering Prize 81/92 (1992)
- Veröffentlicht am 12. Oktober 1992: Platz 1 in Großbritannien, Australien und Neuseeland
- The Promised (1997)
- Veröffentlicht am 29. September 1997: Promo für The Night of the Proms, in Deutschland, Belgien und den Niederlanden veröffentlicht
- The Early Years 1977–1978 (1998)
- Veröffentlicht am 25. März 1998: Demo Collection vom 9. November 1977 und 11.-12. Mai 1978 wird schnell wieder vom Markt genommen (quickly withdrawn)
- Real Live 91 (1998)
- Veröffentlicht am 1. Mai 1998: Fan Club Album mit Live Aufnahmen aus 1991
- The Best of Simple Minds (2001)
- Veröffentlicht am 5. November 2001: Doppel CD mit Stücken von 1979 bis 1998
- Best of / Night of the Proms (2002)
- Veröffentlicht im Oktober 2002
- In Deutschland, Belgien und den Niederlanden veröffentlicht
- Early Gold (2003)
- Veröffentlicht am 30. Juni 2003:15 Songs von 1979 bis 1982
- Live and Rare (2003)
- Veröffentlicht am 5. Dezember 2003: nur in Italien veröffentlicht
- Silver Box (5 CD) (2004)
- Veröffentlicht im Oktober 2004[17]
- Lange Jahre angekündigt: 4 CDs mit Demos, Radio Sessions und Live Aufnahmen, sowie das 1999 und 2003 nicht veröffentlichte Album Our Secrets Are The Same als CD 5.
- Mit Booklet
- Themes Box Set (Themes 1–5) (25 CD in Sammlerbox) (2008)
- Aufgelegt im Juni 2008[18]
- Mit der Veröffentlichung von Themes Volume Five (5 Maxi-Single-CDs) werden die alten Themes One bis Themes Four aus dem Jahr 1990 (alle ebenfalls je 5 Maxi-Single-CDs) in einer Sammelbox mit insgesamt 25 Maxi-Single-CDs aufgelegt
- X5 (5 CD) (2012)
- Veröffentlicht im Januar 2012
- Enthält die ersten fünf Studio Alben, jedes Album wurde erweitert durch Live Aufnahmen, B-Seiten und Instrumentals
- Celebrate - The Greatest Hits+ (2013)
- Veröffentlicht am 22. März 2013
- Doppel CD mit 36 Titeln, das Limited Edition Box Set enthält 3 CDs mit 50 Titeln
Sonstige [Bearbeiten]
- Seen the Lights: Live In Verona, DVD der Street-Fighting-Years-Tour 1989
- Live in Brussels 2006 (Digital Release über www.simpleminds.com Download Store 2007)
- Graffiti Soul Tour 2009 (Digital Release über www.simpleminds.com 2009)
- Es werden die meisten Konzerte live aufgenommen und auf USB-Stick oder als MP3-Download veröffentlicht.
Literatur [Bearbeiten]
- Alfred Bos: The Race Is the Prize "Simple Minds", Virgin Books, London 1984, ISBN 0-86369-066-1.
- Dave Thomas, Mike Wrenn: Simple Minds, Moewig, Rastatt 1989, ISBN 3-8118-3044-9.
- Alfred Bos: Simple Minds: Street Fighting Years, Virgin Books, London 1989, ISBN 978-0-86369-333-5.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ bazonline.ch Interview mit Jim Kerr vom 9. Juli 2009
- ↑ simpleminds.org: Simple Minds Tree #42
- ↑ simpleminds.org: Biba-Rom!
- ↑ simpleminds.org: Johnny and the self abusers
- ↑ simpleminds.org: Where did the name 'Simple Minds' originate?
- ↑ simpleminds.org: Simple Minds#6
- ↑ simpleminds.org: Simple Minds Timeline 1980
- ↑ laut.de Simple-Minds-Biografie
- ↑ simpleminds.org: Simple Minds Timeline 1981
- ↑ simpleminds.org: Simple Minds Timeline 1985
- ↑ simpleminds.org: Simple Minds Timeline 1989
- ↑ imdb.com: Charlie Burchill News vom 29. Mai 2008
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q eyeryHit.com: UK Top 40 Chart Archive, British Singles & Album Charts; Stand: 22. August 2009.
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o hitparade.ch: die offizielle Schweizer Hitparade und Musik-Community; Stand: 22. August 2009.
- ↑ a b c d e f g h i austriancharts.at: Austria Top-40 – Hitparade Österreich; Stand: 22. August 2009.
- ↑ a b c d e f g h i j musicline.de: Chartverfolgung auf musicline.de; Stand: 22. August 2008.
- ↑ Silver Box: 5 CD Silver Box Simple Minds
- ↑ Themes Sammelbox: Themes 1 - 5 Simple Minds
Weblinks [Bearbeiten]
- Simple Minds, offizielle Webseite
- Simple Minds, Book of brilliant things - Webseite
- Simple Minds bei Allmusic (englisch)
Jim Kerr • Charlie Burchill • Mel Gaynor • Andy Gillespie • Sarah Brown • Ged Grimes
Brian McGee • Michael MacNeil • Derek Forbes • Malcom Forster • John Giblin • Mark Taylor • Mike Ogletree • Kenny Hyslop • Manu Katché • Eddie Duffy
| Studioalben | Life in a Day • Real to Real Cacophony • Empires and Dance • Sons and Fascination / Sister Feelings Call • New Gold Dream (81, 82, 83, 84) • Sparkle in the Rain • Once Upon a Time • Street Fighting Years • Real Life • Good News from the Next World • Néapolis • Neon Lights • Cry • Our Secrets Are the Same • Black and White 050505 • Graffiti Soul |
| Extended Plays | Ballad of the Streets EP • The Amsterdam EP • Dancing Barefoot EP • Themes Boxen: Themes - Volume 1: March 79 - April 82 • Themes - Volume 2: August 82 - April 85 • Themes - Volume 3: September 85 - June 87 • Themes - Volume 4: February 89 - May 90 • Thenes - Volume 5: March 91 - September 92 |
| Livealben | Live in the City of Light • Real Live 91 • Graffiti Soul Tour (MP3 - USB-Stick) • 5X5 Live |
| Soundtracks | Breakfast Club: Don’t You (Forget About Me) |
| Kompilationsalben | Sons and Fascination/Sister Feelings Call • Themes for Great Cities 79/81 • Celebration • Glittering Prize 81/92 • The Promised • The Early Years 1977–1978 • The Best of Simple Minds • Early Gold • Silver Box • X5 • Celebrate - The Greatest Hits+ |
| Videoalben | Seen the Lights: Live in Verona |
| Singles | Life in a Day • Chelsea Girl • Changeling • I Travel • Celebrate • The American • Love Song • Sweat in Bullet • Promised You a Miracle • Glittering Prize • Someone Somewhere (In Summertime) • Waterfront • Speed Your Love to Me • Up on the Catwalk • Don’t You (Forget About Me) • Alive and Kicking • Sanctify Yourself • All the Things She Said • Ghost Dancing • Promised You a Miracle Live • Belfast Child • Mandela Day • This is Your Land • Kick It In • The Amsterdam EP • Let There Be Love • See the Lights • Stand by Love • Real Life • Love Song/Alive and Kicking • She’s a River • Hypnotised • Glitterball • War Babies • Homosapien • Cry • Spaceface • Too Much Television • Home • Stranger • Rockets • Stars Will Lead the Way • Stagefright |