Simple Minds

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Simple Minds
Simple Minds (2006)
Simple Minds (2006)
Allgemeine Informationen
Genre(s) New Wave, Rock
Gründung 1978
Website http://www.simpleminds.com
Gründungsmitglieder
Jim Kerr
Derek Forbes (bis 1985 + 1997–1998)
Charlie Burchill
Brian McGee (bis 1982)
Michael MacNeil (bis 1990)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Jim Kerr
Gitarre
Charlie Burchill
Schlagzeug
Mel Gaynor (1982–1992 + seit 1997)
Keyboard
Andy Gillespie (˜ 2000, 2001–2004 + seit 2009)
Gesang
Sarah Brown (seit 2009)
Bass
Ged Grimes (seit 2010)
Ehemalige Mitglieder
Bass
Malcolm Foster (1989–1995)
Bass
John Giblin (1985–1989)
Keyboard
Mark Taylor (1991–1995)
Schlagzeug
Mike Ogletree (1982)
Schlagzeug
Kenny Hyslop (1982)
Schlagzeug
Manu Katché (1989)
Bass
Eddie Duffy (1998-2010)
Mel Gaynor
Jim Kerr

Simple Minds ist eine 1978 in Glasgow gegründete Musikgruppe und eine der erfolgreichsten Bands der 1980er und 1990er Jahre. Ab Mitte der 1980er bis in die frühen 1990er Jahre platzierten sie fünf Langspielplatten und die Single Belfast Child auf Platz eins der Hitparade in Vereinigtes Königreich, sowie die Single Don’t You (Forget About Me) auf Platz eins in den USA.

Die Band hat seit 1979 unter verschiedenen Plattenlabeln und in unterschiedlichen Besetzungen über 60 Millionen Tonträger verkauft.[1]

Die aktuelle Besetzung der Band bilden neben den beiden Gründungsmitgliedern, Jim Kerr (Gesang) und Charlie Burchill (Gitarre), der Schlagzeuger Mel Gaynor, der Keyboarder Andy Gillespie, die Sängerin Sarah Brown und der Bassist Ged Grimes.[2]

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Die Anfänge der Gruppe liegen 1975/1976 in der Coverband Biba-Rom!. Die Schulfreunde Jim Kerr, Charlie Burchill, Brian McGee und weitere Musiker spielten Songs von Patti Smith, Cockney Rebel, David Bowie und Lou Reed.[3]

Im April 1977 startete die Gruppe in leicht veränderter Besetzung unter dem Namen Johnny and the Self Abusers als Punkband. Nach nur einer Single (Saints and Sinners/Dead Vandals) löste sich die Gruppe im November 1977, wegen interner Querelen, wieder auf.[4]

1978 starteten Jim Kerr (Gesang), Charlie Burchill (Gitarre), Brian McGee (Schlagzeug) und Tony Donald (Bass) dann unter dem Namen Simple Minds. Den Namen entlehnte die Band einer Textzeile des David-Bowie-Songs The Jean Genie („He’s So Simple Minded He Can’t Drive His Module“).[5] Im März 1978 stieß Keyboarder Michael MacNeil zu der Band, im Mai 1978 verließ sie Bassist Tony Donald. Für Demoaufnahmen nahm die Band den Gitarristen Derek Forbes von der aufgelösten Band Subhumans als Bassisten mit ins Studio. Derek Forbes, der eigentlich als Leadgitarrist weitermachen wollte, wurde während der Arbeit an den Demos die Gitarre gestohlen, und so fragte er die Band, ob er als Bassist bleiben könne.

Somit hatte sich Mitte 1978 die Formation gefunden, die ab 1979 Schallplatten veröffentlichen würde und den Welterfolg der Simple Minds begründete.[6]

Im November 1978 unterschrieben sie ihren ersten Plattenvertrag bei Bruce Findlay's Zoom Records.

1979 wurde im Februar mit Life in a Day das erste Album aufgenommen, im März die Single Life in a Day und im April die LP Life in a Day veröffentlicht.

