Skies of Arcadia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Skies of Arcadia
Studio Overworks
Publisher Sega
Leitende Entwickler Rieko Kodama
Erstveröffent-
lichung
Dreamcast
JapanJapan 5. Oktober 2000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 13. November 2000
EuropaEuropa 27. April 2001
GameCube
JapanJapan 26. Dezember 2002
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 27. Januar 2003
EuropaEuropa 23. Mai 2003
Plattform Dreamcast, GameCube
Genre Japano-RPG
Thematik Fantasy
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Controller
Altersfreigabe
USK ab 6 freigegeben
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen

Skies of Arcadia, in Japan als Eternal Arcadia (jap. エターナルアルカディア, Etānaru Arukadia) erschienen, ist ein Rollenspiel, das von Overworks für die Dreamcast entwickelt und von Sega im Jahr 2000 veröffentlicht und 2002 auf den Gamecube portiert wurde.

Spielmechanik[Bearbeiten]

In Skies of Arcadia erkundet man Dungeons und Städte, die sich auf verschiedenen, fliegenden Kontinenten befinden, die sich per Luftschiff bereisen lassen. Jeder Kontinent besitzt seine eigene Zivilisation und Klimazone. Da die spielinterne Welt eine Kugel ist, gibt es keine unnatürlichen Grenzen. Die Kämpfe teilen sich in Boden- und Luftkampf auf. Bodenkämpfe spielen sich ähnlich wie die aus anderen japanischen Rollenspielen (wie Final Fantasy oder Dragon Quest), jeder Charakter besitzt besondere Angriffe und kann verschiedene Zauber erwerben. Es gibt 6 verschiedene Arten von Magie, von denen jede andere Effektschwerpunkte besitzt. Die Luftkämpfe dagegen werden mit dem Luftschiff bestritten. Auch hier gilt das System der rundenbasierten Schlacht, wobei die Fähigkeiten des Schiffes eine große Rolle spielen. Im Verlauf des Spiels erhält der Spieler die Kontrolle über verschiedene Luftschiffe, die unterschiedliche Stärken aufweisen und frei begehbar sind. Zudem ist es möglich, ein eigenes Piratenversteck zu gründen und auszubauen. Aufmerksame Spieler können sehr viele versteckte Orte aufspüren und sich durch ein Titelsystem einen Namen machen.

Handlung[Bearbeiten]

Die Helden des Spiels sind Vyse, Sohn des Captains der Luftpiraten und Aika, eine treue Piratin, die stets an Vyses Seite ist. In der Welt von Skies of Arcadia leben die Menschen auf schwebenden Kontinenten und Inseln. Furchtlose Luftpiraten erkunden hier mit ihren Luftschiffen die unbekannten Gebiete dieser Welt. Stets auf der Suche nach Schätzen und ungeahnten Territorien, durchstreifen die Luftpiraten den Himmel, bis sie eines Tages auf ein Schlachtschiff des Valuan Empire stoßen und ihre Chance nutzen. Nach einem Gefecht gelingt den Luftpiraten schließlich die Übernahme des Schiffes und sie begeben sich mit unzählbaren Schätzen und einer bewusstlosen Gefangenen des Valuan Empires auf den Heimweg zur Pirate Isle. Dort angekommen, vertieft sich die Geschichte um die rätselhafte Gefangene namens Fina. Als dann plötzlich auch noch eine Flotte des Valuan Empires anrückt und die Piraten samt Fina gefangen nimmt, schwören Vyse und Aika Rache und machen sich auf den Weg, ihre Freunde zu befreien. Als das erledigt ist, begeben sie sich auf die Suche nach den Moon Crystals, sechs mystische Objekte die von der alten Moon Zivilisation stammen und mit deren Hilfe man die Gigas kontrollieren kann; Große Roboter, mit denen dem Volk Valua nichts mehr im Wege steht.

Rezensionen[Bearbeiten]

Dreamcast
GameCube

„Skies of Arcadia hat alles, was ein gutes Rollenspiel braucht: Eine faszinierende Story, motivierende Kämpfe, zahlreiche Rätsel und eine sehr stimmige Atmosphäre. Rollenspiel-Fans mit GameCube sollten also - nicht nur auf Grund mangelnder Alternativen - unbedingt zugreifen.“

Golem.de[7]

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. 4Players.de: Skies of Arcadia - Test, 13. April 2001
  2. Spieletipps.de: Skies of Arcadia-Tests
  3. Skies of Arcadia bei Gamerankings.com:
  4. 4Players.de: Skies of Arcadia Legends - Test, 9. Juni 2003
  5. Spieletipps.de: Skies of Arcadia Legends-Tests
  6. Skies of Arcadia Legends bei Gamerankings.com
  7. Golem.de: Spieletest: Skies of Arcadia - Top-Rollenspiel für GameCube, 13. Juni 2003