Nach dem ersten Album, dessen Klang noch stark vom Punk beeinflusst war, kamen die beiden nächsten Alben nicht so gut an. Real to Real Cacophony, das zweite Album, veröffentlicht im November 1979, ist eine völlige Abkehr vom Punk und klingt vergleichsweise experimentell. Beim dritten Album, veröffentlicht im September 1980, Empires and Dance, versuchte die Band einen eher tanzbaren Sound zu schaffen; der Rhythmus steht klar im Vordergrund. Obwohl die Kritik positiv war, verkauften sich die Alben und die Singles schlecht.[7] Die Plattenfirma Arista Records zeigte sich skeptisch und weigerte sich zunächst, die Platte überhaupt zu pressen. Der Ärger ging so weit, dass die Band kurz vor der Trennung stand. Als sich kurz darauf Peter Gabriel als Anhänger der Simple Minds bekannte und diese mit auf Tour nahm, war klar, dass es weiter gehen konnte. Diese ersten drei Alben wurden von John Leckie produziert.

Die Simple Minds waren finanziell ziemlich am Ende, als sie im Herbst 1980 mit der Empire-and-Dance-Tour als Vorgruppe von Peter Gabriel auf Europatournee gingen. Die Tournee verschaffte der Gruppe zwar einen Popularitätsschub, der die Frustration über die Plattenfirma jedoch nicht mildern konnte. Man trennte sich Anfang 1981 und Arista willigte ein, den Vertrag zu lösen, wobei die Rechte an den Alben aber bei dem Label blieben. Die Band unterschrieb einen neuen Vertrag bei Virgin Records.[8]

Erste Erfolge[Bearbeiten]

In den folgenden Jahren veröffentlichte die Band mehrere Alben mit stetig wachsendem Erfolg. Ihr Klang veränderte sich in dieser Zeit sehr stark von New Wave hin zu Rock/Pop. Im Frühjahr/Sommer 1981 nahm sie das Album Sons And Fascination und das limitierte Bonusalbum Sister Feelings Call auf. Ein Sampler aus beiden Alben, Sons And Fascination/Sister Feelings Call, kam auf Platz 11 der Hitparade in Großbritannien und hatte Erfolg auf dem internationalen Markt, insbesondere in Kanada und Australien: In beiden Ländern wurde die Single-Auskopplung Love Song zum Top-20-Hit.

Durch den Stress der letzten Tour und die chaotischen Aufnahmebedingungen bei den Alben sah sich Brian McGee im Juli 1981 veranlasst, die Band zu verlassen. Kenny Hyslop wurde für die folgende Sons-and-Fascination-Tour sein Nachfolger am Schlagzeug.[9]

New Gold Dream (81, 82, 83, 84) aus dem Jahre 1982 erreichte dann in den UK-Charts Platz 3. Die Singleauskopplungen Promised You a Miracle und Glittering Prize wurden ebenfalls Hits, und Jim Kerrs Texte kombiniert mit einem neuen, euphorischen Sound waren an der vordersten Reihe des so genannten „New Optimism“, neben U2 und später Big Country und anderen Bands. Neben Kenny Hyslop spielte auf diesem Album noch Mike Olgetree und Mel Gaynor Schlagzeug, wobei Mel Gaynor dann festes Bandmitglied wurde und mit auf die folgende Tour ging, die das ganze Jahr 1983 umfasste.

Sparkle in the Rain aus dem Jahr 1984 brachte dank des Produzenten Steve Lillywhite einen größeren Sound und das Album auf Platz 1 der UK-Charts. Waterfront, Up on the Catwalk und Speed Your Love to Me wurden Hits. Simple Minds hatten nun eine Fangemeinde, die dafür sorgte, dass ihre Tourneen in Europa, Kanada und Australien gut besucht waren und auf große Begeisterung stießen. In den USA blieben sie eher unbekannt: Anstatt dort als Headliner zu spielen, waren sie im Vorprogramm der Pretenders zu sehen.

Internationaler Durchbruch[Bearbeiten]

1985 gelang den Simple Minds mit der Single Don’t You (Forget About Me) aus dem Film Der Frühstücksclub, die sich zu einem internationalen Erfolg entwickelte, der Durchbruch. Am 18. Mai 1985 erreichte das Lied Platz eins in den US-Single-Charts. Bassist Derek Forbes verließ nach den Aufnahmen des Titels die Band und wurde durch John Giblin ersetzt.[10]

Am 13. Juli 1985 traten sie beim Live-Aid-Konzert im John-F.-Kennedy-Stadium in Philadelphia auf.

Im Herbst 1985 folgte das Album Once Upon a Time, in dem die Band ihr politisches Engagement (vor allem für Amnesty International) in den Vordergrund stellte. Das Album erreichte ebenfalls Platz eins der UK-Charts, die Singleauskopplungen Alive & Kicking, Sanctify Yourself und All the Things She Said erreichten hohe Positionen in den Charts. Einnahmen der folgenden Once-Upon-the-Time-Tour wurden an Amnesty International gespendet.

Mit dem folgenden, live in Paris aufgenommenen Doppelalbum Live in the City of Light, aus dem Jahr 1987, gelang der Band das dritte Album in Folge auf Platz 1 der UK-Charts. Im schottischen Loch Earn wurde das bandeigene Bonnie-Wee-Studio eingerichtet.

Am 11. Juni 1988 spielten die Simple Minds auf dem Nelson Mandela 70th Birthday Tribute Concert, wofür der Titel Mandela Day komponiert und uraufgeführt wurde. Es folgte ein Auftritt bei der Artists-Against-Apartheid-Rally in Londoner Hyde Park.

Mit dem wieder auf Platz eins der UK-Charts platzierten, mit stark politisch gefärbten Texten versehenen, unter Mitwirkung der Geigerin Lisa Germano, 1989 erschienenen Album Street Fighting Years, waren die Simple Minds auf dem Höhepunkt ihres Erfolges. Mit ihrem Lied Belfast Child über den Nordirlandkonflikt erreichten sie in Großbritannien Platz 1 in den Single-Charts. Wie U2 nutzten sie ihren Erfolg nun immer wieder, um auf soziale Missstände oder politische Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen. Bassist John Giblin wurde von Malcom Forster von den Pretenders ersetzt.[11] Nach der Street-Fighting-Years-Tour, von der Aufnahmen später auf der DVD Seen The Lights: Live In Verona veröffentlicht wurden, nahm sich Mick MacNeil eine Pause von der Band, sollte aber nie mehr zu ihr zurückkehren.

Die 1990er-Jahre[Bearbeiten]

Mit Jim Kerr und Charlie Burchill verblieben nur noch zwei Stammmitglieder in der Band und in den folgenden Jahren fand ein ständiger Wechsel der weiteren Besetzung statt.

1990 begann mit dem Nelson Mandela Freedom Concert, auf dem Peter John Vettese das erste Mal bei den Simple Minds die Keyboards spielte. Im Herbst wurde das Themes Boxes Projekt mit der Veröffentlichung der Themes Boxes Volume One bis Volume Four gestartet, dann aber erst 2008 mit der Veröffentlichung der Themes Box Volume Five beendet.

Es folgte 1991 mit Real Life ein weiteres, mit Platz 2 in den UK-Charts, oben platziertes Album, aus dem die Singles Let There Be Love, See The Light und Real Life ausgekoppelt wurden. Der 1992 erschienene Sampler Glittering Prize 81/92 schaffte dann wieder den Sprung auf Platz 1 der UK-Charts.

Mit dem 1995 veröffentlichten Album Good News from the Next World, mit den Singles She's a River und Hypnotised, auf Platz 2 der UK-Charts ging die Zeit der Top-Platzierungen für die Band zu Ende. Die nachfolgenden Alben erreichten nicht mehr die Popularität der LPs aus den 80er Jahren. Trotz teilweise ausgedehnter Tourneen 1991 und 1995 gelang es nicht, an alte Erfolge anzuknüpfen. Ein erneuter Wechsel der Plattenfirma (von Virgin/EMI zu Chrysalis/EMI) folgte 1996.

1997 traten Jim Kerr und Charlie Burchill das erste Mal bei den Night of the Proms auf und der Sampler The Promised wird zu diesem Anlass herausgebracht.

Das vergleichsweise elektronische Album Neapolis, für das die Band nur sehr wenig Konzerte gab, folgte 1998. Eine wieder neu zusammengestellte Formation spielte dann 1999 das Album Our Secrets Are the Same ein, das aber erst 2004 veröffentlicht werden sollte.

Nach 2000[Bearbeiten]

Nachdem Chrysalis/EMI das bereits aufgenommenes Album (Our Secrets Are the Same) nicht veröffentlichen wollte und immer wieder neue Termine bekannt gab, wechselten Simple Minds das Plattenlabel und unterzeichneten bei Eagle Records. Hier erschien 2001 zunächst Neon Lights, ein Album mit Cover-Versionen bekannter Rocksongs, und schließlich 2002 mit Cry ein weiteres Studioalbum mit Originalmaterial, für das die Band ausgiebig in Europa und den USA auf Tournee ging. Virgin Records brachte 2001 das Doppelalbum The Best of Simple Minds auf den Markt.

Für das Jahr 2003 wurde wieder die Veröffentlichung von Our Secrets Are the Same angekündigt, aber erneut nach hinten verschoben. Im Oktober 2004 war es dann endlich soweit, unter Virgin Records erschien, lange angekündigt, das Album als CD 5 des Samplers Silver Box, das vier weitere CDs mit Demos, Live-Stücken und Radio-Sessions der Jahre 1979 bis 1995 enthielt.

Im Frühjahr 2005 gab die Gruppe auf ihrer Website bekannt, dass sie beim Label Sanctuary Records unterschrieben hatte. Das Album Black & White 050505 erschien am 12. September 2005. Als erste Single-Auskoppelung erschien Home, das in Großbritannien Platz 41 und in Deutschland Platz 53 erreichte. Das Album verkaufte sich am besten in Belgien (Platz 3), Italien (Platz 6) sowie in Deutschland (Platz 6).

Mit über 60 Konzerten in Europa, Asien, Neuseeland und Australien befand sich die Band von Ende Januar bis August 2006 auf Tournee. Im Frühjahr 2007 spielten die Simple Minds eine kurze Tour mit INXS in Australien. Im April sowie im Herbst 2008 gaben Jim Kerr und Charlie Burchill einige Konzerte im Rahmen der Night of the Proms.

Im Frühjahr 2008 gab es Pläne für eine Reunion in der Originalbesetzung mit Jim Kerr, Charlie Burchill, Mick MacNeil, Derek Forbes und Brian McGee.[12] Es wurden Studios gebucht, doch schon nach kurzer Zeit scheiterte der Versuch an unüberbrückbaren Differenzen der Bandmitglieder. Ende November bis Anfang Dezember feierten die Simple Minds ihr 30-jähriges Bestehen mit einigen Shows in Großbritannien. Als Kern der Show spielte die Band ihr Album New Gold Dream aus dem Jahr 1982 erstmals komplett live.

Am 25. Mai 2009 erschien das Album Graffiti Soul in zwei Versionen. Neben dem Standard-Album gibt es ein zusätzliches Doppelalbum mit Coverversionen bekannter Songs. Ab dem Herbst 2009 ging die Band wieder auf Tournee, der Graffiti-Soul-Tour-2009, durch zahlreiche europäische Länder. Neben den Bandmitgliedern Jim Kerr, Charlie Burchill, Mel Gaynor und Eddie Duffy spielte das ehemalige Bandmitglied Andy Gillespie die Keyboards. Nach einigen Konzerten gab Jim Kerr bekannt, dass die Sängerin Sarah Brown die Band für die Tournee verstärken würde.

In gleicher Besetzung begann man im Jahr 2010 die Australian-Tour-2010 und die Festival-Tour-2010, die Fortsetzungen der Graffiti-Soul-Tour waren. Nach dem vorletzten Konzert der Festival-Tour-2010, dem „Polo rockt!“ in Jüchen, Deutschland, verließ Bassist Eddie Duffy die Band und wurde für das letzte Konzert in Paris durch Ged Grimes ersetzt. Ebenfalls 2010 erschien Jim Kerrs erstes Soloalbum unter dem Pseudonym „Lostboy! AKA“.

Anfang 2012 spielte die Band im Rahmen der 5x5-Live-Tour jeweils fünf Songs ihrer ersten fünf Alben der Jahre 1979–1982. Die Tour wurde durch die Veröffentlichungen des 6CD-Box-Sets X5 sowie des Live-Doppelalbums 5x5 Live flankiert. Am 25. März 2013 wurde ein neues Best of-Album Celebrate: The Greatest Hits+ veröffentlicht. Die 2CD-Version enthält die neuen Titel Blood Diamonds und Broken Glass Park (ursprünglich ein Lostboy!-Song), die 3CD-Version zusätzlich den bereits 2011 im Internet veröffentlichten Titel Stagefright.

Tourneen[Bearbeiten]

Simple Minds Tour 1978 • Life in a Day Tour 1979 • Real to Real Cacophony Tour 1980 • Empires and Dance Tour 1980/81 • Sons and Fascination Tour 1981/82 • New Gold Tour 1982/83 • Tour du Monde 1983/84 • Once Upon a Time Tour 1985/86 • Street Fighting Years Tour 1989 • Real Life Tour 1991 • Good News from the Next World Tour 1995 • Festival Tour 1997 • Neapolis Tour 1998 • The Floating World Tour 2002 • Alive and Kicking Tour 2003 • Festival Tour 2004 • Black and White Tour 2006 • Australian Tour 2007 • 30 Years Live Tour 2008/09 • Graffiti Soul Tour 2009 • Australian und Festival Show Summer Tour 2010 • Greatest Hits Forest Tour 2011 • 5X5 Tour 2012 • Festival Shows Tour 2012 • The Greatest Hits Tour 2014

Sonstiges[Bearbeiten]

1985 heiratete Kerr Chrissie Hynde, Sängerin der Pretenders. Mit ihr hat er eine gemeinsame Tochter, die 1985 zur Welt kam. Die Scheidung wurde fünf Jahre später eingereicht.

Die zweite Ehe mit Patsy Kensit wurde ebenfalls geschieden. Mit ihr zusammen hat er einen Sohn.

Die Simple Minds hatten in Schottland ein eigenes Aufnahmestudio namens Bonny Wee Studios. Dieses wurde nach den Aufnahmen für Neapolis im Jahr 1999 verkauft und in ein Wohnhaus umgebaut.

Die Lieder von den Simple Minds dienen als Hintergrundmusik für die Werbespots der Krombacher Brauerei. Von 2000 bis 2010 wurde das Lied Belfast Child verwendet, seit Sommer 2010 wird das Gitarren-Riff von Stars Will Lead the Way verwendet.

1999 diente Hypnotised als Hintergrundmusik für den Abspann bei der Sat.1-Sportsendung ran.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[13] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1979 Life in a Day 30
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1979
Real to Real Cacophony Erstveröffentlichung: November 1979
1980 Empires and Dance 41
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1980
1981 Sons and Fascination / Sister Feelings Call 11
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1981
1982 New Gold Dream 3
(53 Wo.)
69
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. September 1982
1984 Sparkle in the Rain 14
(12 Wo.)
19
(4 Wo.)
1
(57 Wo.)
64
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Februar 1984
1985 Once Upon a Time 5
(26 Wo.)
7
(19 Wo.)
1
(83 Wo.)
10
(42 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 1985
1989 Street Fighting Years 1
(31 Wo.)
3
(18 Wo.)
1
(23 Wo.)
1
(28 Wo.)
70
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Mai 1989
1991 Real Life 3
(37 Wo.)
11
(14 Wo.)
2
(29 Wo.)
2
(25 Wo.)
74
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. April 1991
1995 Good News from the Next World 4
(22 Wo.)
6
(15 Wo.)
1
(19 Wo.)
2
(14 Wo.)
87
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Februar 1995
1998 Néapolis 9
(8 Wo.)
15
(8 Wo.)
7
(8 Wo.)
19
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. März 1998
2001 Neon Lights 58
(1 Wo.)
65
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 2001
2002 Cry 38
(6 Wo.)
35
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. April 2002
2004 Our Secrets Are the Same Erstveröffentlichung: 18. Oktober 2004
CD 5 des Samplers Silver Box
2005 Black & White 050505 6
(9 Wo.)
63
(2 Wo.)
20
(6 Wo.)
37
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. September 2005
2009 Graffiti Soul 14
(12 Wo.)
60
(1 Wo.)
8
(8 Wo.)
10
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Mai 2009

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[13] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1982 Celebration 45
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1982
1990 Themes – Volume 1: March 79–April 82
Themes – Volume 2: August 82–April 85
Themes – Volume 3: September 85–June 87
Themes – Volume 4: February 89–May 90
Erstveröffentlichung: 24. September 1990
Erstveröffentlichung: 25. September 1990
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1990
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 1990
1992 Glittering Prize 81/92 10
(27 Wo.)
29
(3 Wo.)
14
(14 Wo.)
1
(39 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1992
1997 The Promised (Night Of The Proms) 97
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. September 1997
2001 The Best of 67
(1 Wo.)
64
(2 Wo.)
34
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. November 2001
2004 Silverbox Erstveröffentlichung: 18. Oktober 2004
2008 Themes – Volume 5: March 91–September 92
2012 X5 99
(1 Wo.)
28
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Februar 2012
2013 Celebrate: The Greatest Hits 55
(1 Wo.)
19
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. März 2013

Livealben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[13] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1987 Live in the City of Light 3
(19 Wo.)
10
(10 Wo.)
5
(14 Wo.)
1
(26 Wo.)
96
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Mai 1987

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[13] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1979 Life in a Day
Life in a Day
62
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1979
1981 The American
Sister Feelings Call
59
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1981
Love Song
Sons and Fascination
47
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1981
Sweat in Bullet
Sons and Fascination
52
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1981
1982 Promised You a Miracle
New Gold Dream
13
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1982
Glittering Prize
New Gold Dream
16
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1982
Someone Somewhere (In Summertime)
New Gold Dream
36
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1982
1983 Waterfront
Sparkle in the Rain
13
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1983
1984 Speed Your Love to Me
Sparkle in the Rain
20
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1984
Up on the Catwalk
Sparkle in the Rain
27
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1984
1985 Don’t You (Forget About Me)
Der Frühstücksclub (O.S.T)
4
(23 Wo.)
5
(14 Wo.)
8
(16 Wo.)
7
(24 Wo.)
1
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Februar 1985
Alive and Kicking
Once Upon a Time
17
(17 Wo.)
13
(8 Wo.)
7
(11 Wo.)
3
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 1985
1986 Sanctify Yourself
Once Upon a Time
38
(8 Wo.)
10
(7 Wo.)
14
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Januar 1986
All the Things She Said
Once Upon a Time
51
(7 Wo.)
9
(9 Wo.)
28
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1986
Ghostdancing
Once Upon a Time
13
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1986
1987 Promised You a Miracle (Live)
Live in the City of Light
19
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1987
1989 Belfast Child
Street Fighting Years
3
(18 Wo.)
12
(18 Wo.)
3
(17 Wo.)
1
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Januar 1989
This Is Your Land
Street Fighting Years
25
(15 Wo.)
10
(9 Wo.)
13
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. April 1989
Kick It In
Street Fighting Years
65
(6 Wo.)
15
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Juli 1989
The Amsterdam EP
Street Fighting Years
40
(7 Wo.)
18
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1989
1991 Let There Be Love
Real Life
16
(16 Wo.)
7
(10 Wo.)
6
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1991
See the Lights
Real Life
48
(11 Wo.)
20
(4 Wo.)
40
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1991
Stand By Love
Real Life
27
(4 Wo.)
13
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1991
Real Life
Real Life
34
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1991
1992 Love Song / Alive and Kicking
Glittering Prize 81/92
6
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1992
1995 She's a River
Good News from the Next World
39
(10 Wo.)
28
(10 Wo.)
9
(5 Wo.)
52
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1995
Hypnotised
Good News from the Next World
62
(10 Wo.)
18
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1995
1998 Glitterball
Néapolis
18
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1998
War Babies
Néapolis
43
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1998
2002 Belfast Trance 74
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 2002
(mit John '00' Fleming)
Monster 67
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 2002
(mit Liquid People)
Cry
Cry
92
(1 Wo.)
47
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 2002
2005 Home
Black & White 050505
53
(9 Wo.)
41
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 2005
2006 Stranger
Black & White 050505
97
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 2006
2009 Stars Will Lead the Way
Graffiti Soul
88
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 2009

Literatur[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. focus.de Simple Minds für Anfänger und Fortgeschrittene vom 22. April 2013
  2. simpleminds.org: Simple Minds Tree #42
  3. simpleminds.org: Biba-Rom!
  4. simpleminds.org: Johnny and the self abusers
  5. simpleminds.org: Where did the name 'Simple Minds' originate?
  6. simpleminds.org: Simple Minds#6
  7. simpleminds.org: Simple Minds Timeline 1980
  8. laut.de Simple-Minds-Biografie
  9. simpleminds.org: Simple Minds Timeline 1981
  10. simpleminds.org: Simple Minds Timeline 1985
  11. simpleminds.org: Simple Minds Timeline 1989
  12. imdb.com: Charlie Burchill News vom 29. Mai 2008
  13. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Simple Minds – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien